Beiträge von jenshelge
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Ach, liebe Leute,
hätt' ich mir das Thema doch einfach verkniffen.
Schade um die ganze Verballhornung.
Ich hatt's tatsächlich ganz ernst gemeint, aber nun gut...

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HH-Wittenbergen?
BOB-YAK?

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Wie lang ist denn so eine dd Frontline?
Ich messe knapp 180cm, bin damit ziemlich genau auf der theoretischen Grenze zwischen 11- und 12ft-Matten (Körpergrösse x 1,9) und spüre durchaus einen Komfortgewinn bei 12ft, richtige Aufhängung mal vorausgesetzt.
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Gratuliere, Patrick!
Ein kleiner Schritt für Dich, aber ein grosser für undsoweiter...

Das mit der Partybeschallung kenne ich, das mit Ruhe ab zehn nicht. Cool!
Meine These zum "Abhängen über Nacht" lautet, dass sich neue Gurte erstmal recken müssen.
Erst kürzlich haben mich bereits genutzte Polyestergurte nochmal sacken lassen, weil ich sie erstmals in nahezu voller Länge nutzen musste.
Ich hoffe, damit ist der Spuk nun auch vorbei...
Beim Betrachten der Bilder gefällt mir das von innen illuminierte Tarp!
Und bei der grossen Bodenplane wünschte ich Dir sofort, es möge niemals regnen...

Viel viel Freude bei allen weiteren Nächten!
Der Anfang ist gemacht!

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Mir geht`s nicht um mögliches Spritzen beim Pinkeln, Bedava, sondern lediglich darum, mir hinterher weder die Unterhose noch die Schlafhose mit Resturin vom Penis zu feuchten. Und auf meine o.g. Art geht`s unterwegs einfach sauber und ohne Klopapiermüll.
Auf der Bootstour waren wir eben ein paar Tage unterwegs und hatten nicht immer Zugriff auf sanitäre Anlagen. Und zum Waschen/Baden waren die Kanäle zu dreckig.Ich wollt` einfach nur berichtet haben für diejenigen, die vielleicht die gleiche Frage haben.
Über Feuer, Kochen, Essen etc. tauschen wir uns hier ja auch aus.
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Auf Zug hält es mich, ja.
Auf Querbelastung kann man es mit der Hand etwas hin und her drücken.
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Ich hab schon den Hang Dinge eher überdimensioniert zu basteln...
Ich
Deine Einstellung, wenn es, wie hier, um Unfallvermeidung und sogar auch noch andere Personen geht.
Zu Bild zwei möchte ich genau daher sagen, dass ich das obere Schraubloch für das Holz als sehr dicht neben der Bohrung für die Schrauböse empfinde.Wenn Du mehr Platz hast, nutze das lieber, damit Du in jedem Fall möglichst nur ein Loch pro Mauerstein bohrst.
Ich kann meine Empfehlung nicht mit Statik untermauern (hihi, Wortspiel
), sie ist eher intuitiver Natur.
Aber ich würd`s genau so machen. -
Moin ins Forum!

Über Essen, Kochen, Feuermachen wird ja viel ausgetauscht. Über die zugehörigen Entsorgungsgeschäfte eher nicht.
Ihn hier finde ich zum Thema großes Geschäft ja schon mal ziemlich gut:
youtube.com/watch?v=Wrz-fiNPRi8Für den Rest hab ich nun auch eine praktikable Lösung gefunden, zumindest für den Herren.
Zitat"Da hilft kein Schütteln und kein Klopfen, in die Hose geht der letzte Tropfen."
Das finde ich schon immer höchst unangenehm, wenn man den kein (Sitz!)Klo zur Verfügung hat.
Für unterwegs und Übernachtungen in der Hängematte praktiziere ich nun diese feine Idee:
Ein kleiner Beutel im Gepäck bzw. nachts am Fußende der Matte. Darin eine (ehemalige Desinfektionsmittel-)Flasche mit Wasser und ein kleines Tuch.
Nachts raus, beides unter den Arm geklemmt, gepinkelt, kurz abgespült, getrocknet und...schön sauber weiterschlafen.

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Also, ja tatsächlich ist die Liegerichtung bei mir nicht fix. Liege ich zum Ausblick nicht richtig, kommt der Wind von der anderen Richtung und ist das Tarp mit der Aussicht auf der anderen Richtung Wechsel ich. Kurz gesagt, ich bin da nicht fixiert.
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Lucky Boy!


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Gestern auf dem Dachboden einen alten Wanderrucksack meiner Schwiegereltern entdeckt.

Passt im Prinzip alles für eine Übernachtung rein - wenn man nicht essen oder gar kochen möchte und die Klamotten, die man am Leib trägt, für tagsüber reichen.
Also zur frühen Dämmerung mal losgetigert und die Khibu Nirvana aufgehängt.
Sternenklar sei Dank setzte ich zwar die Tarpheringe, rollte selbiges dann aber wieder in die Snakeskins, wo es auch bleiben konnte.Heute weckten mich die Wärme, der erste Flieger nach oder von Hamburg und dann... das Trompeten der Kraniche!

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Yippie!
Dann gute Nacht Dir!

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... die Unversehrtheit meine Finger auf's Spiel gesetzt, ein Funktionsstoffhandtuch mit dem Rollenschneider meiner Frau geviertelt und die Saumkanten entfernt.
Die Tücher kommen in die Campingküche.
Ich hab ja durchaus auch mal ein Handwerk gelernt und mit scharfen Werkzeugen gearbeitet.
Aber dieses kleine Messerchen lehrt mich echt das Fürchten.
Und Stoff ist ebenfalls nicht vernünftig zu bearbeiten. Ziehste hier, ziehste da - alles schräg und schief und aus dem Winkel.
Furchtbar!
Nee, solange man Stoff nicht mit der Tischkreissäge zuschneiden und mit Leim vernünftig zusammenfügen kann, lass ich lieber wieder die Finger davon.
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Meine Frau hat sich übrigens in fast der gleichen Zeit mal eben eine Hose genäht.

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... unser Bettchen hängt...
da doch sowieso IMMER!

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Wookie... Wookie...

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Viel Spaß Euch!
