Könnte der hängende Musiker, der vermutlich bald zum musizierenden Hänger konvertiert, netterweise mal einen Youtube-Link einstellen, wo ein seiner Einschätzung nach sehr typischer Vertreter dieser bzw. seiner Musikrichtung zu finden ist?
Ich würde auch gerne meine Bildungslücke schließen, bin aber wohl fauler als Mittagsfrost.
Beiträge von BX.33
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Ich meine, dass es bei einem Wookie sehr darauf ankommt die Hängematte korrekt aufzuhängen um über Nacht nicht nach und nach Richtung Fußende zu rutschen oder auch weniger diagonal und somit nicht mehr ideal im isolierten Bereich zu liegen. So geht es mir zumindest mit der WB BB XLC. Wenn sie mal nicht so super aufgehängt ist, dann ist es etwas unbequem. Ok, nicht schön, aber auszuhalten. Aber bei echter Kälte und mangelnder Isolierung wird es dann echt unangenehm. Vergleichen kann ich das jedoch nur mit einer Bridge mit einem Lynx, wo es diese Problematik gar nicht gibt. Einen Vergleich mit einem rechteckigen UQ in Kombination mit der BB XLC habe ich leider nicht.
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Klar, da habt ihr prinzipiell wohl recht. Dutch bietet z.B. auch eine Kunstfaserisolation an, die unter den Stuhl gehängt werden kann.
Es gibt weiterhin noch die (Auflage-)Alternative aus Fleece, was mir persönlich als Sitzauflage aber nicht so gefällt. Die Auflage wurde für das Foto tatsächlich das erste Mal auf den Stuhl aufgezogen, somit gibt es noch keine weiteren Erfahrungen damit. Aber es ist ja noch schön kalt draußen, so dass ein kurzer Test bestimmt in Kürze möglich ist. Habe dir einen Link per PN gesendet, bogus
Gibt es irgendwo ein Foto von der Variante, die du ansprichst? Z.B. einen dicken Taiga 480 unter den Stuhl zu hängen, das stelle ich mir eher schwierig vor. Und richtig wohl fühlen würde ich mich damit aus unterschiedlichsten Gründen wohl auch nicht.
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Du bist ein Tausendsassa
Vermutlich eher der Ideenspender.
Als Hundertsassa (oder gibt es auch einen Zehnsassa?) habe ich jedoch immerhin aufopferungsvoll mit der Nähmaschine und dem ersten Nähversuch mit dieser gekämpft. -
Gestern habe ich mir im Laborwald den Hintern abgefroren um ausgiebig einen ersten Prototypen eines (nachgebauten) DIY Einsinkschutzes für den Helinox Chair Zero zu validieren.
Bei weichen Böden ist sporadisch äußerst artistischer Einsatz gefordert, wenn ein oder zwei hintere Beinchen einsinken und dieser Moment erreicht ist, wo der Körper nach hinten kippt.

Heute ging es kurzentschlossen in den Baumarkt um etwas schickeres Gurtband zu erwerben und nun ist die Version 2 fertiggestellt. Bin gespannt, wie sie sich so bewähren wird.
Danke Bikepacker für den Tipp! Die gesparte Kohle für das Originalprodukt "Helinox Ground Sheet" habe ich übrigens lieber in eine Originalisolation investiert, damit mir zukünftig der kalte Rücken (im Hot tent) erspart bleibt.

Ich glaube, dass ich ohne das Forum hier nicht unbedingt auf die Idee gekommen wäre eine Nähmaschine zu nutzen. Mit intensiver Unterstützung zwar, aber immerhin war's nun erstmalig mal soweit und es war spannend! Danke!
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skua Schau mal in der Konversation vorbei. Dort findest du alle Infos zum Harz Hang 2023.
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Ich hab's getan - CH gekauft und DCF-Wintertarp.

Tintenfisch Gratulation! Und welche Isomatte hast Du Dir dazu gekauft?
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skua Bist +1 hinzugefügt

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Ich habe bei extremtextil die dickere gummikordel mit verstärkten zug geholt.
Zum Abschluss des Fadens lässt sich berichten, dass die Leinenspanner nun auch mit dieser Gummikordel von Extremtextil an den D-Rings befestigt sind. Funktionieren wunderbar, danke nochmal für den Tipp SimonDre !
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War gerade kurz (mit einer Paracord als Tarp-RL-Ersatz) bei meinen beiden "Außenlaborbäumen" und habe dort die Variante mit zwei Karabinern und dem Alien ausprobiert. Das ging recht gut und ließ sich (von der einen Stelle aus) beliebig gut in beide Richtung hin- und herziehen. Mit dem Alien lässt sich die CRL natürlich deutlich strammer abspannen als nur mit einem Prusik am Karabiner.
Aus welchem Grund hast Du an Deinem Alien denn noch den Continuous loop?
Der Karabiner ließe sich doch auch im großen Alienauge einhängen.
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Dereks Prusikknoten kann aber genau die Schwachstelle von Dereks Methode sein, denn man (ich) verliert kleine Loops schnell und, wenn das Wetter böig ist, dann kann der Prusikknoten können sich schnell lose werden durch durch Zyklen von Spannung, keine Spannung, Spannung etc.. Der Ankerstich + Slipper Half Hitch ist besser als der Prusikknoten an der Stelle m.M.n, weil der Ankerstich den Tarp und die Leine unter leichter Spannung hält bis man den Tarp positioniert hat. Der Prussikknoten wiederum ist eine Dichotomie, der greift 100% oder gar nicht, d.h. du brauchst immer zwei Hände.
Ausgezeichneter (Video-)Tipp bzgl. der CRL All-in-One von dir, danke!
Der per Ankerstich befestigte Continuous loop kann natürlich ebenso verloren gehen wie der Prusik. Bzgl. Vorspannung hat der Ankerstich dem Prusik gegenüber dann aber die Nase vorn. Sich mit den beiden EvoLoops die beiden Karabiner zu sparen ist auch top!
Jetzt werde ich erstmal à la Levi mit zwei Karabinern und einem Loop Alien experimentieren und direkt danach Jeff Myers hardwarefreie Variante ausprobieren. Mit dieser kommt "mein geliebtes" V mangels Karabiner direkt an das Tarp heran, super!

Allerdings frage ich mich, ob der Knotenüberwurf im Evo Loop mit etwas Pech durch die gelegentlich touchierende Hängemattenaufhängung gelöst werden könnte? Ansich müsste das aber fast unmöglich sein, wenn der Continuous loop unter Spannung steht.

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Gestern habe ich genau diese Variante der CRL beim Hot-Heide-Häng für eine erste Übernachtung genutzt. Und vor einigen Tagen einmal für einen Testaufbau (aber auch im Wald). Allerdings verwende ich aktuell keinen Loop Alien, sondern verwende es wie im Buch beschrieben mit Prusik und Karabiner.
Da das 12' Tarp zwischen zwei Kiefern mit ca. 4,50 m Abstand hing, musste ich nicht sonderlich viel korrigieren, aber so 10 - 20 cm habe ich das Tarp dann doch mehr zum einen Baum hinziehen müssen. Die Ridgeline war nur zu 90% gestrafft und das Tarp wurde dann über die Tie Outs ausreichend stramm. Dadurch ging das in diesem Fall trotz Kiefernrinde sehr einfach von der Hand. Auch beim ersten Test zwischen zwei Kiefern mit ca. 5,5 m Abstand ließ sich das Tarp einfach mittig ausrichten. Liegt aber ggf. auch an der etwas dickeren und glatten Schnur. Das ist aktuell eine 10 m lange 2,5er Dyneema. Mit den beiden sich ergebenden V's verläuft die Hängemattenaufhängung unberührt bis dicht an das Tarp heran. Bis jetzt bin ich sehr angetan, zumal nun auch die beiden Pole mods auf der RL und nicht mehr auf dem Tarp aufliegen.
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Vielleicht kannst du ja bei Gelegenheit mal ein paar Worte zur Crosshammock verlieren. Insbesondere im Vergleich zur GE und Bridge. Du scheinst da ja sehr abwechslungsreich unterwegs zu sein.

Sehr tolle Bilder! Da freut man sich doch gleich noch mehr auf die unmittelbar bevorstehende Waldübernachtung. Auch wenn es ggf. "etwas weniger spektakulär" wird. Aber zählen tut ja am Ende das "Draußen".

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Sehr gut beobachtet. Ja, das ist korrekt. Mit 7/64" wird es bestimmt etwas weniger voluminös.
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Bei der grandiosen Farbe kann ja nix schief gehen. Schickes Teil!

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@Burts
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.
Viel nimmt sich das tatsächlich nicht.
Die UHMWPE Gurte sind nicht so störrisch wie die Dyneema-Seile und werden daher etwas weniger Platz wegnehmen, da sie sich aufgrund ihrer Weichheit und damit verbundenen Flexibilität besser an die anderen Gegenstände im Gepäck anpassen werden. Ich kann sie als Aufhängungssystem nur empfehlen. Die Kombi Gurt/Whoopie liegt bei mir nur (neu und ungenutzt als reines Fotomodel) im Schrank herum.

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Danke für den Input! Habe den Mercedes-Stern an meiner BB XLC mal um eine halbe Umdrehung gelöst.

Dieses Shouldersqeeze-Thema kommt mir bekannt vor und jetzt ist mir auch der Auslöser klar. Die Footbox ist super und das Shelf aus meiner Sicht unverzichtbar, aber das man konzeptionell soweit Richtung Kopfende verfrachtet wird, ist vermutlich so eine Sache.
Bei nur 175 cm Körpergröße hätte ich erwartet, dass mich das gar nicht so betrifft und werde das insbesondere beim Nächtigen nochmal genauer beobachten. Beim reinen Abhängen fühle ich mich in der XLC pudelwohl, aber "schlaftechnisch" ist das ganze ausbaufähig. Die genauen Gründe sind mir noch unklar. Von Links-/Rechtslieger über ggf. nicht ideale Isolation bis hin zum Shouldersqueeze ist vieles möglich. Es bleibt spannend!

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Ja etwas höher, aber nicht so extrem wie bei den WB Matten, weil ich nicht soweit am Kopfende liegen will, wie in der WB.
Wuerde sagen so 5cm hoeher ca. als das Kopfteil.
Was ist der Grund für dieses Konzept von WB, dass man soweit Richtung Kopfende liegt? Weißt du das ggf.?
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Ich bin 175cm und habe den XL. Kleiner geht es nicht meiner Meinung nach.
Guter Hinweis, danke. Persönliche Erfahrungen sind natürlich am besten. Dennoch gibt es ja auch bei der Größe bzw. Geometrie von Underquilts Vorlieben oder Notwendigkeiten - je nach individueller Schlafgewohnheit.
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Khibu empfiehlt den Magma mit der Größe 200x120/100 für eine Körpergröße bis 190 cm. Ich vermute somit, dass es mit dem L sehr knapp, aber gerade so passen könnte für Dich. Falte Dir doch mal eine Decke auf das Maß von der Größe L (185x113) und lege dich leicht diagonal auf diese drauf. Ggf. lässt es sich damit etwas besser einschätzen.