Beiträge von Gironimo

    Alpenmann Du kannst (für die Reise) beides zusammenlassen. Würd dir dann aber ne entsprechend große Snakeskin empfehlen. Gibt's von Onwind oder auch (ist dann inkl. Kompressoonssack) als "Anaconda" von Dutchware, kann man bestimmt auch selber nähen. Schnellere Auf- und Abbau und weniger Gefahr der Vereirrung der Schnüre der Aufhängung.

    Geht auch beides zusammen in nen Kompressionssack zu stopfen, evtl. aufpassen das der Stoff des Underquilt nicht durch Karabiner oder anderes verletzt wird.

    ..also das will ich erstmal sehen wie alles inkl. Tarp in so ein Stoff-Rohr reinpasst, und wie man es hinterher als 1 Packstück handhabt.

    Die Idee finde ich gut, aber bevor ich das nicht in der Praxis sehe, kann ich mir darunter wenig vorstellen. Der Logik nach könnte man auch direkt den TQ oder Schlafsack reinpacken..

    Ich habe 15D und 20D und meiner Meinung nach ist der 15D-Stoff nicht viel schwächer. Beim Sprung auf 10D ist der Unterschied viel größer. Zum Reinsetzen ist auch der 20D-Stoff nicht gut geeignet.

    Danke für Dein Feedback. Habe ich mir notiert für das nächste Projekt.

    Ich kann bei 15D keine Einschränkungen oder übermäßige Verschleißerscheinungen feststellen.

    Ich würde den 15D definitiv schonend behandeln, d.h. aufpassen mit Gestrüpp, Ästen oder eben Türklinken. Einmal zuviel Druck auf einem Quadratzentimeter, und dann kanns reißen.

    Jeder hat halt seine Vorlieben und ich mags lieber total stabiil.

    Ich habe für meinen UQ einen Armeenylonstoff genommen. natürlich nix für UL, aber das Teil ist derartig stabil, kannste zur Not Bauschutt mit verladen ^^

    Bin ich aber froh drum, dass ich sowas mega starkes habe jetzt..

    Ist der Wooki-Oberstoff 20D?

    Ich hatte einen Wooki beim letzten Treffen in der Hand und fand den Oberstoff auch viel zu schwach. Ist cool, dass er leicht ist, aber ich würde ungern an Reißfestigkeit einbüßen, nur für weniger Gewicht.

    Danke für den Bericht.

    Willkommen hier.

    Hängemattenforum hört sich schon sehr nerdig an und hat schon für den ein-oder anderen Lacher in meinem Umfeld gesorgt😜,

    Ja, das sind meistens die Bodenschläfer die das in Lächerliche ziehen wollen. Muss man einfach drüber hinwegsehen. Habe bei mir im Umfeld auch den einen o. anderen der 0% antizipieren kann, wieso es ein spezielles Forum für Hängematten gibt.

    Alpenmann

    Bezgl. Komfort kann ich Dir nur sagen, dass eine 350cm GE Onewind für mich als alter Outdoor-Camping-Hase ein Aha-Erlebnis war.

    Es ist aber eine Umstellung. Ich kann nicht auf der Seite oder auf dem Bauch schlafen, aber im Vergleich zu einem Bodensetup ein Unterschied wie Tag u. Nacht. Endlich keine Rückenschmerzen mehr und gut erholt aufstehen. Das ist schon sehr viel wert.

    Zum Komfort Haven-Tent oder Cross kann ich nichts sagen.

    funktioniert das wirklich gut? eine Hängematte mit eingeschobener Isomatte? Bisher habe ich davon abgesehen überhaupt darüber nachzudenken....

    Es funktioniert schon mal besser als wenn man die Isomatte nur reinlegt. Die verrutscht dann nicht mehr so schnell beim Ein u. Ausstieg.

    Es gibt z.B. ein "Heat reflective pad" von Hennessy das sehr leicht und eventuell genau richtig fürs Enduro camping wäre. Das kannst Du gut einschieben, hast es warm, ist sofort installiert, schnell abgebaut u. wieder verstaut.

    Das kann bei Motorradtouren auch sehr hilfreich sein, wenn Du nicht jedes mal Deine Isomatte aufblasen und entleeren musst, d.h. jeden Tag aufs neue.

    Ich habe einen DIY-Kufa-UQ und der nimmt bei mir auf dem Motoroller viel Platz weg. Der ist total bequem, aber wenn ich eine Tour machen müsste, wo ich jeden abend neu aufbaue, würde ich wahrscheinlich nur die BW-Faltmatte mitnehmen, weil viel platzsparender.

    Ist bei weitem nicht so komfortabel, aber geht auch.

    Die ist zwar nicht sehr leicht aber für Motorradfahrer könnte eine gute Option sein, da sehr vielfältig: die HavenTent

    Als ich darüber recherchiert hatte, bin über einen US YouTuber gestossen, ich glaube MotoGiant. Der schien sehr zufrieden damit zu sein. Hier im Forum ist mindestens ein Fahrradfahrer wuppitom , der sie oft benutzt :)

    Ja, das Teil soll super sein, und für seine vielen guten Features, immer noch relativ kompaktes Packmaß.

    Übrigens habe ich im US-Forum einen aktuellen Post gesehen wo sich jemand eine "einseitige"- Aufhängung für sein Motorrad gebaut hat: https://hammockforums.net/forum/showthre…tree-hang-setup

    Das ist schon super, weil man nur noch einen Baum suchen muss.

    Einzige Möglichkeit die ich sehe ist alles was trocken bleiben soll luftdicht zu verschließen und Silkontrockenmittel mit reinzulegen.

    1. Wirst Du sowas schlecht auftreiben können, da wo Du bist und

    2. ist das auch keine Lösung fürs biwakieren. Du musst ja schließlich ständig an den Rucksack ran. Das ist eher was für seine Gear-Pflege zuhause im Keller. Könnte aber ggf. schon helfen.

    Ich kann mir schon vorstellen was Du durchmachst. Das sind extreme klimatische Verhältnisse die hier kaum jemand kennt. Grundsätzlich Deinen Rucksack tagsüber in die Sonne zu stellen, so lange wie möglich, oder am Feuer trocknen.

    Das britische SAS (Spezialeinheit) sind durch ihren Einsatz im Dschungel von Malaysia zu Dschungel-Experten geworden und haben da auch viel drüber geschrieben. Das kannst Du Dir ggf. mal anschauen. Denen sind die besten Lederstiefel nach nur 3 Wochen weg-gegammelt usw. Im Dschnugel muss man bestens Bescheid wissen wie man vorgeht, sonst kommt man nicht weit.

    Viel Erfolg.

    Ich habe mir letzte Woche eine doppellagige mit 2 x 70D-Nylon genäht, mit einem Einschubfach für Isomatte. Denke das ist für Enduro nicht verkehrt, mit dem Einschubfach. Musst Du nicht zwingend einen sperrigen UQ mitführen, und Du kannst auch mit der Isomatte experimentieren. Es gibt Materialien die leicht sind, nicht viel Platz wegnehmen und Dich trotzdem warm halten bei +10C°.

    Daunen UQs, wie der Wooki sind natürlich das beste.