Beiträge von Gironimo

    Nur um der Verwunderung vorzubeugen: mE kannst du die 12'Tempest mit Reissverschlußmoskitonetz nicht mal einfach so neu whippen. Das geht aufgrund des fest angebrachten Netzes nicht. Das geht nur mit-ohne-Netz, also mit den Sets mit Bottom-Entry-Netz...

    Das stimmt wohl. Für das Whippen müssen die letzten 12-20 cm an beiden Enden "frei" sein.

    Ich hab für diesen zweck die kleinen Karabiner von Edelrid Micro 3, bruchlast 150kg. Die ganz kleinen, Micro 0, halten auch gut.

    Sollte für die meisten Rucksäcke reichen.

    Ich häng ihn immer an der Trageschlaufe zwischen den Schultergurte auf. Da die "schweren" Gegenstände meist eh schon selbst am Baum hängen, wird der Rucksack auch nicht mehr so belastet.

    Ich habe mir diese hier bestellt die meinen UQ unter der HM halten. https://www.extremtextil.de/mini-karabiner…e-aufdruck.html

    Das meiste "Gear" kann man wohl dranhängen. Klar, sich selbst dran hängen sollte man nicht

    Diese Angabe mit 2 Personen ist Quatsch. Nicht irritieren lassen davon.

    Du musst Dich entscheiden welche Länge Du willst. 11' o. 12'.

    Ich hatte Dir schon einen Tiipp gegeben wie Du die Matte etwas kürzer machst und ggf. komfortabler. Man kann theoretisch auch 10cm einer Längsseite abschneiden. Viele hier im Forum stört die 172er Breite bei Onewind. Mich auch. Ich habe die 12' und bin 175cm.

    Grundsätzlich würde ich immer das größte Tarp nehmen, weil man bei Regen um jeden trockenen Quadratzentimeter dankbar ist.

    Moin,

    Ja richtig.............ich hatte das 12ft Billow Tarp mit dabei.

    Ein sehr durchdachtes Tarp mit einem sehr guten Preisleistungsverhältnis 👍

    Dank der Gummischnur Schlaufen an den Abspannpunkten meiner Tarps flattern die auch bei starkem Wind nicht mehr 🙂

    Gruß von der Ostsee

    Stimmt. Muss ich nachrüsten. Gummischnur als Meterware gibt es im Bauhaus.

    Ok, bräuchte ich dann ein 13 Fuß Tarp für die 12 Fuß Hängematte? (Ich glaube nicht, dass OneWind eine 13 Fuß Tarp verkauft.)

    Die OneWind Billow Tarp Shelter (12 Fuß) und die Nebula Hex (12 Fuß) sind beide Silnylon Tarps.

    Der Billow ist scheinbar 195 g schwerer und €18 teurer. Welches findest du besser?

    (Der Billow Tarp Shelter schützt natürlich meinen Rucksack und mich ein bisschen mehr vor Wind und Regen. Ich habe letzten Juli in ein Gewitter in die Balkan-Länder gezeltet, wo Windstöße scheinbar mehr wie 70 km/h hatten. Ich finde es nicht schlecht, wenn ich mich im Grunde mich auf meinen Regenschutz usw. auch in Windstöße von 40 km/h verlassen kann. Vielleicht bin ich falsch, aber ich behaupte ein Hex Tarp würde mein Gepäck auf den Boden nicht richtig ein vor senkrechtem Regen schützen. Eine Alternativ für extra Windschutz wäre der OneWind Wind Sock [amzn.eu/d/0cTNNbEg, 270 g, €45] Top-Cover, und für den Rucksack ein Hammock Equipment Sling [amzn.eu/d/0fpGMeXz, 112 g+, €19+.])

    Onewind hat doch ein 12' Set im Angebot.

    Wuppitom hatte ein Onewind Tarp aus Sil-Nylon beim letzten Wintertreffen dabei. Ich finde das Material sehr gut für den Preis, aber welches Tarp das genau war, weiß ich nicht.

    Wind u. Tarp kann man vergessen. Ich baue mein Tarp bei starken Böen ab, Ist einfach nicht für Wind konzipiert. Selbst wenn die Nähte halten, das Geflatter ist furchbar nervig.

    Interessant, dass der Airstream nicht in der Konfiguration 12 Fuß/70D verfügbar ist. Vielleicht ist 11-Fuß/40D populärer wie 12 Fuß/70D bei OneWind Hängematten. Ich bin 180 cm groß, x1.9 = 11,2 Fuß. Ich wiege bloß 70-75 kg → wäre eine 70D-Hängematte möglicherweise nicht elastisch genug?

    Ich würde bei 180cm die 12' Onewind mit 70D u. Bottom Entry Netz nehmen. Die Matte würde ich an beiden Enden whippen und einmal den Komfort mit u. ohne testen. Sie wird dadurch ca. 8-10cm kürzer und geht davon nicht kaputt. Des Weiteren würde ich das passende Onewind Sli-Nylon Tarp nehmen. Das ist top von der Preis-Leistung.

    Abschließend würde ich den meisten Wert auf einen "guten" UQ legen. Die Onewind UQs kenne ich nicht.

    Für einen günstigen Einstieg ist Onewind höchstwahrscheinlich das beste was Du machen kannst. Preis-Leistung ist top, aber auch nicht zuviel erwarten.

    Alle Hersteller die 275cm Matten an Erwachsene vertreiben, sind mir suspekt.

    Bezgl. 40D o. 70D. Kommt auch darauf an wie schwer Du bist. Die Meinungen gehen weit auseinander was den Komfort betrifft.

    1. ist bei meiner Liegeposition (Kopf rechts, Füße links) der linke Arm bzw. die linke Schulter etwas zu eingeengt. Dort geht der Stoff logischerweise nach oben. Das ist kein größeres Problem, ich konnte aber bisher weder mit stärkerer / schwächerer Spannung, noch Variation der Diagonallage hier großen Einfluss drauf nehmen.

    2. ist mein linker Fuß etwas zu eingeengt, wodurch er nicht ausgestreckt wie im Bett liegt, sondern nach links gekippt (siehe angehängtes Bild). Dadurch bin ich tatsächlich nachts zwei mal aufgewacht und musste meine Liegeposition etwas ändern.

    3. war unter meinen Knien eine "Wulst" an Hängemattenstoff. Hier war ich nicht sicher, ob es eine positive Unterstützung oder negative Einschränkung für mich ist. Ich habe allerdings festgestellt, dass ich die Hängematte nicht wie empfohlen abgespannt hatte. Es sind zwei seitliche Abspannungen der Hängematte mit Gummischnüren angedacht. Ich hatte eine am Kopfende rechts und eine am Fußende links angebracht und jeweils schräg abgespannt. In den Abbildungen von Khibu sind beide am Kopfende rechts und links, jeweils schräg nach hinten angebracht. Diese Variante hatte ich die Tage auch kurz getestet und festgestellt, dass hierdurch zumindest Punkt 3 behoben wird. Für Punkt 1 und 2 hat es glaube ich auch einen leicht positiven Einfluss, aber nicht so stark wie ich angenommen hätte.

    Gibt es hier noch Tips, wie ich die angesprochenen Unbequemlichkeiten verringern kann? Ich hatte mal eine Hängematte gesehen, die für die Füße kleine Aussparungen hatte, was ich damals für unnötig hielt...

    Die Schultern liegen in einer GE nicht so frei wie in einem Bett, unabhängig von der Schulterbreite. Ein Whip an der Kopfseite kann minimal Abhilfe schaffen. Ist aber auch Gewöhnungssache. Weiterhin gewöhnt sich der Körper irgendwann auch an den "Sweetspot" ,den man finden muss und aus dem man auch schnell abweichen kann. Mit dem linken Fuß wäre für mich ein Hinweis auf HM-Länge.

    Das freie Austrecken der Beine ist für mich mittlerweile das ganze Geheimnis an einer HM. Bin ich müde und kann mich lang austrecken, dann entschädigt das für alle kleinen Unannehmlichkeiten eines HM-Setups.

    Wird die Terrassenüberdachung so aussehen mit den Aluprofiilen als Eckpfosten, wie auf dem 2. Bild zu sehen, geht das doch gut, wenn die HM diagonal unter dem Dach hängt. Ob das Alu das mitmacht , ist eine Frage der Materialstärke. Die Konstruktion hält sich über die Verstrebungen selbst.


    Ich würde dann schauen eine Befestigung zu finden die am Alu aufliegt/anklemmt an je beiden Seite, so dass man nichts bohren d.h. beschädigen muss, an Punkt 1 und 2. Punkt 2 ist an der Wandseite.

    Vielleicht mal 1-2 Fotos machen und hier reinstellen. Gibt genügend Techniker hier die dazu was sagen könnten. Ich kann mir schlecht vorstellen wie Du die Aufhängung haben willst.

    Ich bin doch Stealth-Camper... Watt is denn mit euch?

    Fagorian weißt du wieviel zusätzliche Kosten anfallen bei 3 Yards zu je 9,30 USD?

    19% Einfuhrumsatzsteuer fallen doch erst ab 30€ Warenwert, inkl. Versand an, oder ?

    5€/m bei Extex ist wohl unschlagbar.

    Danke euch.

    Hallo,

    habe gestern einen gebrauchten Schlafsack bei Kleinanzeigen abgeholt, der "zu verschenken" war. Ich wollte daraus entweder einen DIY-TQ oder UQ nähen.

    Um den Kunstfaser-Loft vor Wind zu schützen würde ich gerne einen winddichten Stoff als Shell verwenden der möglichst dünn ist, so wie er auch als UQ-Protector verwendet wird.

    Was verwendet ihr dafür i.d.R.? Gibt es solche Stoffe auch im Camo-Look?

    Danke.

    Du wirst hier vermutlich niemanden finden, der länger hängt und eine Hängematte mit eingenähtem Isomattenfach verwendet. Hängematten mit Isomattenfächern sind ein Gimmick, die Zeltnutzer zum Kauf einer Hängematte bringen sollen. Wer so eine Hängematte kauft, stellt schnell fest dass es nicht besonders gut funktioniert,

    Das habe ich mir auch gedacht. Da fehlt der gleichmäßig verteilte Anpressdruck.

    jok es gibt einfach nix geileres als in einem kuscheligen UQ zu liegen, der einen direkt aufwärmt, so wie eine dicke Daunendecke in einem kalten Zimmer. Ihr habt kein Bock mehr auf Isomatten in eure GE-HM zu legen, wenn ihr einmal diesen Schlafkomfort erlebt habt.

    Die Matte ist breit genug.

    Aber Oberkörper und Po hängen deutlich tiefer als die Beine.

    Nicht tauglich zum Schlafen. Undenkbar für Seiten- oder gar tatsächlich Bauchlage (was in mex. Netzmatten ja gehen soll).

    Ich vermute, sie hat immer noch zu wenig Durchhang in der Längsachse.

    Ich denke das wird sich nicht ändern weil das Material nachgibt. Ich nehme an das ist Baumwolle. Da sinkt man als kräftiger Europäer entsprechend ein.

    Hat Vorteile an sehr heißen Tagen. Einfach in der Netzhängematte schlafen, wenn man das kann, und Ventilator daneben stellen. Da sollte man ordentlich gekühlt werden, rundherum, auch im warmen Dachgeschoss.

    Hm, ich war im Amazonas und konnte dort wenn die Sonne gescheint hat, alles gefühlt staubtrockem bekommen - da Sonne dort so stark. Nur sobald es Nacht wurde oder wolkig oder geregnet war alles sofort wieder feucht. Daher meine Idee mit Drybag - alles was ich nicht oft brauche ordentlich trocknen und dann hinein?

    Ich kenne nur die Regenzeit in Asien, und die hat mich so manches Material gekostet. Nach 3.-6 Wochen Dauerregen und 22-25C°, löst sich jede Spanplatte auf die nicht anständig versiegelt ist. Kannst dabei zusehen wie Taschen, Kleidung und Leder in Deiner Wohnung weggammeln. Ich rede nicht mal vom Regenwald. Du kannst Deine Klimaanlage auf Luftenfeuchtung durchlaufen lassen, was ordentlich Watt zieht.