Beiträge von mogli

    Mengerschied licht halt in de Palz ;)

    Jo, das war gemeint, danke. Also Treffen in der Pfalz - mein Hirn hat es etwas abgekürzt, ohne die potentielle Neubedeutung dabei zu berücksichtigen.

    Achsooo.

    Das "Hängemattenforum.de Sommertreffen im Herbst"!

    Dachte schon ihr Schorlebrüder habt was Eigenes geplant.

    Lasst uns einen einheitlichen Namen verwenden um solche Missverständnisse zu vermeiden.

    Wacken ist ja auch nicht Backen oder so. :P

    Nein, keine konspirativen Machenschaften im hinteren Untergrund :saint:

    Entschuldige bitte, wenn ich tatsächlich damit für Verwirrung sorge.

    Ich bin total baff, dass so viele aus der Pfalz und Umgebung kommen. Was ein Glück und es ist ja auch wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde hier :)

    Hallo von einem Exilpfälzer :)

    in der Tat, ein wundervolles Fleckchen. Darum werde ich in absehbarer Zeit auch wieder auf die andere Rheinseite kommen.

    Dein Erlebnis klingt wirklich abenteuerlich. Aber die Konstruktion sieht auf den ersten Blick prima aus - und das mitten in der Nacht bei den beschriebenen Bedingungen; hossa die Waldfee! :thumbup:

    Vielleicht laufen wir uns ja mal über den Weg. Ich bin relativ oft in der Südpfalz zum wandern, biken, Freunde besuchen.

    Such doch mal die E-Mail von eBay heraus. ...

    Die ist schon lange im Datenhimmel - oder wo auch immer. Das ist inzwischen über ein Jahrzehnt her.

    Um ein bisschen mit wiedrigem Material zu üben ist er ok.

    Ich habe mal angefangen ein Tarp zu machen. Ob es sich dann draußen bewährt, wird sich zeigen.

    Ein Underquilt für Zuhauses soll auch noch daraus werden.

    mogli Sag mal, hast du eigentlich ein Eigenheim oder was hast du dir überlegt, wie du das ganze löst, wenn du da mal ausziehst? MIt deinem Injektionsmörtel bekommst du die Gewindestangen doch nie wieder aus der Wand. Da bleibt ja nur noch abflexen. Aber wie dann kaschieren?

    Nein, leider kein Eigenheim. Bei so einer Aktion spreche ich natürlich mit dem Vermieter.

    Seine Reaktion war: "Hättest du halt gleich mich gefragt. Hätte ich dir auchg geraten, das hält."

    Auf die Frage ob wisse wie die Gewindestangen rausbekomme, kam: "Du hast doch eine Flex? Wenn nicht sag Bescheid."

    Also von daher grünes Licht. Hätte ich vielleicht oben dazuschreiben können, ist aber für mich im Grunde eine Selbstverständlichkeit - so etwas vorher abzuklären, meine ich.

    Drin lassen und eine Hängematte dran aufhängen. Das erhöht den Wert der Wohnung ungemein. 😉

    In meiner alten Wohnung haben die Nachmieter darum gebeten, die Schraubhaken behalten zu dürfen. Die wollten sich dann auch eine Hängematte zulegen.

    Jaja, es gibt sie noch, die sog. "MoHs" - Menschen ohne Hängematte ^^

    Bin gespannt wie sich der Stoff behauptet. Ich habe mich für diese Variante mit 45g/qm entschieden.

    Sollte, wenn sie feritg ist ca. 355cm lang werden und auch unter 300g kommen.

    Sollte ich eine Hängematte noch nicht in Betracht gezogen haben schreibt mir bitte eine Nachricht!

    La Siesta Colibri 3.0 double

    Kam für mich nicht in Frage, weil ich keine angenähten Seitenteile haben mag und ich keine 1,90m in der Breite brauche.

    Echte Stofflänge von 3,25m. Wenn man die Befestigung weglässt / anpasst und die dicke Schnurr der Aufhängung durch etwas leichteres ersetzt, ist sie für 69,- wirklich in Ordnung.

    Allen Vorrednern kann ich mich anschließen und möchte noch ergänzen, dass die erste Nacht möglicherweise nicht die allerbequemste sein könnte.

    Es sind so viele Variablen, die dauerhaftes Liegen bequem oder unbequem machen. Die Länge der HäMa ist schon wichtig, aber Winkel, und die Art und Weise zu liegen sind ebenfalls sehr ausschlaggebend. In meiner Amazons Moskito Traveller kann ich durchaus mit Isomatte sehr gute Nächte haben. Aber nur wenn das Setup stimmt. Besonders Härte der Isomatte und Aufhängewinkel entscheiden über die Qualität meiner Nacht.

    Bei der Isomatte solltest du, wenn du auf ihr liegst, so viel Luft rauslassen, dass sie sich unter dir gut (wirklich passgenau) anschmiegt. Das reicht in lauen Nächten zur Isolation völlig und der Komfort (der Hängematte) geht nicht gänzlich flöten. Ich war erstaunt wie viel Luft ich tatsächlich rauslassen musste.

    Auch zu versuchen, in der HäMa in den Schlafsack zu kommen, auf der Isomatte zu liegen und bestenfalls noch einen Liner für den Schlafsack... Und wenn dann endlich alles passt, merkst du nach einer Minute, dass du pinkeln musst :rolleyes:

    Es reicht, den Schlafsack als TopQuilt über sich zu legen - in lauen Nächten mit Isomatte.

    Viel Freude beim experimetieren:thumbup:

    Hey Loewi,

    Hohllochziegel sehe ja etwa so aus:

    Die Sorge bzgl. Festigkeit (und einige Erfahrungswerte), hat mich sehr lange davon abgehalten in meiner jetzigen Wohnung eine Hängematte aufzuhängen, da ich genau solche Wände habe. Zuletzt habe ich mit einem sehr freundlichen Service-Menschen von Würth telefoniert, der mir (wie viele andere zuvor auch) zu sog. Injektionsmörtel mit Siebhülsen und Gewindestangen riet.

    Auf die Schnelle habe ich bei test.de diese Infos mit Bildern dazu gefunden.

    Schließlich habe es dann genau so gemacht und bin letztlich auch froh darüber. Seit etwa 1,5 Jahren schlafe in der Hängematte und muss mir keine Gedanken darüber machen ob die Aufhängung hält.

    Die Option war für mich die teuerste, aber auch die schlichtest mögliche, die mir sorgenfrei machbar erschien.

    So sieht es jetzt bei mir in Wohn- und Schlafzimmer an der Wand aus.

    Sehr wichtig ist bei beim Bohren der Hohllochziegel:

    - Ohne Schlag bohren. Die Ziegel sind so weich, dass du wunderbar ohne Schlag voran kommst. Sonst brechen die Stege innerhalb und dein Dübel hat nicht ausreichend halt. Außerdem weißt du leider nicht, wo genau du den Ziegel in seiner Struktur erwischst.

    - Es sollte ein gerades Loch werden und der Bohrstaub sollte raus. Ich habe den Staubsauger mit einem Aufsatz an die Bohrung gehalten und mit einem Blasebalg mehrfach reingepustet.

    Gekostet hat eine Kartusche mit vier Siebhülsen und einer 1m Gewindestange (M10) sowie der vier Gewindeösen, knappe € 30,-.

    Eine vernünftigen Kartuschenpresse sollten man haben und auch alles vorbeiten, bevor man den Mörtel einspritzt - die Aushärtung ist in wenigen Minuten geschehen.

    Vorteil: Es hält in kritischen Wänden.

    Nachteil: Die Höhe ist fix.

    Vermütlich würde ich beim nächsten Mal, bei kritischen Wänden, eine höhenflxible Lösung suchen (Holzbalken oder Airlineschiene) und diese mit Injektionsmörtel und Gewindestangen befestigen.

    Das ist ja eine fabelhafte Idee. Es sieht auf den Fotos aus, als wäre es haargenau so konstruiert.

    Da bekommt "Tarptent" eine völlig neue Bedeutung

    Lass dir die Idee und Konstruktion lieber mal patentieren - wer weiß.. ^^

    @Bernd Odenwald

    Das stimmt, representativ ist mein Waschbeckentest nicht. Ich habe einfach mal verglichen mit Stoffen und Resten die ich hier habe.

    Mein unbekannter Kandidat hat im Vergleich schlecht abgeschitten.

    Ich habe vorhin als mal angefangen und zwie 3,70m Stücke mit der französichen Dingensnaht zusammengenäht. Ganz schön glipschige Angelegenheit im Vergleich zur Hängematte.

    mogli

    Wo Du im Neuzustand an einer verpressten Öse ruppen kannst wie doof,

    reisst es an gleicher Stelle nach 8 Jahren ein.

    Wenn du das angerissene Bustarp meinst - ich denke, hier war menschliches Versagen am Werk. Ich habe die Öse fehlerhaft angebracht. Es musste wohl irgendwann so kommen.


    mogli

    Du kommst aus Weinheim?
    Am 10. bis 12. ist der Bushcraft Stammi bei Lambada. Da kannst die Stoffe mitbringen und ich schau sie mir an.

    Oder im Herbst in Mengerschied.

    Gute 20min bis direkt Weinheim habe ich. Mein Karteneintrag hat mit "Region Bergstraße" nicht recht so klappen wollen. Mit Weinheim ging es dann. Ab Mittwoch bin schon verabredet, trotzdem herzlichen Dank für die Einladung.

    Vielleicht komme ich dich wegen eines Gürtels mal besuchen und vielleicht habe ich das Tarp auch bis dahin auch schon feritg.

    Ich habe ihn vor (sehr, sehr) vielen Jahren bei Ebay gekauft und habe leider keine Ahnung mehr, wofür ich mich damals entschieden habe.

    Ich weiß nur noch, es war damals ein sehr günstiges Angebot und hat kein Risenloch in mein Studentenbudget gerissen.

    Ursprüglich wollte ich ein Tarp nähen, habe dann aber das 3x3 DD gekauft und der Stoff verschwand in einer Kiste...

    Ich habe so viel davon, dass ich mich auch an einem Underquilt für Zuhause versuchen werde - Anregungen gibt es hier wirklich tolle und sehr viele.

    Es werden sicher auch jede Menge Packsäcke entstehen ^^

    Leider alles im gleichen oliv :rolleyes:

    Hm, die Frage wasserdicht oder nur wasserabweisend hat mich dazu bwogen, einen kleinen Test zu machen:

    Ein kleiner Stoffrest in der hohlen Hand, am Waschbecken ein kleines Wassersäckchen gemacht und gedrückt. Der Stoff lässt das Wasser leichter durch, als ich es erwartet hätte. Verflixt! X/

    Meine zweite kurze Frage:

    Was habe ich da für ein Material? Kann es jemand zuordnen?

    Mir fehlen bzgl. verschiedener Stoffe bisher leider die Erfahrungswerte.

    Das glänzende mit den sehr kleinen Karos, ist Teil der 30m "Rest"

    Der Stoff daneben ist das Hammock-Nylon von ExTex

    Die Stoffbahn ist 30m lang. Damit habe ich sehr viel Material um mich etwas am Tarp nähen zu üben und um anzustückeln.

    Für meinen ersten Versuch wollte ich nicht gleich teures Material kaufen um die ersten Fehler dann damit zu machen.

    Ich vermute nur, dass das Ripstop PU beschichtet ist. Es ist sehr glänzendes, etwas speckig aussehendes und sehr weiches Material, das nach dem schneiden sehr feine Flusen/Fäden lässt. Das Hammock-Nylon von ExtremTextil ist gänzlich anders. Beide seiten fühlen sich gleich an und sehen gleich aus... Ich hoffe sehr, dass ich damals "wasserdicht" gekauft habe.

    Ja, den Trend zur Viert-Hängematte und dem Zweit-Tarp habe ich schon erspäht. Es wäre sogar das Zweit-Tarp neben einem gekauften DD-Hammock :)

    Vielen Dank für deine Einschätzung und die Links.

    Ja, es wird wohl ein Sommertarp

    Ich hätte auch eine kurze Frage...

    Aus vorhandenem Ripstop mit ca 50g/qm (ich glaube PU beschichtet), 120cm breit, möchte ich einen Tarpnähversuch starten.

    Nun sollte es idealerweise die Form des Lesovik Tarps haben, also ein Hex-Tarp mit sog. Catenary-Kurven.

    Macht es Sinn, die Seiten zu verlängern mit der Kurve in der Verlängerung? Also beidseitig etwa 30cm anzustückeln. Oder versaut mir die Längsnaht ein vernünftiges Abspannen? Hat vielleicht jemand schon Erfarhungswert und kann sagen "passt" oder "spar dir die Arbeit"?

    Mittlerweile habe ich Hextarp. Grade, wenn sie diesen Catenary cut haben lassen sie sich besser abspannen finde ich.

    Das habe ich eigentlich vor. Ich bin nur etwas unsicher, ob es Sinn macht die "catenarys" anzunähen. Habe keine Ahnung, wie sich die Naht auf das gleichmäßige Spannen auswirken wird :/

    Und 120cm pro Seite (abzüglich Kurve und Firstnaht) wird wohl sehr knapp.

    Rollsaumfüße habe ich auch gefunden und mal bestellt, sowie bei ExTex ein bisschen Stoff für eine leichte Hängematte für Testzwecke und noch ein bisschen was fürs Tarp.

    Bin gespannt. Ich berichte wenn es los geht und was draus wird.

    mogli den Fuß hab ich von Amazon. War so ein 3er Set. Das ist jetzt der 6mm. Ich glaube den 2mm werde ich nie benutzen. Das ist mir zu fummelig. Denke da kannst du fast jeden kaufen. Ich hab einen genommen der schön abgerundet und gut entgratet aussah.

    Meine Singer ist ein absolutes Einsteigermodell. Wenn ihr jetzt aber Tarps aus beschichteten Stoffen nähen wollt sind die sicher deutlich rutschiger. Das könnte schnell den Spaß verderben. Jellyfish löst das durch ein dünnes Papier was sie unterlegt, mit annäht und später einfach abreißt. Kann diese Videos nur empfehlen auch wenn sie lang sind.

    Das sieht wirklich super aus.

    Danke, ich such mich mal durch.

    Auf meiner Singer steht Omega 36 - recht alt und wohl auch ein sehr günstiges Einstiegsmodell.

    Das mit dem Papier habe ich bei der Hängematte auch so gemacht. Vor allem um den Anfang hinzubekommen und das Ende.

    Sehr, sehr gute Hilfe

    Das sieht verdammt gut aus, Kompliment!

    Wenn ich die naht sehe, könnte ich einiges an Zeit sparen - Übung vorausgesezt.

    Wo hast du den Fuß gekauft?

    (Hier ist das Wetter recht mieß und ich habe gerade aus meiner Kiste uraltes Material gekramt, vermessen (müsste ca. 50g/qm haben) und werde mich mal an einen ersten Tarpverversuch wagen. Leider hat der Stoff nur 120cm breite. Mal sehen was drau wird...)

    Ich zähle sie nicht, ich orientiere mich daran.

    Ich habe bei meiner ersten Hängematte tatsächlich Kästchen gezählt. Hat was meditatives :saint:

    Nur bügeln ging nicht. Der Stoff hat sofort unschön reagiert, weshalb ich auch auf einen solch speziellen Fuß aufrüsten wollte.

    Wenn das hier so lese, dann zähle ich vielleicht doch lieber wieder Kästchen..