Gern.
Ok, dann spare ich mir das Testen.
Viel Erfolg und berichte
Danke.
Wo bestellt ihr denn i.d.R. eure Baumgurte d.h. Aufhängung?
Gern.
Ok, dann spare ich mir das Testen.
Viel Erfolg und berichte
Danke.
Wo bestellt ihr denn i.d.R. eure Baumgurte d.h. Aufhängung?
Ich hatte gestern doch keine Zeit zu testen Gironimo .
Mach ich aber die Tage, ich versprechs
Ist kein Problem. Ist auch soweit alles klar vom Schniitt und von der Naht her. Ich mache das so wie Hammockfairy schreibt, und den Reißverschluss werde ich hinterher wohl auch einfach drüber setzen können. Das sollte gehen.
Ich schicke jetzt die Bestellung ab, d.h. ich bestelle die identischen Artikelnummern. Alleine das ist schon eine super Hilfe.
Danke.
Dazu müsste man jetzt wissen, in welcher Richtung der Bogen geht. Ich kenne es auch genau anders herum um der Calf Ridge entgegenzuwirken.
Min 5. Er schneidet einen leichten Bogen der nach außen geht:
Ich habe keine Ahnung und sammele gerade nur Infos. Den Whip-Knubbel probiere ich definitiv mal aus.
Ja. Vor allem wird die HM besser gehalten. Meiner Erfahrung nach hängen "TunnelzugHM" in der Mitte tiefer durch, man liegt also weniger flach. Der "Whip" zieht mehr in der Mitte, ich habe sogar extra noch etwas Stoff von der Mitte herausgezogen, um diesen Effekt zu verstärken. Das ist meiner Ansicht nach angenehmer. Aber probier einfach mal beides aus, und entscheide dich dann.
Ich habe einen bei YT gesehen der extra die Breitseiten mit einem auslaufenden Bogen ausschneidet, wahrscheinlich aus dem gleichen Grund.
Nein. Meine Tunnelzüge für den Warbonnet Whip sind 3 cm breit, mit 2 Nähten für die Schönheit. Warbonnet macht 2,5 cm breite Tunnelzüge mit 1 Naht. Zu enge Tunnelzüge sind kontraproduktiv, weil sich der Stoff dann nicht mehr richtig raffen lässt. Zu breite Tunnelzüge sorgen für einen unsauberen Whip.
Starke Hilfe hier. Danke sehr.
So langsam ergibt sich ein Bild.
Warum sollte man denn überhaupt diesen Whip-Knubbel machen anstatt einfach durch den Tunnelzug zu schlaufen? Spannt die RL dann in einem besseren Winkel oder wo liegt der Vorteil?
Hallo Hammock Fairy
vielen Dank. An einigen Stellen erschließt sich mir das noch nicht vollständig, aber grob schon.
Erstmal die Frage: Wenn Du die 7m faltest und später die Tunnelzüge nähst, auf welche Gesamtlänge vom Stoff kommst Du dann ca.? Machst Du Deine Tunnelzüge auch so knapp, dass man gerade noch mit einer Stricknadel durchkommt?
Ich wollte schon auf eine Gesamtlänge zwischen 345-350 zum Schluss kommen.
Was ich auch noch nicht kapiere ist dieser Knubbel den Bedava da macht. Kann ich dafür stärkeres Paracord nehmen, oder muss ich dafür extra dünnes Dynema bestellen?
An dem Knubbel den Abschluss von dem Moskitonetz zu setzen, das ist mir auch noch nicht klar. Zwangsläufig bleibt doch eine kleine Öffnung..? Die RL muss wenn gespannt auch genau durch diese Öffnung...
Ich glaube wenn ich das Material gefaltet vor mir liegen habe, dann erklärt sich deine Anleitung, auch mit der franz. Naht.
Ich werde mir nächste Woche aus Drähten Spleißnadeln basteln. Habe keine.
Danke
Ich habe meinen März-Overnighter sauber zwischen Arbeit und eine Kaltfront gequetscht. 😄
Das ist auch so super an HM, dass man an steilen unwegsamen Ufern gut schlafen kann. Unmöglich dort irgendwo ein Zelt aufzubauen.
Alles anzeigenHabe auch eine Doppellagige Matte genäht und dabei gleich beide Stoffe zusammengelegt und in einem gesäumt. Das hat gut geklappt.
Ein Netz habe ich da nicht dran gemach5, weil ich Sie nur Daheim nutze.
Habe ich bei der Doppellagigen nicht gemacht. Ich kann die Tage mal schaun wie es Warbonet bei der XLC gemacht hat und werde berichten.
Schaue ich mir auch mal bei meiner Doppellagigen an und sag es dir.
Da die Stoffe und der RV aber ja recht weich sind denke ich, das es ganz gut gehen sollte...
Ich schreibe dir Sonntag noch mal. Da habe ich Zeit das genau zu prüfen. Ich habe noch Stoff und RV Reste da und kann es mal schnell testen..
Super geil. Danke Bedava.
Es eilt nicht. Ich wollte irgendwann nächste Woche das Material bestellen, und hätte da auch noch die eine oder andere Frage zu den einzelnen Posten auf Deiner Extex-Rechnung.
Wird sich wohl alles noch klären.
Danke und schönes Wochenende!
Also meine Erfahrung mit dem Bottom-Entry-Netz von Onewind ist so, dass ich was eher empfehlen würde alle ne Matte mit Reißverschluß.
Braucht man nicht vernähen, kann nichts reißen, kann man einfach weg lassen, fliegt nicht mal eben was durchs geöffnete Netz rein…
Ich finde das Onewind-Bottom-Emtry Netz auch total ausreichend, aber Du weißt ja wie das ist, wenn sich jemand was in den Kopf gesetzt hat.
Mein Bruder hat sich seine HM so gewünscht, also bestelle ich den Reißverschluss und Moskitonetz gleich mit. Bin erstmal froh, dass er überhaupt mit mir einen Overnighter mit HM machen will..
Das Anzeichnen mit der Kreide, so wie Bedava, das zeigt, finde ich auch ok vom Nähen. Ich habe gesehen, dass einige sogar 45° Schrägen in das rechteckige Netz schneiden, für die hochlaufenden Seiten an der HM. Das ist mir dann auch zu komplex.
Hallo,
für meinen Bruder wollte ich nun eine 12' GE mit integriertem Moskitonetz nähen, und es stellen sich vorab einige Fragen. Bin gerade dabei mir einen Plan zu machen.
Grundsätzlich will ich nach der Anleitung von Bedava vorgehen, d.h. gleiches Material bei gleichem Lieferanten bestellen. Weil mein Bruder ein Schwergewicht ist der auch keinen Wert auf UL legt, wollte ich den Extex-70D doppellagig vernähen.
Vernäht man 2 Lagen, bietet sich natürlich sofort an, eine Aussparung von ca. 50cm auszulassen, wodurch man eine Isomatte einschieben kann. Ich glaube Warbonnet macht das auch so.
Ich sehe die Schwierigkeit folgende Näharbeiten rundherum zu integrieren:
- säumen und gleichzeitig beide Lagen zusammennähen
- die seitliche Aussparung offen zu lassen, aber vorher zu säumen
Die weiteren Feinheiten wie,
- 2-4 tieouts/Seite
- Reißverschluss für das Moskitonetz
halte ich für technisch problemlos, ABER ich stelle mir die Frage wie stark die beiden "zusammen-gesäumten" Lagen, an Seiten werden, und ob der Reißverschluss dann immer noch problemlos aufgesetzt werden kann, d.h. so sauber wie Bedava das in der Anleitung macht.
Hierzu würde ich mir gerne eure Meinungen einholen, wie ihr die 2 Lagen technisch umsetzen würdet.
Vielen Dank für eure Tipps.
.
Alles anzeigenund weil's dir zu anstrengend ist, soll ein anderes Lebewesen deine zehn Dosen Bier schleppen?
Man könnte ja auch einfach trainieren oder das Bier zu Hause lassen...
Mir ist klar, dass Tierhaltung im großen Teil unserer Gesellschaft noch immer total normal ist und ich hier wahrscheinlich in weiten Teilen auf Unverständnis stoße.
Aber mich schockiert wirklich, wie man ernsthaft der Meinung sein kann, dass es eine gute Idee sein könnte, ein wildfremdes Tier mit auf eine Wanderung zu nehmen, nur damit es einem das Bier schleppt.
Es gibt sicherlich Möglichkeiten, mit Tieren zusammen zu leben ohne dabei großes Leid zu verursachen.
Dazu gehört aber auch, dass man sich verdammt gut auskennt und man eine Beziehung zu den Tieren hat.
ja, deshalb heißt es Nutztier. Ich würde auch mit einem Kaltblüter einen Acker pflügen, wenn man keinen Traktor hat. Das funktioniert gut und dem Tier tut die Bewegung auch gut. Man sollte es natürlich nicht übertreiben mit der Arbeit und das Tier gut pflegen. Sowas versteht sich doch von selbst. Im Hochsommer z.B. die Arbeit etwas reduzieren und gut tränken.
Das machen Menschen seit Jahrtausenden so und das wird es immer geben. Nutztierhaltung ist einfach nur für die meisten Städter aus dem Alltag verschwunden. Das Fleisch aus dem Supermarkt wird aber trotzdem gerne gegessen.
Alles anzeigenMoin zusammen,
um jetzt mal hier für Gironimo, meiner Wenigkeit und vielleicht auch den ein oder anderen hier im Forum eine Lanze zu brechen, hier mal meine Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse mit UL Touren und der Ausrüstung dazu.............
Wenn die erfahrenen Ul Wanderer, Trekker, Bushcrafter, Bikepacker und was es sonst noch so alles dazwischen gibt mal wirklich ehrlich sind, UL unterwegs zu sein hat einfach auch viele Nachteile die ich persönlich nicht bereit wäre einzugehen.
Wer schon mehr auf der UL Philosophie Schiene gemacht hat als über den Harz oder Schwarzwald zu "Trekken" oder die Lüneburger Heide zu durchqueren weiß vielleicht jetzt schon worauf ich hinaus möchte..............
Wer mir erzählen möchte, daß es nach einem anstrengenden Wandertag komfortabel ist z.B. auf einer TAR Uberlight zuliegen, wobei man möglicherweise eine Wurzel oder einen Stein unter der Isomatte übersehen hat, oder das es in einem UL DCF UL Tarptent gemütlicher und trockener ist als in einer Tropfsteinhöhle (je nach Region, Jahreszeit und Tageswetter), daß heißes Wasser und Tütenfutter lecker sind und satt machen (habe selbst viele Angebote auf dem Markt probiert und rauche lieber eine Tüte bevor ich sie nochmal esse😄) der hat m.M.n entweder wenig wirkliche Erfahrungen oder belügt sich selbst.........
Ich wohne Luftliene ca. 200m vom Ostseeküsten Wander/Radweg entfernt und habe mich schon mit vielen Wanderen und Bikepackern unterhalten können.
Und glaubt mir bitte, viele haben es bereut nicht mehr/bessere Schlafausrüstung und/oder Wäsche mitgenommen zu haben oder einen vernünftigen Kocher und Topf der nicht nur Wasser heiß machen kann.
So mancher ist dann übergeschwenkt vom romantischen am Strand schlafen und Tütenfutter im Sonnenuntergang essen zum Übernachten in Hotels/Hostels oder Jugendherbergen und sich am Imbiss oder im Restaurant den hungrigen Bauch voll zu schlagen.
Ich habe etliche UL-er kennengelernt (auch aus unseren lokalen Gruppen) die sich nachts den Arsch abgefroren haben weil sie halt möglichst leicht unterwegs sein wollten und dazu auch noch hungrig in ihren 500g Topquilt gekrochen sind.
Wer ein paar Euro mehr auf dem Konto hat........klar der kann sich für viele davon bestimmt eine passende Ausrüstung zum UL Wandern/Bikepacking zusammenstellen. Aber der Durchschnittswanderer wahrscheinlich eher nicht?!
Es gibt natürlich auch ein paar sehr erfahrene UL Wanderer/Bikepacker die genau wissen was sie tun ..........aber fragt die mal was ihre gesamte UL Ausrüstung z.B. gekostet hat oder wieviel Zeit sie in Touren gesteckt haben um auch wirklich UL klar zukommen.
Dann denke ich (aus den vielen Gesprächen mit vorbeiziehenden heraus vermutet), daß es für einige nur noch darum geht: jeaaahh.........ich habe heute soviele Kilometer gemacht und nur 4kg Basisgewicht dabei.........bin ich nicht ein toller Typ😵💫
Ich persönlich kann mit dieser Reise/Wander Philosophie überhaupt nichts anfangen............
Ok ..........den UL-ern tun am Abend vielleicht die Schultern oder die Hüfte nicht weh und sie haben vielleicht mehr Kilometer geschafft als andere Wanderer aber werden sie Abends auch so satt wie ich und schlafen ähnlich gut und erholsam wie ich? Ich denke nicht............
Letztendlich muß natürlich jeder selbst für sich entscheiden, welcher Weg der richtige ist.........aber nach den vielen Klagen die ich persönlich gehört habe und auch wenn man sich mal bei den wirklich erfahrenen umhört, z.B. in Foren oder auf Youtube bei den Long Distance Hikern (AT, PCT und was es sonst noch so alles an Long Distance Trail Hiker/Bikepacker gibt) sehen einige die absolute UL Philosophie nach ihrer Tour (sofern sie die Tour nicht abgebrochen haben ) mit anderen Augen und bereuen das ein oder andere nicht mitgenommen zu haben.
Als ich so mit Outdoor und Overnighter angefangen habe, war Rüdiger Nehberg bei den Gleichgesinnten noch in aller Munde..........
Klar kann man nur mit Poncho, dünner Isomatte, Messer, Topf, Feuerstahl, Kompass und viel Optimismus und möglichst viel Erfahrung draußen überleben und schnell voran kommen...............habe ich in meiner Jugend oft probiert. Mit vielleicht nur 2,5 kg Basis Gewicht 😊 aber das war dann eher Survival "Spaß" und nicht UL Wandern.
Ich befürchte und vermute dieser Beitrag wird dem ein oder anderen hier wahrscheinlich bitter aufstoßen (Moin hangloose 😊) aber das sind nun mal meine Erfahrungen und Gedanken nach über 40 Jahren intensiver Outdoor Erfahrung.
Ich habe in anderen Beiträgen schon einmal erwähnt, daß ich bis jetzt noch niemanden persönlich kennengelernt habe, der mehr draußen unterwegs war als ich (außer vielleicht Tillmann Waldthaler........ein toller Typ👍🙂).
Das heißt vielleicht erstmal garnichts außer daß ich viel draußen unterwegs war...........aber ich denke ich kann mittlerweile wirklich erfahrene Wanderer/Radwanderer oder Backpacker von den blablabla Typen unterscheiden.
Das mag sich jetzt auch für so manchen arrogant und vielleicht besserwisserich lesen...........aber so sind nun mal meine persönlichen Erfahrungen in über 40 Jahren Outdoorleben.
Und für mich war es nie nur ein Hobby...........ich habe viele Jahre Outdoor gelebt.
Ich fand es manchmal schade, daß Outdoor, Wander oder Bushcraft Begeisterte sich manchmal irgendwie ein wenig schämten nicht mit nur 8kg Gesamtgewicht 30km gewandert zu sein..........warum?!
Ich bin mal , als kleines Beispiel , mit einem jungen und strammen UL Ausrüstungsliebhaber und UL Youtube Fanboy auf einer Wochenendtour hier an der Ostsee unterwegs gewesen (ich war mit meinem Wanderwagen unterwegs 🙂) und der Typ war echt fit und schnell unterwegs............aber die Kreuzotter und Erdkröten am Wegesrand hat er in seiner Eile vollkommen übersehen. Jetzt mochte die Tierwelt auf dem Weg für ihn vielleicht vollkommen uninteressant gewesen sein aber trotzdem hätte er sie m.M.n. wenigstens bemerken müssen/sollen.
Abends haben wir Steine am Strand im Feuer heiß gemacht und unter seine 450g Isomatte im Sand eingebuddelt damit er sich in seinem 450g Cumulus TQ unter einem Helinox Poncho nicht den Arsch abfriert.
Ich habe auf jeden Fall zusammen mit Hund Molly wunderbar und warm in meinem 2900g Gesamtgewicht Hängematten Setup geschlafen 😴
Ich denke ihr wisst was ich meine.........😊
Und auch hier noch einmal...........viele Menschen = viele Meinungen 🙂
Gruß von der Ostsee
Ich sehe das genauso. Für mich ist das Outdoor-Overnighter-Thema erst durch bequemes Übernachten in einer HM wieder interessant geworden. Früher habe ich viel gecampt und 2 Abenteuerwettkämpfe mitgemacht, und empfand es:
1. Eine Qual selbst mit einem relativ leichten Rucksack 20Km am Tag durchs Gebirge zu laufen (Rücken, Schultern alles tat weh. Ich will gar nicht wissen was Soldaten durchmachen müssen mit ihrer Ausrüstung) . Damals war ich 18.
2. Generell auf dem Boden zu schlafen, unabhängig von der Matratze oder Isomatte. Das war nie gut.
Deshalb habe ich an dem Thema auch kein Interesse mehr gehabt. Der Komfort ist für mich das A und O. Dadurch macht es erst richtig Spaß, weil sich Erholung einstellt.
Angenommen ich kann 20kg Gepäck für 3 Nächte mit auf 1000 Höhenmeter nehmen ohne, dass ich sie selbst tragen muss, ja dann bin ich dabei.
1-2kg Fleisch, Käse, Brot, Butter, Kaffeesahne,10 Dosen Bier, kann ich alles gut gebrauchen wenn ich tagsüber auch entsprechend Kalorien verbrenne beim wandern.
Mit Ultraleicht-Equipment wüsste ich gar nicht ob das 3 Nächte überhaupt möglich ist.
Das ist quasi der Esel der nie muckt, der sehr genügsam und wetterfest ist und für den man (außer einer IT und Elektronischen Ausbildung ) auch keine Eselverhaltungsforschungausbildung braucht 😄
Ich will eigentlich damit sagen: Ich habe die genaue Funktionsweise immer noch nicht so genau verstanden und freue mich auf deine Vorstellung deines diy Wanderwagens 👍😊
Gruß von der Ostsee
Ich nenne ihn ja E-Mule.
Bin nicht damit gefahren, aber fand das Ding schon Hammer fürs Biwakieren.
..oder für den Vatertag, ganz easy mit 20L Bierfass durch die Gegend flanieren.
Wir waren mit einem Esel in der Eifel wandern, so richtig voran kommt man nicht. Wenn Dein Esel keine Lust hat, geht es erst einmal nicht weiter.
Man muss sich wohl erstmal anfreunden mit dem Tier.
Ein Foto habe ich auf die schnelle gefunden.................
Und darunter lag noch meine Orginal Deportation Order der Australischen Regierung von 1986.......😳😄
Gruß von der Ostsee
Lol. ![]()
Raus mit dem wuppertaler-Overstayer!
E-Anhänger? Ist leider an mir vorbeigegangen. Kurz gegoogelt und das hier gefunden: https://www.electrail.de/erfolgsgeschichten
Was es alles gibt, sehr interessant.
Ja, Walkabout hat sich was gebaut. Weiß nicht ob er das hier vorstellen möchte.
Die Idee finde ich klasse, dass man kein Gepäck mehr schleppt.
Gehe ich von meinen Wander-Erfahrungen aus, würde ich sagen, dass ich 15-30km/Tag, je nach Topografie, BEQUEM wandern könnte, wenn ich KEIN Gepäck tragen müsste.
... ganz bestimmt eine sehr eindrückliche Erfahrung.
Ich stelle es mir auch super vor.
Man muss sich natürlich kümmern, dass das Tier auch anständig frisst und trinkt, d.h. Pausen machen.
Ich könnte für mich Verpflegung locker für 3 Tage mitnehmen und müsste mir keine Sorgen um Schulterschmerzen vom Rucksack machen. Das ist für mich dann bereits Urlaub, d.h. ohne Einschränkungen in der Natur zu spazieren.
Abends Hängematte aufhängen ..top.
-
Bin übrigens auf das Thema gekommen, durch Walkabout und seinen E-Anhänger.
Interessant, dass die "einfach so" Tiere für mehrere Tage verleihen.
Da stünden hier doch direkt die Tierschützer auf der Matte wegen möglicher Fehlbehandlung durch Unerfahrene.
Auf jeden Fall interessant!
Das liegt wohl daran, dass die Gegenden dort sehr ländlich sind. Das Video ist glaube ich aus den Cevennen. Dort gibt es hunderte Quadratkilometer, wo außer Bauernhöfe und Natur nichts ist.
Es verirrt sich dorthin auch kein bekloppter Städter der es auf die Mißhandlung von Eseln abgesehen hat. Zumindest ist das nicht die Regel.
Hallo,
ich hatte was gefunden was euch ggf. interessieren könnte. Im ländlichen Frankreich kann man sich Esel ausleihen um mit dem Tier längere Wanderungen mit mehreren Biwak-Übernachtungen zu machen.
Das hat mich angesprochen, weil ich eigentlich auch gerne wandere und biwakiere, aber ehrlich gesagt keine Lust habe mit meinem aktuellen schweren Gepäck, mehr als 5km zu gehen. Mir dafür extra eine ultra-leicht-Ausrüstung zu besorgen, daran habe ich auch kein Interesse.
Ein Esel trägt ohne weiteres 30 kg und kommt auch die schmalen steilen Bergpfade hoch (wenn er nicht gerade auf stur schaltet). Das ist schon enorm-praktisch, plus man hat einen tierischen Begleiter dabei.
Das ist ein französisches Youtube-Video dazu.
Alles anzeigenHallo ihr Lieben!
Ich bin seit letztem Jahr auf Hängematte umgestiegen und möchte es nicht mehr missen. Wenn ich mich entscheiden könnte - immer Hängematte statt Zelt. Habe auch schon bereits einige Nächte im meinem Amazonas SetUp mit Decathlon Isomatte und Carinthia Schlafsack durchgemacht.
Ich fahre mit dem Gravelrad im Juli 24 von Tromso über die Lofoten, nach Bodo, an der Küste entlang nach Trondheim und dann an der Schwedischen Grenze richtung Oslo runter.
Ich hatte wirklich nie ein Problem Bäume zu finden. In Norwegen raten im Internet alle davon ab eine Hängematte einzupacken.
Jetzt meine Hauptfragen.
1. Hat irgendjemand Erfahrung vor Ort, ob es wirklich unmöglich ist ab Tromso gen Süden Bäume zu finden? Vorallem mit geeignetem Stammdurchmesser? In StreetView auf Maps sehe ich schon mögl Optionen?!
2. Notlösung Hängematte mit Mosikotonetz auf dem Boden spannen?
Wenn weiter nordlich noch keine Bäume, ist es unbedenklich mein Footprint vom Zelt (Naturehike Cloud Up2) als unterlage und mich quasi in die Matte am Boden zu legen? Würde das das Material zu sehr belasten? Tarp drüber, am Bike fixieren? Gibts da ggf bestimmte Tricks die ich nicht online finde?
Oder doch Notfallbiwak mitnehmen? Oder extra Mosikotonetz um den Kopf eine erholsame Nacht zu gönnen? Wenn einfsch auf Iso am Boden liegend?
Bin nicht so pingelig und würde ja ganz ohne schlafen. Aber hier wird ja nochmehr von abgeraten. 😂
Würde das Zelt ja und die HM ohne Tarp einpacken um das Zelt ab Trondheim nach Hause zu schicken, aber jedes Gramm zählt. 😬
Plane die Tour seit fast 4 Monaten und kann mich immernoch nicht entscheiden. Meine Recherchen ergeben keine neuen Informationen mehr. 🙃
Hoffe auf euer Schwarmwissen!
Schönen Sonntag noch 🦭
Bist Du nur mit Fahrrad unterwegs?