Beiträge von Gironimo
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Das Konzept vom Wookie, im Gegesatz zu allen anderen UQs ist die diagonal auf einer 2. HM angenähte Isolierfläche. Genau auf der Fläche sollte man liegen.
Hat die HM die gleiche Breite, sollte es passen. Die Länge lässt sich einfach verstellen. Du kannst Deine HM whippen, oder einfach die Aufhängung des Wooki verlängern.
Ist die HM z.B. 15 cm breiter, stehen die Seiten über. Sieht nicht so gut aus und kann stören, aber solange der Wooki Dich warm hält, ist es ok.
Weil Deine HM ein integriertes Moskitonetz hat, wirst Du die HM auch nicht schmaler machen können. Viel zu aufwändig.
Eine Alternative mit dem gleichen Konzept aber als Synthetik-Version ist https://simplylightdesigns.com/collections/wh…-winder-asym-uq
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Edit:
ich hab mir jetzt das bestellt:
Ich würde immer das größt möglichste Tarp nehmen. Bei Regen ist Komfort wichtig.
Auch ich habe die Onewind 12', und ich würde heute die leichtere Aufhängung zusätzlich noch dazu bestellen.
Mit dem Setup kommst Du schon weit. Macht Dir das Thema Spaß, wirst Du sowieso noch aufrüsten.
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ja. schick alles ungeöffnet zurück. Das sage ich als selbst erklärter Low-Budget Experte.
Hier im Flohmarkt ist aktuell eine 12' von Bedava für 100€ zu haben. Diese Qualität und oder Onewind (HM u. UQ) muss es mindestens sein.
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Nein, kann ich da oben immer essen. Da ich zu Hause so gut wie keinen Fisch auf dem Teller habe ist es im Urlaub gerne gesehen. Gerade wenn er so frisch aus dem Teich kommt und in dem Ambiente

Es hat beides seinen Reiz. Wenn es noch mal an den Bolmen gehen sollte ist man vorbereitet und weiß was kommt. Dann kann man die ganze Sache im Vorfeld besser planen. Finde auch eine Rundtour immer interessanter als Planlos auf dem See zu dümpeln. Aber das war diesmal der knappen Zeit geschuldet....wird nicht wieder Vorkommen

Ich würde sagen, dass Angel-Outdoor-Einsteiger besser bei geringerer Wassertiefe aufgehoben sind als bei tiefen Gewässern. Ab 8m Tiefe verstehen die meisten Angler eh nur noch Bahnhof und wissen nicht mehr was sie überhaupt machen sollen, bzw. wo die Fische zu finden sind .
Eure Fänge am Bolmen waren doch gut genug, auch aus der Sicht erfahrener Angler. Für Leute die so einen Urlaub planen und defintitiv fischen gehen wollen, kann das schon eine wichtige Info sein.
100m Wassertiefe ist schon fast wie am Vättern. Kannst Du vom Ufer Lachse fangen..
Der viele frische Fisch in Schweden st großartig. Vorallem die schönen Barsche. Ging was mit Zandern?
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Da heute Schietwetter mit Kravall angesagt ist habe wir uns auf einen einfachen Parkplatz in geschützter Lage zurück gezogen
Ein Blick nach oben kann nicht schaden.
Es gibt Wälder, so wie bei uns in der Ecke, wo viele große morsche Äste in 5-15m Höhe nur darauf warten abzubrechen.
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Danke für die Blumen

Gerne. wenn ich dicke Barschfilets brutzeln sehe, bin ich sofort begeistert. Ich würde dafür extra grünen Speck mitnehmen, und Butterschmalz. Damit gibt der Fisch noch mehr Kalorien her. Echt super soviel frischer Fisch. Geht Dir denn Fisch auch nach 3-4 Tagen irgendwann auf die Nerven? Mir meistens schon.
War das Revier jetzt besser oder schlechter, als das wo Du zuvor warst, 5 Std nord-westlich?
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Möchtest Du nur eine Decke drunterspannen, dann nimmst Du Dir entweder die größeren Stoffklammern, oder Kieselsteine (ca. 3cm Durchmesser) im Stoff, über die du dann "Palstek"- Knoten legst.
Als Gummis nimmst Du entweder die kräftigen Gepäckexpander oder kaufst im Bauhaus 2,5m zu 4 mm Gummischnur. Die kannst Du bei Bedarf doppelt legen.
Besser funktioniert allemal das Konzept mit einer Lage dehnungsarmen Stoff, den du drunter spannst und dann die Decke dort einfach drauflegst.
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Anreise mit Vier Leuten im Kombi plus Dachbox über Puttgarden - Rødby - Helsingør - Helsingborg. Durch die Fährverbindungen alle 2 - 3h wird die Autofahrt schön aufgelockert und in Schweden sind es dann noch 1 1/2h zum Bolmen. Eine angenehme Fahrt und eine ganz andere Nummer als hoch ins Dalsland.
Angekommen bei Bolmens Camping begrüßte uns freundlich der Platzinhaber John. Da er deutsch/schwede ist und in Deutschland gewohnt hat lief die Verständigung unkompliziert auf deutsch. Es gab die gebuchten Kanus, Westen, und Tonnen. Alles andere hatten wir selber an board. Da es noch früh am Tag war haben wir die Kanus beladen und sind sofort aufgebrochen. Der Regen, welcher uns seit Deutschland begleitet hatte verzog sich und 1h später schien die Sonne aus allen Knopflöchern. Aus dem Sichtfeld des Ortes heraus fanden wir recht schnell eine Insel auf der wir uns mit zwei großen Zelten aufbauen konnten.
Für den nächsten Tag war dann tatsächlich stürmischer Wind vorhergesagt und wir beschlossen im südlichen, weit verwinkelten Teil des Sees zu bleiben. Ein Ufer immer im Windschatten konnte man gut die Gegend erkunden. Hier, in Tagesfahrtnähe zum Bootsverleih war jedoch deutlich mehr los mit Kanufahrern und viele Stellen belegt oder unattraktiv. Nach 12km Fahrt sind wir wieder da gelandet wo wir vorher eingepackt haben
Never change a runnig System.Am nächsten Tag hatte sich der Wind gelegt, die Sonne gab ihr bestes und es ging auf Richtung Norden, quer über den Teich. Die Dimensionen kann man sich nur schwer vorstellen. Wir haben immer gesagt der See ist so groß wie Niedersachsen, zumindest jedoch nahe dran.
Wenn das Ziel in weiter Ferne ist und kein Ufer rechts und links was an einem vorbei zieht, wird die Überfahrt schnell monoton. Einzig die GPS Uhr zeigt den Fortschritt an. Die Distanzen sind so groß, eine Fahrt quer über den See empfehle ich tatsächlich nur bei wenig bis kein Wind. Sollte ich das Wetter schlagartig ändern und man braucht 1h bis zum Ufer kann es schnell ungemütlich/lebensgefährlich werden.
Unterwegs wurde Fisch gefangen, frisch zubereitet und am Abend ein offizieller Kanurastplatz des Lagaledens angesteuert. Fünf Euro in den Briefkasten, dafür gab es einen Mülleimer und Komposttoilette und mega Sonnenuntergang.
So vergingen eigentlich die meisten Tage. Rudern bei besten Wetter, windstill bis leichte Briese, welche bei 26° recht angenehm war, baden, angeln, essen schlafen.
Auf Grund des Windes am zweiten Tag war unsere Rundreise um den See zeitlich eigentlich schon nicht mehr drin. Aber ein Ziel wollten wir sehen, das Naturreservat Tira Öar. Herrliche Sandstände und kleine Inseln soll es geben. Nach gut 2h Fahrt erreichen wir das Gebiet, leider ist Wochenende und die Einheimischen mit ihren Booten und Yachten fahren im Minutentakt in die Bucht ein. An einem Platz mit Badesteg machen wir Rast. Leider erwies sich genau dieser Steg als Magnet für die großen Boote und eins nach dem anderen Landete an. Nach langen hin und her beschließen wir wieder die Sachen zu packen und uns auf den Weg zu machen.
Von John gab es eine Karte mit Markierungen für potenzielle Lagerplätze. Leider scheinen die Kreuze aus Jahren mit weniger Wasserstand zu stammen und alles was wir ansteuern ist denkbar ungeeignet. Es gibt zwar weniger Konkurrenz durch andere Kanus, dafür aber auch weniger Plätze. Am Ende sind wir bis 21 Uhr unterwegs um einen Platz zu finden. Wir haben weitere 13km auf der Uhr und sind fix und fertig. Schnell was Essen, alles aufbauen und ab in die Koje.
Durch den Lagerplatzmangel sind wir nun bereits viel weiter Richtung Süden gekommen als geplant. Am nächsten Tag wollen wir es ruhig angehen lassen, nur kurz rudern und dann den Tag genießen. Am offiziellen KANUrastplatz angekommen steht dieser voll mit Bussen und Wohnmobilen. Man kann es sich nicht vorstellen
von weitem scherzen wir, das können nur deutsche sein....und so war es. Ein Platz für Kanureisende, mit Schildern gekennzeichnet, vollgestellt mit scheiß Campingvans, die erstens an dem Platz und zweites mit dem Jedermannsrecht nichts gemein haben. Angelockt durch Social Media und "Park4night" haben die Leute nicht mal ein schlechtes gewissen anderen die Plätze wegzunehmen. Könnte jetzt noch ....#üop1kf+ij1edj^poekdêd

Aber was soll man sich im Urlaub streiten. Wenn die Leute es mit Mitte 30 nicht von alleine merken wird es eine Belehrung auch nicht ändern. Also weiter....
Nach einem weiteren Nachmittag Fahrt finden wir am Abend einen Platz wo wir es uns für zwei Tage gemütlich machen wollen/müssen. Morgen ist Regentag angesagt, der einzige der ganzen Woche.
Nach Installation von zwei Tarps, bereitstellen von Feuerholz und Regenorganisation pladdert es los. 4h lang.
Als es aufhört musste ich leider feststellen, das mein geliebtes Zelt in Rente gehen muss. Die PU Beschichtung hat nach 13 Jahren und einigen Abendteuern das zeitliche gesegnet. Auf ganzer Fläche hängen die Tropfen im Zelt, einzig das Innenzelt hält die Schlafsäcke trocken.
(Wenn jemand einen Vorschlag hat, wie man PU Beschichtung erneuern kann, bitte melden)
Die Wetterapp passt jedoch sehr zuverlässig und das meiste ist geschafft. Wir verbringen den Abend mit quatschen, Kochen und am Feuer sitzen. Morgen früh packen wir die Sachen und es geht zurück zum Wagen. So schnell zieht eine Woche ins Land

Fazit: Der Bolmen ist ein unvorstellbar großer See, welcher mit den verwinkelten Buchten im Dalsland nicht zu vergleichen ist. Die Ufer sind teils Urwaldähnlich und nicht begehbar. Für weite Querungen ist auf jeden Fall optimales Wetter abzuwarten und eine komplette Umrundung der Insel Bolmsö würde ich mehr als eine Woche einplanen. Dadurch das er weniger frequentiert ist gibt es auch weniger Rastplätze, was wiederum in den Sommermonaten zu weiteren Tagesetappen führen kann, wenn man alleine sein möchte.
Die Anreise hingegen ist sehr angenehm und gute 4-5h kürzer als ins Dalsland. Alles in allem war es eine erlebnisreiche Woche, die Gruppe hat gut harmoniert und die Erinnerungen werden bleiben.
Richtig guter Reisebericht von einem "Kenner" . Danke dafür Bogus!
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Dieses Setup hält mich unter normalen Bedingungen (also nicht komplett durchnässt, den ganzen Tag nichts gegessen u. ä. Umstände) in Verbindung mit einem passendem Topquilt oder Schlafsack warm bis max. -5°C.
Apropos "durchnässt". Letztes Jahr im Juli bei den schweren Gewittern war ich 3 Nächte draußen und habe extra mal meine Kufa-Weste komplett durchnässen lassen, dann angezogen um zu gucken ob sie noch wärmt.
Für das reine Survival ist Kufa in der Hinsicht weltklasse. Solltest du z:.B. während einer Kanutour im Oktober bei 3C^Wassertemp. umkippen und deine komplette Ausrüstung ist nass, egal. Fahr ans Ufer, Zieh die Kufa-Jacke direkt auf die Haut an, und leg Dich in Deinen Kufa-Schlafsack. Dir wird wieder warm, trotz dass Du triefend nass bist. Das geht schon in die Richtung Neopren. Die Wärmedämmung setzt sofort ein bei Hautkontakt.
Mit Daune geht das nicht.
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Verstehe, ich halte fest, kalte Temperaturen -> Daune eher unabdingbar
Windschutz aber sowohl bei Kunstfaser als auch bei Daune eine Überlegung wert.
Aber eigentlich unbedingt eine Warbonnet Wookie Kombination.
Es ist nicht unmöglich mit Kufa bei Kälte klarzukommen. Hier mal reinschauen wenn es Dich interessiert. Ich nutze selbst Kufa. 5C° geht mit meinem Setup gut, aber unter 2-3C° hört der gute Komfort auf. Habe aber schon bei -2C° darin geschlafen. 2 Lagen à 200gr. Apex sind schon was, aber eben schon viel zu viel Material.
Ich habe am Dienstag bei Kleinanzeigen 2 Schlafsäcke für je 5€ abgeholt, weil ich damit etwas nähen wollte. Ich halte Kufa nach wie vor für genial, in einigen Hinsichten. Nicht umsonst wird die meiste Winterkleidung weltweit damit hergestellt.
Komm zum nächsten Forum-Wintertreffen, dann wirst Du aus 1. Hand Infos zum Temperaturkomfort kriegen, und Dir eine bessere Übersicht verschaffen. Letzten Februar hatten wir schon noch frostige Bedingungen. Ich habe mit Winterjacke geschlafen.
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Das mit der Wolldecke werde ich mal probieren, ist für das Tourengepäck leider keine Lösung.
Vor selber Nähen habe ich noch etwas Respekt 🙈 aber ich werde einfach noch mal weiterhin schauen, wie sich das mit dem Wind und den Temperaturen verhält.
Ja, ich habe schon viel vom Wookie gelesen, aber eigentlich habe ich schon kein Geld für einen guten neuen Underquilt, da kann ich mir dann leider nicht noch die richtige Hängematte zum Guten Quilt kaufen…
Vor allem, weil doch noch zu aller erst in eine stufenlos verstellbare Aufhängung investiert werden mag 🙈.
Ich fänds auch irgendwie schade, um die erst frisch angeschaffte Hängematte, in der ich ja eigentlich auch sehr gut schlafen kann (vielleicht ja auch nur weil mir der Vergleich fehlt 😅).
Mit den Khibu habe ich schon sehr sympathisiert, der sah nur in den Videos vom Packmaß her auch gar nicht so klein aus, dafür an den Enden gut abgedichtet.
Wie viele Neulinge wünsche ich mir natürlich alles, schnelles einfaches aufhängen und ausrichten, gute Isolierung, kleines Packmaß aber langlebig und gute Qualität.
Mal ne andere Frage, von Ticket to the Moon wird hier im allgemeinen nicht so viel gehalten oder irre ich mich da?
Achja, danke für eure Zeit und Mühen!
Das ist halt der Scheixx mit Kufa. Da wird geworben mit DIN-Normen wie auf dem Hamburger Fischmarkt, und wenn man dann mal draußen bei 5C° hängt, und friert, ist man selbst schuld, weil man sich falsch informiert hat.
Grundsätzlich ist es so, dass alles unter 5C° und Kunstfaser ein Balance-Akt ist. Man kann dem nur entgegenwirken mit deutlich mehr Kufa, sprich Volumen. Das wird irgendwann unmölglich. Niemand hat Lust mit Material herumzulaufen was Platz wegnimmt wie eine Regentonne.
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Das Verstehe ich schon, aber bei stärkerem Regen waren das jetzt eher so Spritzer, die nicht gleich gänzliche Nässe bedeutet haben aber ich werde mit dem Tarp noch mal rausgehen, wenn es richtig ungemütlich ist, um noch einmal zu schauen, ob da nicht noch was zu machen ist.
Und der Wookie wird ja in vielen Forenbeiträgen gepriesen, ich mag aber schon flexibel sein mit meiner Schlafrichtung.
Sind denn andere gängige UQs mit Winddichten Außenstoffen bezogen? Bzw. Kann ich die namentlich erkennen, die Stoffe?
Vielen Dank schon Mal für die Antwort

Die meisten Firmen bieten extra noch UQPs an. Ich habe mir einen winddichten Stoff eingenäht.
Bei Kunstfaser besteht das Problem, dass die warme Luft schnell durch leichten Windzug ausgeweht wird. Muss man auch testen. Vielleicht hält Dein UQ Luftzug gut stand.
Mit der Schlafrichtung, ist für mich eine Nebensache. Gewöhnt man sich schnell dran.
Vielleicht legst Du Dir zunächst mal eine Wolldecke in den UQ und schaust mal wie die Temperatur sich ändert. Vielleicht ist das sofort die Lösung. Du musst auch darauf achten, dass er unten gut anliegt und an den Längsöffungen die warme Luft nicht wieder abgibt.
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Die meisten hier werden wohl bestätigen, dass der 0C° Wookie gut warm hält in dem Bereich, und weil er mit Daune ist, wirst Du das als Radfahrer begrüßen.
Du könntest auch in Deinen Moonquilt eine zusätzliche Isolier-Lage einlegen und fest klammern. Das wäre die günstigste Lösung, aber die würde ich nur angehen, wenn ich auch bequem drin liege in dem UQ.
Ist Dein UQ nicht mit einem winddichten Außenstoff bezogen, ist ein UQ-Protector Pflicht bei unter 12C°.
Ein wärmerer Schlafsack hilft auch gut. Wird mir draußen einmal kalt, weiß ich auch nicht direkt den Grund, ob UQ o. Schlafsack, Wind etc.
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Weiß der Fachmann keinen Rat.........nimmt er Tesa, nimmt er Draht.👍😊
Du meinst bestimmt Tensa Gestelle........und danke für die tolle Vorlage 😄
Gruß von der Ostsee
Was man nicht alles aus Tesa bauen kann,,..
und erst Recht aus Panzerband!!
Tesa, Tensa, ist mir einerlei.

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Einfach genial Deine Tesa-Gestelle. Das Fahrzeug ist mit Sicherheit auch nicht schwer beladen, wenn Du alles an Bord hast. Echt super.

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Hallo und willkommen.
Ich kann Deine Frage nicht beantworten. Ich stelle sie mir selbst. Material-Mehrkosten um eine HM 50cm länger zu machen, in 70D Nylon: ca. 3€ brutto.