Oh ja, ich kann Dich so gut verstehen, Acetarium ...
Der Wooki kostet mal so richtig, das will echt drei- und viermal überlegt sein.
Geld muss man haben, um es ausgeben zu können, das ist mal klar.
Und über Prioritäten lässt sich auch nicht streiten, die setzt jeder anders.
Und es ist natürlich auch eine Frage der Relation zwischen Investition und Nutzen.
Ich z.B. schlafe jede Nacht in der Traveler XXL und freu mich jeden Abend wieder auf mein Hängebettchen.
Den Wooki XL zu kaufen tat schon weh. Aber das ist längst vergessen.
Und Gedanken über Alternativen hab ich mir auch noch nie gemacht -> ergo sogar Kosten gespart! 
So, jetzt mal ganz im Ernst:
Ich hab mich ja erst im Juli/August `22 mit der der ganzen Materialauswahlgeschichte rumgeplagt.
Da war die Frage nach dem richtigen UQ die schwierigste für mich.
Im Schlaf dreh ich mich hin und her, da hab ich an asymmetrischen Modellen sehr gezweifelt.
Andererseits konnte ich mir nicht vorstellen, immer links und rechts von mir irgendwelche Gummischnüre zu haben, die mir vielleicht dann an den Kopf drücken. Sowas kann ich nicht wegignorieren.
Inzwischen weiß ich, dass ich mich auch auf einem asymmetrischen UQ drehen und wenden kann, wie ich will. Und seitdem ich einen Eigenbau-UQ mit Gummischnüren mein Eigen nennen darf, weiß ich auch, dass mich solche Schnüre auf Dauer wahnsinnig machen würden.
Ich hätte also wohl auf jeden Fall zweimal gekauft...
Ich würde Dir gern Mut machen, den für den für Dich besten UQ zu suchen und Dich nicht von vornherein finanziell in der Auswahl zu limitieren.
Du bist doch lange Zeit mit Isomatte & Co klargekommen, dann geht das doch notfalls auch noch ein bisschen länger, oder?
Und Du schreibst selbst, wie dankbar Du der Hängemattenfee heut noch für ihre Beratung von damals bist (diesem Lobgesang schließe ich ich übrigens sehr gern an!).
Vielleicht lohnt es sich, noch einmal mit ihr zu telefonieren? 