Beiträge von dong

    UQS? Du meinst UQP. Es ist meiner Meinung nach sinnlos, nur die Hälfte eines englischen Fachbegriffs einzudeutschen. Entweder ganz oder gar nicht.

    UQS = Unterquiltschutz

    Es gibt auf absehbare Zeit nur Variante 1. Ob es 2 und 3 jemals wieder geben wird, ist ungewiss.

    Damit hat sich die Diskussion eigentlich erledigt, danke für den Hinweis.

    Eine Kältebrücke kann nur dort entstehen, wo du in direktem Kontakt mit dem Material bist. Und du solltest nicht mit dem Reißverschluss in Kontakt sein.

    Das denke ich auch. Ist das denn im Vergleich zur Nutzung als Socke relevant?

    Ich sehe keinen Sinn darin, den UQP ohne Reißverschluss zu verwenden. Wenn du den Reißverschluss n

    Wenn nur Variante 1 verfügbar ist, würde ich den UQS vermutlich öfters ohne Reißverschluss verwenden, sofern ich keinen weiteren möchte. Die Verwendung als Socken fände ich für den Winter aber durchaus interessant.

    Hallo,

    mögen mir die Besitzenden einmal eine Einschätzung zum Warbonnet-Unterquiltschutz geben.

    Anscheinend gibt es drei mögliche Reißverschlusssysteme.

    1. Ein Reißverschluss an beiden langen Seiten um den UQS wahlweise mit dem Moskitonetz oder der Winterabdeckung zu verbinden.
    2. Einen doppelten Reißverschluss an beiden langen Seiten des UQS um die Verbindung der genutzten Abdeckung mit der Hängematte bei angebrachtem UQS aufrecht zu erhalten.
    3. Eine Reißverschlussschiene um Variante 1 und 2 wahlweise zu ermöglichen

    Das Gesamtgewicht der Lösungen nimmt dabei von 1. nach 3. zu.

    Welche Lösung bevorzugt bzw. verwendet Ihr und welche Vor- bzw. Nachteile ergeben sich daraus.

    Im besonderen interessiert mich ob bei der Verwendung von Variante 2 eine spürbare Kältebrücke entsteht, wie sich der UQS ohne Nutzung des Reißverschlusses im Wind verhält und ob der 15D-Stoff ebenso geeignet ist.

    Ich danke im Voraus

    Erfahrungen die Du mit der DD Hängematte und Isomatte machst, sind ohnehin nur sehr bedingt auf ein Warbonnet setup übertragbar...

    Dazu kommt noch, zumindest erfahre ich es so, das die Ausrüstung in der Erinnerung eine eher untergeordnete Rolle spielt. Vorausgesetzt sie ist nicht absolut ungeeignet. Rückblickend bin ich mit jeglicher Ausrüstung gerne unterwegs gewesen.

    Anders ist es natürlich in dem Moment der Nutzung, dort hat die Ausrüstung schon öfters Einfluss auf meine Gefühlslage gehabt. Das ist allerdings bei Dauerregen auch manchmal so und doch bin ich froh auch diesen erleben zu dürfen.

    Eine Anfrage im Juli 2020 beim Betreiber (Frankenwald Tourismus) zur Nutzung der Trekkingplätze mit Hängematten brachte folgende Informationen hervor:

    - auf den Trekkingplätzen selber sind keine Bäume vorhanden

    - es muss darauf geachtet werden wirklich nur die Bäume am Rand des Trekkingplatzes zu nutzen und nicht zu weit in den Wald hinein zu gehen

    - je Tarp ist ein Zeltplatz zu buchen

    - passen zwei Hängematten unter ein Tarp ist auch nur ein Zeltplatz zu buchen

    -Buchungen können storniert werden. Möglichst bis drei Tage vor der Anreise und möglichst bevor die Überweisung an den Trekkingplatz-Betreiber vorgenommen wurde.

    Ob dann eine Übernachtung ohne Tarp gar nichts kostet weiß ich allerdings nicht :).

    Für Touren in Kulturlandschaften benutze ich einen Rucksack mit 53 Liter.

    Das reicht für meine Winterausrüstung die dann locker gestopft etwas über den halben Rucksack ausfüllt.

    (JRB Old Rag Mountain Quilt 0° F, Warbonnet Wookie XL 0° F, Warbonnet Eldorado Heavyweight Double, Warbonnet Superfly, Aufhängung, Kissen, Regenponcho, Hygienebeutel, vier 1,5 L PET-Flaschen)

    Alles andere wie Topf, Pfanne, Becher, Kocher, Kleidung, Karten, Nahrung kommt je nach Art und Länge der Tour mit rein.

    Selbst wenn ich den 1,5 L Topf mit Pfannendeckel, das Kissen und Nahrung für etwa vier Tage mitnehme ist oben immer noch Luft im Rucksack. Es würde noch mehr Essen reinpassen, habe ich aber noch nicht ausprobiert da ich dann lieber nachkaufe und mal was frisches esse.

    Zwei Wochen autark war ich noch nicht unterwegs.

    Bin für alles offen, von der Bummeltour bis zum Gewaltmarsch. Da die Tag-und-Nacht-Gleiche näherrückt, bleibt auf jeden Fall genug Zeit für die Hängematte. :)

    Sehe ich auch so.

    Plaetze waren noch nicht abgesprochen.

    Wenn die Touren um die 10 km sein sollen, wuerde ich es im Frankenwald machen. Bin aber auch fuer 20 km pro tag zu haben. Ich denke, wir sollten erst mal die Teilnehmer abklaeren, das andere kann mann dann ja besprechen.

    Sofern Ihr am 30 - 01.10 los wollt würde ich gerne mitgehen. Das hängt aber auch von den Trekkingplätzen ab, da ich die Anfahrt lieber kurz halten würde.

    ich kann leider nicht ganz nachvollziehen was Du möchtest.

    Wenn die Länge im Text steht ist doch alles gut. Du kannst Sie Dir ja auf einen Zettel schreiben. Ich persönlich finde nicht das es zu viel verlangt ist einen kurzen Text zu lesen. Natürlich ist es bequemer wenn jemand anderes sich diese Arbeit macht, vielleicht ist diesem Menschen diese Angabe aber nicht so wichtig oder es wird eine Beschäftigung mit dem Thema vorausgesetzt.

    Dann finde ich die Shops grundsätzlich gut. Den von Warbonnet noch eher als den von Dutch. Wenig geblinke und Animationen die unnötig Datentransfer erzeugen.

    Gleiches gilt für das Video zum Doppelnetz. Was soll dazu noch gezeigt werden? Man kann sehen wie es befestigt wird und wie es benutzt werden kann.

    Wenn in einer Werbung mit guter Aufmachung ein Auto präsentiert wird, dann wird auch nicht die Funktionsweise der Pedale erläutert sondern das Auto wird einsam in schöner Kulisse in den Sonnenuntergang gefahren. Welchen Zweck das hat ist klar, bringt dem Konsumenten jedoch nichts.

    Dann sind die Produzenten auch keine Youtuber. Vielleicht beschäftigen die sich lieber mit der Auswahl geeigneter Materialen, der Produktion, mit ihren Angestellten oder machen einfach mal frei. Alles besser als reißerische Werbevideos zu produzieren.

    Werbung und Animationen kosten Geld und binden Zeit.

    Warbonnet und Dutch haben zu Ihren Produkten Videos rausgebracht, in denen Sie diese präsentieren und auf den Internetseiten stehen alle weiteren Informationen. Gibt es darüber hinaus weitere Fragen, wird sehr schnell und ausführlich auf E-Mails reagiert. Gleiches gilt für Hammock Fairy. Was sollen die denn sonst noch machen?