Beiträge von Gironimo

    Soo erste Nacht hat ganz in Ordnung funktioniert 😴. Gute 6 Stunden Schlaf habe ich hinbekommen, einschlafen vor allem angenehme Liegeposition finden ist gar nicht so einfach am Anfang.

    Für rund 8 Grad in der Nacht war es aber schön angenehm warm👍.

    Insgesamt kann man sicherlich noch optimieren, aber für die aller erste Nacht in einer Hängematte bin ich eigentlich zufrieden

    Genauso muss man es machen. Direkt rausfahren und ausprobieren!

    Wühl Dich diagonal rein in die HM, bis der Körper waagerecht liegt, dann nicht mehr bewegen! ^^

    Genau, so weit herunterspannen wie es nur geht, ist dann am besten, NUR: Was wenn im Boden keine Heringe halten?

    An den Kiesgruben wo ich unterwegs bin hält einer von sechs Heringen, wenn überhaupt. Ich habe dann Wurzeln gesucht wo ich anknote. Das hat total geholfen.

    Das mit den Gummis probiere ich aus.

    Mein Kollege und ich wurden total überrascht von den heftigsten Regenfällen. Erst Sonnenschein und 3 Min später war Katastrophenalarm :D! Wir konnten gar nicht schnell genug reagieren.

    Mein UQ ist nass geworden und ich weiß wirklich nicht warum. Das Wasser kam von überall., Es lief an den Onewind-Metall-Schnallen eigentlich auch sauber ab.

    Solange es sich um kleinere Regenschauern o. leichten Dauerregen ohne Wind handelt, reichen die meisten Tarps, wenn sie über die HM passen.

    Ich habe die schweren Regenfälle vor einigen Wochen für 3 Nächte mitgemacht um mein Setup auf Herz und Nieren zu testen. Mir reicht ein einfaches Tarp dann kaum mehr aus. Es geht irgendwie.. , aber komfortabel ist es nicht.

    Klar, jetzt kann man sich natürlich die Frage stellen was dann überhaupt noch Komfort bietet. Ein Feuerwehr-Zelt für Katastrophenschutz vielleicht.

    Kippen mehr als ca. 25L/Std/qm vom Himmel, dann kannst Du trotz guter Vorbereitung in Regenkleidung ständig herumlaufen und das Tarp kontrollieren, so dass die Wassermassen schnell ablaufen und sich keine Wassertaschen bilden. Hast du einmal Taschen die sich bilden, weil ein Hering nicht mehr hält oder weil das Tarp durch sein höheres Eigengewicht nicht mehr spannt, oder weil sch die Bäume bewegen, dann dauert es auch nicht lange und das Wasser tropft durch den Stoff durch (Tasche).

    Die meisten Tarps haben eine Wassersäule von 3000-4000mm. Das reicht nur, solange das Wasser sofort abläuft.

    Von dem was dann am Boden unter der HM abgeht, will ich gar nicht berichten :D und auch starke Windböen sind echt problematisch.

    Das war aber auch schon THW-tauglich was ich erlebt habe. Es war aber gut das miterlebt zu haben, weil ich jetzt besser Bescheid weiß worauf ich achten muss beim Tarp-Aufbau.

    Ich würde mir einen Bezug, Sack o. Tasche aus einer alten Jeans nähen für einen o. mehrere Töpfe. So habe ich das gemacht für die Bushbox von meinem Kollegen.

    Kostet nix und für den Transport ideal, weil der Schmutz in der Jeantasche bleibt.

    Jeans-Stoff punktet durch seine Robustheit und zeitlosen Look! ^^

    Den Look finde ich nicht so toll, aber ist halt praktisch weil stabil und jeder hat immer irgendwo eine alte Jans herumliegen.

    Am Meer bin ich der totale Nachtangel-Freak. Bei Restlicht u. auflaufendem Wasser habe ich auf Pollack u. Wolfsbarsch schon einige Sternstunden erlebt. Sind irgendwo Laternen die ins Wasser leuchten (Brücken, Häfen), dann definitiv einmal gegen 23.00 Uhr dort vorbeischauen.

    Schade. Das einzige was mir noch einfällt als Hinweis, sind die Gezeiten. Auflaufendes Wasser ist meistens gut fürs Fischen (die letzten 2 Std vor Hochwasser), aber vielleicht habt ihr kaum Tidenhub wo ihr seid. Es hilft aber nix. An unbekannten Stelen kann man nur viel ausprobieren, bis sich Erfolge einstellen.

    Ich habe eine kleine Daunen-Nackenrolle. Die lässt sich sehr klein stopfen und ist sau-bequem und warm.

    Nachdem ich meinen Apex-Sookie nun ausgiebig getestet habe (ca. 30-40 Nächte draußen seit Nov 22), bei bis zu -1C°, kann ich hier auch einmal meine Einschätzung zum Komfortbereich abgeben.

    1. Mein Torsobereich hat 2 Lagen a 200gr. Hier merke ich einen deutlichen Unterschied zu der 200gr. Lage.

    2. Würde ich nochmal einen Sookie nähen , würde ich eine Lage 200gr. + 1 Lage 167gr. o. 200gr. vernhähen, trotz größerem Packmaß.

    Bei -1C° fand ich den Komfort ausreichend aber nicht gut. Weiterhin ist der Komfort auch bei 5-12C° deutlich besser mit mehr Apex als nur 200gr.

    Insbesondere bei einer HM ist es bei kühlerem Wetter total angenehm, wenn sich der UQ ordentlich aufwärmt, und der Körper gar keine Wärme verliert. Ich fühle mich dann gleich doppelt so wohl, als wenn mein Körper auch nur leicht Wärme verliert.

    Das ist eine subjektive Einschätzung. Vielleicht hilft es dem einen o. Anderen bei der Materialwahl. Es ist wohl auch so, dass viele Hänger nur bei schönem Wetter unterwegs sind (+15C°). Für jene reicht 200gr. locker aus.

    Hört sich akzeptabel an. Sieht in jedem Fall nach einer guten Stelle aus.

    Mit der Angelei immer am besten die tiefen Kanten mit 15-35gr. Jigköpfen o. kleinen Pilkern abfischen (absinken lassen auf +30m). Vielleicht findet ihr eine Seekarte wo die Struktur eingezeichnet ist. Irgendwo findet sich ein Kante die ihr vom Ufer aus anwerfen könnt. Da sollte was gehen auf Pollack u. Konsorten. Viel Erfolg!

    Habe erst überlegt,ob nicht sogar 3x3 reichen würde, weil Diagonale wäre mit 4,2 Meter ja trotzdem ausreichend. Aber ich denke, etwas mehr Fläche ist vor allem bei Regen nicht schlecht. Notfalls wird das Tarp über das Zelt gespannt oder als Bodenplane missbraucht, mal sehen. Dankeschön auf jeden Fall für das Bild, auch wenn 4,5 wohl doch die bessere Wahl gewesen wäre 😅

    Ich war vor ca. 14 Tagen bei den schweren Regenfällen 3 Nächte unterwegs (Bild).

    Klar, ich war froh dass ich ein großes Tarp und einen wasserdichten. Rolltopsack hatte, aber trotzdem war es beschixxen. Zufrieden war ich mit meinem Setup nicht. Der Regen war extrem und das Setup grenzwertig. Aus irgendeinem Grund ist mein UQ an einer Seite nass geworden. Ich weiß bis heute nicht warum.

    Sooo...nach längerer Recherche und auch weiteren Testberichten, YouTube-Videos sowie Budget-Kalkulationen habe ich mich für die Onewind 12ft XL zusammen mit dem Onewind Underquilt sowie ein 3x4 Meter Tarp entscheiden.

    Mal sehen ob das stimmig ist. Da ich bei einem größeren Onlineshop bestellt habe und auch noch etwas Zeit zum austesten habe, werde ich mal schauen ob ich damit zurecht komme, ansonsten geht es zurück. Wenn ihr direkt was zu meckern habt, dann würde ich mich über Infos natürlich freuen.


    Ich habe auch die 12' Onewind und mein Tarp ist 450 cm lang. HM passt gut drunter. Meine Matte ist von Tunnelzug bis Tunnelzug genau 355 cm lang. Daran sind die Dyneema-Schlaufen + Metallaufhängung montiert, d.h. an beide Ende kommen je ca. 12 cm nochmal hinzu.

    Ich schreibe das nur, dass Du Bescheid weißt, dass Du verhältnismäßig wenig Spielraum hast mit 400cm Tarplänge. Die meisten machen es aber wohl so,

    Hier siehst Du mein Tarp und wie meine 12' dadrunter verschwindet.

    Voila - Google hat und einen schönen Camping Spot direkt am Fjord zum wildcampen ausgespuckt. Es ist echt schön hier. Man ist zwar nicht alleine aber dafür ist der Wald mit Strand aber auch etwas weitläufiger.

    Wir werden jetzt erstmal angeln gehen. Ich hab keine Lust schon wieder Nudeln essen zu müssen :D

    Traumspot!

    Ist der Campingspot öffentlich ohne Gebühren/Eintritt? Wie siehts aus mit Sanitäranlagen?

    p.s. Holt mal einen anständigen Seelachs raus mit 5Kg! Petri!

    Hallo zusammen,

    die letzten Tage habe ich im der dd Frontline im heimischen Garten verbracht und musste leider feststellen das meine Rücken diese Übernachtungen überhaupt nicht gefällt. Mache ich irgendetwas falsche oder ist die Frontline doch nicht für den Schlafgebrauch? Meine Größe ist 1,79m und ca. 70kg. Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen.

    Ich vermute HM zu kurz und Du liegst nicht diagonal, d.h. gleichmäßig flach. Für meinen Rücken sind HM ein Segen.

    Leute, ihr könnt auch einfach eure Unterwäsche per Handwäsche und heißen Wasser unterwegs waschen. Kleinstmenge Waschmittel mitnehmen und das Thema Hygiene ist erledigt. Zur Not kann man seine Wäsche auch nur in die Sonne hängen. Das UV-Licht erledigt den Rest.

    Solche decken gibt es überall zu kaufen.

    Oder hast du was anderes gemeint?

    ok klar, es gibt Decken mit 100% Synthetik, die sind aber eher was für wärmere Nächte. Eine anständige Winter-Daunendecke kostet in etwa das 15 x fache.

    Ich komme damit zuhause nicht klar, aber bitte, wer es mag soll in Synthetik schlafen.

    Auch ich bin am überlegen eine HM fest zuhause zu nutzen, nur alleine für den besseren Komfort für meine Wirbelsäule. Ich hatte kürzlich meine HM bei Bekannten indoor aufgehängt als ich 2 Nächte zu Besuch war, und der Schlafkomfort war wie immer gut:

    Die verschiedenen Marken und Modelle bringen Dich nicht weiter. Als GE-Standard kannst Du Dir einfach einen 70D Ripstop in entweder 11' o. 12' aussuchen und damit anfangen zu experimentieren. Entweder fertig kaufen o. nähen. Ich hatte auch überlegt eine HM aus starker Canvas-Baumwolle zu nähen, aber hier im Forum wurde ich darauf hingewiesen, dass Baumwolle im Laufe der Zeit nachgibt, und man sich in ihr schlecht bewegen kann. Nylon bleibt für mich als Gewicht-Träger die erste Wahl.

    UQ ist defintiv notwendig und hier würde ich für Zuhause zunächst eine 2. HM nähen und sie als Wookie-Typ nutzen, wo Du eine o. zwei Woll o. Daunendecken einlegen kannst. Preis-Leistung ist dabei unschlagbar. Ich wüsste auf Anhieb nicht wie man einen UQ an den mexikanischen Matten installiert. Diese Matten sind für tropisches Klima konzipiert.

    Für mich ist mein Kunstfaser-Sookie super für draußen, aber ich mag zuhause kein Synthetik-Schlaf-Klima. Draußen klappe ich irgendwann vor Müdigkeit zusammen und die Synthetik ist mir dann egal, aber daheim will ich wie gewohnt Daune o. Wolle, weil viel angenehmer. Niemand schläft gerne dauerhaft unter Synthetik, sonst gäbe es überall Synthetik-Decken zu kaufen.

    Als ich vor einigen Tage drinnen in meiner HM geschlafen habe, ist mir aufgefallen dass ich mich doch eifrig in der HM bewege. Einmal bin ich aufgewacht und war mittig weit nach oben gerutscht in meiner 12' bei 1,75m Körpergröße. Draußen bewege ich mich nicht so sehr. Eine 12' bietet dann viel mehr Bewegungsspielraum, als eine 11', und ob das nun gut oder schlecht ist, weiß ich nicht.

    Der richtige UQ ist sehr wichtig und dieser kann indoor bei Temperaturwechseln aufwändiger sein zu regulieren, gegenüber einem Bett. Ich würde darauf den Fokus legen, dass ich auch im Winter angenehm warm schlafe, und im Sommer entsprechend problemlos lockere und Frischluft unter mir zirkulieren kann. Für den Schlafkomfort ist es in unseren Breitengraden notwendig, dass man unter sich eine Isolierung hat, auch indoor.