Beiträge von Sundance

    Wenn du magst, dann stell hier doch einfach deine Hängemattenfotos ein, also die, auf denen deine Ausrüstung zu sehen ist.

    Ich sehe immer gern Hängematten in schöner Landschaft ☺

    Das kann ich gerne machen und das sind ja auch nicht viele. Denn von den fünf Nächten habe ich drei in der Hängematte geschlafen. An- und abgereist bin ich ja mit dem Nachtzug.

    Hier die Bilder von meiner ersten Nacht in der HM.

    Noch beim Aufbau:

    Fertig:

    Und mein Blick raus:

    Die zweite Nacht war vom Ort her eher unspektakulär:

    Traumhaft dann wieder das Hängeplätzchen in Nacht 3:

    Und hier der Blick in die andere Richtung:

    Inzwischen bin ich zurück vom Höga Kusten Leden. Erster Tag voll viel flüssiger Sonnenschein aka Regen. Danach aber schönes Herbstwetter. Auch mal Nieselregen, aber ansonsten bedeckt bis sonnig. Nachts bis auf ca. 5 Grad (vielleicht auch etwas weniger) runter, tagsüber dann so um die 7 bis 12 Grad. Insgesamt wunderschön! Insbesondere der Nationalpark Skuleskogen mit der Schlucht Slåttdalskrevan. Und wer hier den Berg hochklettert wird mit einer atemberaubenden Sicht belohnt.

    Auf eine Socke habe ich verzichtet. Tatsächlich waren die Temperaturen Gott sei Dank ja auch noch moderat.

    Zwei Fragen habe ich aber:

    1. Meine Wandersocken habe ich nachts über die Ridgeline (unter das Mositonetz) gehängt. Abends hatte ich den Eindruck, dass sie recht trocken waren. Morgens dann eher feucht. Was macht ihr mit euren Wandersocken? Nicht auslüften? Mit in den Schlafsack / Underquilt nehmen?

    2. Wie die Wandersocken war morgens auch mein Topquilt von außen leicht feucht. Ich vermute einfach, dass die herbstliche Temperatur und die hohe Luftfeuchtigkeit einfach hierzu führen. Aber vielleicht hat ja noch jemand einen hilfreichen Tipp für mich? Bei Daune ist halt jede Feuchtigkeit doof.

    Für meinen Underquilt hatte ich noch einen UQP genäht. Der war auch super, denn der UQ war morgens immer trocken.

    Nächstes Mal kommt noch eine Gear-Hammock mit. Dann habe ich auch keine Angst mehr, dass der Fuchs nachts die Wanderstiefel holt.

    Wer Fotos sehen will, findet diese über meine Signatur. Dort stelle ich gerade jeden Tag Fotos für einen Wandertag rein (insgesamt sechs Tage für ca. 130km). Morgen gibt es die Bilder von Tag 3. Bei Bedarf kann ich auch welche ins Forum stellen, aber einen ausführlichen Reisebericht würde ich hier schuldig bleiben.

    Moin,

    gestern ist es nun fertig geworden: Mein erstes Hex-Tarp!

    Material: Ripstop SilPoly+PU 20D von ripstop.pl

    Gewicht: 465g (noch mit Paracord-Abspannleinen), aber ohne Heringe und ohne Ridge-Line

    Maße: Oben ca. 4m, unten ca. 2,20m

    Mit Cat-Cuts ca. 1-1,5cm pro Meter (mehr wäre noch besser gewesen).

    Dank moralischer und tatkräfiger Unterstützung von Nestrocker und Naphtet hat es gut geklappt. Inzwischen haben wir einen kleinen Nähclub hier in Kiel gegründet. Nur leider glaubt uns keiner. Stattdessen werden regelmäßig abstruse Vermutungen über unsere Zusammenkünfte angestellt.

    So sieht es aus:


    Abspannung zur Ridgeline:

    Anspannung nach unten und von unten:

    Abspannung nach unten von oben:

    Und hier noch der Packsack:


    Moin,

    ja, ich weiß, dass diese Videos haben nichts mit Hängematten zu tun. Falls es also zu Off-Topic ist, -> wieder löschen.

    Aber ich habe gestern Abend zwei super (wie ich finde) Videos auf YT gefunden. In dem einen zeigt jemand, wie er einen Rucksack-Schultergurt näht, in dem anderen wie ein Hüftgurt entsteht. Das mit dem Hüftgurt finde ich noch besser.

    Schultergurt ->

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    Hüftgurt ->

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    Die Videos haben englische Untertitel.

    Wenn man lange Hängematten zum Kampfpreis aus China haben will, dann ist das große "a" vermutlich die bessere Strategie als im Onlineshop direkt zu kaufen.

    Hängematten habe ich erst einmal genug. Und das behaupte ich, obwohl ich ahne, dass hier User unterwegs sind, die mir sagen würden, dass man nie genug Hängematten haben kann ;) Tatsächlich habe ich eine (1), aber mit der bin ich zufrieden. Aber die Accessoires finde ich ganz ansprechend. Noch eine Aufhängung aus Dyneema, dann eine Gearhammock, ...

    Aber danke erst einmal für die Rückmeldungen.

    Könnte für eine Canvas-Socke so ein Material funktionieren?

    https://www.stoff-handel.de/reg/35-baumwol…iss-100g-m.html

    Würde ich dann wohl mal austesten. Die Farbe ist natürlich riskant und ein leuchtendes Mausgrau bestimmt weniger anfällig für Dreck, aber einen leichteren Stoff als Mischgewebe konnte ich bisher nicht finden.

    Und welchen Stoff würdet ihr für einen UQP empfehlen? Ein Laminat, Ripstop-Nylon oder etwas Anderes?

    Von wo verschickt Onewind denn? Fällt Zoll, etc. an?

    Oder macht es mehr Sinn über den Quasimonopolistenonlineshop zu bestellen, dann vermutlich ja aber ohne Rabatt.

    Danke für die ersten Rückmeldungen.

    Hammock Fairy Socke wäre dann wohl etwas simpler als UQP und Topcover. Die Idee mit der dünnen Isomatte nehme ich mal mit.

    DL1JPH Ich habe tatsächlich noch einen Kunstfaserschlafsack von Haglöfs (outback 20), der inzwischen jedoch ein Fleece-Inlett braucht, um an seine alte Wärmeleistung ranzukommen. Wiegt aber alleine auch schon knapp 2kg. Muss ich mal drüber nachdenken.
    Und: Hat WB tatsächlich Socken aus Canvas?

    dong Ich erkenne den Charme eines wärmenden Ofens, aber tatsächlich kommt das nicht wirklich in Frage. Aber in mehrere Richtungen zu denken, ist ja nur schlau.

    Ich habe da perspektivisch mal ne Frage...

    Eigentlich wollte ich dieses Jahr im Oktober in den Herbstferien den Hochküstenweg (Höga Kusten) in Schweden gehen. Ich weiß allerdings jetzt schon, dass es nix wird. Aber ich bin neugierig und würde gerne wissen, was ihr eingepackt hättet.

    Die Durchschnittstemperatur im Oktober liegt hier bei ca. 4 Grad bei 85% Luftfeuchtigkeit und 67mm Niederschlag/Monat. Im Schnitt gibt es acht Regentage. Die durchschnittliche Minustemperatur liebt bei ca. -1 Grad.

    Leider geht die Sonne immer schon irgendwas zwischen 17 und 18 Uhr unter. Das würde dann auch bedeuten, dass ich recht lange in der Hängematte liegen würde.

    Ich habe die WB Eldorado (also mit Netz) und den Wooki mit 0 F, dazu hätte ich mir vermutlich noch von Culumus einen TQ gekauft, der bis -14 C Komfortemperatur haben soll. Dazu käme ein Tarp mit ins Gespäck.

    Aber was sonst? Reicht ein UQP oder dann doch lieber eine Socke? Wann macht ein Topcover Sinn? Ich gehe davon aus, dass es so ziemlich jede Nacht frieren wird. Ich bin im Oktober immer wieder ca. 700km südlich und da ist das oft der Fall (allerdings ist die Region auch kontinentaler gelegen). Ein bischen Schnee wird es vielleicht geben, aber sonst vermutlich mehr Regen.

    Ich habe die drei Threads hier im Forum gelesen, in denen es um Hammocking im Winter geht. Als Stichworte sind mir hängen geblieben:

    - Moskitonetz als Luftbarriere und kleiner Windschutz

    - Rauhreif / gefrorener Atem am Moskitonetz

    - Canvas-Socke bei Minustemperaturen (Canvas da atmungsaktiv)

    Das alles trifft es aber nicht wirklich, da die Temperaturen nicht so eindeutig im Minusbereich liegen werden. Vermute ich.

    Im Moment tendiere ich dazu, nur einen UQP als Ergänzug mitzunehmen, um die warme Luft unten herum besser zu halten.

    Aber wie sind da eure Erfahrungen und was sind eure Gedanken dazu?

    Kritisch ist doch vor allem der Zusatz "mitbringen lassen". Ansonsten liegt die Freigrenze bei 430 EUR oder so, bei Selbsteinfuhr.

    Aber um zur eigentlichen Frage zurück zu kehren:

    Sich selbst einen Topquilt mit einer Apex-Füllung zu schneidern ist kein Hexenwerk, auch wenn Erfahrung deutlich hilfreich ist. Meiner wiegt 640g und hat Apex 167 verbaut. Aber Apex ist natürlich auch keine Daune...insofern geht meine Antwort an der Fragestellung vorbei. Ist ja aber vielleicht ein Gedanke...