Beiträge von BX.33

    Der Wookie XL 0 °F hat in dem mitgelieferten Packsack von Warbonnet gute 11 l Packmaß (eigene Abschätzung).

    Er könnte für den Transport im Rucksack oder der Bike-Packingtasche mit einem Kompressionssack weiter komprimiert werden.

    Es ist natürlich eine sehr allgemeine Frage und wird vielerorts diskutiert.

    Was ist von dieser starken Kompression der Daunen i.A. zu halten?

    Wie kritisch ist das auf Dauer bzw. welche Erfahrungen habt ihr über die Zeit mit eurem Equipment gesammelt?

    Zum Vergleich - Topquilt Thermarest Vesper 7 °C im Aufbewahrungssack und Nalgene 1,5 l

    Zum Vergleich - Topquilt Thermarest Vesper 7 °C im Kompressionssack und Nalgene 1,5 l

    Wookie XL 0 °F im Warbonnet-Aufbewahrungssack und Nalgene 1,5 l:

    Wookie XL 0 °F im Warbonnet-Packsack und Nalgene 1,5l:

    Aber trockenen Fußes bist da nicht in die HM gekommen :P oder bist du geschwebt? :saint:

    ^^  barfuß Doch, doch. Es ging tatsächlich gerade so. Auf der einen Seite war ein Teil des Fluss- bzw. Bachbettes trocken und recht gut zugänglich. Schweben wäre toll, aber es ist tatsächlich nur die Perspektive. Wie oft auch im echten Leben. ;)

    DIREKT :love: auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze herumgehangen. Zwei 12' Baumgurte am Limit und zwei 1 m dog bones.

    Hintern ist trocken geblieben, Kehle nicht. Hab auf euch alle hier ein (fluß)gekühltes Bierchen getrunken! :)

    skua

    Also ich schätze, dass die Personen-Kapa des Geländes bei circa 10-12 Leuten erreicht sein wird. Bis jetzt sind wir acht und ein Tagesgast.

    Es gibt zwar viel Platz, aber die gut nutzbaren Bäume werden dann vermutlich knapp bzw. befinden sich dann im hohen Gras oder nahe der Wanderwege rund um das Gelände.

    Melde Dich doch gerne einfach, sobald Du genaueres absehen kannst! Bis dahin bist Du einfach als lockerer Interessent vorgemerkt, aber in den Orga-Chat nehme ich Dich vorerst nicht auf. OK? ;)

    das klingt gut 👌🏻

    Kannst mal kurz vorstellen? 2kg+ hat aktuell mein Zelt.

    Red#27 Da ich ja auch zur Bikepacking-UL-Fraktion gehöre... Mein Setup ist bei 10l + Tarp, insgesamt knapp über 2kg und taugt bis knapp unter 0°C. Da sind aber ein paar kleine Komfort-Teile (aufblasbares Kissen und eine super simple aber relativ schwere Aufhängung) dabei, das ginge auch noch etwas leichter.

    DL1JPH

    Fände ich auch super, wenn Du das an ggf. separater Stelle kurz vorstellst. :thumbup:

    Kurzer Status:

    Die Detailabstimmung und Synchronisierung zum Treffen (wer bringt was für die Gemeinschaft mit) erfolgt nun in einer separaten Chatgruppe der angemeldeten Teilnehmer.

    Aktuell angemeldet:

    Bikepacker

    bogus (Halbtagesbesuch am Samstag)

    BX.33

    Fenris77

    Muetzelchen

    pedal-ritter

    Red#27

    trentino

    Walkabout

    Kurzüberblick :

    - Selbstversorgung erforderlich

    - keine Parkmöglichkeit auf dem Gelände

    - 2 km Fußmarsch ab Parkmöglichkeit

    - 15 € p.P. (nur ÜN, keine weiteren Leistungen)

    - Feuerstelle und kleiner Grill vorhanden

    - Dixi-Toi und Bio-Toi vorhanden

    - nur Fließgewässer (für Wasch-/Brauchwasser)

    - Jungborn Credo! (Natur, Ruhe, Erholung)

    Wenn sich noch jemand kurzfristig interessiert, dann bitte gerne hier melden. Noch ist Kapazität vorhanden.

    Aufgrund weiterer oder längerer Anreise kam von zwei bis drei Interessenten die Frage auf, ob das Treffen auf zwei Übernachtungen erweitert werden kann (Freitag bis Samstag). Es bleibt jedoch bei einer gemeinsamen Hängematten-Übernachtung auf dem Gelände. Neben einer vorherigen Hotelübernachtung z.B. im schönen Quedlinburg oder Wernigerode gibt es ggf. auch eine naturverbundene, aber auch kostenpflichtige Möglichkeit ... dazu bitte ggf. per Chat auf mich zukommen. Telefonat oder Laberfeuer (siehe Tools) wäre dann erforderlich.

    Moin Tino!

    Danke für dein Statement. Warum es erstmal nur eine Übernachtung sein soll, erläutere ich dir gerne morgen etwas ausführlicher, denn da gibt es einige Gründe. Heute bin ich zu :sleeping:.

    Vorab: Du bist der erste, der das auf den Tisch bringt. Wie weit hat du es denn?

    Red#27

    Zu der Matte kann ich leider auch nichts konkretes beitragen, aber:

    Wenn du nicht gerade am absoluten Hungertuch nagst, dann würde ich die 35 € persönlich sogar eher in die Miete eines Schäferwagens investieren und die kleine Privatmesse beim Harz Häng nutzen.

    Es sei denn, dass du bis dahin vorab unbedingt einige ggf. eher unbequeme Nächte in einer kurzen Hängematte verbringen möchtest. Ich habe selbst schon in solch einer kurzen HM Nächte verbracht und klar, das geht schon. Aber im Vergleich zu einer längeren ist das ein Unterschied - ach, wie passend - wie Tag und Nacht. 😜 Mein Thermarest Hammockhouse (270 cm Matte) kann ich auch gerne mitbringen. Heißt eine Ausstattung zum Nächtigen wird wohl irgendwie zustande kommen, wenn ich Muetzelchen richtig verstehe. Die vier Wochen Geduld sind m.E. gut investiert.

    Vor einigen Tagen habe ich ein erstes Mal das Helferlein "SweetSpot" ausprobiert.

    Also die Blackbird XLC mit einer Mischung aus den ersten Erfahrungen, Bauchgefühl und entsprechenden Hinweisen im Hinterkopf aufgehängt, SweetSpot an die Ridgeline gehängt, in die Hängematte hineingelegt und siehe da ... mittendrin statt nur dabei! :)

    Der ideale Winkel der Ridgeline lässt sich damit schon ziemlich gut reproduzieren. Zeitnah werde ich mich nochmal damit beschäftigen den entsprechenden zweiten Referenzpunkt zu finden und zu markieren. Das hat zwar im ersten Ansatz tatsächlich schon ganz gut funktioniert, aber hier soll die Markierung natürlich korrekt platziert werden. Dann kann die Kontrolle zukünftig auch ohne Hineinlegen und nur mit Handauflegen erfolgen.

    Später kann und wird das Helferlein sicherlich daheim bleiben, aber für die anfängliche Kontrolle finde ich es gerade recht praktisch.

    wuppitom Moinsen an die Ostsee! :)

    Ja, die Loopschlaufe geht nur einmal über den Knoten. So hatte ich es mir aus den Videos von Jeff Myers zum Evo Loop abgeleitet.

    Die Lösung "eingespleisster Evo Loop" ist eine der vier Baumgurtbefestigungs-Varianten, die im Shop von Hammock Fairy wählbar sind. Mir war irgendwie danach dieses Variante auszuprobieren, da sie leicht und unverlierbar und irgendwie cool 8) ist.

    Karabiner kannte und "konnte" ich ja schon :D und hatte diese Variante auch als Backup im Hinterkopf, falls ich nicht klarkomme oder mir das alles unsicher erscheint.

    Aber bisher gab's noch keine Bruchlandung und ich möchte diese auch unbedingt vermeiden. Hier nehme ich persönlich und im Prinzip gerne 40 g mehr in Kauf, wenn das eine entsprechende Sicherheit bietet. Bisher habe ich jedoch keine Zweifel, aber jeder Ausschluss eines Risikos (z.B. Knoten NICHT am Baum) hilft natürlich. Super Fotos wieder von Dir! :thumbup:

    Fagorian

    Danke, dass Du Dir das Foto so genau angesehen hast und diesen guten und wichtigen Hinweis gegeben hast! Es ist echt lohnenswert seine (Anfänger-)Fehler fotografisch festzuhalten und dann von den Erfahrungen und Tipps hier zu profitieren. :thumbup: :)

    Warum sich der Knoten da so Richtung Baum gedreht hatte, ist mir leider auch nicht (mehr) klar. Diverse andere Male ist das nicht passiert. Gelegentlich war der Knoten direkt an der Stelle positioniert, an der der Gurt durchläuft (rot). Mittlerweile handhabe ich es aber so, dass der Knoten etwas zur Seite verschoben ist, damit er besser sicht- und kontrollierbar ist (grün). Ob es aus Stabilitätsgründen notwendig bzw. sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen.

    In der eben erfolgten Trockenübung war der innenliegende Knoten auch nicht reproduzierbar.


    BTW: Ließe sich ein (hier eingespleisster) Evo Loop auch zweifarbig herstellen? Dann ließe sich doch deutlich besser erkennen, dass die Schlaufe korrekt und stramm über den Knoten gelegt wurde.