Beiträge von Gironimo

    Vielen lieben Dank für die schnellen Rückmeldungen!

    Ja tatsächlich schauen die Onewind HM richtig sinnvoll aus.

    Preislich auch echt OK - würde wahrscheinlich eher das zipper Model anstatt das bottom entry Modell nehmen. Kann mir vorstellen, dass es ziemlich nervig ist wenn das Netz da so rum baumelt und wenn’s dunkel ist immer die Öffnung zu finden.

    Die Hammockfairy Seite ist bis 9.1 down - da schau ich aber auch mal rein.

    Vielen Dank nochmal - ich werde von meiner ersten Nacht berichten 🙂

    Ich habe Bottom Entry (Onewind 12' ) und hatte vorher einen Zipper. Bottom Entry ist für mich wesentlich besser. 1. Weniger Fummelei, 2. scheller Ein u. Ausstieg 3. Keine Sorgen, dass der Zipper Schaden nimmt bei Belastungen 4. Kann komplett in den Packsack gestopft, oder ganz abmontiert werden.

    Hallo liebe Community,

    Ich bin recht neu in der Welt der Hängematten und habe bisher immer auf dem Boden (Wald) geschlafen.

    Nun ist es aber an der Zeit ein bisschen mehr Komfort zu genießen und stehe daher kurz vor dem Kauf meiner ersten Hängematte.

    Ich bin 1,95m groß und 110 KG leicht ;)

    Ich würde zu einer 12' Gathered End raten. Damit kriegst du die bequeme diagonale Liegeposition hin, bei Deiner Größe. Unter der Länge von 12' wird das wohl schwer (12' = 366cm)

    Onewind 12' für ca. 100€

    Decathlon, Quechua Komfort 2, 350 x 175cm, 29,99€

    Beides gut für Einsteiger

    Nachdem Du Deine ersten Nächte gut in einer HM geschlafen hast, wirst Du wahrscheinlich auch, sowie fast jeder Einsteiger hier, einen passenden UQ haben wollen. Deswegen würde ich an Deiner Stelle einen passenden UQ direkt bei der Kaufentscheidung zumindest mit berücksichtigen.

    Richtig. Aber es lässt Zweifel an anderen Beiträgen in der Zeitschrift aufkommen, mit deren Themen ich mich nicht (so gut) auskenne. Insofern bestätigt das meine Meinung, sich bei Beratungsbedarf lieber in den entsprechenden Foren zum Thema zu informieren.

    Das ist der Fall in fast allen Bereichen. Man muss sich selbst in etwas einarbeiten um an wichtige Informationen zu gelangen, die einem dann weiterhelfen. Zunächst bekommt man nur 3. klassige Informationen, bei denen wichtige Faktoren ausgelassen werden.

    Viele "Konsumenten" wollen sich die Mühe aber nicht machen und deshalb kann man sie auch mit minderwertigen Produkten abspeisen.

    Einzig an die Fummelei mit dem Moskitonetz muss ich mich noch gewöhnen. Zieht ihr da eigentlich die Rigdeline durch diese Schlaufen durch? Falls ja, wie funktioniert das dann, wenn ihr das Netz zum einen Ende "wegschiebt"?. Habe schon überlegt, die Ridgeline an einem Ende mit 'nem kleinen Karabiner festzumachen. Dann könnte man die im aufgehängten Zustand schnell einfädeln. :/

    Bei meinem Bottom Entry Netz an der 12' Onewind gibt es keine Schlaufen am Moskitonetz. Ich mag das Teil weil es unkompliziert ist. Einfach überstülpen (Ridgeline etc.). Braucht man es nicht, einfach in den Packsack stopfen. Ein u. Ausstieg auch einfach.

    Ich hatte kurz eine HM mit Reißverschluss-Moskitonetz. Ein u. Ausstieg war mehr Fummelei, hat länger gedauert und man hatte immer Bedenken den Reißverschluss zu beschädigen.

    Ja, momentan ist recht wenig verfügbar, leider.
    Bei einer breite von 170 bekomm ich doch etwas Probleme mit dem Wooki, da einfach viel mehr Stoff oben drüber von der Hängematte ist, oder nicht?

    Ja genau so wäre der Plan, kürzen ist ja immer möglich!

    Ich habe mir einen Sooki genäht für meine 12' Onewind HM. Die 2. HM vom Sooki ist auch ca. 15 cm (gesamt) schmaler als die 170er Breite von der Onewind HM. Das sitzt dennoch gut. Die Seiten fixiere ich noch mit Schlaufen und Kunstoffkarabinern, damit es besser abschließt.

    Ich kenne den original Wooki nicht, aber entscheidend ist nur, dass du in der Iso-Fläche liegst und diese sich nicht großartig verschiebt. Ob die Seiten der 1. HM ein wenig überstehen ist nicht so dramatisch. Mehr als 15cm gesamt würde ich aber auch nicht wollen.

    Du arbeitest ja anders herum, d.h. du hast den UQ schon, und nähst dafür eine HM. Dann kannst du die Breite ja Pi x Daumen anpassen.

    Kürzen ist möglich, allerdings ist das auch eine Frage des Stoffes. Einige vertragen die entstandenen Löcher besser als andere. 

    Sehr gute Idee. Netz-Stoff reicht. Man sitzt schließlich nie direkt im Regen.

    Was diese Outdoor-Stühle angeht bin ich immer skeptisch, dass sie, 1. stabil genug sind und lange halten, und 2. dass sie bequem genug sind um länger darin zu sitzen.

    wie seht ihr das?

    Ich habe auch geschaut und finde auf Anhieb auch keinen Ripstop der mir gefällt, auf dem hiesigen'Markt. Bei Ripstopbytheroll.com tendiere ich zu einem 1.6 OZ Camo. Bisher habe ich nichts besseres gefunden.

    Bei Garn 70er o. 100er Polyesther nehmen. Die dünnen Garne halten auch, wenn entsprechend stabil vernäht. Polyesther verrotet bei Nässe nicht.

    Breite würde ich mit 170cm ansetzen. Nicht vergessen, dass die Ränder gesäumt werden müssen, und dadurch ein paar Zentimeter verloren gehen in der Breite.

    Ist die Gesamtlänge nach dem Nähen der Tunnelzüge 360-365cm, würde ich sagen, dass es für Deine Körpergröße reicht. Du kannst es noch länger machen, und später bei Bedarf nochmal kürzen. Dafür ist es günstig die Stichlänge nicht zu kurz zu machen, so dass du die Nähte leichter wieder öffnen kannst.

    In Bridge- und 90° Hängematten passen Isomatten viel besser als in GE-Hängematten. Die Liegefläche ist nie ganz eben, es gibt an Stellen längs ein flaches V.

    Wie ist das langfristig? Ist das schlecht für meine Isomatte? Geht sie dadurch kaputt? Ich habe eine TAR Neoair.

    Es kommt wahrscheinlich darauf an, ob bestimmte Stellen an den Kammern besonders stark belastet werden, durch die Form die die Isomatte in der HM einnimmt. Gibt es Knicke? Das Körpergewicht spielt dabei folglich auch eine Rolle.

    Gibt es bei Thermarest nicht eine "lifelong Warranty"?

    Ich gehe davon aus, dass ein renommierter Hersteller wie Thermarest die Matten ordentlich verschweißt/verklebt, so dass es selten zu solchen Schäden kommt, aber ich bin kein Isomatten-Experte.

    Guten Abend. :) Nach meiner kurzen Vorstellung auch direkt zu meinem Anliegen, was mich aus meiner passiven Rolle in die Offensive zwingt. Ich werde Anfang Januar, "spontan" :P mit zwei weltreisenden Freunden einen Monat nach Südostasien aufbrechen. Dort werde ich Backpacken und lasse es mir natürlich nicht nehmen die ein oder andere (Zwei-) Tagestour im Dschungel zu unternehmen. Jetzt ist meine Frage aber was ich mir an Equipment zulegen sollte. Ich habe bereits eine gute Hängematte und Underquilt erstanden, weil ich weiß dass ich sie nutzen werde und bei Equipment nicht spare (Warbonnet Eldorado und Wookie 20F). Die liegen allerdings beide bei einem Freund in Kalifornien und er bringt sie mir erst im kommenden Frühjahr mit nach DE. Meine nächste Tour ist nun aber schon davor. Jetzt stehe ich vor der großen Frage welches Equipment ich für meine Thailandtour anschaffen soll. Diese würde ich anschließend wohl auch an Freunde von mir verkaufen können, da glücklicherweise ein großer Teil meines Freundeskreises Fan von Hängematten ist. Allerdings bin ich der Einzige der sich hier bei euch schlau machen will und meine Leute sind mit den Amazonas Adventure Hero XXL (3 Leute haben die) inkl. Underquilt durchaus zufrieden. Ich hatte die Sachen alle mal leihweise und fand sie eher mehh. Im zweifel gehts aber bestimmt. Was wären gute Underquilts unter 100€ in möglichst klein und leicht? In thailands Wäldern ist es um die Jahreszeit nachts nicht kälter als 5°. Als Hängematte fand ich die Cocoon Ultralight Mosquito eigentlich am ansprechensten, schwanke aber auch noch obs nicht doch die generische Amazonas werden soll.

    Ein Tarp habe ich noch gar nicht und bin in dem Thema auch absolut unwissend. Keine Ahnung worauf ich bei nem guten Tarp achten muss. Meine Leute haben alle welche von Amazonas oder Irgendwelche 10€ Teile von Amazon (ohne nas :D ). [nähen kann ich nicht:saint:]

    Oben Rum habe ich ein Topquilt von Cocoon (Top Quilt Down)

    Ich bin für jeden Tipp offen :)

    Es gibt in Thailand eine Phase von max. 2-3 Wochen wo die Nächte "kühl" werden können, von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Unter 15C ist für Thais schon sehr kalt und man sieht sie mit Wollmützen und Wintermänteln herumfahren. Ab Mitte Januar brauchst du definitiv keinen UQ mehr in Süd-Ost-Asien, aber stets ein Moskitonetz. Tarp gegen Regen auch eher wieder ab Juni. Tarp gegen Sonne das ganze Jahr über.

    Ich bin viel mit Rucksack unterwegs gewesen in Thailand, auch Laos u. Kambodscha. Traditionell übernachtet man in Guest-Houses o. Hostels, Möchtet ihr Motorräder ausleihen u. auf eigene Faust den "Dschungel" erkunden, eignet sich meiner Meinung nach eher Nord-Thailand d.h. die Gebirge rund um das goldene Dreick. Dort kann man dergleichen Touren auch buchen.

    Einmal bin ich zu Sylvester erst um 17.00 Uhr auf Koh Samet (Insel) angekommen, ohne etwas gebucht zu haben. Die kleine Insel war überfüllt, aber geschäftig wie die Thais sind, haben sie schnell Zelte u. Matten organisiert und wir haben einen Schlafplatz direkt am Strand bekommen. Eine eigene HM wäre perfekt gewesen in dieser Situation. Es ist keine schlechte Idee immer eine HM dabei zu haben.

    Man kann also auch an schönen Stränden u. Buchten, von denen es viele gibt, immer beim nächstgelegen Resort anfragen ob man dort mit HM übernachten kann. Die Thais werden sich wundern warum die Farangs (Ausländer) wie einfache Reis-Bauern ohne Klimaanlage schlafen wollen, aber gegen Bahts ist in Thailand vieles möglich.

    Nun ja, dann müsste ich mir eine Isomatte anschaffen. Da kann ich auch gleich 'nen UQ kaufen. Und ehrlich gesagt, stell ich mir Isomatte nichtmal als Notlösung vor.

    Was wären denn bei der 12er und 11er Matte jeweils ca. minimaler, optimaler und maximaler Abstand, den man noch sinnvoll empfehlen könnte.

    Das stimmt. Die BW-Faltmatte hats am Anfang bei mir auch getan, und ich nehme die trotzdem immer mit als Sitzkissen. UQ ist deutlich bequemer.

    Mit dem Abstand keine Ahnung. Die Ridgeline muss sich halt spannen.

    Zu 1. Die 12' ist für mein Empfinden schon klein und kompakt. Noch kleiner u. leichter geht für mich dann in die Kategorie "Luxus".

    Zu 2. Ich hatte bislang kein Problem die richtigen Bäume zu finden. Ich habe seit Juli 22 an ca. 15 Stellen übernachtet, die ich vorher nicht kannte. Das Problem wird ein wenig überbewertet meiner Einschätzung nach.

    Zu 3. Das richtige Tarp für eine 12' sollte man sich schon zulegen, denn das HM-Ripstop darf nicht rausschauen, sonst wirst du nass. Ich habe mir ein billiges Unigear 450 x 430 aus Polyesther für 65€ bei Amazon bestellt. Für mich als Anfänger reicht das erstmal. Mal schauen wie lange es hält. Silikon-beschichtetes Nylon (Sil-Nylon) ist reißfester. Onewind bietet die an.

    Den Defence 4 hatte ich auch und habe ihn wieder umgeschickt. Mein Oberkörper war zu breit für das kleinere Modell. Furchtbar unbequem in der HM. Danach wollte ich den 2 cm breiteren auch nicht mehr haben. Der Reißverschluss oberhalb u. mittig fand ich ok.

    Möchtest du nicht soviel ausgeben, dann nimm erstmal einen gebrauchten 2 Jahreszeiten um Erfahrung zu sammeln. Von denen findet sich immer irgendwo einer, es sei denn du willst unter 5C draußen schlafen. Mein 2 Jahreszeiten + Wolldecke + UQ hielt bei 5C noch wunderbar warm. Jetzt wo ich etwas nähen kann, möchte ich mir einen Top-Quilt nähen, weil es praktischer ist als ein Schlafsack. Nachts kurz auf die Toilette zu gehen, ist mir zu umständlich mit Schlafsack.

    UQ ist das am meisten diskutierte Thema. Ich habe mir einen Sooki genäht für die 12' Onewind. Ich habe es selbst zwar nicht gemacht, aber an der Stelle würde ich Dir auch raten einiges bei anderen zu testen bevor du etwas bestellst. Die Meinungen bei UQs gehen sehr weit auseinander., sowie die Qualität und die Preis-Leistung die der Markt bietet.

    Dazu die Frage: Weiß jemand welche Kunstfaser Onewind genau in ihre UQs vernäht, d.h. welche Größe haben die Fasern und wieviel Gramm/qm sind drin? Sowas verschweigen die meisten Hersteller, weil man anhand solcher Daten grob ihre Rendite berechnen kann.

    Solange du keinen UQ hast, lege eine Isomatte in die HM. Ist zwar nur eine Not-Lösung, aber du kannst trotzdem eine gute Zeit draußen verbringen und kompensierst den Druck sich sofort einen UQ beschaffen zu müssen. 

    Zum Moskitonetz: Bottom Entry find ich super. 

    Ich stand, so wie du, noch vor Kurzem vor den fast identischen Fragestellungen, weshalb ich hier ausführlich antworte.

    OneWind ist alles andere als Innovativ... Eher eine Kollektion guter Ideen und Lösungen die andere Hersteller/ Hängemattennutzer bereits teilweise seit Jahrzehnten nutzen zu einem unschlagbaren Preis.

    Der "einknüpfbare Underquilt" mag für dich als Einsteiger ein super "Baukastenprinzip" sein. In der Realität liegst du aber im Idealfall diagonal und nicht wie eine zuzudeckende Banane in deiner Hängematte. Entsprechend ist das recht sinnfrei viel Stoff mit wenig Wärmeeffizienz.

    Könntest du mir die Innovationen verlinken?

    Deswegen habe ich auch geschrieben "Für chinesische Verhältnisse" ist er ein guter Hersteller. Aus chinesischer Sicht machen sie alles richtig. Die chinesische Sichtweise auf die Dinge ist für uns allerdings so gut wie unergründlich ^^. Dazu kann man Sun Tsu lesen für ein besseres Verständnis.

    Genau wegen einer möglichen "Banane" habe ich mich bewusst gegen einen UQ von Onewind entschieden und einen Sooki selber genäht.

    Ich gebe Dir in allem Recht was du schreibst. Ich habe schon zuviel gesehen wie chinesische Hersteller arbeiten, und ich will gar nicht weiter ins Detail gehen.

    Danke für den Tipp. Wobei es mir tatsächlich gar nicht soo sehr um den Preis geht. Ich bin einfach von dem Onewindzeug - auf dem Papier und was diverse Berichte dazu sagen - überzeugt. Vor allem habe ich das Gefühl, dass sich da jemand mal echte Gedanken gemacht hat. Z. B. diesen enknüpfbaren Underquilt, welcher durch eine kompatible Decke auch noch erweiterbar ist. Solches Baukastenprinzip finde ich persönlich sehr cool und sinnvoll.

    Klar, dass grundsätzlich Chinazeug günstiger ist und ggf. nicht 100% perfekt. Aber auch die Amis wollen verdienen und da ist sicher auch nicht alles Gold, was glänzt.

    Tatsächlich habe ich, was das Nähen angeht, gar keine Erfahrung. Bei meinen einzigen Bemühungen mit der Nähmaschine eine einzige winzige Naht zu machen, habe ich gleich zigfach den Faden abgerissen und 2 Nadeln abgebrochen.

    Handwerklich schätze ich mich recht begabt ein, aber mit der Nähmaschine stehe ich auf Kriegsfuß. 8o

    Ich habe selbst in China gearbeitet im Handel und ich muss auch sagen, dass Onewind ein für chin. Verhältnisse sehr guter Hersteller ist. Das gibt es nicht so häufig. Guter Kundensupport. Qualität ist soweit gut und sie haben eigene innovative Entwicklungen.

    Habe kürzlich meinen eigenen UQ genäht, auch dadurch weil ich hier im Forum viel recherchiert habe. Sonst wäre ich wohl nicht auf die Idee gekommen. Ich muss sagen, dass das ganze Outdoor-Thema nochmal interessanter wird , wenn man seine eigenen Projekte realisiert.

    Ich wünsche Dir viel Spaß mit Deiner HM. Wer sich so tief in die Materie einarbeitet, der wird bestimmt zum Dauer-Hänger.

    Okay, also plädierst Du klar für die 70d.

    ja, und wie gesagt man gewöhnt sich dran. Frag doch mal Hammockfairy welchen dehnungsarmen Ripstop sie dir anbieiten würde, mit den Maßen. Dann hättest du einen Preisvergleich.

    Stoff umnähen, Tunnelzüge nähen, Ridgeline dranmachen dauert 4 - 8 Std, je nach Kenntnisstand. Aufwand ist verhältnismäßig gering.

    Es geht auch darum ein wenig die ökonomische Realität zu verstehen, bei den günstigen Angeboten aus China. Irgendwo sparen die Chinesen immer, weil es nicht anders geht. Der einzig günstige Faktor bei der Preisgestaltung von China-Ware ist die Arbeitskraft, wie in unserem Beispiel die Näharbeiten.

    Kostet demnach eine HM aus China 100€, und ein vergleichbares Modell aus den USA 250€, kannst du davon ausgehen, dass die Chinesen irgendwo sparen. Bei HM muss das nun einmal das Ripstop sein. Du kannst davon ausgehen, dass das Ripstop aus den USA deutlich besser sein wird.

    Mmh, allerdings hat Deine 12' Matte ja sogar 70d Hexagon Ripstop. Und sogar da stört Dich die Dehnung noch? Oder wie war das gemeint?

    ja, korrekt. Ich denke du wirst in der Preisklasse aber nichts anderes finden und musst die HM dann selber nähen. 12' Ripstop-Nylon inkl. Moskitonetz u. Ridgeline für 100€ ist unschlagbar.

    ich sehe das genau so. Ich brauche Platz, d.h. Komfort wenn ich unterwegs bin.

    Ich habe die 12' von Onewind. Bin mit der Preis-Leistung zufrieden. Nähte sind ok, Größe ist gut und das Teil ist leicht. Ich bin 175cm groß und wollte das Maximum an möglichen Komfort. Passt soweit. Sie drückt nirgends und ich kann gut diagonal liegen. Probleme habe ich wegen der Länge gar keine gehabt bisher.

    Mich stört die Dehnung auch. Gefühlt habe ich lieber einen dehnungsarmen Stoff. Man gewöhnt sich allerdings daran. Sobald du eine Nacht gut darin schläfst, steht die Empfindung mit der Dehnung in keinem Verhältnis mehr.