Eine organisatorische Meisterleistung wäre es, wenn man für beide Nächte genügend Feuerholz hätte. Vielleicht könnte ich was organisieren, aber ich habe keinen Anhänger. Bei mir um die Ecke verkauft ein Bauer Holz. Bis Gevelsberg sind es von mir bestimmt 50 km.
Beiträge von Gironimo
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Moin,
Ich habe noch nie von Hennessy Hammock etwas zum testen bekommen und auch noch nie danach gefragt..........du meinst damit wohl jenshelge ?! 🤔
Ich habe alle Hennessy Matten (plus Zubehör ) die ich besitze oder je besaß immer selbst bezahlt. Meine erste habe ich mir, falls ich mich recht erinnere 2008 gekauft.........
Gruß von der Ostsee
Du solltest Influenzer werden, dann kriegst Du alles geschenkt von den Herstellern.
Zeig den jungen Leuten das mal, wie man richtig influenzt, weil wenn einer Ahnung von Equipment hat, bist Du das.
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Ich nehme eine Standard Daunen-Nackenrolle mit, mit Bezug. Lässt sich gut komprimieren und hält den Nachen warm, Kann man bei 60C° waschen, trocknet schnell. Den Luxus gönne ich mir.
Früher bei Campingurlauben habe ich mir so häufig den Nacken verspannt, dass ich sowas immer dabei habe, auch wenn es in der HM in der Dimension wahrscheinlich gar nicht notwendig wäre.
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Diese Klymit ist teuer. Aufblasbare Isomatten mit ähnlichem R-Wert kriegt man bei Lidl zum Teil für 20€.
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jenshelge Laß es dir doch mal von deiner Frau zeigen. So schwierig ist es jetzt auch nicht. Ich habe die Grundkentnisse schon im Handarbeitsunterricht in der Schule gelernt, so dass du als Erwachsener das gut hinkriegen müßtest. Außerdem bist du handwerklich geschickt: da fällt dir sowas sicher leicht! Nur Mut!!!

Ich habe auch erst hier durch das Forum mit dem Nähen begonnen, auch auf den Rat hin von einem Mitglied. War in jedem Fall die richtige Entscheidung. Ich suche jetzt übrigens schon nach zu verschenkenden Industriemaschinen mit 2-Fach o. Nadeltransport
Das sind die richtigen Technik-Schätzchen.Gerade weil Nähen so umfassend schwierig ist, finde ich es interessant. Ich kann auch nachvollziehen warum einige Leute da 0 Interesse dran haben. Von der Angelei her kenne ich schon die nicht enden wollende Kleinst-Fummelei auch unter Zeitdruck u. mit kalten Fingern. Leute die bei sowas schlecht die Ruhe bewahren können, für die ist Nähen nichts. Absolut ok.
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Herzlich willkommen
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Sieht sehr schön warm aus

Ich möchte auch eher Komfort als Gewichtsersparnis beim nächsten Versuch. Hauptsächlich werde ich die Sookies zum Lagern verwenden. Ich versuche zwar auch dann unnötiges Gewicht zu vermeiden, aber wenn es wirklich UL sein muss, schlafe ich auf dem Boden. Beim gemütlichen Abhängen stört es mich nicht etwas vollgepackter herumzulaufen.
Bis zu welcher Temperatur ist deiner denn für dich angenehm?
5C° geht gut, Ab 3C° ist in etwa der Kipp-Punkt. Ab 0C° bis -2C° machts kein Spaß mehr, aber immer noch guter Schutz gegen Erfrieren. Tiefer bin ich noch nicht gegangen. Werde mir das nächste mal auch noch was reinlegen.
Problem bei Kufa ist wirklich dieser ungewöhnlich abrupte Isolierleistungsabfall. Wenige Grad liegen zwischen "super angenehm" u. "Oha, besser abbrechen u. nach Hause fahren".
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Mit der Kreide brauchst Du keine Angst haben. Stoff auf Tisch auflegen, dann anzeichnen.
Mit den Seiten ist aber dann so eine Sache mit dem Volumen u. Gewicht. Ich habe halt voll auf Komfort gesetzt u. üppig viel Material dran gelassen. Musst Du dann für Dich selbst entscheiden worauf Du Wert legst.
Wie sich die Wärme dabei verteilt, kann ich nicht beurteilen. Ich bin mit meiner Fläche soweit zufrieden die steht ca. 10cm an jeder Schulter noch über, wenn ich hänge. Ich merke richtig wie es oben drüber "zieht", d.h. der kalte Wind über mir in den Schlafsack eindringt. Unter mir und an den Seiten aber Top-Schutz.
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Ich hatte noch eine dünne Kunstfasersteppdecke und eine billig Hängematte vom großen Online-Händler herumliegen.
Aus Schlafmangel und Verpeiltheit habe ich die Isolierung von der falschen Seite angezeichnet und festgenäht, so dass man Edding Striche sieht und der umsäumte Teil unschönerweise nach oben zeigt.
Bei meinem Probeliegen im Park habe ich festgestellt, dass ich die Isolationsfläche beim nächsten Versuch noch mal um ca. 20 cm verlängern möchte, da sie mir nicht weit genug über die Schultern heraussteht.
So wie das auf den Bildern ausschaut ist die Billig-HM vielleicht etwas zu kurz als Trägerstoff. Der kann ruhig 30cm an jeder Seite kürzer sein als die eigentliche HM, ab Tunnelzug, aber viel weniger würde ich auch nicht machen, weil er sich dann nicht mehr so gut anpasst an den Hänger.
Ich nutze Schneiderkreide in verschieden Farben. Damit kann man sich alles vorab markieren d.h. oben, unten, Lämgsseite u. Breitseite. Das hilft grobe Fehler zu vermeiden. Solche Fehler kommen immer wieder vor. Kann ich ein Lied von singen.
Für mich der ein Daunenkopfkissen verwendet reicht es wenn die Fläche nur bis zum Nacken o. Hinterkopf geht. Bei Frost ziehe ich sowieso noch eine Mütze an. Wo ich nicht gespart habe sind die Seiten, um den Seitenwind zu blockieren.
Guter Test trotzdem. Denke Du wirst auch bald was anständiges haben was Dich rundherum warm hält. Mach aber definitiv auch Test-Overnighter u. merk Dir die Tiefsttemperatur. Ist sonst schwer eine fundierte Einschätzung für sich selbst zu bekommen. Der Körper fährt nachts runter u. ändert das Temperaturempfinden im Gegensatz zu tagsüber im Park.
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Meine Nähmaschine ist eine Pfaff 90 mit Tur2 Anbaumotor.
Bei Kleinanzeigen habe ich einen älteren Herren gefunden der Nähmaschinen-Spezialist ist. Ich habe ihm erzählt dass ich auch gerne sehr feste Stoffe wie Jeans u. Cordura nähen möchte. Daraufhin hat er mir diesen Motor mit Keilriemen (angeblich aus der DDR) extra montiert. Habe nur 50€ bezahlt, und bin soweit zufrieden.
Für lange Nähte auf dicken Stoffen ist die Maschine schon gut. Die wird sauschnell und hämmert dann mit Wucht die Nähte ein. Einzige Feinarbeiten die ich bislang gemacht habe war Knöpfe annähen. Geht auch. Ich finde die Qualität besser als die Pfaff 4228 Hobby von meiner Mutter. Alles aus Kunststoff.
Mir ist bislang als Laie nur aufgefallen, dass man einen "guten" Transporteur haben sollte und einen fein justierbaren Motor. Mehr weiß ich auch nicht.
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Wenn Du dir den Aufwand nichtachen möchtest ginge eventuell auch ein Flammlachsgestell/Flammlachsbrett.
Die sind nicht allzu teuer. Kann man natürlich auch selbst basteln (Brett anspritzen, Drähte drum, fertig. Notfalls per Hering+Draht absichern).
Das könnte gehen... Das Brett darf nur nicht anbrennen.
Mir fällt ein, dass die Feuerstelle in Gevelsberg eine runde Steinwand hat, die ca. 40cm hoch ist, d.h. man könnte die Wand als Befestigung nutzen.
Mir geht es darum Fleisch lange zu garen ohne ständig zu prüfen, dass nichts anbrennt. Eigentlich ideal um am Feuer zu sitzen. Habe das schon mit Grillfackeln gemacht. Musst nur zwischendurch bisschen Glut ranziehen.
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Danke jenshelge für die präzisen Infos.
Das Konzept ist definitiv interessant. Das geht auch in so eine "alles-in-einem-plug-and-play-Lösung" und ich glaube das wird sich langfristig auch durchsetzen, weil viele keine Lust haben sich alles zusammenzustellen und jedes mal einzeln auf- u. abzubauen. Mir geht's zum Teil auch schon auf den Keks. Weil ihr euch bei dem Projekt viel Mühe gegen habt gebe ich euch auch gerne ein ausführliches Feedback:
1. Ist dieser Schaum zusätzlich noch luftdurchlässig, d.h. atmungsaktiv dann ist das schon eine top-Lösung für HM allgemein. Alleine darauf würde ich gerne mal schlafen um das Klima zu testen. Wichtig wäre auch zu wissen ob der Schaum Feuchtigkeit speichert u. an den Schläfer nach oben abgibt.
2, Die Blasenfolie bringt wahrscheinlich mehr Isolation als man auf den ersten Blick vermuten würde. Ich würde sie auch mal als oberste Lage nutzen u. testen. Hier wäre nur die Frage hinsichtlich Kondenswasser u. Schweiss. Vermutlich auch kein Problem, denn selbst wenn sich unter einem Wasser sammelt, es schnell wegtrocknet sobald man aus der HM aussteigt.
3. Das Packmaß ist ok bis gut, wenn man 0C° bedenkt.
4. Der Schlafkomfort ist mit Sicherheit anders als auf reinen Fasern gebettet zu liegen. Ob besser o. schlechter muss man selbst testen, wie Du schreibst. Wichtig ist zunächst mal dass einem warm ist und vielleicht schneidet das System bei Nässe besser ab als die anderen Systeme, was wiederum gut für Motorradtouren wäre. Fährt man stundenlang durch Regen werden Sachen schnell mal nass. Das kommt regelmäßig vor.
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Der Parkplatz ist direkt neben dem Wäldchen, keine 100m entfernt. Den Berg musst du nur hoch wenn du mit dem Zug oder gewandert kommst

Das bergische Land heißt übrigens nicht wegen der unglaublichen Erhebungen so, sondern wegen dem Herzogtum Berg, Adolf der Erste aus dem Hause Berg war die coole Type damals, die dafür verantwortlich ist

Der Graf Von Berg hat in Schloß Burg residiert hier in Solingen. Der ist wohl hin u. wieder nach Köln geritten um sich dort mit dem einen oder anderen Raubritter anzulegen, der die Wälder im bergischen Land unsicher gemacht hat. Daraufhin wurden Fehden gegen ihn angesagt. Das kennt man alles als Solinger.
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Hmm Berghoch ??
ich bin noch nicht so gut zu Fuß und um die Jahreszeit muss man doch eine Menge Gerümpel mit sich schleppen.
Wie weit wie hoch ist es denn von der Parkmöglichkeit aus, ca.??
Grüsse aus dem Münsterland
Volker
Das ist ein Bergchen typisch für das bergische Land. Nicht hoch u. Kuhwiesen u. Einfamilienhaussiedlung drum herum. Parken direkt vor der Einrichtung.
Es zog das letzte mal aber wie Hechtsuppe da oben. Wir hatten nachts -1C° und dann Wind u. etwas Schnee morgens. Am Lagerfeuer und im Hof gings aber. Nehmt euch besser noch extra was gegen mögliche Kälte mit.
Ich werde mir auch mehr mitnehmen wenn das wieder um die 0C° sind..
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Sehr spannend. Danke euch beiden.
Ich würde gerne genauer den "Foam" sehen und und wie ihr beides zusammengenäht habt.
Bitte jenshelgeeine Sterne (1-5 Sterne) o. Schulnotenbewertung abgeben, was den Schlafkomfort gegenüber Daune o. Kufa angeht. Bitte auch mal ein Bild von dem Isoliermaterial als reine Packungseinheit posten.
Danke.
Feuchtes Wetter ist einfach nervig. Stundenlanges Feuer unter einem Dach ist wohl das einzige was das erträglicher macht.
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Ich wollte zum Wintertreffen vielleicht Stücke aus dem Stahlgitter flexen und darauf dann Asado-Fleisch befestigen und ans Lagerfeuer hängen, sofern ich einen Spieß in den Boden an der Feuerstelle bekomme. Man kann ja alles nehmen von Hühnchen bis zu Rippchen.
Ich fand Streusel u. Outdoordude haben uns super versorgt, insbesondere mit dem Kümmel-Schnapps. Jetzt kann man sich natürlich besser vorbereiten und weiß was man braucht.
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Ich bin auch dabei und hoffe, dass es dieses Mal nicht so frostig wird auf der Bergkuppe. Der Veranstaltungsort war ansonsten ideal.
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Das wäre sicherlich interessant, aber ob man die Unterschiede erkennen kann? Um objektive Daten gewinnen zu können, müsste man auf jeden Fall ansonsten identische Underquilts aus den unterschiedlichen Isolierungen nähen, sie unter identischen Bedingungen aufhängen, und dann den Wärmeverlust z.B. von einer Wärmflasche über einen festgelegten Zeitraum messen. Aber lohnt sich der Aufwand?
Nein, ich verwende einfach einen Climashield Apex Sooki in der Hängematte. Mit Schafffellen bin ich im wahrsten Sinne des Wortes nicht warm geworden. Und bei Korkleder o.ä. fehlt mir die Bauschigkeit. Der Sooki in der Hängematte funktioniert deshalb gut, weil er die Hohlräume zwischen mir und dem Hängemattenstoff so gut ausfüllt. Natürlich geht durch das plattdrücken ein gewisser Isolierwert verloren - deshalb benötige ich auf jeden Fall noch einen Underquilt. Aber der Underquilt muss nicht mehr so warm sein.
Letzte Nacht habe ich mit einem 6 oz. Apex Sooki in der Hängematte und einem 20°F Wooki unter der Hängematte draußen geschlafen. Die Temperatur ist auf 7°C gefallen und alles war nass, aber mir war kuschelig warm. Mit dem 20°F Wooki alleine, ist mir ab ca. 19°C zu kalt zum schlafen. Auch mit einem 0°F Wooki allein wäre mir nicht so angenehm warm gewesen, wie mit dem Sooki in der Hängematte. Die Frage ist jetzt, wie dünn ich den Sooki machen kann, um noch einen guten Effekt zu haben. Letztendlich möchte ich ein Stück Apex in Liegerichtung auf die Hängematte aufnähen. Vielleicht komme ich dann tatsächlich mit einem 3/4 oder sogar 1/2 Underquilt aus. Wenn es gut läuft, komme ich damit vielleicht sogar leichter weg, als mit einem großen, dicken Underquilt. Und die Hängematte bleibt pflegeleicht.
Das Bild einer Wärmebildkamera würde zumindest einmal zeigen wo UQs die meiste Wärme verlieren, wie weit sie sich nach Außen aufwärmen u. Wärme abgeben, oder ob sie eben die Wärme komplett abschirmen. Das könnte unser Verständnis nur verbessern. Bei YT vergleicht ein User TQs u. Schlafsäcke mit Wärmebild. Das ist schon ziemlich aussagekräftig was so eine moderne Kamera zeigt.
Das was Du testest mit dem Apex in der HM ist gut. Denke damit wirst Du weiterkommen. Ich würde die Liegefläche genau ausdefinieren, dann eine Lage 100gr. Apex zuschneiden und auf die Ränder, dort wo man noch liegt einen "Kranz" aus 200-400 gr. per Hand auf die 100gr Lage aufnähen. Der Kranz könnte dann so ca. 20 cm Breite haben. Shell drum und vielleicht sogar direkt in die HM einnähen, damit nichts verrutscht. Die Grundidee ist top.
Ich habe bei meinem Sooki das Apex was sich von unten anschmiegt. Genau dieses Problem mit dem Ausfüllen der Hohlräume habe ich nicht, und weil das ganze Material inkl. Windschutz an jeder Schulter ca. 20cm übersteht, habe ich eine gute "Klima-Mulde" in der ich liege und der Schlafsack dadurch auch besser arbeiten kann. Könntest Du mal eine Nacht testen. 5C° sind damit für mich noch komfortabel. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich ein großes Rückenstück, übrigens auf Deinen Rat hin, zusätzlich aufgenäht habe, d.h. der Torso hat 400gr. Das merkt man in jedem Fall.
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Ich gehe davon aus, dass es sich um lose Fasern handelt. Die verhalten sich wie Daune, bauschen also mehr als Climashield Apex und wandern an die richtigen Stellen. Wenn der Körper Konturen in der Hängematte drückt, können die losen Fasern die Hohlräume also besser ausfüllen.
Subjektiv habe ich noch keine bessere KuFa-Isolierung benutzt als Apex. Aber vielleicht ist das auch Einbildung. Einen Blindtest habe ich nicht gemacht. Für private Bastelprojekte finde ich den etwas höheren Preis von Apex aber nicht wichtig. Ich würde mich ärgern, wenn ich Stunden und Tage in das Nähen eines Quilts stecke, und er dann ein schlechteres Wärme-Gewichtsverhältnis hat. Das ist für mich sparen an der falschen Stelle. Aber das muss jeder selbst entscheiden.
Hängematten mit integrierter Isolierung haben durchaus Vorteile. Allerdings geht der Gewichtsvorteil bei einer doppellagigen (eine Hängemattenlage, eine Quiltlage) verloren. Es bleibt also nur der Vorteil, dass der Underquilt nicht extra aufgehängt werden muss, und nicht verrutscht. Dass ist mir bei Daune zu wenig um den riesigen Pflegenachteil wett zu machen. Persönlich denke ich, dass ein Hybridansatz mehr Vorteile hat: eine dünne, angenähte Apex-Isolierung plus Daunen Wooki. Durch die Apex-Isolierung kann man einen etwas leichteren Wooki wählen. Momentan experimentiere ich mit Innenisolierung (also nicht Under- oder Zwischenquilt sondern quasi Auflage) und hatte damit die besten Ergebnisse.
Wir müssten alle möglichen Isolierungen mal mit einer Wärmebildkamera prüfen. Das ist die einzige Möglichkeit wie man ein objektives Bild erhalten könnte zu den verschiedenen Fasern, Gewicht usw. Die ganzen Angaben und Einschätzungen sind unpräzise.
Das was Du schreibst mit dem zusätzlichen leichten Wooki ist wahrscheinlich die beste Option. Sehe ich auch so.
Auflage wie ein Lammfell meinst Du, nehme ich an. Dafür würde sich wahrscheinlich Korkleder auch gut eignen.