Beiträge von Levi

    Auf Grund dieses Testberichtes habe ich mich für den USB-Fahrradlader V3.1 entschieden.

    Gleicher Kanal, hier als Vid

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    da fehlt allerdings der Forumslader.

    Bei meinem Lader ist der Nachteil: "über 20 km/h eher schwache Ladeleistung". Und genau damit habe ich kein Problem :)

    Beim Forumslader Pro (V6): "nur gute Leistung bei sehr hohen Geschwindigkeiten". Nicht meine Baustelle ^^

    Und wozu der Netzstecker und die Steckdosengeschichte? Ist dann nicht irgendwas doppelt

    Ja genau, doppelt gemoppelt hält besser ;)

    Bei ner Pause schnell das Steckergerät anzuschließen schließt den Ladevorgang beim Radfahren ja nicht aus.

    Und mein kleines Solarpanel kommt als Backup No.2 auch noch mit ;) Am Ende der Tour weiß ich dann, was sich bewährt hat.

    Es gibt das Projekt Forumslader.de, das die bekannten Probleme angegangen ist

    Die hatte ich auch schon länger auf dem Schirm, aber die ganzen Funktionen brauche ich nicht. Außerdem hat das Teil eine Lieferzeit von 2-3 Monaten und kostet 255 Euro. Die V5 kostet auch noch 155 Euro als Bausatz. Lieferzeit unbekannt. Ansonsten ein feines Projekt.

    Ich meine, dass ROSE mind. eines seiner Rennräder / Gravelbikes mit einem Nabendynamo ausstattet, der explizit zum Laden gedacht ist. Dann erspart man sich die Tüftelei.

    Da ich auch mehr vorhabe zu chillen, also zu fahren, bin ich auch gespannt, ob die Ladezeit am Dynamo ausreicht. Ansonsten: schön ins Café und da laden oder die PV in die Sonne stellen.

    In den letzten Tagen habe ich mich damit beschäftigt, wie ich mein Handy bei meiner geplanten 1-wöchigen Radtour laden kann. Ein Solarpanel war der erste Gedanke.

    Dann kam mir der Gedanke, dass es doch auch über den Nabendynamo meines Reiserades gehen müsste. Also mal geforscht und siehe da, es gibt Ladegeräte dafür. Nach Einlesen habe ich mir für den USB-Fahrradlader V3.1 entschieden https://www.vulcaman.de/?product=usb-fahrradlader-v3-1

    Nur wohin mit dem Teil? Mein Gedanke war, dass ich auf der Tour gerne eine Lenkertasche hätte, in der die wichtigsten Dinge zum Laden verstaut sein sollten. Sollte ich während der Tour an einem Biergarten oder Eisdiele vorbei kommen, würde ich gerne recht einfach mein Geraffel mitnehmen können und dort an eine Steckdose anschließen können. Auch sollte diese Tasche einfach vom Lenker zu nehmen sein (also keine Klettbänder) und über eine Steckverbindung leicht vom Kabel, das zum Dynamo geht, zu trennen sein.

    Das Ergebnis sieht so aus:

    Der Lader ist oben link mit einer Schraube mit der Tasche verschraubt. Man kann an den Lader eine PB anschließen oder ein Handy. Ich habe die Nitecore 10.000 dran hängen, denn diese schleift den Ladestrom zum Handy durch. Ist das Handy voll, lädt der Akku. Rechts neben dem Lader ist eine Holbuchse angebracht.

    Neben dem Akku und den Kabeln habe noch das Ladegerät untergebracht. Der Platz reicht noch locker für eine Geldbörse und den Fahrradschlüssel. Die Tasche wird per 90 Grad Bajonettverschluss am Vorbau angebracht.

    Hier sieht man die Halterung und den Stecker, der vom Dynamo kommt.

    Wenn ich also irgendwo was essen will, z.B. beim Bäcker, dann ziehe ich das Kabel ab, drehe die Tasche gegen den Uhrzeigersinn gehe ins Geschäft und habe alles dabei, was wichtig ist. Steckdose suchen, PB anschließen und laden während des Aufenthalts.

    Das Ding lädt ganz gut, wenn man beim Navigieren das Display ausschaltet, lädt das Teil ca. 1% in 8 Minuten. Das reicht mir und ich denke, damit und mit den Zwischenladungen müsste ich gut auskommen. Auch wenn es so einfach aussieht - es war eine ganz schöne Fummelei und Löterei.

    Im Ernst: Wie nutzt du deinen?

    Wasser aufsetzen und abwarten bis es kocht. Dann Nudeln in den Topf und ab in den Cozy. Bei mir wird der Topf seitlich in die Tüte gesteckt und dann umgefaltet und mit Klett geschlossen. Oder Wasser in die Tüte mit Fertigzeugs und dann die Tüte in den Cozy.

    Hier vielleicht mal zum Vergleich meine Liste einer 3-Tages Tour, bei der ich komplett autark war, also Nahrung für die Zeit dabei hatte:

    https://lighterpack.com/r/o63kh0

    Mein Baseweight ist geringer, das habe ich mir aber auch im wahrsten Sinne des Wortes erkauft. Gut ausgestattet war ich für die Tour auf jeden Fall. Ich plane demnächste eine Woche mit dem Rad, da werde ich wohl ähnlich packen. Nen zweiten Schlüpper und ein zweites paar Socken brauche ich auf jeden Fall, ein Satz wird gewaschen und dann an Rad gebunden, den anderen Satz trage ich. Die Jacke werde ich vermutlich durch einen Hoodie ersetzen und Nahrung nur für einen Tag. Der Rest wird wohl bleiben. So richtig UL ist das nicht, aber MEINE Komfortzone hört auf, wenn ich da etwas kürzen würde. Klar, Rucksack und Treckingpoles benötige ich dann nicht.

    Von mir könnten jetzt auch noch einige Tipps kommen, aber es ist schon fast alles gesagt. Mit Hangloose hast Du natürlich den kompromisslosesten UL-Typen aus dem Forum erwischt. Dinge wie Handtuch mitnehmen kann ich vertehen, es tut aber auch ein Küchenputztuch das ein paar Gramm wiegt und es trocknet schneller.

    Wie Wuppitom schon sagte, rausgehen und testen. Ein paar Stunden damit laufen und dann entscheiden was Dir mehr Wert ist, der (vermeintliche) Komfort der mitgetragenen Sachen oder das Gefühl beim Wandern und den Grad der Erschöpfung danach.

    Ich würde mir eher Gedanken über einen Verein machen, man munkelt, es gäbe hier im Forum schon ein paar die da Erfahrung haben;)

    Oder, und das wäre meine Präferenz, mir jemanden suchen der schon ein Gewerbe hat und auch die nötige Infrastruktur bereitstellen kann.

    Wie schaut es Denn mit Dir aus? Hilf mir auf die Sprünge, was genau stand noch auf Deinem Versandkarton? ;) ^^

    Der große Bruder, die Veger 20.000mAh Powerbank ist auch im Angebot (26€) und mit 302 Gramm ebenfalls wirklich leicht für die Kapazität. Die 20.000mAh Version wurde auch von Techtest getestet und kommt tatsächlich sogar besser weg, als die kleine (weil sie mehr Ladevarianten unterstützt).

    CliffHanger : weißt Du, ob die Powerbank durchladefähig ist?