Einen Baum plus einen Pfosten zu nutzen, würde euch mehr Optionen eröffnen. Sowohl was den Abstand, als auch die Möglichkeit Sonne und Schatten gezielt zu nutzen angeht. Ev. legt ihr noch eine Polsterung unter die Hängematte (ausrangiert beim Sportverein/Schulsport; vielleicht auch aus dem Boulder-Zubehör).)
Beiträge von Hangduro
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Willkommen Malte!
Gruß vom Niederrhein,
Andreas
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Wenn das Isomattenfach locker unter der eigentlichen Liegfläche hängt, wäre ev. auch ein alter Schlafsack im Isomattenfach eine Option, sofern dessen Bauschfähigkeit ausreicht, den Luftspalt zur Liegfläche zu füllen...
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Wie wäre es denn mit einer dreieckigen Platte (als Zwischenelement) auf dem Kugelkopf, nur leicht geklemmt/gesichert (damit die Winkeländerung beim Einfedern durch Gewichtsbelastung ausgeglichen werden kann) und an den beiden anderen Ecken zwei stufenos ausfahrbare Stützen, in der Art, wie sie sowieso bei einigen Anhängern verbaut sind? Die Stützen könnten ggf. etwas filigraner ausfallen, als bei den sehr massiven Anhängerausführungen. Die Belastung des Kugelkopfs und der kraftaufnehmenden Fahrzeugverbindung ließe sich reduzieren und die Dreieckskonstruktion erlaubt eine gute Ausrichtung der darauf aufbauenden Hängemattenhalterung. Was meint ihr?
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Willkommen im Forum!
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280 cm? Hier wird unter "Additional information" die Länge mit 300 cm und die Breite mit 145 cm angegeben. Aber klar, richtig groß ist sie damit immer noch nicht.
Nicht nachvollziehen kann ich, warum der Stoffteil der Socke über den Kopf gezogen wird und der Netzteil über die Füße. Ich hätte es genau andersherum gelöst. Dann kann man auch bei geschlossener Socke noch etwas sehen, hat besseren Luftaustausch und im Winter auch weniger Kondensationsprobleme. Aber jede(r), wie es ih(r|m) gefällt.
Du kennst die Füße des Erfinders nicht...
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Servus gista!
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Klettkabelbinder oder Meterware (oberseite Flausch und Unterseite Häkchen) vom Baumarkt deines Vertrauens
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wuppitom, halt' uns doch bitte auf dem laufendem, mit welchen Längenzugaben (getrennt nach Kopf- und Fußende) du dass beste Ergebnis hattest.
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Ich erkläre mir die Problematik so, dass sobald die Nadel warm wird, sie auch den Kleber erwärmt, der spätestens dann wiederum an der Nadel anhaftet. Auch bei rein manuellem Näharbeiten, hatte ich bei meinen Versuchen immer Klebstoff an der Nadel. Eine eingeölte Nadel habe ich nicht verwendet, gehe aber davon aus, dass der Ölfilm direkt beim Durchdringen des Klebebandes abgestreift wird.
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Als Fahrradfahrer ist vielleicht auch eine wasserdichte ca. 30l Ortlieb Kuriertasche für dich interessant. Anfahrt mit Rad/PKW/ÖPNV und die Reststrecke zum Traum-Übernachtungsplatz per Pedes. Ich kann dir so eine Tasche zum Ausprobieren leihen, alternativ einen (nicht wasserdichten) Gregory Chaos mit ca. 42 l. Dann könntest du in Ruhe testen, welches Volumen du ca. benötigst. Schick mir einfach eine P/N, falls du mit diesen Rucksäcken auf Testtour gehen magst...
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Willkommen Simsalabim und viel Spaß beim "Mitzaubern" in diesem Forum!
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Willkommen CakePie! -
Isomatte bitte mit geöffnetem Ventil der Länge nach unter dem Bett/Sofa/Schrank lagern => so schonst du den Schaum und innen kann nichts gammeln.
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Servus Andy!
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Willkommen Ben!
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Willkommen Johannes!
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Dann aber bitte auch nicht die übriggebliebenen Schrauben des letzten IKEA-Regals nehmen, sondern auf eine höhere Festigkeitsklasse achten...
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Sehr schöner Kommentar, Harald!
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Dann hast du ja alles richtig gemacht!