Beiträge von Sundance

    Nun heißt das ja hier "Rezepte-Thread", auch wenn es inhaltlich mehr um Pfannkuchen geht.

    Als Koch-Tipp (allerdings nicht für Pfannkuchen) gefällt mir auf YT der "Ultralight Dandy" richtig gut.

    Moin,

    ich will in meinem Ruckack einen Dauenschlafsack und einen Wooki (-17C) unterbringen.

    Stopfe ich beide in die dazugehörigen Packsäcke und verstaue sie dann im Rucksack, fehlt ihnen der Platz, um sich auszudehnen und die Zwischenräume zu füllen.

    Daher kommt i.d.R. der Schlafsack in einen extra wasserdichten Packsack, der vom Volumen her größer ist. Irgendwann verteilt sich die Luft dann so, dass er alle Hohlräume gut ausfüllt. Der Schlafsack kommt im Rucksack ganz nach unten.

    Da ich mit einem Liner gehe (und nicht mit einem Rucksack-Regenschutz), kommt oben auf den Schlacksack-Packsack dann der Liner und hier hinein ganz nach unten der Wooki. Zusätzlich kommt in den Liner alles rein, was ebenfalls nicht naß werden soll. Alles weitere bleibt außerhalb des Liners. Das müsste für viele eine Standard-Vorgehensweise sein.

    Beim Stopfen des Wookis fühle ich mich nun aber manchmal so wie der Zauberlehrling, der die Geister, die er rief, nicht wieder unter Kontrolle bekommt. Denn der Wookie hat so eine Bauschraft, dass ich schon richtig stopfen muss. Und sobald ich glaube, dass ich den Kampf gewonnen habe, lehrt er mich eines Besseren und plustert sich wieder auf. Die Folge ist: Alles, was im Liner ist, braucht ziemlich viel Volumen.

    Wie macht ihr das? Je einen separaten Packsack für Wookie und Schlafsack? Einen für beide gemeinsam? Und Klamotten, etc. dann in den Liner? Wooki, Schlafsack und Klamotten zusammen in einen Liner?

    Vielleicht hat ja noch jemand einen innovativen Tipp?

    Dann werfe ich mal einen Termin ins Rennen, damit ich den ggf. blockieren kann.

    Ich könnte von Sa, den 24. auf So, den 25.April (auch wenn ich fürchte, dass das Coronamäßig noch nix wird).

    Alternativ ginge bei mir auch von Sa, den 29. Mai auf So, den 30. Mai.

    Wenn es eine Fr/Sa Komination werden soll, bin ich flexibler.

    Die positiven Erfahrungswerte scheinen sich also auf diese beiden Plätze zu konzentrieren:

    https://www.wildes-sh.de/uebernachtungsplaetze/husby/

    https://www.wildes-sh.de/uebernachtungs…geberger-heide/

    Von den beiden wäre Husby mein Favorit. Den Platz selber kenne ich aber nicht.

    Wenn es Husby wird, dann könnte man mit dem Zug bis Flensburg fahren und dann laufen. Sollten so 12km sein.

    Was bevorzugt ihr?

    Wenn der Ort steht, würde ich gerne bald nach einem Termin gucken, da ich Sonntags i.d.R. arbeiten muss. Ich brauche also etwas Vorlauf. Und wir müssten wohl vorbehaltlich der entsprechenden Coronabedingungen planen und wenn die dritte Welle dann da ist, ggf. kurzfristig absagen.

    Oder gibt es alternative Vorschläge zur weiteren Planung?

    Hm, vielleicht passt zu der sich hier gerade entwickelnden Diskussion eine andere Überschrift besser?

    Mein Vorschlag wäre ein eigener Thread.

    Denn ich finde es ganz schön herausfordernd, verantwortete Entscheidungen zu treffen, gerade weil unsere Welt so komplex ist und wir nicht alle auf unserer eigenen Insel leben. Aber davor drücken will ich mich nun auch nicht. Und ja, es betrifft viele Lebensbereiche und einige wurden hier ja schon andiskutiert.

    Schön wäre es, wenn wir - das wäre mein Vorschlag - dies zum einen auf Hängematten konzentrieren könnten? Zum anderen fände ich - und das ist jetzt inhaltich - hierzu ein Lieferkettengesetz grandios.

    Vielleicht mal ein Treffen auf einem der „Wildes Schleswig Holstein“ Plätze.......

    Bei wildes-sh.de war ich gedanklich auch schon und habe mal geguckt.

    Kriterien für mich wären:

    - Ich würde gerne per Bahn zu einem Punkt hinkommen, von wo wir dann losgehen. Etappenlänge dann vielleicht 10-15km?

    - Wasser in der Nähe wäre nett.

    - Bäume.

    Es gibt wohl einen Übernachtungsplatz etwas nördlich von Eckernförde bei Kosel. Der scheint mir ganz geeignet zu sein. Jedenfalls ist hier in der Beschreibung die Rede von einem nahen Hochwald.

    Passen könnte auch der Kolonistenhof in der Nähe von Rendsburg.

    Beides kenne ich nicht.

    Moin,

    ich wohne am Rand von Kiel und wollte mal fragen, ob jemand aus der Region Interesse an einem klassischen Overnighter hat?

    D.h. treffen, irgendwo hingehen, Lagerfeuer, eine Nacht zusammen abhängen, Frühstück und zurück.

    Klar, mit Corona muss das passen und mein Schlafsack hat seine Komforttemperatur auch nur bei 5 Grad. Aber vielleicht bekommen wir das auf einen Freitag / Samstag oder Samstag / Sonntag vor den Sommerferien mal hin? Wie sieht es aus? Interesse?

    Gruß Helge

    Hm, Chrome? Dabei habe ich auf meinem Handy LineageOS installiert, um etwas Google-freier unterwegs zu sein. Und wieder einmal: Man kommt eigentlich kaum noch an Google vorbei...

    Vielleicht kennt jemand noch den Stein den Weisen. Dennoch schon einmal Danke für die Tipps.

    Eine 1:1 Kopie strebe ich weder an noch bekomme ich bei DIY hin. Am Ende arbeite ich mit dem, was mir gerade zur Verfügung steht, bezahlbar ist, mir sinnvoll erscheint und meinem handwerklichem Können entspricht. Damit bleibt es bei einer "Übertragung".

    Aber das mit dem Namen berücksichtige ich natürlich gerne.

    Moin in die Runde,

    ich habe Ostern das Schaukelgestell der Kinder abgebaut. Seitdem fehlt mir leider auch die eine Seite / Befestigung für meine Hängematte.

    Der Hängemattenständer Tensa4 scheint mir vom Aufwand recht überschaubar nachzubauen zu sein und da es den Garten nicht verlassen wird, passt es auch vom Gewicht her. Hat jemand Abmessungen, die er mir empfehlen kann? Ich würde ihn mit einer Warbonnet Eldorado zusammen nutzen. Ob es ein rundes Stahlrohr oder Vierkantalu wird, muss ich mal gucken. Aber auch da würden mich Erfahrungen hier interessieren. Und falls ich einen Eintrag dazu irgendwo übersehen habe, erbitte ich den Link hierzu.

    Gruß Helge