Geile Aktion und geile Bilder, kommen wir aber doch mal wieder zurück auf den "Pfad der Ernsthaftigkeit" 



Ich persönlich komme ja aus der UL-Ecke und war deshalb bisher eigentlich immer mit Zelt unterwegs, wenn ich längere Touren gemacht habe ... weil das Setup einfach leichter ist/war. Ich habe mir natürlich auch zu dem Thema meine Gedanken gemacht, dass es mit der Hängematte über der Baumgrenze blöd ist und zum pennen abends absteigen und morgens wieder hoch müssen ist in meinen Augen eine blöde Idee, dann gehe ich lieber gleich mit Zelt.
Wenn ich jetzt aber eine Tour habe, bei der ich in "gemischtem Gelände" unterwegs bin und ich mir alle Freiheiten offen halten möchte bedeutet das eigentlich nur, dass ich 300-500g mehr mitschleppen muss um absolut flexibel zu sein ... nämlich eine Isomatte ... gegen Regen und Wind habe ich das Tarp und gegen fliegendes und kriechendes Nervgetier habe ich meine Hängematte, die mir als Mückenshelter dient.
Also meine Entscheidung steht - bevor ich bei einer 7-Tagestour auch nur einmal ab- und wieder aufsteigen muss um Bäume zu finden schleppe ich lieber die Isomatte mit.
Das nur mal als kleines Gedankenspiel zu der Pyrenäen-Idee 