Beiträge von Gironimo

    Die Längs-Position der Isofläche kann man mit der Aufhängung lösen, sowie mit dem Kürzen der Enden, wo der Tunnelzug sitzt. Ich hatte das gleiche Problem mit meinem Sookie. Habe eine Seite 5 cm gekürzt und die Aufhängung kürzer gemacht. Jetzt sitzt er perfekt.

    Mit den Temperaturen einfach den UQ luftiger hängen lassen. Er verhindert dann quasi nur noch Luftzug und die Luft unter der HM wärmt sich leicht auf.

    Was genau sind diese Trennstege? Kann mir schlecht vorstellen wie das genäht wird. Ich werde mich irgendwann auch an Daune heranwagen und sammele schon Infos. Das mit dem Malerkrepp würde ich gerne genau verstehen.

    Vielen Dank für die Infos.

    Durch die Magnet-Diskussion ist leider das wichtigste untergegangen bei Deinem DIY UQ Projekt:

    Wie schläft es sich damit?

    Ist er bequem?

    Zu kurz , zu lang?

    Breite ok?

    Wird er direkt warm, wenn man sich reinlegt?

    Finde es auch super gelungen. Sind diese Kammern schwierig zu nähen? Wie bist Du auf die Maße von der Iso-Fläche gekommen?

    Danke

    Du könntest Dir ein paar Meter Dyneema bestellen und erstmal ein paar Loops selber machen mit Stahldraht aus dem Baumarkt. Danach könntest Du die Onewind Loops öffnen und abmontieren. Dann könntest Du mit dem Whippen experimentieren. Vielleicht gefällt Dir Deine gewhippte HM besser. Muss man ausprobieren.

    Ich finde, dass die Belastungsverteilung der HM mit 2 Whips besser ist, aber das ist wohl auch Geschmackssache.

    Ja, die 12' Onewind mit einem 12' Tarp sollte für ihn passen. Ich würde direkt die leichten Treestraps von Onewind noch dazu bestellen. Die normalen Bänder sind gut, aber halt auch überdimensioniert. Ist aber nicht schlecht wenn man die Bänder oder noch Dyneema-Reserven dennoch vorliegen hat, um ggf. mal einen größeren Baumabstand zu überbrücken.

    Ich habe die gleiche Matte und ich montiere das Bottom-Entry Mückennetz ab Mitte August ab, und lasse es bis Anfang Mai Zuhause. Das ist schon praktisch es nicht immer mitnehmen zu müssen.

    Mit dem UQ von Onewind habe ich keinerlei Erfahrung, würde aber auch sagen, dass man das günstige Modell einfach dazu bestellen sollte, um direkt komplett startklar zu sein. Ansonsten wird das, wie bei fast jedem HM-Einstieg, eine Odysee "den" passenden UQ für seine HM zu finden.

    In Frankreich stellen sich so langsam die C.Plätze auf uns Hängern ein. Zwar etwas oversized, aber drei Matten würden gehen: zwei unten, eine mittig darüber. ;) :P

    Ich gehe auch davon aus, dass viele C-Plätze aufrüsten werden mit Hängemöglichkeiten in den nächsten Jahren. Ich hatte auch schon mit einem Besitzer gesprochen und der fand das Thema interessant. Hänger sind keine Mode-Erscheinung die wieder verschwindet, Dafür löst die HM einfach zuviele Probleme der althergebrachten Bodenbrüterei.

    Interessantes Konzept. Für kurze Strecken durch Matsch bestimmt gute Lösung. Für dauerhaft bzw. richtigen Arbeitseinsatz in Wald und Flur, weiß ich nicht. Testberichte abwarten.

    Seit Juli 23 haben wir soviel Niederschlag bekommen, dass sehr viele Wege matschig sind . Pegel der stillen Gewässer liegt bei uns ca. 1,5m über dem vom Vorjahr. Ich war viel mit Gummistiefel unterwegs dieses Jahr..

    Hallo,

    Ich hatte mir überlegt einen regulären Mumien-Schlafsack zum TQ umzunähen. Es wurde hier im Forum häufig darüber geschrieben, dass man einen Schlafsack einfach als TQ nutzen kann. Das habe ich eine ganze Zeit lang gemacht, wobei mir Defizite aufgefallen sind, die ich nicht mehr länger hinnehmen wollte.

    Das große Problem war die Isolierung von Brust Hals und Schultern. Egal wie ich den Schlafsack gelegt habe, blieb es oben herum kühl. Unter 12C° konnte ich das nicht nutzen und musste normal in den Schlafsack kriechen.

    Um das Problem zu lösen ohne erneut etwas kaufen zu müssen habe ich folgendes ausprobiert: Ich habe einen Teil des Kopf u. Nackenbereichs eines Schlafsack abgenommen und als Wärmekragen an den Brustbereich gesetzt. Zusätzlich habe ich einen langen Tunnelzug an die obere Kante des TQ gesetzt. Der Reißverschluss blieb unberührt, Damit ist er also weiterhin auch noch Schlafsack.

    Ich muss das Teil noch testen, aber erster Eindruck ist gut. Die Kordel des Tunnelzugs lässt sich auch um den Hals legen, so dass der TQ nachts gar nicht mehr verrutschen kann. Den Schlafsack gab es zum Nulltarif bei Keinanzeigen.

    Meine Kreation taufe ich auf den Namen "Top-Quilt-Sack". Ich gehe davon aus, dass andere Hänger das gleiche Problem haben. Hier also mein Lösungsvorschlag.

    Zusätzliche Erklärungen in 3 Videos und den Bildern.

    https://mega.nz/file/sg92FL6D#Ip7j8F2QPHKe38sFtRfIW2pTS7xzPHhvQ0YpLpCXJ38

    https://mega.nz/file/Qh8EgaZK#vaRLfdJbKcibV4L32vP3yJYJtN8gMDZXt1MrsuL6HDQ

    https://mega.nz/file/NkUE3QSD#Mh8FZQa_P4j6t-31ogbwoHpmGJ3I0Sf4mwn_Tu5Ts0I

    Danke für den Bericht, der bestätigt, was ohne bekannte Einschränkung jeder Nutzer einer 'mexikanischen' Hängematte sagt!

    Offenbar waren wir ca. zeitgleich in Mexiko unterwegs. Ich habe mir damals auch verschiedene Regionen mit ihren Knüpfmethoden angeschaut, darunter auch

    - Zipolite (wenig Produktion)

    - Oaxaca (da wird im Gefängnis geknüpft, das widerspricht meiner Vorstellung von Bezahlung der Mitarbeiter)

    - Yuchitan am Pazifik mit seiner Hängemattenschule 🙂, aber nur Poly-Garn. Die wussten damals einfach nicht, woher sie Baumwollgarn bekommen sollten. Ich hatte ihnen noch den Kontakt nach Yucatan vermittelt, weiß aber nicht, ob sie ihn aktiviert haben.

    Hallo Alasiesta.

    doofe Frage: Was ist denn mit Weben bzw. Webereien? Gibt es keine dicken gewebten Stoffe die gleich im kühlen Europa auch die Körperwärme etwas isolieren?

    Das kannst Du knicken. Das Teil ist so schwer, dass ich es mit einer Sackkarre die Treppen runter in den Keller bugsiert habe. Eigentlich brauche ich den dritten Sitz auch nicht, aber falls doch mal, ist er da.

    Übernachten kann man in der Matte nicht, dazu ist sie zu kurz. Aber für eine Pause ist es gut genug. Ich hatte nach einer Möglichkeit gesucht, um mich im

    Job in der Mittagspause mal lang zu machen. Dafür ist es top.

    Wenn ich überlege in was für Körperlagen ich in Überlandbussen, PKWs, Flugzeugen und Schiffen tagelang durch die Weltgeschichte gereist bin, da ist eine zu kurze HM ein Segen gegen. Beine scheinst du ja etwas ausstrecken zu können.

    ok, verstehe das sind Schwergewichte.

    Ein guter Freund war viel für seinen Montage-Job bundesweit unterwegs vor Jahren. Dafür hatte er sich extra einen Opel Kombi Diesel gekauft , den er hinten mit einer Luftmatratze als 120er Bett umbauen konnte. Der konnte zu jeder Tages u. Nachtzeit losfahren und bei einsetzender Müdigkeit am Rastplatz schlafen. Das hatte er gut gelöst, für sich alleine. War aber trotzdem aufwändig u. umständlich.

    Deine Idee mit der HM finde ich viel besser, weil viel praktischer.

    Es passt alles gerade so. Die Zweiersitzbank muss raus. An dem Einzelsitz geht die Matte vorbei. Leider kann man die Lehne nicht weiter vorkurbeln oder den Sitz weiter vorschieben. Der Kopf kommt leicht an die Rückseite der Lehne oder man schiebt den Kopf an der Lehne vorbei. Mal sehen, vielleicht baue ich die Sitzschienen noch um und kann dort die Löcher um 5-10 cm versetzen. Irgendwann.

    Die 2er-Sitzbank kannst Du ggf. "klein"machen und quer ins Fahrzeug stellen.

    Super gelungen. Das ist eine ideale Lösung um schnell auf Raststätten zu übernachten. Überleg mal was Du sonst alles organisieren musst um bequem im Fahrzeug zu schlafen. Hieir nur UQ dranhänger, TQ rein und Augen zu. Absolut der Knaller..

    Ich finde das total super was ihr euch da einfallen lasst, sich zwischen die Säulen des Fahrzeugs zu hängen. :thumbup:

    Hat denn jemand von euch schon mal so einen Aufsatz für die Anhängerkupplung ausprobiert, so wie Shug das gezeigt hat?

    Das finde ich sehr spannend weil es die Möglichkeit bietet ein recht geräumiges "Heckzelt" damit zu verbinden. Ein einfaches Fahrzeug der Golf-Klasse ließe sich somit zu einer echten u. komfortablen Camping-Lösung erweitern, ggf. sogar für 2 Personen. Finde ich genial.

    Ich habe einen superdünnen Climashield Apex Topquilt (Apex 67 g/qm), den ich gerne auf den Schlafsack lege. Der bringt etwas zusätzliche Wärme, und hält die Feuchtigkeit von der Daune ab. Ich habe allerdings noch keine Erfahrungen mit extremen Wetterbedingungen.

    Ich habe auch gemerkt, dass Feuchtigkeit in meinen Kufa-Schlafsack einzieht und der Loft viel länger braucht um sich aufzuwärmen, und die Wärme schlechter hält.

    Extreme Wetterbedingungen sind in dem Fall kalte Nächte um die 0C° mit hoher Luftfeuchtigkeit. Starke dichte Nebelbildung ist ein Indikator dafür. Ab November, Dezember ist das zu erwarten. Wenn Du mit Deiner Kopflampe nur max. 5m weit gucken kannst, dann hast Du dichten Nebel.

    Vielleicht bist Du bei solchen Bedingungen mal draußen. Mich würde interessieren welchen Ansatz Du dabei verfolgen würdest.

    Juhuuu , bin heute auch mal wieder rausgekommen :) .

    Freue mich schon auf die erste Nacht in der Safari XXL .

    Set-up steht und wenn der Wind gegen Abend etwas nachlässt mach ich noch ein paar Wurf auf Meister Lucio .

    Das ist ja total nach meinem Geschmack. Tagsüber fischen und mit 4-Takt Außenborder Strecke machen, und sich abends irgendwo hinhängen. Das sieht mir nach Spanien aus, oder wo bist Du?

    Viel Erfolg!