Beiträge von Sandtreter

    Nachdem wir die letzten 2,5 Wochen damit zugebracht haben, meine Schwiegermutter aus einem Haus in eine 1,5 Zimmer-Wohnung umzuziehen, können wir die letzten 2 Nächte in Finnland nun endlich noch etwas entspannen. Hängematte ist aufgebaut und Sauna eben angefeuert: 2 Tage Urlaub!

    Sind leider in nur knapp einer Woche durch Finnland, aber ich fand es das schönere Schweden.....wobei, Schweden hier am Moälven ist schon auch schön

    Heute auf dem Campingplatz in Helsinki nen HM-Schläfer gesehen....leider war die Matte zu kurz.

    Und letztens im Gauja-Nationalpark den ersten DoppelHäng an zwei Bäumen ausgeführt.

    Erkenntnis dazu: Längeres Tarps notwendig ( mind 4 Meter, zum Glück haben wir ein 4,5 DD dabei) und beim. Gesichtsunterschied der Schläfer von 50 kg ist es vorteilhaft die Spritstange auch nach unten abzuspannen.

    Meinen ersten Döbel gefangen....dass ich dafür bis Lettland fahren muss...Ansonsten letzte Nacht in einer Art Haus am Boden aus Stoff verbracht trotz Hängemöglichkeit. Aber prognostizierte Böen bis 80 km/h haben mich dazu gezwungen.

    Nach 18 Jahren muss sie gar nichts sagen.....die 3 Kinder hätten dann logistisch an ihr gehangen.

    Ich durfte 2 Hängematten-setups und "Gedöns" (Outdoorkram wie Hobo, Beil, Klappsäge, den UL-Kram falls ich mich Mal ne Nacht absetzen will etc.) mitnehmen, ich hab dafür noch 2 SUPs zu dem Campinggerödel für 5 Personen und 6 Wochen in den Alhambra gequetscht....geben und nehmen :D

    Hab endlich in der Hängematte übernachtet, musste nur bis nach Litauen fahren.

    An den beiden Plätzen in Polen wäre Hängen möglich gewesen, jedoch entfernt von der Familie.

    Leider wollte meine Frau das nicht..... ^^ ;(

    ">

    27. Juli 2024 um 09:54

    Ich sichere den Kreuzungspunkt noch nach vorne und hinten mit zwei Leinen und Linelocks. Etwas mehr Gefriemel aber die Stangen können nicht verrutschen. Die Stangen sitzen bei mir in Unterlegscheiben, die lagen noch hier rum aber ist ja von den Enden des Gestänges abhängig was da funktioniert....

    Ich mag es nicht beim Laufen wenn da zuviel Kram in den Hosentaschen ist und rumwabbelt oder gegen die Oberschenkel drückt, am Gürtel wird mit den Hüftgurten des Rücksackes evtl. unangenehm. Bin bei sowas aber auch empfindlich. Zip-off-Hosen kommen für mich zum Beispiel nicht in Frage weil ich den Reißverschluss als ziemlich nervig empfinde.

    Versuche grad bissel Gewicht (Wasser, Snacks) nach vorne an die Schultergürtel und Hüftgurt zu verlagern....

    Ich hab den Miniwell 605 ne Weile genutzt, bin jetzt auf den Sawyer Micro umgestiegen, die Durchflussrate war mir zu gering.

    Nachteil am Sawyer: Keine Aktivkohle, und das macht nen Unterschied im Vergleichstest.

    Ich hab die letzten Touren Mal die Beutel von Sawyer benutzt, schwierig zu befüllen in flachen und/oder stehenden Gewässern. Mit ner Trinkblase wesentlich besser, durch den Schlauch nimmt aber die Durchflussrate an.

    Hab mir jetzt von cnoc den vectro-Beutel geholt mit großer Öffnung zum befüllen und 28 mm Gewinde zum befestigen des Filters. Test steht noch aus.

    Habe heute die Standardtarpaufhängung vom Nebula Hex Tarp und die Tie Outs von der Onewind Zipper 11ft gewichtsoptimiert.

    6 Heringe, 18 Meter Guylines und den Aufbewahrungssack gegen andere getauscht (ebenfalls 6 Heringe + 18 Meter + Zipper Bag).

    Vorher: 210 Gramm

    Jetzt: 87 Gramm

    Mal eben 123 Gramm gespart ohne groß Geld auszugeben und ohne etwas wegzulassen :)

    Gegen was hast du die Originalen getauscht? Und hast du dementsprechend auch die LineLocs tauschen müssen?

    Da in deiner Ecke gibt's ja n paar Forist*innen.

    Bestimmt auch wer Wooki-erfahrenes und ihr könnt euch Mal treffen.

    Der Wookie sollte komplett Anliegen wenn du in der Matte bist.

    Probier Mal mit nem wärmeren Schlafsack, oder extra-Decke drüber.

    Mein Topquilt ist vom Füllgewicht ähnlich, aber nicht ganz so gut verarbeitet (durchgenähte Kammern) da Schlaf ich mit langer Merino bis ca. 10⁰ gut drin.

    Eigentlich sollte man merken ob von oben oder unten kalt ist. Hattest du lange Unterwäsche und Mütze?

    Ich würd in dem Alter deines Kindes eher auf Zelt setzen......Gründe hierfür wären der selbstständige Ein- und Ausstieg und grundsätzlich das Schlafen in ungewohnter Umgebung.

    Im Zelt kannst du daneben liegen zum Vorlesen, Kuscheln, Nachts die Decke richten, bei Puller-Unfällen einfach die notwendigen Schritte unternehmen, bei unheimlichen Geräuschen (Wind, Tiere etc) Sicherheit vermitteln.

    Da ist natürlich jedes Kind anders. aber so toll Hängematten-Camping ist, ist es nicht immer die beste Lösung.

    In dem Alter ( vielleicht macht ihr das ja auch schon) sind Naturnähe Campingplätze auch gutes Trainingsgelände mit zumindest grundlegender Infrastruktur.