Beiträge von Gironimo

    Ich kenne mich mit Vereins o. Stiftungsrecht nicht aus. Wüsste nicht wie man das darüber laufen lassen kann, wenn man klar Lieferanten dahin holt, die dort ihre Produkte vorstellen und vertreiben. Das ist doch voll kommerziell wie eine Kaffeefahrt. Wo man da noch eine Gemeinnützigkeit ableiten will, weiß ich nicht.

    Ich kriege sie angefixt.., Lol.

    Denke das würde schon gut angenommen, wenn auch ein kleines Programm läuft. Man sieht ja wie viele neue Hänger jede Saison dazu kommen. Das ganze Thema ist vergleichsweise preiswert, und man kann mit ÖNV anreisen.

    Tja, so ist das mit dem man müsste/sollte/bräuchte mal, der dann plötzlich niemand selber sein will.

    Nutznießen wär aber natürlich super ;)

    Ob dafür überhaupt ein gewerbliches Konstrukt nötig wäre, müsste oder könnte man ja erstmal in Frage stellen und herausfinden, die BRD ist ja schließlich schon ein Weilchen her. Aber dazu müsste man ja... 8|

    Was machst Du denn beruflich?

    Finde den UQ auch sehr gelungen. Wie sind denn die Maße vom Schlafsack?

    Weil ich es schon mal gemacht habe würde ich wohl wieder eine Isofläche auf einen Trägerstoff nähen, also einen Sookie. Dadurch müsste man gar nicht die vollen Maße des Schlafsacks nehmen, sondern könnte den Schlafsack doppel-lagig übereinander legen, um mehr Isolation zu bekommen.

    Die Möglichkeit ihn weiterhin als Schlafsack zu nutzen, halte ich für unwichtig, weil man die Teile sehr günstig beschaffen kann, und so oder so einen weiteren Schlafsack dabei hat. Für einen DIY-UQ ist es halt nur wichtig, dass die Polysterfüllung gesteppt ist. Dafür eignen sich die günstigen Schlafsäcke doch gut.

    Ich finde auch wir brauchen einen deutschen Hängematten-Kongress, mit allem was dazu gehört.

    Man lernt neue Leute kennen, genießt ein paar Overnighter mit Lagerfeuer usw., lernt viel dazu, kann ggf. ein paar Flohmarkt-Schnäppchen machen und Lieferanten können ihre Neuheiten zeigen. Das wäre schon ideal.

    Der Campingurlaub an sich entwickelt sich weg von großen üppigen Wohnwagen/Campingbusse/Zelten, mit allerlei sperrigem Schnick-Schnack, hin zu schmalen u. praktischen Lösungen. Dem muss man Rechnung tragen.

    Mindestvoraussetzung für die Teilnahme: Bei Übernachtung muss die Setup-Bodenfreiheit eingehalten werden (vorgegebene Bodenmindestabstandshöhe von 10 cm, darf nicht unterschritten werden).


    Ähm.... ja, meine Exceltabelle wächst seit ein paar Monaten ständig.

    Entscheiden wäre toll.... auch in meinem Fall... im Endeffekt sagt die Exceltabelle am Ende genau eines:

    "Du brauchst den teuren Kram. Und du brauchst alles davon!"

    Ob man nur den teuren Kram braucht, weiß ich nicht. Er ist besser, aber auch damit wird man feststellen, dass es die eierlegende Wollmilchsau nicht gibt.

    Mein Tipp ist am Anfang möglichst viele Overnighter mit seinem Setup zu machen, weil sich einem dadurch das Wissen schneller erschließt. Im Gegensatz zum Zelt ist die HM viel mehr ein Hobby, weil facettenreicher. Zu einem Hobby gehört dazu, dass man Dinge wieder verwirft, austauscht etc.

    Wer nur ein HM-Setup sucht um direkt auf einer Reise gut zu schlafen, der ist wohl mit den teuren high-end Matten u. UQs am besten bedient.

    Was mich auch noch interessieren würde, wären die Vor- und Nachteile der extra breiten Hängematten. Die Khibu Nurvana XL Wide ist mit ihren 185cm ja ein Extrembeispiel. Ich stelle mir vor, dass es hier bei "normaler" Körpergröße eher zu Problemen kommt, weil zu viel Stoff an den Seiten hoch steht. Hat hier jemand entsprechende Erfahrungen gemacht? Die Tempest 11' ist mit 162cm ja auch schon recht breit.

    So ich hoffe ich lasse jetzt nicht alle Leser ähnlich verwirrt zurück wie mich selbst :S

    Bei meiner Onewind könnten auch 5 cm je Seite ab. Kann man nachträglich noch abschneiden und wieder säumen, aber so sehr stört es auch nicht.

    Bezgl. Ridgeline kannst Du nachträglich auch eine eigene anbringen. Spleißen mit einem 2mm Draht aus dem Baumarkt geht gut.

    Levi im Internet gibt es ganz viele Anleitungen für ein Fronkey bugnet. Das entscheidende Maß ist für mich, etwa 125 cm von der Ridgeline Naht bis zum Einstiegsaum zu haben. Gewicht weiss ich nicht und ist auch nicht so wichtig. Mir reicht, dass das andere Netz für unterwegs aus leichterem Mesh ist.

    Gironimo Bei mir hing das Netz unten immer auf dem Boden oder im Gras. Ansonsten kam ich damit auch gut klar.

    Der Komfort ist nicht verloren gegangen.

    Sieht vom Schnitt jetzt aus wie ein Bugnet von Dutchware.

    Man muss nur schauen, dass keine Haut das Netzt über Nacht berührt. Die Mücken stechen sonst durch. Habe 3 Mückenstiche an 2 Fingern der linken Hand vom letzten Wochenende. Muss die linke Hand im Schlaf am Netzt gelassen haben.

    Mich stört das Onewind Netz nicht, wenn es runterhängt. Ich spanne auch nur die hintere Seite der Öffnung. Vorne lasse ich locker und kann so schnell die Füße durchstecken um zügig rein und raus zu kommen. Mücken kommen keine durch.

    Klar, am Netzt bleibt dann immer etwas Dreck hängen. Stört mich nicht, weil der Komfort überwiegt.

    Sieht aber natürlich cooler aus Dein Bugnet-Hack.

    Ich habe kürzlich extra 2 Lagen 70D vernäht um für meine 100kg das Maximum an Steifheit zu bekommen, und finde es gut. Für Deine 80kg würde eine Lage Onewind 70D reichen. Kann sein das 40D Dir gut gefällt, aber das weiß man erst nach mehreren Nächten im Vergleich.

    Eine Hängematte ist von der Komplexität vergleichbar mit einem regulären Bett. Dem einen reichen 10cm billigster Schaumstoff als Matratze, und dem nächsten nur ein 10.000€ Boxspringbett. Das ganze Thema HM kann man pauschal nicht aufschlüsseln.

    Es gibt Konstruktionen wo man nebeneinander hängt unter einem Tarp. Denke das wäre genau das richtige für euch. Dann fühlt sich die Tochter nicht so abseits vom Camp-Mittelpunkt.

    Ich würde für Deine Tochter eine günstige Covacure HM von Amazon nehmen und Deine Isomatte einlegen, dazu irgendein günstiges Tarp, z.B. von Decathlon, oder ihre HM mit unter Dein Tarp hängen. Das wird für Kinder schon reichen bei Ü 5C°. Die Covacure wird sie nutzen können bis sie so ca. 1,65m überschreitet.

    Für Dich selbst lohnt sich schon was vernünfiges zu kaufen, trotz nur wenigen Übernachtungen/Jahr, weil einfach angenehm wenn man gut draußen schläft. Eine 11' o. 12' Onewind wäre schon ok.

    Mit UQ musst Du dann überlegen ob Du sperrige Kufa nimmst, o. Daune, d.h. Luxus. Mit Kufa musst Du definitiv damit rechnen, dass Dir das große Packmaß auf die Nerven gehen wird, aber Schlafkomfort Ü-5C° ist auch gut.

    In jedem Fall bei UQ darauf achten, dass er nicht auf die Füße drückt beim diagonal liegen, weil sonst kannst Du auch gleich bei Deiner kurzen HM bleiben, die Du bisher nutzt.

    Verstehe nicht warum sie die Isolierung nicht asymmetrisch annähen, so wie beim Wooki. Das spart Material ein.

    Bei mir habe ich an den Schultern ca. 100er Breite, die dann runter geht bis auf 45 an den Füßen. Für mich reicht das locker, auch bei Seitenwind.

    Danke Walkabout für die aufwändige Produktbeschreibung. Für Leute die sich für Produktentwicklungen und Technik interessieren sehr interessant.

    Fragen:

    - Die beiden Pull-Sensoren arbeiten unabhängig voneinander und steuern dann die Motorleistung an? Wird das auch kalibriert, so dass die Leistungsabgabe identisch ist, trotz 2 x unabhängigen Steuerungen, oder ist das unwichtig?

    - Im Direct mode gibt es keine Verzögerung. Kann es dann vorkommen dass der Wagen den Wanderer anschiebt?

    - Die Zeitverzögerung im Cruise Mode lässt sich auch einstellen nehme ich an. Hast Du das so konfiguriert (Sekunden), dass es auf Dein Gehverhalten abgestimmt ist?

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    Mir hat das Gerät auch neue Ideen gegeben. Ich jogge total gerne, und das könnte man auch wieder mit dem Wagen und Biwakieren verbinden. Vielleicht mal von Campingplatz zu Campingplatz laufen über mehrere Tage. 20 km/Tag o. mehr sind ja kein Thema mit dem Teil. Beim sportlichen Laufen, darf das Gerät den Läufer natürlich überhaupt nicht im physiologischen Bewegungsablauf stören.

    Danke u. weiterhin viel Erfolg beim Tüfteln.