Beiträge von Levi

    Mittlerweise werden die Lösungsmöglichkeiten immer einfacher. Eine Dicke Karosseriescheibe tut es vermutlich auch. Loch gebohrt und testweise Amsteel mit Scheibe durch die Öffnung der Sonnenblende gesteckt:

    Soweit, so schlecht. Denn der Winkel bei eingehängter Matte bewirkt, dass das Amsteel an der Sonnenblende schabt. Also Loch weiter links gebort (ohne Foto).

    Durch das scharfkantige Loch wird das Amsteel irgendwann reißen. Damit ich die Scheibe wieder rausbekommen (was mir beim Test erst nach 20 Minuten mit allen Tricks gelungen ist) habe ich eine Rückholschnur an die Scheiben geklebt:

    Die Minikarabiner verhindern, dass die Schlaufe durch die Scheibe rutscht. Hinter der Scheibe ist ein Double Overhand Knot.

    Sobald das Epoxy trocken ist, gehts an den Einbau.

    Also auf deinem 1. Foto das Loch oben hinsetzen.

    Das hatte ich auch überlegt, geht aber nicht, weil die Feder mit der Mechanik der Sonnenblende dahinter sitzt. Aber ich werde einfach ein weiteres Loch weiter unterhalb bohren. Den Knebel kann ich dann trotzdem durch das eckige Loch schieben, nur das Amsteel werde ich dann durch das Loch führen. Hinten habe ich auch eine gute Stelle gefunden. Und *Spoileralarm* die Matte von Jens Helge passt. Das wird gut.

    Dann habe ich die Sonnenblende abgeschraubt, den Stahlstift durch das Sonnenblendenloch geschoben und den Evo-Loop, den ich freundlicherweise von Mittagsfrost bekommen habe, durch das Loch geführt, wo vorher die Schraube drin war. Dann die Sonnenblende wieder angeschraubt und fertig.

    Hallo barfuß , das ist eine gute Idee und könnte bei mir auch funktionieren. Du hast den Stahlstift auch als eine Art "Knebel" verwendet, so wie ich das sehe.

    Was ich nicht verstehe, wie hast Du den Evo-Loop durch das Loch geführt und dann die Schraube wieder in das Loch gedreht? Oder wie hast Du die Sonnenblende wieder angeschraubt?

    Könntest Du nicht - zumindest zum Testen, ob das überhaupt reicht - einfach n Gurt oben in die Heckklappe klemmen - ggf. Mit Knoten/Toggle am Ende

    Das hatte ich in der Tat bereits ausprobiert. Für TRX-Gurte gibt es gepolsterte "Platten", die man zwischen Tür und Türrahmen klemmt. Das funktioniert theoretisch auch an der Heckklappe. Auch die Dachreeling zur Befestigung zu nutzen ist möglich, beides schadet aber der Gummidichtung. Ist auch nicht so eilig, ich habe wieder neue Ideen.

    Wie ich gerade feststelle, habe ich den Bericht gekapert, Asche über mein Haupt ^^

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    Anmerkung von Mittagsfrost: Gemeint war der Faden BVG Berlin hat eine Hängematte, aus dem ich die Umbau-Beiträge dann doch hierher verschoben habe.

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    Ich mache dennoch hier weiter, weil es das Ziel ist, die BVG Matte in den Caddy zu hängen.

    Da die Heckklappenverkleidung und Teile der hinteren Seitenverkleidung eh schon demontiert waren um den Schlauch für die hintere Waschdüse zu flicken (was nun geschehen ist), habe ich gleich mal einen Taster montiert, um von innen die Heckklappe elektrisch öffnen zu können:


    Soweit, so gut. Ob das mit der Matte wirklich funktionieren wird, weiß ich nicht. Aber da die Verkleidungen schon mal ab sind, würde ich gerne, zumindest hinten, eine Befestigung montieren, und zwar hier:


    Allerdings wäre ein Haken dort nicht geeignet. Man kommt von hinten nicht an die Mutter, das Blech ist dünn und würde sich bei seitlichem Zug verbiegen. Daher der Gedanke, das möglichst flexibel zu gestalten. Meine Idee ist, einen Knebel mit Fast Shackle durch ein noch zu bohrendes Loch zu führen, der sich dann quer vor das Loch legt. Ungefähr so:


    Das ist nur beispielhaft, ich würde eine Stange aus Metall nehmen dir länger ist da zwei Löcher reinbohren, Fast Shackle durch, dann alles mit Gewebeklebeband umwickeln, damit es nicht klappert.

    ABER: wie verhindere ich, dass die ganze Geschichte nach hinten ins Loch fällt? Vorne Kabelbinder drum?

    Oder gibt es noch andere Ideen? Bin gespannt auf Eure Vorschläge.

    Alternativ wären auch 1-2 Übernachtungen in der Zeit vom 19.-22. September möglich.

    So ist es nun entschieden. Save the date! Jens Helge und ich schlagen in der Zeit vom 20.-22. bei Euch auf. Ob ein oder zwei Nächte, wissen wir noch nicht, hängt auch vom Wetter ab und wir hatten noch keine Zeit, genauer zu planen.

    Wie wären denn Eure Präferenzen?

    Beim treiben der Schneide mit dem Kugelhammer treibt man das Material in eine (natürliche) Biegung. Der Schmiedemeister meint, das kann man natürlich alles korrigieren, aber 3,5 Stunden? vergiss es. Wir sind nicht bei Forged in Fire.

    Bei einem so dünnen Material wie einem Messer hast Du wenn mal 1 Minute Zeit für das Schmieden, bevor sich die Farbe von gelb auf rot ändert und dann heißt es wieder ab ins Feuer. Das dauert dann gefühlt 7 - 10 Minuten, bis das Werkstück wieder Temperatur hat.

    Mir ist das Teil zwar nicht zu phallisch, aber zu schwer, daher werde ich was abflexen.

    Variante 1:

    Variante 2:

    Wir können gerne ein Ranking machen ;)

    Danach muss noch ne Menge geschliffen werden, Löcher für die Nieten am Erl gebohrt und noch eine Härtung durchgeführt werden. Wie und wo ich das machen soll - keine Ahnung.

    Allerdings hätte ich schon eine Idee, wer mir bei der Anfertigung der beiden Griffschalen behilflich sein könnte 8o

    Jedenfalls kann es sein, dass nochmal ein WE angeborten wird, wo man ein Messer aus Damaszenerstahl anfertigen kann. Dieses WE war mehr geprägt durch Männerarbeit, das Schmieden war nur ein kleiner Teil davon.