Sieht alles gut aus! Insbesondere der Fisch ... da bekommt man ja richtig Appetit!
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Beiträge von BX.33
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Ich hab leider von dem Moment des Abschwatzens kein Foto gemacht… aber ich kann später eins von den Nadeln nachreichen.
Na hier sollst du ja auch vloggen.
Das Abschwatzen war vermutlich der härtere Part und nicht die Modifikation. 
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Deuter Aircontact Lite 50 + 10
Im Sommer 2022 für zwei mehrtägige Wanderungen mit Zelt-
bzw. Hängemattenequipment genutzt. Ohne Wasser und Nahrung lag das Gesamtgewicht bei ca. 11-12 kg. Mit viel Wasser und Lebensmitteln dann temporär bei 16-17 kg.Der Rucksack selbst wiegt 1,75 kg und ist für mich sehr bequem. Er ist eher schmal und länglich und hat einen abnehmbaren 10 l Deckel mit Innen- und Außentasche, der ggf. nicht jedermanns Sache ist. Hier hatte ich anfänglich (auch schwerere) Kleinteile zu verstaut, was der Gewichtsverteilung aber nicht gut tat. Aber bei Deuter findet man gute Hinweise, was hier prinzipiell zu beachten ist. Nun vermeide ich das und komme sehr gut damit klar. ("schwerer" Kleinkram ist nun größtenteils in 2 - 3 Mesh-Packsäcken im Hauptfach)
Vorteile:
Eigengewicht (für mich) ok, da dafür sehr guter Tragekomfort, gute Polsterung und Belüftung. 15-16 kg sind noch gut zu (er)tragen. Zwei praktische große Netz-Außentaschen. Zwei große Fächer (unten/oben), die durch einen Reißverschluss zu einem gemacht werden können. Recht robustes Material. Abnehmbarer Deckel. Verstellbarer Rückenteil.
Nachteile:
Mir wäre fast nichts eingefallen bzw. ist es eher eine Lappalie: Die Gurte zum Straffen der Hüftpolster sind recht lang und sollen zusammengefaltet in Einschubfächern im Hüftgurt untergebracht werden. Hier fallen sie dann gerne mal wieder heraus und baumeln dann herum, was etwas nervt. Kürzen könnte helfen oder die Handhabung optimieren. Vielleicht muss ich mir mehr Mühe geben.

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Wenn direkt am Boden abgespannt werden soll, kann der Hering doch auch einfach in das doppelt genommene shock cord, Leinenspanner und Leine bleibt einfach ungenutzt?
Ja, so hatte es wuppitom auch vorgeschlagen. Muss ich so mal ausprobieren. Wobei der Leinenspanner auf der doppelt genommenen 2,5er Shock cord schon echt sehr stramm und unbeweglich klemmt und die doppelte Schlaufe (aus 25 cm langem Seilstück abzgl. Knoten) nun zudem einen sehr kleinen Durchmesser hat. Auf lange Sicht brauche ich wohl doch einfach eine dickere Kordel 3 bis 4 mm mit mehr Spannkraft und ggf. dem Achterknoten.
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Ok. Die Schnur ließ sich mit dem Selfmade-Spleißwerkzeug doppelt durchziehen. Dieser Doppelpack sitzt nun recht stramm im Leinenspanner, aber von der Gummispannung her wirkt mir das nun deutlich passender. Sieht etwas seltsam aus, aber wird bestimmt erstmal besser funktionieren als vorher und sollte mit drei bis vier Zentimetern Elastizität hoffentlich ausreichen.
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Klappt das mit einem gefalteten Draht nicht?
Bestimmt. Werde ich auch nochmal probieren. Merci!

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Sehr konkreter und guter Rat mal wieder von Dir. Vielleicht sollte ich diese 2,5er Kordel einfach in die Bastelschublade zurückbeordern und nochmal was anderes beschaffen. Gestern wurde mir jedenfalls bei einer recht steifen Süd-West-Brise praxisnah klar, dass (m)ein breites 12' Tarp ordentlich Angriffsfläche bietet. Ohne Wind alles easy, aber bei 40 km/h Windgeschwindigkeiten mit einigen Böen dazu ist das dann echt ne Erfahrung. Vor allem beim Aufbauen ...
Aber als "Seemann" kennst Du das ja viiieeeel besser als ich. Beste Grüße an die Ostsee, rutsch gut! -
Lege die Schnur doch einfach doppelt (eine Acht machen und in der Mitte "zusammenfalten"), dann hast du die Zugkraft verdoppelt respektive die Dehnung halbiert.
Danke Dir! Gute Idee, die ich tatsächlich selbst schon hatte. Scheitert aber leider am Durchmesser der Durchführung im Leinenspanner.
Oder ich muss mal versuchen die Kordeln mit zarter Gewalt durchzuquetschen.

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So. Nochmal eine kleine Einsteigerfrage zum Ende des Jahres 2022.

Die selbstgemachten Shock Cords an meinem Tarp längen sich leider viel zu sehr. Wenn das Tarp mit diesen straff abgespannt wird, dann wird der Abstand zum Erdboden somit auch zu groß. Gerade bei starkem Wind ist das eher unschön und das Tarp soll bei Bedarf näher zum Boden abgespannt werden.
Verwendet wurde eine 2,5 mm Gummikordel von hammock fairy. Nun habe ich eine Shock Cord versuchsweise stark gekürzt, was schon etwas hilft, aber noch nicht ganz zufriedenstellend ist, da das ganze immer noch eine ordentliche "Grundlänge" bis zum Hering mit sich bringt.
Am Tarp befinden sich kleine D-Rings und für die Abspannung wollte ich ansich gerne die abgebildeten Leinenspanner mit einer 2,5 mm Kordel verwenden.
Ist hier ggf. eine andere kräftigere Gummischnur prinzipiell besser als Shock Cord geeignet? Welche verwendet ihr genau?
Oder einfach darauf verzichten (beim Silpoly-Tarp)? Wie ist das bei euch gelöst, wenn ihr D-Rings am Tarp habt?
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Die Arrowhead Lösung ist auch gut, wurde jedoch für die ältere Version der Aufhängung mit der Metallplatte entworfen. Dort hält dieser große und feste Schrumpfschlauch sicher seine Position, nachdem er erhitzt wurde. Bei der neuen Aufhängung gibt es diese Metallplatte nicht mehr, sondern nur noch ein klitzekleines Auge im Dogbone zum Einstecken des Spreizstabes.
Die Buttons haben hier den großen Vorteil, dass sie in den Augen der Dogbones festklemmen, nicht verrutschen und quasi kaum verloren gehen können. Stäbe in die Buttons stecken und fertig. Der einseitig gelochte Schrumpf- oder Fahrradschlauch würde auf den Dogbones wohl immer verrutschen und bei jedem Aufbau eine vierfache neue und ziemlich fummelige Positionierung erfordern.
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Warum ist denn der Gossamer Gear Mariposa 60 nicht unter Deinen potenziellen Kandidaten? Rein theoretisch würde der doch auch gut ins Beuteschema passen, oder? -
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Ich leider nicht, denn sonst hätte ich dir das gerne angeboten. Aber ...
Ehrlich gesagt frage ich mich (als aber nur halbjähriger) Hänger, ob das ein wenig einer Probefahrt auf einem Mountainbike auf dem Fußweg vorm Geschäft gleicht. Zumal es ja auch gewisse Gewöhnungsfaktoren gibt, die natürlich schlecht oder gut sein können. Mehr als "da passe ich rein" könnte ich für meinen Teil echt erstmal nicht feststellen, weil aber sicher auch die Erfahrung fehlt. Ein gestandener Hänger hat es da sicherlich einfacher. Eine bessere Meinung lässt sich somit auch für dich eher nach diversen Übernachtungen bilden. Somit ist es am Ende auch ein bißchen zocken.
Ob du das seitliche Shelf benötigst, lässt sich auch so überlegen, sprich ob ggf. auch eine günstigere Eldorado in Betracht käme. Ich persönlich finde das Shelf übrigens mega!
Ansonsten sind Stoff, Schnitt, Verarbeitung sicherlich erste Liga, aber auch in der zweiten Liga gibt es attraktive Partien. Doch auch hier gilt, dass sich das erst im Stadion herausfinden lässt, um den Vergleich mal weiter zu strapazieren.

Letztendlich möchte ich damit nur sagen, dass man eine Warbonnet sicherlich nicht live sehen muss, um sich der Qualität sicher zu sein. Ob du darin dann besser schläfst und dich wohler fühlst als in einer z.B. Onewind, Dutch o.ä. müsstest du m.E. sowieso langfristig und im Vergleich erproben. Die Chancen mit einer XLC etwas komplett falsch zu machen sind wohl sehr gering. Da ist die Frage des Systems (Gathered End, Brücke, 180 Grad) vermutlich etwas spannender.
Und zum Preisthema: Dein Geld wird aktuell täglich weniger wert und drei Tage in einem mittelmäßigen Hotel kosten dich ähnlich viel. Also hast du das nach drei Nächten doch fast schon wieder raus. Und du liegst in einer Warbonnet Blackbird XLC! Krasser Name! Das fühlt sich doch schon doppelt so gut an, wenn man das einfach nur weiß, oder nicht?

Wünsche dir natürlich trotzdem, dass du eine Gelegenheit in deiner Nähe für ein Probeliegen findest!
Und tippe auf 0,42%, dass du danach sagst "Ne, die nehme ich doch lieber nicht."
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Also ich hab natürlich Bock!
Terminlich bin ich i.d.R. recht flexibel. Zum Thema Pfingsten meine ich jedoch, dass es dann häufig vielerorts überlaufen und das Wetter "immer"
schlecht ist. -
Greife hiermit den löblichen Vorstoß von bogus auf und lege dafür diesen neuen Faden an. Eine Wiederauflage wäre doch was.

Schlage vor, dass wir erstmal mögliche Interessenten einsammeln und die Details dann wieder per "Kommunikation" vereinbaren.
Worum geht's?
Wir treffen uns für ein bis zwei Hängematten-Übernachtungen am oder im Harz. Termin und Ort tbd.
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Korrekt. Werde Dutch mal vorschlagen, dass er dem spreader bar pole zwei puke bags beilegt. Skål!
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Danke für die Vorstellung PeterHX
Ich habe auch einen einzelnen Spreizstab von Dutch, der sich in die kleinen Löcher der Beetle Buckles (der kopfseitigen Aufhängung) stecken lässt. Ich fand die Idee ganz spannend, dass das ggf. nützlich ist, wenn nur zwei Bäume zur Verfügung stehen.
Es ist ja klar, dass über diese Kopplung jede Bewegung übertragen wird, und daher sehe ich es nur als Notlösung (die vermutlich/hoffentlich nie erforderlich sein wird).
Bei einer Mehrtageswanderung hatte ich diesen Stab mal mitgeschleppt, aber ein Einsatz war nicht erforderlich. Die Hemmnisse sich nicht hinhängen zu können, waren da dann eher anderer mannigfaltiger Art wie z.B. bodennahes Gestrüpp, laute Straße, besiedeltes Gebiet, nahe am Wanderweg, Jägersitze, etc. etc.
Wenn mein neues 12' Tarp groß genug ist um im Sommer zwei Matten halbwegs zu schützen, dann wäre es dennoch einmal ein Experiment ohne zweites Tarp unterwegs zu sein. Gewackel hin, Gewackel her. Wenigstens mal für einen Overnighter.
Nach Murphy gerät man dann bestimmt in die entsprechende Situation mit nur zwei Bäumen ... die dann aber viel zu dünn sind.
Btw. Lassen sich Bäume nach hinten zusätzlich abspannen? 
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Ich verstehe das Diagramm mit der möglichen Heizdauer nicht, weil keine Einheit angegeben ist: beziehen sich die angegebenen Zahlen auf Minuten oder Stunden?
Also Minuten lassen sich sicher ausschließen.
Bsp. "30000 mAh 10 min 60 Grad" würde rein rechnerisch bedeuten, dass 180 A fließen.

Bei 10 Stunden wären es 3 A.
Ich finde die Farbzuordnung Diagramm zu LED-Farbe seltsam.
