Beiträge von MrHydeAndMe

    Ja, bei Outdoorline.sk

    Bin eben nur noch unschlüssig, welche Version es werden soll.

    Dazu gibt es hier 528 Themen die sich mit dem Problem beschäftigen, du wirst da irgendwo deine Antwort finden. Oder auch nicht:P

    Das was ich für mich rausfiltern konnte: wenn ich Drei-Jahreszeiten unterwegs sein möchte, kann ein 0°- UQ reichen, besser ein bißchen reserve haben und -15° nehmen.

    Im Sommer kannst du jeden UQ ein bißchen locjerer spannen um nicht kaputt zu gehen.

    Wegen dreifuffzich würde ich mir ja nicht einen konventionellen UQ statt einem Wooki kaufen. Die Nachteile die das hat u.a. zwecks Fummelei hast Du ja schon erlebt. Wenn man eh schon Daune kauft, wieso dann nicht gleich das beste was es derzeit gibt?

    So sehe ich das auch. Den -17° Wooki hatte ich das letzte mal für 380€ gesehen. Den -15° UQ von Khibu hatte ich angefragt für 333€.

    So cool ich das auch finde was Kornèl da macht, ist der Sprung zum Wooki natürlich sehr klein. Da reizt es schon, nicht den "Underdog" zu unterstützen, sondern gleich den Mercedes zu nehmen. Mich zumindest.

    Der Wooki war auch bedeutend leichter und kleiner, auch das kann ein gutes Argument sein sich für den Wooki zu entscheiden.

    Was die Verfügbarkeit von Khibu angeht, haben die Daunen UQ alle eine Lieferzeit von 2-3 Monaten, das ist natürlich nicht schön.

    Alissa hat regelmäßig geschlossen, was ich garnicht so schlimm fände, wenn man wenigstens in der Zeit im Shop stöbern könnte. Wollte ich ihr schon zweimal sagen, muss ich mal nachholen.

    Btw, gibt es den Wooki noch in einem anderem europäischem Shop zu kaufen?

    Ja OK mal abgesehen davon, dass der Khibu eh zu klein ist, kostet die Variante mit 300g Daune immer noch rund 100€ weniger als der 20F Wooki. Aber hier wird sicherlich nicht ohne Grund der Wooki so angepriesen... Vermutlich lande ich da auch noch 😅

    Ich hatte die 0°F Variante verglichen, da liegst du bei 50Euro unterschied. Wobei die aber glaube ich beim Gewicht erhebliche Unterschiede hatten.

    Aber bringt Greenhorn jetzt grade mal so garnicht weiter:P

    Die Stützlast hätte ich auch angemerkt, auch wenn da natürlich Sicherheiten drin sind und es erstmal um die heftigen Wechselbelastungen im Fahrbetrieb geht.

    Das gleiche Thema hast du ja bei deiner Dachlast, wenn du nach den Gewichten gehen würdest, könnte kaum einer wirklich ein Dachzelt nutzen.

    Grundsätzlich kann ich deinen Wunsch verstehen, ich grübel selber seit einiger Zeit über eine Idee zur Aufhängung am Fahrzeug ohne Befestigungshilfe zur Umwelt.

    In dem Fall von dem amerikanischem Kollegen frage ich mich aber, was er damit bezwecken will die AHk zu nutzen. Wobei ich sagen muss das ich das Video jetzt nicht mit Ton abgeschaut habe, womöglich erklärt er es ja irgendwo.

    Abgesehen davon das es eine Lösung ist die auf Grund ihrer Außergewöhnlichkeit allein schon Ihre Daseinsberechtigung hat, warum stellt er das Ding nicht einfach auf den Boden, will er damit wegfahren und einen Stellungswechsel machen?

    Im Ernst, wo ist der Vorteil zu einem Hammock Stand?

    ...oder absolut im sicheren Rahmen?

    Naja, was ist schon absolut im sicheren Rahmen?;)

    Wenn du dich zwischen zwei Bäume hängst, kannst du immer auf dem Hintern landen, absolut sicher wird das nie sein.

    Ich hab noch nie Carbonsplitter fliegen sehen, von daher würde ich mir keine Sorgen machen daneben zu stehen.

    Ich weiß aber wie scharfkantig ein gesplittertes Carbonrohr sein kann, ich würde ein berstendes Rohr nicht in der Hand haben wollen.

    Ich sehe es wie du, manchmal kann man auch übervorsichtig sein.

    Ich finde die Idee cool, aber wir sind uns einig das der Einsatzzweck halt ein anderer ist für die Stöcke. Die Belastungsgrenze wird definitiv irgendwann erreicht sein. Das kann auf Grund einer Materialschwäche sein, vielleicht stößt der Stock mal irgendwo doof an und hat eine Sollbruchstelle die du nicht mitbekommst. Das kann auch einfach Jahre gut gehen:thumbup:

    Du hast aber zwei Stöcke parallel im Einsatz, das wäre mir persönlich genug Sicherheit falls mal einer an seine Grenze kommt:)

    Ist Karbon nicht knickbeständiger als Alurohre?

    Das kannst du pauschal nicht vergleichen, weil es ganz erhebliche Unterschiede bei den Materialien gibt.

    Wenn du einen Pfeilschaft nimmst, der zB auch im modernen Drachenbau verwendet wird, wird der sich wesentlich weiter biegen lassen als ein 0815-Aluröhrchen aus dem Baumarkt.

    Wenn du einen Wanderstock nimmst, wird der vermutlich nicht so biegsam, und safür spröder sein.

    In beiden Werkstoffgruppen gibt es Abstufungen in der Qualität, und vor allem Unterschiede bei den Eigenschaften im Bezug zu den Einsatzwünschen.

    Aber wenn das Karbon bricht, dann willst du in keinem Fall deine Finger da dran haben:)

    Für was hätten sie dich anzeigen wollen dort?

    Eigentlich war der Faden ja mal als Sammelfaden gedacht, mit Vorstellung seines Rucksackes inkl Plus- und Minuspunkten. Meine Absicht war es nicht den Faden hier zu verwässern, evtl ist es Sinnvoll seitens der Mods die Diskussion hier abzutrennen und zu verlagern.

    Natürlich geht es um die Robustheit bei den Militäranbietern, mir zumindest, wenn ich mich für ein solches Modell entscheiden würde. Es mag Menschen geben die es auch einfach geil finden etwas zu nutzen was das Militär auch nutzt. Rein Psychologisch kann ich das nachvollziehen. Ich finds auch geil einen Kocher zu haben der sich schon auf zig Expeditionen bewährt hat. Gibts bestimmt einen Begriff für für so ein Verhalten.

    Was ich aber in erster Linie gesucht habe, ist die Möglichkeit, meine "Module" zu nehmen und bei Bedarf an den Rucksack dranzustöpseln. Ich habe meine Ausrüstung (über die man streiten kann, gerne per PN) für bestimmte Situationen unterteilt. So nehme ich mir zB das Modul "Kochen" bei Bedarf aus dem Regal und bin glücklich.
    Braucht kein Mensch und kann man auch anders handhaben, mich befriedigt es. Sehr sogar.

    Dabei bin ich zufällig auf TT gestoßen, wenn Fjällräven so ein System gehabt hätte, wäre es eben so gewesen, wenn das Ergebnis 1kg mehr oder 1kg weniger gewesen wäre - wäre es eben so gewesen. Ok bei +1kg wirklich nicht, aber lassen wir das.

    Über den Sinn und Unsinn möchte ich garnicht diskutieren. Jeder wägt für sich ab was sein Sytem wiegen darf, jeder hat seine Wohlfühlzone und bewertet die Geschichte anders. Wenn Karlheinz wandern geht, will er so viel Erholung und so wenig Gewicht wie möglich haben. Wenn ich wandern gehe, darf es gerne ein bißchen Training sein. Training ist immer, " wenn es mich nicht umgebracht hat", aber das wirst du schon richtig verstanden haben hangloose ;)

    Zu dem Sinn und Unsinn noch etwas. Wer wie sein Hobby für sich sinnvoll betreibt muss jeder für sich selbst überlegen. Und das Hobbys irgendwie immer mehr oder weniger Quatsch sind, ist einfach so, spätestens wenn ein anderer es für sich bewertet.
    Ich trage amerikanische Arbeiterstiefel. Das ganze Jahr, bei jedem Wetter. Das ist suboptimal, aber mir macht das Spaß, ich mag die Treter. Und das eintragen von den Teilen war tatsächlich fast eine Nahtoterfahrung. Da kann man den Kopf drüber schütteln, ich tue das manchmal selber.
    Ich fahre nebenbei einen Oldtimer. Bei jedem Spritpreis, und egal wieviele Eisbären dafür drauf gehen. Auch das ist suboptimal, und auch da kann man den Kopf drüber schütteln. Auch damit hatte ich schon Nahtoterfahrungen=O
    Ich bin bereit, mir einen völlig übertrieben-stabilen Rucksack zu kaufen, den ich niemals an seine Grenzen bringen werde. Aber der wird mich definitiv die nächsten 30 Jahre begleiten, genau wie meine Schuhe. Auch das kann man als Quatsch betrachten, oder als nachhaltig. Jeder bewertet das anders.

    Für eure Anregungen was das Gewicht angeht danke ich euch, denn da waren Dinge bei, die ich so noch nicht betrachtet habe und mir sehr geholfen haben, egal für welchem Rucksack ich mich dann entscheiden werde.
    Nächste Woche bin ich dann wieder der Meinung das ich erstmal einen Underquilt brauche statt einem Rucksack, das ändert sich noch ein paar mal.

    Falls noch jemand etwas zu einer Alternative beisteuern kann (als modulares System) bin ich ganz Ohr, auch ein Tragegestell käme in Frage.
    Ich konnte bis jetzt nur Monster finden die selbst mir dann wirklich zu klobig waren.
    Gerne auch per PN um den Rahmen hier nicht zu sprengen.



    Viele Grüße:)<3

    Auch wenn sich mit dann nicht ganz erschließen mag, warum das ganze dann überhaupt zur Diskussion gestellt wurde...:/

    Weil es ja durchaus auch Argumente abseits des Gewichtes geben könnte hangloose

    Beispielsweise Erfahrungen zu TT? Qualität, Preis/Leistung etc...

    Vielleicht auch alternative modulare Systemen. Oder, ganz verrückt - leichtere modulare Systeme:huh:

    ich mag eure Argumente :)

    Laut deiner Packliste wiegt dein BW Rucksack bei 65l nur 1,5kg. Wozu 2kg dazupacken für 5l mehr Volumen.

    Nicht genehmigt:P

    Der Rucksack hat leider nicht wirklich 65l Ted, und ohne die Isomatte als Rückenteil ist er für mich völlig unnrauchbar. Und dann wiegt er schon 1,8kg bei ca. 45l.

    Er wird aber so oder so gehen müssen, weil er so unbequem ist, das ich heute noch Rückenschmerzen von Samstag habe.

    Aber was hast Du denn mit dem Ding vor`? Willst Du lange Trekkingtouren machen oder nur zum glampen nen Kilometer vom Parkplatz in den Wald stiefeln? Gibt es einen Grund warum Du so einen großen Rucksack anpeilst wie zb lange autarke Touren oder viel Kameraequipment o.ä.?

    Ein bißchen wandern, ein bißchen campen, ein bißchen bushcraften, ein bißchen mich ausprobieren.

    Die Gewichtsargumente verstehe ich. Ich habe das Thema nicht soooo sehr auf dem Schirm, weil ich in der Regel nach dem Motto gehe, wenn es mich nicht getötet hat, hat es mich vermutlich stärker gemacht^^

    Für mich darf es gerne etwas kerniger, robuster, auf die Fresse sein:saint:

    Wenn ich eine Tagestour mache, habe ich schon mein Werkzeug, meinen Kulturbeutel, in der Regel das Kochzeug, und so Dinge wie Powerpack etc mit. Wenn ich dann noch auf die Idee komme die Hängematte für eine Mittagspause einzupacken, bin ich locker bei 10kg. Da fällt ein Rucksack der ein Kilo mehr wiegt nicht mehr auf in meinen Augen.

    Aber ja, ihr habt natürlich nicht unrecht, es könnte sein das die Kilos in dem Fall unklug sind :saint:

    Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber für mich wären 2,5 kg Leergewicht ein triftiger Grund zum Ausreden.

    Ich habe nicht wirklich viele Vergleiche.

    Mein jetziger mit ca. 45l wiegt mit Isomatte als Rückenteil (ohne die er meiner Meinung nach gar nichts taugt) 1,8kg.

    Der Bach Specialist 75l (das ist Volumenmäßig ungefähr das Ziel, und den Rucksack hatte ich mir eigentlich ausgesucht) wiegt 2,7kg.

    Wenn ich jetzt was vergleichbares anschaue habe ich zB den Lundhags Gnaur 75 RS mit 2,8kg oder den Gregory Baltoro 75 mit 2,3kg.

    Der TT Modular Pack 45 Plus, mit zwei Zusatzraschen à10l, sind insgesamt 70l und 3,5kg oder 45l und 2,5kg.

    Das ist schwer im Vergleich, ja. Dafür hätte ich den Komfort, ihn je nach Bedarf anzupassen zu können.

    Wäre halt eine Überlegung ob ich mir einen für alles gönne oder für jeden Sitiation einen eigenen.