Beiträge von BX.33

    wuppitom

    Meines Erachtens ist das hier recht gut beschrieben.

    Rievekooche

    Willkommen und viel Spaß beim Werkeln. Vielleicht kaufst du dir ja beizeiten zusätzlich oder alternativ etwas vernünftiges, wenn du das Hängen für dich entdeckst. Mit einer Cocoon habe ich auch gestartet, aber bequem Nächtigen geht völlig anders, weil sie sehr stretchig ist und keinen Gegenhalt bietet. Somit wurde sie umgehend wieder verkauft. Insofern nicht abschrecken lassen, wenn es damit nicht ideal funzt. Du kennst das ja vom Backroad ... gute Ware kostet oft mehr, aber macht am Ende auch Freude. 😉

    Sehe ich auch so. Das gesamte verantwortliche Team (Admin, Vorstand, Vereinsmitglieder, Mods) ist doch nun bestens über den Bedarf oder gar die Notwendigkeit informiert und kann nun entscheiden, wie es damit umgeht. Argument from repetition ist out! From both sides! ;)

    Neben potenziellen wirtschaftlichen Verflechtungen kann übrigens auch ein persönliches Beziehungsgeflecht innerhalb dieser kleinen Community zu Empfehlungen von z.B. Herstellern, Shops, Produkten führen. Dessen muss sich jeder bewusst sein, der sich hier beliest, und nicht gleich stumpf einer ersten Empfehlung folgen. Wer weiß, wer hier alles auf eine Art und Weise Influenzer ist, von der er bisher gar nichts wußte. ;) Bin gespannt, wie die Lösung aussehen wird!:thumbup:

    Leider nur hörensagen, war glaub im UL-Forum.

    Hab's leider nicht wiedergefunden....Werd meinen Beitrag editieren.....

    OT: Das finde ich gut, Sandtreter , danke! Habe aus gegebenen Anlass kürzlich erst bei einem Hersteller nach den Individualisierungsmöglichkeiten für Quilts und Topquilts geschaut. Dort werden 850 fp, 850 fp hydrophob, 900 fp und 900 fp hydrophob angeboten. Wenn die Behandlung der Daunen die Fillpower nahezu um den Wert 50 reduzieren würde, dann wäre das ja quasi Irreführung. Oder sie behandeln 900 fp und 1000 fp Daune. 😉

    Ich würde jedenfalls optimistisch davon ausgehen, dass eine Messung der Fillpower auch mit behandelten Daunen gemacht wird und nicht erst gemessen und dann behandelt. Aber wer weiß. Heutzutage muss der gemeine Verbraucher ja aufpassen wie ein Schießhund, damit er nicht mit allen möglichen (Bauern-)Tricks hinter's Licht geführt wird. ;)

    Halte mich für meinen Teil (in einer BB XLC) an folgende Faustregeln: Linke Schulter ca. auf Höhe der Stelle, wo die beiden Netz-Reißverschlüsse zusammentreffen, Fußende deutlich höher (so dass man nicht Richtung Fußende, aber natürlich auch nicht Richtung Kopfende rutscht) und natürlich diagonal in Wooki-Richtung mit den Füßen in der rechts ausgebildeten Fußbox liegt. Meistens halbwegs penibel mit dem WB Sweet Spot an der Ridgeline eingestellt.

    Dennoch passiert es mir immer wieder, dass die Knie kalt werden, wenn ich die ein wenig anstelle. Das ist vermutlich eher das Problem als das seitliche Liegen, welches mir in der GE sowieso nicht wirklich gut gelingt. Aber da unten läuft der Wooki eben auch schon ziemlich schmal zu.Ich werde versuchen das nächste Inseltreffen zu erreichen. Ggf. lässt sich noch was optimieren. Was ist eigentlich aus diesem Inselthema geworden? War da nicht was? :/

    Es geht um 3-4 Jahreszeitenwanderungen. Wenn es draußen dann nachts unter einem Tarp mal so richtig frostig und zusätzlich noch windig/zugig ist und man den Tag ggf. auch vorher draußen verbracht hat und bereits etwas durchgefroren ist, dann fühlt sich das m.E. anders an als in einem Zimmer mit gekipptem Fenster. Da kann ein Wooki XL ggf. auch mal knapp werden. Für mich (als zappeliger Schläfer) ist das jedenfalls gelegentlich so. Für andere nicht. Am Ende alles individuell, wie schon oft festgestellt.

    Ich dreh mich auch viel im Schlaf, habe gar kein Bett mehr und bin wegen Kälte von unten noch nie wach geworden...

    Wooki XL

    Liegt aber vielleicht auch an den äußeren Bedingungen... 😜 ... wie Keller XL, Veranda XL oder näherst du dich so langsam doch dem muggeligen Winterhanging an? ;)

    @reverselay

    Werde da nochmal gezielt drauf achten, aber bis zu -5 Grad kam ich eigentlich gut klar in der Bridge und dem Taiga 480. Nicht so beengt zu sein wie mit einem Schlafsack gefiel mir sehr. Wäre wirklich mal interessant, wie ein Quilt 450 so funktioniert. Beim Taiga besteht ja aber auch die Möglichkeit die Seiten mit Gummibändern beieinander zu halten. Auch das wäre mir lieber als der Schlafsack, der mich einfach zu sehr beengt.

    @mods

    Ggf. lässt sich das Thema ja bitte auslagern in "Cumulus Topquilt - Taiga oder Quilt für Hängematte und/oder Bodensetup" oder so ähnlich.

    Vom offiziellen Overnighterfaden haben wir uns jetzt doch wieder etwas entfernt. ;)

    @reverselay

    Heißt das jetzt, dass du einen Quilt 250 für den Boden nutzt und einen Taiga 250 in der Hängematte oder einen Quilt 250 für beides? (was wahrscheinlich ist, da du beide besitzt 😉)

    @reverselay

    Ah, verstehe. Danke. Diese Vergleichsbilder sind immer sehr gut. War mir gar nicht so bewusst. Allerdings ist mir der (dann wohl speziell auf die GE-HM zugeschnittene) Taiga 480 mit seinen Temperaturwerten dann doch lieber als ein breiterer Quilt 450. Muss ich wohl tatsächlich mal testen, wie der Taiga 480 auf einer Isomatte funktioniert. Könnte dann ja z.B. auf einer Cross Hammock auch nicht so dolle sein.

    Preis-leistungstechnisch könnte dieses Rechteck hier interessant sein. 19 Abspannpunkte und 4 X 3 m Fläche. Damit lässt sich sowohl für die Hängematte als auch für das Bodensetup was anfangen. Mit knapp 680 g kein ausgewiesenes Leichtgewicht, aber die Tarp deckt immerhin satte 12 qm ab!

    13 Fuß Länge sind als Ridgelinelänge natürlich ordentlich. Engstehende Bäume sind dann ausgeschlossen.

    Ein etwas kleineres 3,5 X 3,5 von DD ist preislich günstiger, wiegt aber auch gleich 1100 g.

    Nur noch heute (3.11.) gibt es mit 10% off bei Dutch in 11' und 12' Bonded UL Rechtecktarps wahlweise mit panel pull outs. Die sind megaleicht, haben aber weniger Abspannpunkte und am Ende läuft es dann auch auf eher gute 250 Euro hinaus. Wiegt dann aber auch nur ca. 400 g. Das ist schon genial.

    Es geht ja um's "Hängematten-Wandern", daher -> Deine erstgenannte Tarp-Variante mit gerade mal 10' ist (für vermutlich Deine 11' Chameleon) etwas zu kurz. Da sollte mindestens schon ein 11' Tarp her, insbesondere, wenn Wetterschutz ein hohe Priorität hat. Insofern würde ich Dir klar die 2. Variante (Tricky) ans Herz legen. Etwas mehr Platz unter dem Tarp schadet auch nicht, wenn man sich aufgrund des Wetters länger darunter aufhalten muss/möchte. Dann doch lieber ein paar Gramm mehr mitschleppen.

    Wenn sich das BIGGIE (überhaupt) als Diamant aufhängen lässt, würde es zur Abdeckung der Hängematte zwar längentechnisch reichen, aber auch hier bleibt die Frage, ob Dir das dann als "wichtiger Wetterschutz" ausreicht. Mit Regen und Wind wird das vermutlich nicht gut ausreichen.

    Frage zu den zusätzlichen TieOuts am Minifly bzw. auch ganz allgemein:

    Wenn bei einer klassischen Tarp die beiden Stoffbahnen vernäht oder verklebt werden, dann wirkt das ja vermutlich gleichzeitig auch als Verstärkung. Ist es ein Nachteil, wenn die "Tarpridgeline" quasi nur aus dem Material selbst besteht? (im Hinblick auf die Robustheit) Oder spielt das eher keine Rolle?