Beiträge von Gironimo
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Hallo zusammen,
die letzten Tage habe ich im der dd Frontline im heimischen Garten verbracht und musste leider feststellen das meine Rücken diese Übernachtungen überhaupt nicht gefällt. Mache ich irgendetwas falsche oder ist die Frontline doch nicht für den Schlafgebrauch? Meine Größe ist 1,79m und ca. 70kg. Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen.
Ich vermute HM zu kurz und Du liegst nicht diagonal, d.h. gleichmäßig flach. Für meinen Rücken sind HM ein Segen.
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Leute, ihr könnt auch einfach eure Unterwäsche per Handwäsche und heißen Wasser unterwegs waschen. Kleinstmenge Waschmittel mitnehmen und das Thema Hygiene ist erledigt. Zur Not kann man seine Wäsche auch nur in die Sonne hängen. Das UV-Licht erledigt den Rest.
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ok klar, es gibt Decken mit 100% Synthetik, die sind aber eher was für wärmere Nächte. Eine anständige Winter-Daunendecke kostet in etwa das 15 x fache.
Ich komme damit zuhause nicht klar, aber bitte, wer es mag soll in Synthetik schlafen.
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Ich habe das Problem mit einem verlängerten
gelöst, den ich ins nächste Gebüsch verlege.Endlich durchschlafen und kein nerviger Ausstieg mehr!

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Hi,
nach langem relaxen in Hängematten und mal dem ein oder anderen mehr oder weniger erfolgreichen Versuch darin zu übernachten, möchte ich nun die hoffentlich zielführende, finale Versuchsreihe starten ein Übernachtungssetup für die Wohnung zu finden.
Mir ist bewusst, das der Fokus hier im Forum mehr auf Hängematten-Camping liegt und es einige Hersteller gibt, die hier nich so den guten Ruf haben. Es sei mir aber verziehen, sie doch zu berücksichtigen ;-).
Mir geht es aktuell vor allem darum noch ein/zwei/drei/... potentiell interessante Matten zu finden und zu testen. Underquilt und Moskitonetz sind erstmal kein vorrangiges Thema.
Zur Ausgangslage/Anforderungen:
- Ich bin ca. 1,85 m groß und +/- 85 kg schwer
- Die Matte sollte zeitweilige Zusatzbeladung durch zumindest 1 Kind oder 2. Person aushalten
- Set-Up Gewicht ist nicht wichtig, da es ja eine stationäre Matte werden soll
- Liegefläche:
- bei GE nach Gefühl und Rechereche sollte die Reise wohl Richtung 11' oder 12' gehen.
- bei mex. Tuch oder Netzhängematte bin ich mir nicht sicher wie da gerechnet werden muss, scheinbar ist man da mit 4 m Gesamtlänge schon gut dabei
- Moskitonetz, noch nicht vorhanden, wenn benötigt würde ich eines zum drüberziehen extra holen
- Underquilt, habe einen günstigen von OneTigris (Modell müsste ich nochmal nachsehen)
- Hersteller, Modell, Material, etc. keine wirkliche Einschränkung, es soll ja eine Testreihe werden. Vorschläge willkommen!
Womit ich aktuell rumprobiere:
- Amazonas Gigante XXXL
seit Jahren eine treue Begleiterin, welche aber immer nur Pi mal Daumen aufgehängt wurde/werden konnte. Für gemütliche Nachmittag/Abende immer top gewesen. Aufhängung muss ich jetzt mal optimieren. Durch sommerlichen fast Daueraufenthalt im überdachten Freien aber leider schon etwas ausgebleicht und in die Jahre gekommen, müsste daher für Drinnen nochmal gekauft werden. Reine Tuchfläche ca. 3 m Länge.
- Quechua Komfort 2
Hab ich erst von einiger Zeit gekauft (nach Vorstellung hier im Forum) und erst vor ein paar Tagen "optimal" (30° und Fußteil etwas höher) hängen können. Erster Eindruck ist schon gut, allerdings vermute ich, dass etwas mehr Läne nicht schaden kann. Zudem kommt mir die Matte um die Schultern etwas einengen vor. Die Matte hat ca. 3 m Länge von Tunnel zu Tunnel.
Was ich mich aktuell beschäftigt:
- Was für Hersteller gibt es die eine ordentlich 3 m+ Gathered End Matte anbieten und auch in Europa leicht verfügbar sind?
Bei LaSiesta (z.B. Colibri 3.0 double) , Amazonas (Silk Traveller XXL), Ticket to the moon (King Size, Honeymoon), Exped, etc. scheint es nur bis max. 3,2 m Länge zu gehen und danach ist Schluss bzw. geht es erst wieder bei 4,2 oder 5 m weiter.
Ich habe gelesen, es gibt bei Hammock Fairy Lesovik Matten mit 11' oder 12', habe die aber in ihrem Shop nicht gefunden
- Hat jemand Erfahrung mit einer Dutch Netless Hammock?
Bin etwas überfordert mit den ganzen Möglichkeiten, die es da mit Stoffauswahl etc. gibt.
- Hat jemand Erfahrung mit den neuen "Home" Hängematten von Ticket to the Moon?
Ich kenne den Tttm-Stoff nur von meiner Mammock, da ist er schon sehr stretchy, was aber auch zusätzlich an der extrem langen Stoffbahn liegen kann.
- Was für Hersteller gibt es bei Mex. Netzhängematten?
Diese Matten scheinen ja auch recht gemütlich zu sein, aber wohl auch ein eigener Kosmos.
Nach erster Recherche überlege ich eine Mexi 4, 5 oder Mikko von A la Siesta zum Testen zu besorgen. Gibt es hier einen großen Unterschied im Material Baumwolle zu Polyethylen hinsichtlich Wärme und Gefühl auf der Haut?
Ansonsten habe ich nur die Hamacama gefunden, der Preis der Matten dort scheint mir aber unverhältnismäßig hoch.
So, das ist mal das grobe Bild. Mal sehen, was noch alles an Fragen und Überlegungen aufkommt
.Viele Grüße
Lukas
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Auch ich bin am überlegen eine HM fest zuhause zu nutzen, nur alleine für den besseren Komfort für meine Wirbelsäule. Ich hatte kürzlich meine HM bei Bekannten indoor aufgehängt als ich 2 Nächte zu Besuch war, und der Schlafkomfort war wie immer gut:
Die verschiedenen Marken und Modelle bringen Dich nicht weiter. Als GE-Standard kannst Du Dir einfach einen 70D Ripstop in entweder 11' o. 12' aussuchen und damit anfangen zu experimentieren. Entweder fertig kaufen o. nähen. Ich hatte auch überlegt eine HM aus starker Canvas-Baumwolle zu nähen, aber hier im Forum wurde ich darauf hingewiesen, dass Baumwolle im Laufe der Zeit nachgibt, und man sich in ihr schlecht bewegen kann. Nylon bleibt für mich als Gewicht-Träger die erste Wahl.
UQ ist defintiv notwendig und hier würde ich für Zuhause zunächst eine 2. HM nähen und sie als Wookie-Typ nutzen, wo Du eine o. zwei Woll o. Daunendecken einlegen kannst. Preis-Leistung ist dabei unschlagbar. Ich wüsste auf Anhieb nicht wie man einen UQ an den mexikanischen Matten installiert. Diese Matten sind für tropisches Klima konzipiert.
Für mich ist mein Kunstfaser-Sookie super für draußen, aber ich mag zuhause kein Synthetik-Schlaf-Klima. Draußen klappe ich irgendwann vor Müdigkeit zusammen und die Synthetik ist mir dann egal, aber daheim will ich wie gewohnt Daune o. Wolle, weil viel angenehmer. Niemand schläft gerne dauerhaft unter Synthetik, sonst gäbe es überall Synthetik-Decken zu kaufen.
Als ich vor einigen Tage drinnen in meiner HM geschlafen habe, ist mir aufgefallen dass ich mich doch eifrig in der HM bewege. Einmal bin ich aufgewacht und war mittig weit nach oben gerutscht in meiner 12' bei 1,75m Körpergröße. Draußen bewege ich mich nicht so sehr. Eine 12' bietet dann viel mehr Bewegungsspielraum, als eine 11', und ob das nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht.
Der richtige UQ ist sehr wichtig und dieser kann indoor bei Temperaturwechseln aufwändiger sein zu regulieren, gegenüber einem Bett. Ich würde darauf den Fokus legen, dass ich auch im Winter angenehm warm schlafe, und im Sommer entsprechend problemlos lockere und Frischluft unter mir zirkulieren kann. Für den Schlafkomfort ist es in unseren Breitengraden notwendig, dass man unter sich eine Isolierung hat, auch indoor.
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Hallo zusammen,
mein Name ist Simon, bin 22 Jahre alt und komme aus der schönen Oberpfalz.
Nachdem mein erster Campingversuch bei Regen in der DD Frontline leider mit Schwimmen endete (Die Befestigungsbänder sogen das Regenwasser, trotz Tropfschnüre, leider direkt in die Matte), schaute ich mal bei euch im Forum vorbei, vielleicht findet sich ja was Passendes, was helfen könnte und siehe da, schon war das passende gefunden. (Einfach die Bebänderung um einen Stoffschäckel und einen Karabiner erweitert und schon kann der nächste Regen kommen ;))
Auf weiteren Input zum Hängematten Camping von euch freue ich mich jetzt schon.
Also kurzum … hallo in die Runde
Willkommen hier.
An der Stelle muss ich die Metall-Aufhängung der Onewind-Matten loben. Daran tropft alles ab
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Ja, auf den Fotos sieht man Bäume
Es ist nur so, dass ich keine 1h-2h Lager aufbauen will, wenn ich Zelt und Matte raus hole. Es ist Urlaub 
Unterwegs sieht es tatsächlich anders aus. Zwei Bäume findest du da auch. Nur sind da eben größten Teils tote oder andere Bäume im Weg, Gestrüpp, was sich nicht überspannen lässt, Abhänge, Geröll. Das 4x4m Tarp (ich hab kein anderes) muss da auch hin passen

Ich war dahingehend echt naiv und dachte, das wird schon nicht so schwer sein. Jeder andere, den ich gefragt hatte, der schon mal in Norwegen war, hat mir dazu geraten das Zelt auf jeden Fall mitzunehmen.
Ein großes Hindernis, etwas passendes zu finden, ist tatsächlich aber auch das Motorrad. Da ist soooo viel Gepäck drauf - das willst du keine 100 m weit durch den Wald schleppen. D.h. der Spot muss zusätzlich gut für uns erreichbar sein.
Da wo man vorbei fährt und denkt - perfekt - ist eingezäunt, also im Privatbesitz und man sollte den Besitzer fragen. Tja, hier stehen leider keine Telefonnummern an den Schafweiden

So hat es sich auch schon hier und da angefühlt
Aber das kam eher vom miesen Wetter.Ich glaube auch, dass wenn wir den richtigen Spot finden, mein Kumpel sich nochmal zur Hängematte überreden lässt

Und momentan heißt Abbruch nichts anderes als das, was jetzt eh noch vor uns liegt. Und zwar der Rückweg
Den treten wir ja so gesehen gerade an. Heute ist Freitag und in einer Woche müssen wir wieder in Kristiansand sein.Angeln werden wir bestimmt nochmal. Wenn wir genug Zeit haben, geht es auf jeden Fall nochmal Richtung Fjord oder Meer

Ist leider ziemlich blöd wenn es so feucht ist, egal mit welchem Setup. Das nervt auch wenn man im Wohnmobil unterwegs ist.
Ist definitiv eine coole Inspiration die ihr hier abliefert, mit Motorrad und HM unterwegs. Danke und gute Heimreise.
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Hallo mal wieder

Wir sind vom Disc-Golf Platz weiter Richtung Bergen.
Übrigens sehr krasses Video jenshelge. Ich kannte den Sport aus Potsdam aus dem Stadtpark, dachte aber eher an ein lustigen Zeitvertreib und nicht an richtigen Sport. Echt abgefahren

Unser erster Stopp war an der kleinen Freiheitsstatue

Als wir von dort wieder aufbrechen wollten, bekam ich meine Motorradjacke nicht mehr ordentlich zu. Halt Stopp! Nicht was ihr denkt
Der Reißverschluss war kaputt
Wir sind darauf hin bestimmt zwei Stunden durch Haugesund getobt um ein Regenüberzug zu bekommen, den ich über die Motorradjacke ziehen konnte.Damit hätten wir später leider nicht mehr genug Zeit um uns ein wildes Plätzchen zu suchen und sind auf einen abgelegenen Campingplatz in Vikedal untergekommen. An einem kleinen Bach, der in einem See mündet.
Dort hätte man sicherlich auch die Hängematte nutzen können. Meinem Kumpel ist es allerdings zu unbequem mit seinem (wie es hier im Forum gern genannt wird) Kinder-Equipment

Ich glaube, dass die Luft bei ihm raus ist. Vermutlich wird er keine Matte mehr aufspannen. Ich bin aber noch guter Hoffnung, dass wir auf unserer Tour noch schön, geeignete Plätze finden.
Heute sind wir bei schönstem Wetter aufgestanden.
Und es hielt den ganzen Tag. Eigentlich hatten wir uns schöne Spots am Fjord bei Eidfjord ergooglet. Leider waren diese alle schon belegt
Nach ein wenig herum stapfen am Ufer, haben wir auch diesmal nix passendes gefunden 
Dafür stehen wir jetzt auf einem kleinen, gemütlichen Campingplatz um die Ecke. Der alte Herr und seine Frau haben uns wirklich herzlich empfangen. Sie war vorhin schwarze Johannisbeeren pflücken. Die kenn ich nur sauer und verschmähe sie daher. Sie hat aber drauf bestanden, dass ich koste und was soll man sagen. Total süß und fruchtig. Irgendwas machen wir da in Deutschland anders

Leider verlassen wir die Fjorde nun. Das bedeutet für uns, dass wir unsere Angelkünste erstmal nicht weiter ausbauen können
Denn für das Angeln in Seen und Flüssen benötigt man einen lokalen Angelschein. Da müssten wir uns erst noch kundig machen, wo man sowas für welches Gewässer kaufen kann.Das heißt eigentlich auch, dass wir jetzt am nördlichsten Punkt unserer Reise angekommen sind und wir nun nur noch weiter südlich fahren werden. Wir fahren also im Uhrzeigersinn einmal um den Hardangervidda-Nationalpark herum. Sollten wir noch Zeit haben, geht es bestimmt nochmal gen Osten an die Fjorde.
Könnte ich nicht mehr Angeln und nirgends meine HM aufspannen, hieße das für mich nur eins: ABBRUCH!!

Viel spaß euch noch.
Ist defintiv eine Tour genau nach meinem Geschmack. Tight lines und safe travels!
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Im Gegensatz zur Annahme beim Einschlafen den nächsten Morgen Gliederschmerzen durch das Liegen zu haben, war überhaupt nichts. Eingeschlafen bin ich seeehr schwer. So richtig das Gefühl geschlafen zu haben hatte ich nicht. Trotzdessen war ich früh ausgeruht und fit 👍
In HM gut zu schlafen ist Gewöhnungssache. Das braucht ein bisschen.
Macht in jedem Fall viele Pausen und hängt eure HM auf. Bist Du richtig müde, schläfst Du definitiv ein, und die HM wird zu einer echten Wohltat, auch am Nachmittag. Bist Du gut ausgeruht auf dem Motorrad, macht die Fahrt auch viel mehr Spaß und ist sicherer.
Grüße!
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Willkommen und Grüße nach Niedersachsen!
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Die Ideen sind ja alle ganz nett, aber leider alles nicht so richtig zielführend. Wie schön erwähnt, werde ich jetzt keine 200€+ in ein extra Hängematte-Setup stecken und auch keine eigene HM nähen. 😉
Dementsprechend kommen wir lieber auf die Kernfragen zurück.
Gibt's bis 100€ andere Empfehlungen als die Onewind? Reicht bei 180cm eine 11"er oder doch lieber eine 12" bei der Größe?
Danke trotzdem schon einmal für den ganzen Input ☺️
Suchst Du in der untersten Preislage noch weiter,, wirst Du feststellen, dass es kaum Angebote gibt. Dann kann man sich die Frage stellen warum das so ist, und mit welchen Qualitäts-Einbußen man mit den Billig-Anbietern rechnen muss.
Dann wirst Du wieder schauen welche hochwertigen Hersteller es gibt, oder wie man sich eine HM selber näht. So dreht man sich immer wieder im Kreis.
Der Grund warum es kaum günstige HM gibt ist der, dass es nur wenige Arbeitsstunden benötigt um eine einfache HM zu nähen. Deshalb ist der Arbeitslohn gering, und für einen geringen Gewinn von 20€/HM will kaum jemand eine HM anbieten. Also werden deutlich höhere Gewinne aufgeschlagen, und man ist wieder in einer höheren Preisklasse.
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Ich habe mir auch einen Sookie mit 200er Apex genäht und der ist schon fast eine Hängematte, darum die Überlegung das einfach gleich zu kombinieren. Dafür habe ich einen zu wasserdichten Stoff verwendet, aber sonst bin ich relativ zufrieden.
Verwendet habe ich ihn jetzt im Sommer und er war nicht zu warm, wobei das anders sein könnte wenn er direkt angenäht wäre.
Insgesamt ist mir mein Setup aber zu groß/schwer für Fahrradtouren.
Das Apex ist da natürlich ein großer Faktor, dafür ist es pflegeleicht, leicht zu nähen und soooo begrenzt bin ich am Fahrrad nicht.
Meine Hennessy Hammok ist halt auch schwer, das dazugehörige Tarp ist aber winzig.Alles zusammen wiegt über 1,5 kg und passt mit Schlafsack und Tarp knapp nicht in meinen Packsack.
Es ein bequemes aber schweres/großes ok-Anfänger-Setup und jetzt überlege ich, es so ähnlich nur besser zu machen.
Verwenden will ich es wenn es draußen tagsüber angenehm ist, Winter ist noch nix für mich.
- die Hängematte 1:1 nachnähen aber aus leichterem Material
- größeres (aber leichteres?) Tarp
- Sookie?
- Oder Integriert in der HM?
- Oder doch DIY Wookie? (wobei mir noch nicht ganz klar ist wie das mit den Kammern geht)
Ahja, vielleicht brauche ich auch noch einen Topquilt?
Ich freue mich über euren Input

Ich hatte das auch überlegt so eine Komplettlösung zu nähen, und hier im Forum wurde häufig bestätigt, dass die Nähte im Ripstop nicht reißen, wenn noch eine Isolierung angenäht wird. Es war letzten Sommer so warm einige Nächte lang, dass ich in keinem Fall noch eine zusätzliche Isolierung fixiert haben wollte an der HM. Ich habe nur in Unterwäsche in der HM gelegen, und war froh um jeden Windzug. Dieses Jahr war das noch nicht so schlimm, aber es ging auch schon in die Richtung.
Ich nutze meine HM nicht zum Wandern o. Radtouren, sondern nur zum Nachtangeln und hin und wieder mal auf dem Campingplatz mit Freunden. Von da her ist mir das Volumen und Gewicht nicht so wichtig. Deshalb habe ich meinen Sooki auch "üppig" genäht und voll auf Komfort getrimmt.
Für ultrleichte Setups gehts dann nur mit Daune, dünnes Ripstop und Dyneema-Tarps. Findest Du hier genügend Infos.
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Bei einem Daunen-UQ leuchten mir die Nachteile ein, aber was sagt ihr bei Synthetik?
Ich möchte ein komplettes Setup nähen und bin noch sehr unschlüssig wie und wo und was...
Ich hab mir einen Sookie genäht mit 200gr Apex und kann das schon empfehlen. Hält mich in meinen billig-Schlafsäcken warm. Ich nehme jetzt unter 15C° noch zusätzlich eine Wolldecke mit die ich über den Schlafsack lege. Das hat letzte Woche ein ordentliches Komfort-Plus gebracht und ich habe super angenehm warm geschlafen.
Ich halte einen extra Sookie mit Apex für die beste Option was die Preis-Leistung angeht. Die einzige Frage die sich dabei nur stellt ist wieviel Apex man vernäht, und wie groß die Isofläche sein soll.
Weil ich ein breites Stück Apex übrig hatte, habe ich im Torso-Bereich jetzt 400gr, an den Beinen und Gesäß nur 200gr. Ich merke einen großen Unterschied. Mein Rücken wärmt sich viel schneller auf. Für Kälte-empfindliche Hänger sind 400gr definitiv besser, aber der Sookie wird dann zu sperrig. Das ist der Nachteil bei Synthetik.
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Wenn ich mir Tarp, Matte und UQ bei Amazon kaufe bin ich bei 280€.
Für das gleiche direkt bei Onewind bin ich mit Newsletter Rabatt, Versand und Zoll bei ca 220€.
Da nimm ich dann doch gerne eher den direkten Weg 😅
Mit dem UQ werde ich vermutlich klar kommen. Bei unter 5 Grad schlafe ich eh nicht draußen und friere auch nicht ganz so schnell.
Beim Tarp bin ich tatsächlich noch am Überlegen ob ich nicht ein 3x3 Meter Tarp nehme statt so ein spezielles HM Tarp. Mit dem 3x3 Meter kann ich halt auch ganz entspannt mal mit der Isomatte auf dem Boden schlafen.
Und bei starkem Wind oder heftigem Regen würde ich auch eher nicht draußen schlafen.
Da muss ich mir nochmal Gedanken zu machen.
Silikonbeschicht. Nylon-Tarps sind hochwertiger als einfache Polyesther-Tarps. Die sind deutlich stabiler. Nur zur Info.
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Jaein...ich habe ja noch etwas Zeit, deshalb wollte ich auch an mein Setup austesten. Wie gesagt, eigentlich wollte ich die Hängematte nur als Ergänzung, weil sehr weit nördlich soweiso nicht mehr viel mit Bäumen zu rechnen ist. Deshalb wollte ich mein Budget diesbezüglich auch nicht so richtig hoch ansetzen 😉.
Austesten wollte ich sowieso noch etwas. Aber habt ihr einen Tip für mich was die Größe der Matte anbelangt? Ich denke aber auch schon ein underquilt zu besorgen, welches ich dann als zusätzliche Isolierung/Decke auch auf dem Boden nutzen könnte.
PS als Motorrad wird eine Tiger 800 XRX herhalten ☺️
Seit einem Jahr bin ich überzeugter Hänger und man kriegt mich nicht mehr auf den Boden. Tue ich mir bzw. meinem Rücken nicht mehr an. Auf so eine Motorrad-Tour hätte ich aber auch super Lust zu.
Günstigste Option ist hiervon 380cm zu bestellen, säumen und die Enden zu whippen o. Tunnelzüge zu nähen. Günstige Baumgurte beschaffen inkl. 2 Karabinern, Ridgeline selber spleißen und anbringen. Bottom Entry Moskitonetz bei Bedarf dazu bestellen. Günstigen Rolltop-Sack beschaffen wo alles reinpasst.
Schlägst Du den Stoff je Seite um 10cm um, bleiben Dir noch 360cm Länge, was für Deine Körpergröße mehr als ausreicht. Bei Bedarf könntest Du die HM später auch weiter auf 330 - 340cm kürzen.
So hättest Du schon eine gute HM und kannst dann Deine Isomatte reinlegen. Das wäre für mich bereits deutlich besser als ein Bodensetup. UQ könntest Du für Deine erste Tour erstmal weglassen, zwecks Platz u. Geldersparnis. Gefällt Dir das Hängen, kannst du später noch mit UQ upgraden.
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Willkommen hier.
Günstigste Option ist hiervon 380cm zu bestellen, säumen und die Enden zu whippen. Günstige Baumgurte beschaffen und vorerst auf Ridgeline und Moskitonetz verzichten. Wolldecke oder Schafsfell in die HM legen. Fertig.
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Dann wird es aber nichts mit Nordkapp

Deshalb schreibe ich das. In Süd und Mittel-Schweden gibt es auch viele schöne Landstriche, und man hat überall Bäume zum Hängen. Ideal für eine Motorrad-Tour mit HM.
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Willkommen!