Beiträge von Gironimo

    Dürfte ich dieses Mal eigentlich hier im Forum garnicht posten weil ich (oh Schreck 😳😟) anstatt Hängematte meine Angelliege und Tarp mit hatte ...........hatte ich einfach mal wieder Lust drauf🙂 Reicht jetzt aber wieder für mindestens ein Jahr meine Angelliege mitzunehmen.

    Tut mir Leid. Ich konnte es mir nicht verkneifen..

    Insgesamt ist die Furcht vieler Anfänger keine geeigneten Hängeplätze zu finden maßlos übertrieben. Irgendwas geht immer,

    Kann ich nur bestätigen. Man muss allerdings auch bereit sein:

    1. In einem steilen Hang zu hängen. Das kann gefährlich sein wenn man ausrutscht. Die RL sollte man immer griffbereit haben und nachts ist Licht Pflicht wenn man aufs Klo geht.

    2. Die HM u. Tarp ins dichte Gestrüpp zu hängen, was das Material belasten kann. Manch stabiler Stamm ist nur erreichbar wenn man sich durchs dichte Gestrüpp kämpft.

    3. Eine Verlängerung dabei zu haben um Stämme zu erreichen, die weit auseinander liegen.


    Alles schon gemacht. Ist man zu Zweit o. zu Dritt und muss sich sein gemeinsames Camp wohl überlegt einrichten, dann macht das auch mehr Spaß als "stumpf" Zelte aufzubauen.

    Es geht aber weniger ums am Boden schlafen wollen bzw. Lust haben – sondern mehr darum einfach auch problemlos den Boden nutzen zu können, wenn sich nur diese Möglichkeit anbietet.

    Ich glaube, das hat auch viel mit dem Alter zu tun. Bin Mitte 40 und habe einfach keine Lust mehr auf dem Boden zu schlafen, weil einfach nie ideal, so wie ich es brauche um mich zu erholen. Mit Anfang 20 ist das nicht so wichtig. Mich hat genau dieser Aspekt in die Welt der Hamacas geführt.

    Der sehr feste Stoff muss nicht schlecht sein als HM, solange Du einigermaßen gerade liegst, und es nirgends drückt.

    Je nachdem wie groß Du bist, solltest Du definitiv mal ausgiebig in einer 330 - 360cm Gathered End HM schlafen um ein Gefühl zu bekommen, wie gut es sich für Dich in einer HM schlafen lässt (inkl. vernünftigen Underquilt versteht sich).

    Danach hast Du vielleicht gar keine Lust mehr auf das Bodenschlafen. War bei mir so. Ansonsten berichten sehr viel Nutzer vom Haventent als erstklassig.

    Viel Erfolg.

    Das ist schon klar. Aber in diesem Fall ging es ja um einen KuFa-Underquilt für 205 €, bei dem man vermutlich bereits deutlich von 0°C anfängt zu frieren. Wenn ich noch einmal von vorne anfangen müsste, und nur ein kleines Budget hätte, würde ich das meiste in einen guten Daunenunderquilt investieren. Brauchbare Hängematten müssen nicht viel kosten. Und als Tarp tut es auch selbst geklebte Polycryo-Folie. Aber ich möchte definitiv nicht frieren, weil ich es dann auch gleich bleiben lassen kann.

    Wenn das Budget wirklich winzig ist, würde ich eher eine breite Evazote Matte und einen günstigen KuFa-Underquilt kaufen. Da ist der Schlafkomfort zwar nicht maximal und auch leicht feucht, aber zumindest schläft sogar eine so extreme Frostbeule wie ich es bin damit warm genug.

    Die meisten Kufa-Underquilts sind auch viel zu teuer, weil der Markt so winzig ist. Das ist auch ein Problem. Vergleichbare Kufa-Schlafsäcke gibts schon ab 30€.

    Das ist die Frage. Je nachdem wie kalt du schläfst, brauchst du ja auch mehr Isolierung. Ich bräuchte vermutlich 3x 200er Apex um auf die gleiche Leistung wie mein 0°F Daunen-Underquilt zu kommen. Da sind die Kosten vermutlich vergleichbar.

    Klar, aber viele Einsteiger wollen nicht direkt 350€ für einen UQ (+Tarp, +HM +TQ) ausgeben, wenn sie gerade erst mit dem Hobby starten. Das kann ich schon nachempfinden. Man weiß am Anfang auch überhaupt nicht ob sich der Einstieg in die Welt der Outdoor-HM überhaupt lohnt. Man muss einige Nächte hängen um sich ein fundierten Eindruck zu verschaffen.

    Puuh, das werden eher wenige Nächte im April/September. Da würde ich es dann darauf ankommen lassen und lieber mehr Zusatzwärme durch Decke und Klamotten einpacken. Wenn ich ehrlich bin, suche ich also eher einen Allrounder für Feuchtes warmes bis kühles Klima, jedoch nicht für Frostnächte.

    Ich hatte mich so auf Kunstfaser eingeschossen, weil ich gelesen hatte, dass es gerade bei nassem Klima der Umgang damit deutlich weniger Widrigkeiten mit sich bringt als Daunen das tun. In den Gebietten, wo ich dieses jahr unterwegs sein werde wird es gerne mal feucht oder regnerisch und was meinen Schlafplatz angeht, mag ich's lieber unkompliziert.

    Dann würde ich wenn möglich 233g/m2 und ansonsten 200 anpeilen.

    Für April bis September u. "Allround" sollte 200er passen.

    Wir haben hier schon häufig über Apex diskutiert. Ich würde Dir raten sich genau darüber im Klaren zu sein bei welcher Temperatur Du am häufigsten draußen übernachtest. Je häufiger Du unter 3C° bis ca. -2C° draußen schläfst, desto eher würde ich auf Kufa verzichten und teure Daunen nehmen.

    Sind es nur wenige Nächte kannst Du 200gr mit Wolldecke etc. "pimpen". 200gr. sind nichts für Frost., dann eher 400gr. und die willst Du nicht herumschleppen, bzw. ist das Volumen so groß, dass Du auch gleich eine zusätzliche Wolldecke mitnehmen könntest.

    Viielen Dank!

    Hätte ich nett formuliert "Let's go"-Geld, hört sich das nach so 'ner coolen Idee an!! :D

    Leider hat der kleine keine Anhängerkupplung und wird mir durch ständige Reparaturen langsam zu kostenintensiv :/

    Ja, ich wollte es nur erwähnen weil das scheinbar gut funktioniert bzw. sehr funktional ist für Campingplätze etc. Kannst Du hier sehen.

    Ich kenne den Lupo gut. Ein alter Freund von mir ist den sehr lange gefahren und ich war oft Beifahrer. 3L/100km ist schon genial. Die Teilebeschaffung wird ebenfalls immer schwieriger, generell.