Beiträge von Demmscher

    Hallo zusammen,

    die Tour ist angedacht in 5-7 Tagen zu laufen. Essen wird nachgekauft, Denttabs sind theoretisch vier zu viel, das ist richtig.

    Das ist die Strecke:

    Westweg Teil 2 (Hausach - Basel) | Wanderung | Komoot
    Marwin hat ein Outdoor-Abenteuer mit komoot geplant! Distanz: 153 km | Dauer: 54:15 Std
    www.komoot.de

    Also kam es mir nicht nur so vor...ich verstehe das ja überhaupt nicht, dass Lowa Schuhe in der Task Force Variante mit einer dermaßen rutschigen Sohle verkauft werden...

    Ansonsten sind sie aber extrem bequem, bin sie 20km ohne Blasen eingelaufen. Nächste Tour ging 45km, wieder keine Blasen.

    Ich hatte mir als alternative die Carinthia GLoft Ultra angeschaut, ist aktuell bestellt, mal schauen...

    G-LOFT® Ultra Jacket 2.0 | Carinthia Webshop

    Vielleicht muss ich dann doch irgendwann mal auch bei der Jacke auf Daune umsteigen. Habe da aber noch nichts gefunden was mir zusagt. Von Decathlon bin ich abgekommen, zu viele schlechte Erfahrungen gemacht.

    Das Longsleeve ist extrem dünn, mit hochgekrempelten Ärmeln ist das wie ein T-Shirt. Das mache ich aber davon abhängig wie der Wetterbericht am Freitag für die kommende Woche ist.

    Da hast du recht, Sonnencreme fehlt und muss mit.

    Habe auch den 20er Wooki, jedoch nutze ich den nur über 6°C, darunter finde ich es von unten her nicht mehr angenehm.

    Das passt alles in den 40er. War bisher immer darin. Wintersetup ist im Paragon 48L.

    Ja die Hängematte ist nachgewogen, ist halt Doppellagig. Ich habe in der aber den höchsten Komfort und den möchte ich nicht missen ^^

    Die Smartwatch ist eine Fenix 6, da ist die Karte drauf und zum Tracken unersetzlich, die Jugend kann halt nicht mehr ohne ;)

    Richtig, es wird nur Wasser gekocht, das Wasser kommt dann in die "Tüten-Mahlzeiten".

    Es geht immer mal wieder durch Ortschaften durch, da wird essen nachgekauft.

    Das Gewicht der 2L Trinkblase klingt verlockend, vielleicht sollte ich mich da wirklich nochmal umschauen.

    Die Wasserwaage bleibt auch daheim, wird mit dem Smartphone ersetzt. Über das Kissen habe ich auch schon nachgedacht, will ich aber erst nochmal ausprobieren.

    Das zusätzliche paar Ohrenstöpsel ist, weil ich die nachts gerne verliere und ohne können manche Nächte lang werden.

    Die Seife ist komplett biologisch hergestellt, gewaschen wird sich abseits im Wald und nicht im Wasser, da gibt es laut dem Hersteller keine Probleme.

    Das Case ist eine ehemalige Gewindebohrer-Hülle, habe es eben mal nachgewogen: wiegt 3 Gramm.

    Powerbank ist für die Uhr nachts und Netzadapter ist für das Handy irgendwann am Tag mal zwischendurch.

    Mit dem 10.000 mAh komme ich sonst keine Woche zurecht. Das Handy ist zwar die ganze Zeit im Flugmodus und wird außer für Fotos eigentlich nicht verwendet, aber der alte Akku braucht einfach öfter mal neue Energie ^^

    Universal Spültuch schaue ich mir an :thumbup:

    Die Nitecore hat doch schon nur ein (zwei) Schockkord(s) dran? Eins entfernen oder wie?

    Auf Kaffee und was warmes verzichte ich leider ungern ^^

    Bist du dir sicher dass du mit der beschriebenen Kleidung bei den Temperaturen unterwegs sein möchtest? Es sind stand jetzt Temperaturen von 0 (Nachts) bis 18°C gemeldet. Ich bin mal gespannt wie viel der Kleidung ich brauche, eingespart wird das unnötige dann beim nächsten mal.

    Hast du den 3F Poncho? Wie Robust ist der? Was ist wenn man mal an einem Felsen entlang schrammt?

    Bin auch immer Froh über Reisverschlüsse unter den Armen, darauf werde ich dann auch verzichten müssen oder?

    Du bist echt gut unterwegs - Respekt, so arg kann ich glaube ich aber noch nicht auf meinen letzten Luxus verzichten, aber sehr schön mal gehört zu haben, wo andere noch Einsparpotential sehen :thumbup:

    Aber wie du beim HM-Setup 2kg sparen willst, würde mich dann schon nochmal interessieren :huh:

    Bezüglich dem Ridgeline Organizer, habe ich auch sehr lange rumgesucht.

    Ich nutze mittlerweile ein "Zelt - Deckenaufbewahrungsnetz", da passt sogar die Jacke noch rein, ein kleines Täschchen mit Reißverschluss ist auch dran.

    Je nachdem wie man es möchte, könnte man als Nachteil aufführen, dass bei dieser Variante zwei Seiten offen sind. Die könnte man sich aber auch zunähen, falls das stört...

    Ich hab sie offen gelassen, empfinde es sogar als Vorteilhaft, weil man aus dem Liegen schön reingreifen kann.

    Ich war dieses Jahr für drei Tage mit selbstgemachten Tüten-Mahlzeiten unterwegs. War zwar nicht gefriergetrocknet, sondern getrocknet, aber ich denke das ist eh praktischer weil es einfacher umzusetzen ist.

    Ob das Trocknen Nachteile gegenüber dem Gefriertrocknen hat, weiß ich nicht.

    Ich habe damals bei "Little Red Hiking Rucksack" eine recht große Anzahl an Rezeptvorschlägen gefunden, es macht Sinn sich auch wirklich an die zu halten. Anfangs dachte ich, die Portionen wären mir bestimmt etwas zu klein, deshalb habe ich selbst noch etwas rumexperimentiert, hat sich aber herausgestellt, dass die ursprünglichen Portionen vermutlich gereicht hätten.

    Mit den übrigen Resten die nach Zubereitung der Tüten übrig waren, hab ich mir noch ein Gericht selbst zusammengestellt.

    Das war dann aber wirklich ungenießbar.

    Für sowas braucht es meiner Meinung nach schon ein wenig Übung, aber die Gerichte aus dem Kochbuch fand ich bis jetzt echt alle gut.

    Hier mal der Link:

    https://www.littleredhikingrucksack.de/2018/08/03/ult…-selbstgemacht/

    Verstehe ich das richtig, ich kann das Topcover entweder (an stelle des Moskitonetzes) über einen Reißverschluss direkt an die HM machen oder an den UQP welcher auch einen Reißverschluss hat?

    Also mit dem 20°F Wooki komme ich so auf 3-5°C, darüber ein Cumulus Taiga 250, der muss vermutlich auch demnächst aufgestockt werden, aber erstmal schauen wie es mit dem neuen UQ ist.

    Mittlerweile könnte ich mir schon vorstellen, dass die ein oder andere Nacht im Schnee und / oder bei eisigen Temperaturen vorkommt. Wie weit ich da runter gehe kann ich noch nicht sagen, da ich jetzt erst damit anfangen, jedoch sollte eine zu kalte Nacht nicht der Grund sein, weshalb ich auf dem Boden schlafen muss.^^

    Aber die Mehrheit geht hier wohl wirklich auf den 0°F und dann mit UQP und Topcover.

    Wenn ich so drüber nachdenke ist es vielleicht auch vernünftiger.

    Wie ist das jetzt aktuell mit dem UQP von Warbonnet, wird er mit Gummizügen festgezogen?

    Einen Reißverschluss hat er ja wohl nicht mehr so wie ich das verstanden hab?

    Ist das dann noch praktikabel?

    Die Kombination aus UQP und Topcover ist mir nämlich wesentlich sympathischer als eine Socke.

    Mein Gedanke war, wenn ich den Scandinavian zu dem 20°F Wooki nehme, hab ich wirklich jeden Fall abgedeckt und hätte Reserve, falls es bei längeren Touren mal länger sehr feucht ist.

    Bin mir nur nicht sicher ob es sich bezüglich Packmaß und Gewicht lohnt.

    Hallo zusammen,

    ich überlege mir zusätzlich zu meinem "Sommer Wooki" (20°F) einen zusätzlichen Wooki für den Winter anzuschaffen.

    Bin mir nur nicht ganz sicher ob der 0°F oder der Scandinavian (-20°F) für mich besser geeignet ist.

    Gibt es denn hier welche die auch mit dem 0°F den ganzen Winter über aus kommen?

    Ist die Kombi aus 0°F mit UQP aufgrund des besseren Windschutzes für unsere breiten vielleicht sogar besser geeignet als nur der Scandinavian?

    Außerdem würde mich mal ein Vergleich der Packmaße interessieren vielleicht hat ja auch jemand beide (oder sogar alle drei) und kann sie mal nebeneinander im Packsack fotografieren.

    Wollte nun auch nochmal Rückmeldung geben, habe den Wooki zu einer Schneiderin gebracht, sie meinte auch gleich, nähen würde sie nicht, sondern beidseitig ein Klebepad für Nylonstoffe aufbringen.

    War nach einem Tag erledigt und hat 10€ gekostet.

    Fühlt sich sehr reißfest an, bin zufrieden.

    Klar, nicht sonderlich schön in schwarz, aber das stört mich nicht.

    Hallo, habe es heute morgen auch geschafft mir den Wooki zu zerreißen.

    Irgendwie hat sich eine Falte vom Wooki in der Türklinke eingehängt.

    Beim Weiterlaufen hab ich nur noch ein lautes "ratsch" gehört.

    barfuß war die "Französische Naht" bei dir eine Dauerlösung oder hattest du nochmal Probleme?

    Die Naht steht ja schon ein wenig unter Belastung wenn man in der Hängematte liegt...

    Falls du nach wie vor mit der Lösung zufrieden bist, würde ich meine Näherin nämlich gleich auf diese Naht hinweisen und auch darum bitten.

    Oder gab es inzwischen auch schon andere Methoden um ein Riss im Wooki zu reparieren?

    Hallo zusammen,

    ich bin schon seit einer ganzen Weile stummer Mitleser. So langsam dachte ich mir aber, es wäre doch auch mal Zeit mich vorzustellen.

    Ich komme aus Kreuzwertheim, einem Dorf zwischen Würzburg und Aschaffenburg.

    Angefangen habe ich letztes Jahr mit einer TicketToTheMoon-Original, war damit drei mal auf Backpackingtrips unterwegs und habe auch daheim des öfteren draußen genächtigt.

    Dieses Jahr im Sommer hatte ich nach mehreren Nächten in Folge jedoch immer öfter Rückenschmerzen, die TTTM war wohl doch zu dehnbar.

    Glücklicherweise hat sich Hammock Fairy die Mühe gemacht und hat mir kurzfristig ein paar Hängematten samt Wooki in Deggendorf aufgehängt - wofür ich Ihr immernoch sehr dankbar bin.

    Ein Tag später war dann die Eldorado 70D DL mitsamt Wooki bestellt, habe schon ein paar Touren mit ihr gemacht und auch Zuhause schlafe ich nahezu jede Nacht in der Eldorado.

    Seit dieser Investition bin ich rundum zufrieden mit meinem Setup, lediglich an der Aufhängung hatte ich eine Weile spielen müssen, bis der "Sweet spot" gefunden war.

    Wenn es der Geldbeutel mal wieder erlaubt kommt mal noch ein Warbonnet Thunderfly und der Diamondback Topquilt in die Sammlung.

    Grüße

    Marwin