Super Foto. Tolle Belichtung!
Beiträge von Hammock Fairy
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Du hast mich direkt mal gut zum Lachen gebracht, weil Ich mir den Shop von Treegirl ansehen wollte, aber nicht den Link der Userin im Forum genommen habe, sondern einfach gegooglet und auf ser seite einer nackten Frau gelandet bin die Bäume mag und Bilder von sich auf diesen Bäumen verkauft.
So viele Bäume und keine einzige Hängematte? Das ist nicht meine Seite

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...am Reißverschluss 2,88m.
Whoa. Die Hängematte ist in der Mitte 3,48m lang und am Rand nur 2,88m?? Bist du da sicher?
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Die Lösung gefällt mir gut.
Meine neue Mexi habe ich einmal kurz testweise an Karabinern aufgehängt, weil ich es nicht besser wusste. Ich hoffe, dass ich sie nicht schon verhunzt habe

Wobei sich beim waschen bereits Fäden verzogen haben. Ich hatte nur die Aufhängekordel zusammen gebunden. Nächstes mal würde ich auch den Übergang abbinden. Aus Schaden wird man klug

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Oder du machst DD Vari Loops statt Whoopie Slings. Soweit ich weiss, reduzieren die die Bruchlast nicht, sondern vervielfältigen sie.
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...also, mit dem Maßband etwas auf Druck, also das Maßband an einem Tunneleingang eingehängt und dann seicht an der Mittelachse entlang gemessen hab ich 3,48m und die Ridgeline steht bei 2,80/ 2,85m.
Kommst Du damit klar?Danke. Es wäre wesentlich genauer, am Saum bzw. am Reissverschluss zu messen. 348cm ist in der Tat sehr lang. Und mit der kurzen Ridgeline hat sie extrem Durchhang. Das deckt sich mit den Fotos. Was mich wundert ist, dass sie nur 325cm Länge angeben.
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Anbei, wie war das jetzt mit den Maßen? Man wollte die wo gemessen und hier online gestellt haben. Wie soll ich was messen und da wo hin posten?
Das wichtigste Maß ist die nutzbare Stofflänge. Ich messe dabei an der Kante entlang zwischen den Punkten wo der Stoff sich auffächern kann. Da die Cocoon eine Tunnelzug-Hängematte zu sein scheint, ist das die komplette Stofflänge.
Um den Durchhang einschätzen zu können, wäre noch die Ridgelinelänge interessant.
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Die Rohre in echinotrix Gestell sind 2 m lang.
Das Gestell von echinotrix habe ich nie gesehen oder ausprobiert. Ich habe nur in Gestellen der Art gelegen, wie sie La Siesta anbietet.
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Ist die Maske aus dem gleichen Stoff wie die Hängematte??

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Ich finde es sehr schwer, einzuschätzen was nun am nachhaltigsten ist. Woher die Kfz-Gurte kommen, weiss man ja auch nicht. Selbst wenn sie in Deutschland gewebt wurden, ist fraglich woher das Garn gekommen ist. Und das Öl dafür stammt wohl mit großer Wahrscheinlichkeit nicht aus der Nordsee.
Auch mit Naturfasern dürfte es nicht so einfach sein. Abgesehen davon, dass Naturfasern zu viele Nachteile für unsere Einsatzzwecke haben, werden die meisten auch nicht in Deutschland oder überhaupt Europa angebaut. Von anderen Problemen wie z.B. Wasserverbrauch, Monokulturen oder Zerstörung von natürlichen Lebensräumen will ich gar nicht anfangen.
Unter den momentanen Umständen denke ich, dass der beste Ansatz für Nachhaltigkeit ist, auf maximale Lebensdauer Wert zu legen. Insofern sind Kfz-Gurte vom Schrottplatz natürlich sehr nachhaltig, weil sie ansonsten vermutlich auf dem Müll landen würden. Aber auch ein Neukauf eines China-Gurtes kann nachhaltig sein, wenn ich ihn entweder benutze bis er den Geist aufgibt, oder ihn an einen anderen Nutzer weiterreiche, wenn ich auf einen anderen Gurt umsteige.
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Das heisst, wenn ich Karabiner benutzen will (um die Hängematte schnell auf- und abhängen zu können), könnte ich einfach eine Seilschlaufe entsprechend oft um die Aufhängeschlaufe legen, und den Karabiner dann in die Seilschlaufe hängen?
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Die Traveler XL hat Ridglinelänge 112" ~ 285cm, stimmts?
Also Längenmässig zumindest ist doch genug Platz in dem Gestell für diese HM? (Bodenfreiheit hab ich jetzt nicht nachgerechnet.)
Ja, die Traveler XL passt vermutlich in das Gestell.
So wie ich das verstehe, sorgt die Ridgeline ja gerade dafür, dass das Flexen sich nicht in Veränderung der Liegekrümmung sondern bestenfalls in Veränderung des Bodenabstands auswirkt, solange nur ausreichend ausserhalb der Ridgline/Bündelung und um die 30Grad gespannt wird. Die Arme geben ja quasi in ähnlicher Richtung und Ausmass nach, wie zB. 10-15cm dünne Bäume es tun würden. Die Ridgeline müsste bei diesem Gestell also selbst beim Ohrenflattern um 3..4cm immer straff bleiben, wenn ich nur ausreichende Gestell-Länge und Höhe nutze?
Die Arme bei so einem Gestell dürften sich immer stärker biegen als selbst 10cm dünne Bäumchen. Und je länger die Arme sind, desto größer der Flex. Ich weiss nicht mehr, wie lang die Hasenohrgestelle waren, die ich ausprobiert habe. Aber bestimmt nicht länger als 330cm.
Hast du eine ca. 320cm lange Hängematte ohne Netz? Dann kannst du ja testen, ob dein Gestell funktioniert. Bring eine Ridgeline aus einem möglichst wenig dehnbarem Material an (Dyneema wenn du es hast, ansonsten möglichst dicke Polyesterschnur) und stelle sie auf ca. 90% der Länge ein. Dann häng die Hängematte ins Gestell und versuche ohne Abnehmen der Ridgeline die Aufhängung so einzustellen, dass die Ridgeline nicht durchhängt wenn du in der Hängematte liegst. Ich hoffe nur, dass du keinen Arm abbrichst, denn der Aufhängewinkel liegt bei deutlich unter 30°.
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Total Off-Topic, aber ich hab noch jede Menge Gummikordel auf Lager. Allerdings finde ich diese dünnen Gummikordel über den Ohren sehr unangenehm. Jerseystreifen schneiden nicht so tief ein.
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Willkommen im Forum!
aber ich habe seit 10 Jahren eine saubequeme brasilianische Tuchhängematte, in der ich im Garten gerne mal rumhänge und mit der ich inzwischen testweise auch schon einmal eine Nacht im Garten verbracht habe (wobei mein Garten teilweise aus Wald besteht, ich wohne in einer ehemaligen Gärtnerei/Baumschule). Siehe Foto.
Da werde ich vor Neid ganz Gelb und Grün! So einen "Garten" wünsche ich mir auch! Da könntest du ja glatt ein Hängemattentreffen hosten!
Falls es dich mal in den Bayerischen Wald verschlägt, bist du herzlich zu einem Hängemattentest eingeladen

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Soweit mir bekannt ist, kommt der Großteil solcher Gurte aus China, egal wo du kaufst. Zumindest Klein(st)mengen für Endverbraucher. Ich habe auf mehreren Messen mit in Europa ansässigen Bandwebereien gesprochen, und die machen entweder keine kleinen Aufträge (unter 5.000m), oder sie haben so leichtes Material gar nicht erst. Ich wurde von den meisten gefragt "warum bestellen Sie das Gurtband nicht in China?"
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Stimmt, TreeGirl. Selberbauen ist bei handwerklichem Geschick und ausreichend Zeit definitiv das Wahre, da bin ich voll und ganz deiner Meinung.
Naja, dein Vorschlag war ja, ein Gestell zu kaufen und dann zu modifizieren. Dazu braucht es ähnliches handwerkliches Geschick und Zeit, wie gleich ein Gestell selbst zu bauen. Je nach DIY-Gestell sogar mehr.
Pipe Stand: Man bestellt sich die Rohre in der richtigen Länge und schraubt sie zusammen.
Modifiziertes Hasenohr-Gestell: Man bestellt sich ein Rohr in der richtigen Länge und muss dann bohren / schrauben / binden / kleben um es an der richtigen Stelle sicher anzubringen. Ob es das Problem am Ende behebt ist ungewiss.
Ich habe über die Jahre einiges modifiziert und selber gebaut. Wenn das gekaufte Gestell nicht schon sehr nah am gewünschten Modell ist, sind Modifikationen mit vielen Versuchen und Irrtümern verbunden, und am Ende hat man mehr Zeit und Geld verballert als wenn man gleich eins gebaut hätte.
Aber mit dem Gestell bin ich nun (mit Ausnahme meiner Zehen) zufrieden, mit dem leichten Flexen kann ich wirklich gut leben und schlafen. (Oh, letzte Nacht war besser als im Bett!)
Das ist schön, aber du hast ja auch keine Warbonnet Hängematte. Je nach Hängematte ist ein Hasenohr-Gestell eine brauchbare Option.
Aber das wollte ich auch noch mal sagen,
TreeGirl, ich beneide deine Möglichkeiten, du kannst einfach das tun, was du willst bzw. für richtig hältst.
Ich habe mit meinen drei Kindern (11-17J.) und mit meiner finnischen Frau irgendwie vier sehr schwierige Verhandlungspartner. Aber so bleibt auch das Hängemattenhobby immer eine spannende Herausforderung.

Alles eine Frage der Kreativität. Mir mag zwar in den meisten Fällen niemand vorschreiben, was ich mir in die Wohnung stellen oder bauen darf - dafür ist die Bausubstanz und die Raumaufteilung eine Herausforderung. Ich habe mich auch zweieinhalb Jahre lang mit diversen Gestellen herum geschlagen, bevor ich in den sauren Apfel gebissen habe und das gemacht habe, was ich gleich von Anfang an hätte tun sollen. Seitdem ist Ruhe - zumindest was die Aufhängung von GE Hängematten betrifft.
Ich will dir dein Gestell nicht madig machen. Es scheint für dich, deine Amazonas (?) Hängematte und deine Wohnsituation gut zu funktionieren. Aber du hast im Thema "Welches La Siesta Hängemattengestell für Traveler XL" gepostet und empfiehlst ein Hasenohr-Gestell für eine Hängematte, die du gar nicht ausprobiert hast. DAS ist der springende Punkt. Du kannst gerne einen neuen Thread auf machen, und von deinen Erfahrungen mit deinen Hängematten im La Siesta (?) Gestell berichten. Das hilft dann anderen, die die gleiche Hängematte haben wie du.
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Da bewegen sich die Stangen nicht aufeinander zu, aber dafür schwankt das Ganze in Längsrichtung 3-4 cm vor und zurück, was ich noch unangenehmer fand. (Ich empfand das als instabiler.) Wenn sich die Arme nach innen bewegen ist es ein bisschen, als ob man an 2 relativ dünnen Bäumen hängt oder als ob die Aufhängung sich dehnt. Das Vor- und Zurückbewegen des Pipestands empfinde ich als " unnatürlicher".
Das stimmt, der Pipe Stand schwankt etwas. Bei der ersten Nutzung hat mich das etwas irritiert - vor allem weil ich Sorge hatte, dass das Gestell die Grätsche macht. Aber nachdem es beim leichten Schwanken blieb, hat es mich nicht mehr sonderlich gestört.
Leider gibt es kein perfektes Gestell. Man muss das finden, dessen Nachteile nicht (zu sehr) stören. Das Thema war ja "Welches La Siesta Hängemattengestell für Traveler XL", und ich kenne leider kein Hasenohr-Gestell, in dem man eine Warbonnet Hängematte mit der empfohlenen Spannung aufhängen kann. Manchen Warbonnet-Nutzer stört es nicht - mich extrem. Derzeit schlafe ich in einer GE Hängematte, bei der die Ridgelinespannung unkritisch ist. Die könnte man vermutlich auch in einem Hasenohr-Gestell so aufhängen, dass sie bequem ist.
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Klar flexen die Arme, so um die 3-4cm vielleicht, und wie gesagt das ist ein Kompromiss unter Betracht weitaus schlechterer Alternativen, wenn man drinnen aufhängen will, ohne zu bohren.
Es ging dem OP ja um die Warbonnet Traveler XL - da sind 3-4cm nicht akzeptabel. Und es gibt weitaus bessere Alternativen ohne zu bohren. Ein Pipe Stand hat z.B. keinen Flex und nimmt auch nicht mehr Platz weg.
Und wem die "harte" Ridgeline wichtig ist, einfach ein passendes Längsprofil (Druckkraft) mit antüfteln, das funktioniert hier genau nicht schlechter als bei DIY-Lösungen.
Dann brauche ich aber kein Hasenohren-Gestell kaufen sondern baue gleich ein Gestell ohne Flex.
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Willkommen im Forum!
Ideen für neue Hängemattengestelle sind hier immer gern gesehen

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Aus all den genannten Gründen fände ich es sinnvoller, wenn einfach mehr "Wildcampingplätze" geschaffen werden würden. Damit kann man kontrollieren wo gecampt wird (z.B. nicht in besonders empfindlichen Gebieten), der Besucherstrom lässt sich leiten, es lässt sich eine Kultur schaffen (wie verhält man sich in der Natur), der Müll kann fokussiert werden (statt an x Stellen im Wald sammelt er sich an weniger Stellen, wo man auch Mülleimer aufstellen könnte), man kann umweltfreundliche Toiletten einrichten, damit eben nicht überall Toilettenpapier herum liegt (das betrifft auch Tagesausflügler), und man kann auch Arbeitsplätze schaffen bzw. bringt vielleicht etwas mehr Geld in ländlichere Regionen.
Edit: Und man trifft auch einfach nette Gleichgesinnte. Das hat mir in NZ und den USA sehr gut gefallen.
Ich würde mir ja einen Deutschlandrundweg wünschen, einen Mix aus Jakobsweg und Appalachian Trail, der durch alle Naturlandschaften Deutschlands führt. Träum.