Beiträge von bogus

    Moin,

    ein bisschen ausführlicher darf es dann aber doch schon sein.

    Wie willst du dich verpflegen?

    Wo/Wie willst du schlafen?

    Rundweg oder Oneway?

    Ich kann dir den Lechweg empfehlen. Ist größtenteils einsam und von der Länge her sollte es gut für deine wünsche passen

    Das schwarz gefällt mir gut, aber sag mal ist das Logo nun wieder aufgebügelt? Bei meinem Taiga ist es gestickt, bei dem Liter Line gebügelt. Finde bei einem 300€ Schlafsack gehört so was einfach vernünftig aufgestickt...das Auge campt ja auch mit

    Echt super soviel frischer Fisch. Geht Dir denn Fisch auch nach 3-4 Tagen irgendwann auf die Nerven?

    Nein, kann ich da oben immer essen. Da ich zu Hause so gut wie keinen Fisch auf dem Teller habe ist es im Urlaub gerne gesehen. Gerade wenn er so frisch aus dem Teich kommt und in dem Ambiente :love:

    War das Revier jetzt besser oder schlechter, als das wo Du zuvor warst, 5 Std nord-westlich?

    Es war anders. Die großen Kanugruppen scheint es am Bolmen nicht zu geben. Auf Grund dessen gibt es aber auch weniger Lagerplätze. Die Ufervegetation ist teilweise sehr ursprünglich. Mit dicken Findlingen davor ist teilweise das anlegen schon unmöglich. Das ist im Dalsland anders. Da gibt es eher große Felsplatten die seicht ins Wasser laufen. Auch ist der Bolmen oft nur Knietief. 3m Tieflaufende Wobbler haben oft Grundkontakt. Der Foxensee weiter oben ist bis 100m tief. Denke da haben die Gletscher ganze Arbeit geleistet und das spiegelt sich auch in der Landschaft wieder.

    Es hat beides seinen Reiz. Wenn es noch mal an den Bolmen gehen sollte ist man vorbereitet und weiß was kommt. Dann kann man die ganze Sache im Vorfeld besser planen. Finde auch eine Rundtour immer interessanter als Planlos auf dem See zu dümpeln. Aber das war diesmal der knappen Zeit geschuldet....wird nicht wieder Vorkommen ;)

    Moin,

    wir sind wieder zu Hause aus Schweden und ich möchte euch etwas an unserer Reise teilhaben lassen.

    Als ich letztendlich die Kanus auf dem Immeln bestellen wollte viel mir ein Hinweis auf der Internetseite des Verleihers auf. Ein Wehr war im Winter gebrochen und somit eine wichtige Passage für die geplante Reise nicht befahrbar. Kurzerhand entschieden wir uns nun doch für den Bolmen, welchen wir auf Grund des ständigen Windes in den Reiseberichten eigentlich abgeschrieben hatten.

    Anreise mit Vier Leuten im Kombi plus Dachbox über Puttgarden - Rødby - Helsingør - Helsingborg. Durch die Fährverbindungen alle 2 - 3h wird die Autofahrt schön aufgelockert und in Schweden sind es dann noch 1 1/2h zum Bolmen. Eine angenehme Fahrt und eine ganz andere Nummer als hoch ins Dalsland.

    Angekommen bei Bolmens Camping begrüßte uns freundlich der Platzinhaber John. Da er deutsch/schwede ist und in Deutschland gewohnt hat lief die Verständigung unkompliziert auf deutsch. Es gab die gebuchten Kanus, Westen, und Tonnen. Alles andere hatten wir selber an board. Da es noch früh am Tag war haben wir die Kanus beladen und sind sofort aufgebrochen. Der Regen, welcher uns seit Deutschland begleitet hatte verzog sich und 1h später schien die Sonne aus allen Knopflöchern. Aus dem Sichtfeld des Ortes heraus fanden wir recht schnell eine Insel auf der wir uns mit zwei großen Zelten aufbauen konnten.

    Für den nächsten Tag war dann tatsächlich stürmischer Wind vorhergesagt und wir beschlossen im südlichen, weit verwinkelten Teil des Sees zu bleiben. Ein Ufer immer im Windschatten konnte man gut die Gegend erkunden. Hier, in Tagesfahrtnähe zum Bootsverleih war jedoch deutlich mehr los mit Kanufahrern und viele Stellen belegt oder unattraktiv. Nach 12km Fahrt sind wir wieder da gelandet wo wir vorher eingepackt haben ^^ Never change a runnig System.

    Am nächsten Tag hatte sich der Wind gelegt, die Sonne gab ihr bestes und es ging auf Richtung Norden, quer über den Teich. Die Dimensionen kann man sich nur schwer vorstellen. Wir haben immer gesagt der See ist so groß wie Niedersachsen, zumindest jedoch nahe dran.

    Wenn das Ziel in weiter Ferne ist und kein Ufer rechts und links was an einem vorbei zieht, wird die Überfahrt schnell monoton. Einzig die GPS Uhr zeigt den Fortschritt an. Die Distanzen sind so groß, eine Fahrt quer über den See empfehle ich tatsächlich nur bei wenig bis kein Wind. Sollte ich das Wetter schlagartig ändern und man braucht 1h bis zum Ufer kann es schnell ungemütlich/lebensgefährlich werden.

    Unterwegs wurde Fisch gefangen, frisch zubereitet und am Abend ein offizieller Kanurastplatz des Lagaledens angesteuert. Fünf Euro in den Briefkasten, dafür gab es einen Mülleimer und Komposttoilette und mega Sonnenuntergang.

    So vergingen eigentlich die meisten Tage. Rudern bei besten Wetter, windstill bis leichte Briese, welche bei 26° recht angenehm war, baden, angeln, essen schlafen.

    Auf Grund des Windes am zweiten Tag war unsere Rundreise um den See zeitlich eigentlich schon nicht mehr drin. Aber ein Ziel wollten wir sehen, das Naturreservat Tira Öar. Herrliche Sandstände und kleine Inseln soll es geben. Nach gut 2h Fahrt erreichen wir das Gebiet, leider ist Wochenende und die Einheimischen mit ihren Booten und Yachten fahren im Minutentakt in die Bucht ein. An einem Platz mit Badesteg machen wir Rast. Leider erwies sich genau dieser Steg als Magnet für die großen Boote und eins nach dem anderen Landete an. Nach langen hin und her beschließen wir wieder die Sachen zu packen und uns auf den Weg zu machen.

    Von John gab es eine Karte mit Markierungen für potenzielle Lagerplätze. Leider scheinen die Kreuze aus Jahren mit weniger Wasserstand zu stammen und alles was wir ansteuern ist denkbar ungeeignet. Es gibt zwar weniger Konkurrenz durch andere Kanus, dafür aber auch weniger Plätze. Am Ende sind wir bis 21 Uhr unterwegs um einen Platz zu finden. Wir haben weitere 13km auf der Uhr und sind fix und fertig. Schnell was Essen, alles aufbauen und ab in die Koje.

    Durch den Lagerplatzmangel sind wir nun bereits viel weiter Richtung Süden gekommen als geplant. Am nächsten Tag wollen wir es ruhig angehen lassen, nur kurz rudern und dann den Tag genießen. Am offiziellen KANUrastplatz angekommen steht dieser voll mit Bussen und Wohnmobilen. Man kann es sich nicht vorstellen :cursing: von weitem scherzen wir, das können nur deutsche sein....und so war es. Ein Platz für Kanureisende, mit Schildern gekennzeichnet, vollgestellt mit scheiß Campingvans, die erstens an dem Platz und zweites mit dem Jedermannsrecht nichts gemein haben. Angelockt durch Social Media und "Park4night" haben die Leute nicht mal ein schlechtes gewissen anderen die Plätze wegzunehmen. Könnte jetzt noch ....#üop1kf+ij1edj^poekdêd :cursing: :cursing: :cursing:

    Aber was soll man sich im Urlaub streiten. Wenn die Leute es mit Mitte 30 nicht von alleine merken wird es eine Belehrung auch nicht ändern. Also weiter....

    Nach einem weiteren Nachmittag Fahrt finden wir am Abend einen Platz wo wir es uns für zwei Tage gemütlich machen wollen/müssen. Morgen ist Regentag angesagt, der einzige der ganzen Woche.

    Nach Installation von zwei Tarps, bereitstellen von Feuerholz und Regenorganisation pladdert es los. 4h lang.

    Als es aufhört musste ich leider feststellen, das mein geliebtes Zelt in Rente gehen muss. Die PU Beschichtung hat nach 13 Jahren und einigen Abendteuern das zeitliche gesegnet. Auf ganzer Fläche hängen die Tropfen im Zelt, einzig das Innenzelt hält die Schlafsäcke trocken.

    (Wenn jemand einen Vorschlag hat, wie man PU Beschichtung erneuern kann, bitte melden)

    Die Wetterapp passt jedoch sehr zuverlässig und das meiste ist geschafft. Wir verbringen den Abend mit quatschen, Kochen und am Feuer sitzen. Morgen früh packen wir die Sachen und es geht zurück zum Wagen. So schnell zieht eine Woche ins Land :|

    Fazit: Der Bolmen ist ein unvorstellbar großer See, welcher mit den verwinkelten Buchten im Dalsland nicht zu vergleichen ist. Die Ufer sind teils Urwaldähnlich und nicht begehbar. Für weite Querungen ist auf jeden Fall optimales Wetter abzuwarten und eine komplette Umrundung der Insel Bolmsö würde ich mehr als eine Woche einplanen. Dadurch das er weniger frequentiert ist gibt es auch weniger Rastplätze, was wiederum in den Sommermonaten zu weiteren Tagesetappen führen kann, wenn man alleine sein möchte.

    Die Anreise hingegen ist sehr angenehm und gute 4-5h kürzer als ins Dalsland. Alles in allem war es eine erlebnisreiche Woche, die Gruppe hat gut harmoniert und die Erinnerungen werden bleiben.

    Muss ja jeder selber wissen wie viel er trinken mag und kann. Als Busfahrer im Stadtverkehr kann ich wahrscheinlich nicht so viel wegbringen wie bei einem Büroarbeitsplatz. Ich habe jedenfalls festgestellt das es meinem Körper besser geht wenn er ordentlich zu trinken bekommt. Und wenn ich meinen alten Herren sehe, ahnt mir das es im Alter nicht besser wird mit ausreichend trinken.

    Hatte die letzte Woche über übrigens die Grayl Geopress im Einsatz. Wasser Filtern für 4 Personen mit 2 Filtern. Es handelt sich um relativ klares Seewasser aus dem Bolmen/Schweden, welches laut Kanuverleiher auch ungefiltert getrunken werden kann (haben wir nicht versucht)

    Es hat halt die typische braune Farbe der Schwedischen Seen, ansonsten aber echt klar. Einzig Pollenstaub der Nadelbäume war an windstillen tagen auf der Wasseroberfläche zu sehen. Ende der Geschichte: Beide Filter bis zur völligen Unnutzbarkeit zu und eine Möglichkeit der Reinigung ist bei den Dingern nicht gegeben oder gewünscht. Die angegebenen 250-300L werden niemals erreicht. Also neue Filterpatrone besorgen (25-30€)

    Tipp für die Zukunft: Selbst in vermeintlich klaren Gewässern sollte man mit einer Art Vorfilter arbeiten, wenn man auf längeren Touren keine Überraschungen erleben möchte

    Wenn du Gewicht sparen willst ist Kunststoff genauso gut

    Da wäre ich vorsichtig mit. Mein Plastikgöffel ist mir auf Tour in zwei gebrochen und dann stehst du da. Neulich erst wieder einen Reisebericht gelesen, wo es denen genau so ergangen ist. Ende vom Lied....Göffel aus Titan, Problem gelöst

    Da hast du recht. Das war eher bezogen auf Küche komplett zu Hause lassen und sich über Kaltziehen versorgen. Bringt mir alles nichts wenn ich für den Kaffee eh einen Brenner, welcher Art auch immer, dabei habe.

    Es ist auch nicht meins, alles auf Minimum zu reduzieren, um dann mit 5Kg 35km am Tag laufen zu können und hinter zu sagen: "Ich habe für die 360km nur 9 Tage benötigt".

    Aber das ist ja das schöne...jeder kann Reisen wie er möchte

    Hi,

    danke. Hast ne Menge Input da gelassen und ich werde es mir noch mal alles zu Gemüte führen.

    Vielleicht noch ganz kurz am Rande. Das was du als "Denkblockade" bezeichnest ist vielleicht einfach der fehlende Einblick in dieses Thema, welches sich von den UL Meshschuhen bis zu selber Energyriegel backen endlos erstreckt. Wenn man nicht weiß das es das alles gibt, kann man nicht drüber nachdenken bzw in Betracht ziehen. Für dich ist das alles ganz normal, weil du wahrscheinlich schon viele Jahre in der Materie unterwegs bist. Das lernt man aber nicht durch 1x ne Packliste durchsprechen, sondern durch viele viele Stunden Recherche und ausprobieren. Der ganze Ansatz ans Reisen ist ein völlig anderer. Aber da hast du recht... das kann ich nur für mich selber klären ob das MEINE Art zu Reisen ist. Denn da gehört eine schöne heiße Tasse Kaffe genau so zu wie ein Paar Annehmlichkeiten im Camp.

    Vor allem SCHLAF ist ultrawichtig

    Das sehe ich genau so. Ohne Schlaf keine Leistung am nächsten Tag

    An Deiner Stelle würde ich so oft wie möglich Probegehen, um zu sehen, wie Du mit dem Gewicht klarkommst und was Du evtl. am Tragesystem noch verbessern kannst

    Das mache ich auf jeden Fall noch mal. Ist ja auch nicht meine erste Wanderung. Ich bin schon des öfteren mit schwerem Gepäck gewandert. Und mit schwer meine ich auch schwer. Im Gegensatz dazu habe ich schon 7KG eingespart.

    Ein ÜLA oder Atompacks etc würde mir schon gut gefallen. Aber da hat hangloses recht...da müssen vorher noch ein paar Kilo runter

    Puh, ich weiß nicht ob wir über die selbe Reise sprechen? Bin ja wirklich bereit abzuspecken, aber irgendwo muss man die Kirche auch im Dorf lassen.

    Gehst du wirklich so eine abgelegene Tour, wo Wettermäßig alles passieren kann und du einzig und alleine auf dich und deinen Rucksackinhalt gestellt bist, so los wie du es hier rätst? Da fehlt mir die Vortsellungskraft.

    Das Schlafsetup ist halt luxuriös schwer. Willst Du so?

    Was ist die alternative, auf einer Rettungsdecke schlafen unter dem Tarp? Ich bin über 1,90, somit scheiden so ziemlich alle 1P Zelte schon mal aus. Ich hatte mir wirklich ein Paar bestellt, aber was nicht passt, passt nunmal nicht. Selbst im Xmid 2 werde ich diagonal liegen um nicht vorne und hinten an der Zeltwand zu kratzen.


    Doppelwand weg? Und dann nachts darauf warten wie sich der Daunenschlafsack an der Außenwand mit Kondenswasser vollsaugt?

    Leichter geht es aus DFC...klar, kostet allerdings das Zelt alleine schon fast 1.000€. Iwo muss man auch realistisch bleiben.

    Ich verstehe es leider nicht wieso bei dem ganzen Campinghype der letzten Jahre niemand mal ein Zelt für den großen Outdoorliebhaber Designed hat. Kann mir niemand erzählen das da kein Bedarf da ist :cursing:

    Die Isomatte - und vor allem das 2P Doppelwandzelt sind halt echt groß und schwer.

    Durch die Körpergröße ist auch der Schlafsack long, ebenso die Isomatte. Bin ich auch nicht glücklich drüber alles in Überlänge kaufen zu müssen, habe es mir aber nicht ausgesucht.

    Klar 3/4 Matte und die Beine auf dem Rucksack. Aber wenn ich nachts kein Auge zu mache kann ich das schlafen auch lassen und durchwandern. Spart auch den Rest des Geraffels.

    Buff+Mütze

    Wie kann ein Buff den Kopf wärmen wenn er um den Hals hängt? :/

    Oben: 2*T-Schirt+Longsleeve+Hemd+Hoody+Isojacke+Hardshell.
    Unten: Zip-off hose+Lange Unterhose+Regenhose

    Das 2te Shirt ist schon weg. Longsleeve für die Nacht. Dann bleiben noch ein Hemd und ein Shirt was wechselnd gewaschen und getragen wird. In der Daunenjacke kann man nicht wandern, die ist fürs Camp gedacht.... und für eventuelle Temperaturen unter 10°, die man auch noch erschöpft und ggfls über längere Zeit wegstecken muss.

    Hardshell und Regenhose sollen vor Regen schützen. Wenn der nicht eintritt ist es umsonst dabei, wenn es regnet, Gold wert.

    Lange Unterhose soll eine kalte Nacht überbrücken, stelle es mir ziemlich dämlich vor darin zu wandern.

    Die Zip Off ist zweifach verwendbar, dazu mückendicht, denke das ist nicht das schlechteste.

    In der Regenhose zwei Wochen lang zu wandern ist absurd.

    Kurze oder wenn's sein muss leichte lange Hose - plus leichte Regenhose, fertig. max.200g

    Habe schon mehrmals erwähnt das Ende August durchaus der erste Schnee fallen kann und Temperaturen < 5° keine Seltenheit sind. Gehst du da ernsthaft mit kurzer Hose los um 50g zu sparen?

    200g T-Shirt ist super schwer

    Einfaches Shirt aus 150er Merino. Da kann man so schon durschauen. Wie kann man da noch sparen?

    400+g Hardshell, 250g Regenhose.

    Natürlich gibt es die Hyperlite und was nicht alles dünnes. Aber setzt da mal einen 10KG Rucksack drauf. Dann haben sich die Schulterpartien und Rücken am Ende des Weges erledigt, Feuchtigkeit kommt schon nach dem ersten Tag durch. Das mag in der Hochglanzwerbung vielleicht Funktionieren, aber nicht in der Realität.

    Küche weg spart 700g

    Wie isst über zwei Wochen auf über 200km wenn du du ohne Küche unterwegs bist? Es soll kein 7vsWild werden, wo man sich nur abhungert und am Ende ohne jegliche Reserven es gerade noch schafft gerettet zu werden.

    Die Beutelitis schlägt mit 120g zu Buche,

    Die stehen tatsächlich nur so drin um die Gewichte mal zu haben. Was davon am Ende gebraucht wird sehe ich dann.

    Ich kenne den Weg ja nicht, aber an der schwedischen Ostküste ca. 700km oberhalb von Stockholm sah es immer mal wieder so aus:

    700km nördlich? Da ist ja dann nicht mehr viel Schweden ^^

    Das Gelände schwankt von gut ausgetretenen Wanderwegen über Moore und Sumpf, bis hin zu steinigen Hochfjäll (teils Restschnee) und Flussfurthen...für jeden was dabei.

    Da sind Sandalen so medium und auch selbst Trailrunner solala. Der Weg ging so gefühlt über ca. zwei Kilometer und trotz aufpassen, bin ich auch mal weggerutscht. Temperaturmäßig war es an dem Tag vielleicht ca. 5 C Grad, dazu Regen und viel Wind.

    Finde einen soliden Wanderschuh, gerade bei Gewicht auf dem Rücken auch sinnvoll. Würde mich aber auch gerne weiter entwickeln. Ist nur die Frage ob da oben der richtige Zeitpunkt dazu ist?

    Ja, das mit dem "Ketteneffekt" als Schal stört mich bei "normalen" Buffs auch und ich mag die deshalb auch nicht so gerne. Das Finkhof-Teil bekommt das durch die Länge aber nicht, das ist ein echter Schal, aber auch lang genug, um wie eine Balaclava über die Ohren oder gleich den Kopf gezogen zu werden und trotzdem weiterhin den Hals zu wärmen.

    Schaue ich mir noch mal an. Auf die paar Kröten kommt es auch nicht mehr an ;)