Beiträge von Gironimo

    Weil Rievekooche mit dem Rad unterwegs ist, passt das was atlasrider genäht hat ganz gut.

    atlasrider
    21. Mai 2023 um 11:35

    Mein UQ-Projekt ist für die meisten hier viel zu sperrig und schwer. Ich habe ganz andere Anforderungen an die Technik.

    Eine Ausrede habe ich nicht. Wir haben eine richtig gute Brother Nähmaschine und meine Frau ist damit ziemlich fit und ich kann das auch halbwegs. Das Material ist ja wirklich nicht teuer. Ich wollte mich eigentlich erst an das Tarp begeben. Aber vielleicht bestelle ich direkt dafür das Material mit. Ich müsste sowieso noch mal basteln.

    Du brauchst noch Polyester-Garn (verrottungssicher) und ich würde mir auch gleich eine Bahn Apex mitbestellen, um Versandkosten zu sparen. Dann bestellst du den Ripstop länger und kannst Dir direkt einen UQ nähen. Je nach Anforderungen (Radtouren-Packmaß) nimmst 100-200gr Apex.

    Bequemer (Schlafkomfort) und günstiger gehts meiner Meinung nach nicht. Ich habe es auch so gemacht.

    Okay danke, dann scheint das ja nicht ganz verkehrt.

    noodles Ah..Danke für den Link.

    Ja wobei mir die Schlaufen an der HM noch nicht ganz ideal von der Position vorkommen. Und am Wooki ist leider gar nichts, hast du eine Idee das temporär zu befestigen ohne zu beschädigen? Wäscheklammern oder so halten wohl nicht stark genug.
    Ich hätte für die Druckknöpfe noch ein kleinens Band angenäht, um die Löcher nicht durch den HM oder UQ Stoff machen zu müssen.

    Grüße

    Es gibt verschiedene kleine

    für Stoffe. Das könnte man ausprobieren, ohne etwas zu beschädigen.

    Ich denke auch, dass der Wooki einfach nicht gut unter die 12' Onewind passt. Die 12' Onewind hat keine regulären "westliche" Maße. Made in China halt.

    Ich kenne den original Wooki nicht, aber an der Onewind hast Du die 3 kleinen Schlaufen je Seite.

    Befestige einfach den Wooki an den Schlaufen mit dünnen Gummizügen o.Ä., und schau mal ob es klappt, dann musst Du die Stoffe nicht beschädigen mit Druckknöpfen.

    Tja. ich vermute ich muß erst mal eine Nacht drin verbracht haben, bevor ich eine neue Hängematte kaufe. Sonst ärger ich mich über den Wertverlust und kann nicht mitreden.
    Ich hatte einen Bericht über die Cocoon gelesen und der war ganz zufrieden. Aber wer weiß was der als Gegenleistung erhalten hat und ob er einen Vergleich hatte.

    Einfach hiervon ca. 3,7m Länge bestellen, säumen, Tunnelzüge nähen oder die Enden whippen, und eine anständige HM ist zu 95% fertig.

    Willkommen hier.

    Hallo liebe HängerInnen!

    Nach langjährigen "Outdoor-light-Erfahrungen", welche sich vor allem durch mehrtägige Angeltrips mit Zelt sowie Wanderungen ergaben, habe ich mich dieses Jahr etwas intensiver mit der Thematik des Hängemattenübernachtens befasst.

    Bei mir war es genauso. Bin nur durchs Fischen auf das Thema HM gestoßen, primär wegen Packmaß. In den knapp 2 Jahren die ich jetzt mit HM in ca. 60 Nächten am Wasser war, konnte ich viel dazu lernen. Es lohnt sich in jedem Fall Zeit und Aufwand in das Thema zu investieren, weil die Technik doch recht simpel ist und vieles recht schnell selbst hergestellt werden kann.

    Grüße

    Ich habe mich ja auch selbst an einer DIY Crosshammock probiert.

    Der Nähaufwand ist nicht besonders groß (ich hatte die Flossen aber auch nur geschnitten und nicht vernäht), der Aufwand um die richtige Länge der Schnüre zu finden aber gefühlt unendlich, zumindest für mich...

    Ich wollte alles inkl. Flossen schon sauber säumen. Mir gehts eher darum eine Anleitung mit Maßen zu haben, auch für das Isomatten-Fach, ansonsten ist es wohl selbsterklärend mit den Schnüren.

    Hallo Konrad,

    die Bilder sind leider nicht mehr verlinkt. Mich interessiert wie Du näherisch vorgegangen bist, aber ohne Bilder schwierig.

    Kann man die Bilder wieder online schalten? Danke.

    Danke für Deine Einschätzung.

    Ich las hier bisher nur Gutes von den Crosshammocks, aber scheinbar scheiden sich bei dem Thema auch die Geister...

    Ich dachte wenn es eine relativ klare u. übersichtliche Anleitung gibt, könnte man das Projekt angehen. Der Stoff und die Dyneema-Schnüre wären als Anschaffungskosten überschaubar.

    Klar, wenn eine GE mit anständigem Ripstop u. UQ den gleichen Komfort bietet, warum sich den Mehraufwand und die Tüddelei antun?

    Moin,

    Zur Not lass deine Gäste auf dem Boden schlafen und erinnerst dich an ein arabisches Sprichwort das sagt: Fisch und Besuch fangen spätestens nach 3 Tagen an zu stinken.............

    Und nutze dann dein Diy Projekt für dich 😊

    Gruß von der Ostsee

    Gruß von der Ostsee

    Naja, ich wollte auch darin zuhause übernachten, und habe grundsätzlich Lust auf ein neues Nähprojekt. Für Unterwegs bleibe ich bei meinem GE-Setup. Ich habe keine Lust auf neue Setup-Experimente mit Regen, Kälte und Wind.

    Hallo,

    gibt es irgendwo Infos zu Crosshammock-DIY-Projekten?

    Bin am überlegen mir eine Crosshammock selber zu nähen. Ich dachte für Zuhause ist es für Gäste besser in einer Crosshammock zu schlafen, als in einer GE. GE ist für viele zu ungewohnt und weil ich definitiv zuhause eine HM aufhängen möchte, kam mir Crosshammock in den Sinn.

    Bei einem meiner Hammockausflüge diesen Sommer bin ich mit einem Spaziergänger ins Gespräch gekommen, der erzählte, dass er auf der Gorch Fock mehrere Wochen unterwegs war und auf dem Segelschiff in HM geschlafen hat. Der fand die Dinger auf dem Schiff super bequem. Er sagte es war ein sehr dicker steifer Stoff.

    Ich gehe davon aus, dass man diesen sehr dicken Canvas-Stoff genommen hat, um gleichzeitig eine Wärmeisolation + Stabilität zu erhalten. Baumwolle hält auch warm.

    Schau dich doch mal im Angelbereich um. Die sogenannten Karpfenliegen bieten zum Teil schon ein Maximum an Komfort. Sind vielleicht etwas sperrig für den Transport und teilweise nicht ganz billig, aber definitiv bequemer als ein Feldbett

    Ich habe noch nie auf einer Karpfenliege geschlafen. Die haben sich unter Anglern fest etabliert in den letzten 30 Jahren, also kann der Komfort nicht schlecht sein.

    Ist wahrscheinlich keine schlechte Option, will man auch mal ein paar Nächte draußen schlafen und kann solche Liegen transportieren.

    Es gibt Feldbetten aus Armee-Beständen und von Camping-Zubehör-Herstellern. Ich habe mit Feldbetten ein paar Erfahrungen gemacht.

    - Sie sind zusammengefaltet nicht sehr sperrig aber dennoch relativ schwer

    - Der Stoff sollte was aushalten können, d.h. nicht den billigsten nehmen

    - Definitiv auf die breiteren Versionen zurückgreifen. Ansonsten hat man nur einen mini-Komfortbereich was auf Dauer unbequem wird.

    Ich habe unterwegs gut auf Feldbetten geschlafen und empfand es um Längen besser als auf Isomatte auf dem Boden. Die Technik wird nicht umsonst nach wie vor in Feldlagern beim Militär und Feuerwehr genutzt.

    Würde aber auch generell eher zu HM tendieren, oder auf Ikea-Faltmatratzen zurückgreifen.

    Genau. Sorgfältige Prüfung des Hängematten-Sachverstands, zur behördlichen Vergabe einer Beratungslizenz, als notwendige Voraussetzung für die Erstellung von Werbesendungen. :D

    Sie wollen halt alle schnell Geld verdienen, auf Kosten des Schlafkomforts der Allgemeinheit!

    Dem muss man einen Riegel vorschieben..