Beiträge von NumLock

    Die Draka hatte ich auch zum testen. Unbequem bei 175 cm meinereiner mit momentanen 90 Kilo. Das führte ich auf die von mir gemessenen 140 cm. Statt angegebene 150. Mit Reissverschluss und etwas good will hat sie 150.

    Verarbeitung fand ich absolut okay.

    Der Stoff ist lt Angabe von Lesovik ein 70D. Ripstop vorhanden.

    Die ungarische Khibu ist ein 40D Stoff. Ripstop auch vorhanden. Ich tippe auch auf eine nicht ganz stimmige Breite. Dazu kann aber der Besitzer etwas sagen.

    Preislich in der Kategorie schmeiße ich ins Rennen noch den Polen FlyHamak rein. Ist scheinbar neu auf den Markt. Der hat ein 2,1oz Stoff mit diamond Ripstop. YKK Reisser und sonst scheinbar nicht verkehrt. Ich schreibe grad mit dem.

    Ansonsten würde ich dir empfehlen dir erstmal den passenden Stoff zu suchen. Jeder Stoff liegt sich anders. Der eine kommt mit etwas mehr Hang zurecht und findet das bequem, der andere mit kaum Durchhang oder sogar doppelt, also double Layer.

    Und dann erst auf Shopping Tour gehen. Eine Alternative wäre vielleicht auch Stoff zu bestellen, nähen lassen in passender Länge und Breite, dazu modular ein Bugnet kaufen. Hat auch Vorteile.

    Auf dem Treffen hab ich mir von Alissa Stoff bringen lassen. Von Dutchware 40D karo und diamond Ripstop. Daraus wird eine Häng mit den Massen der WB traveller xxl. Preiswerter kommst du nicht weg.

    interessant. Danke an alle. Interesant im Sinne von wie sich die Begrifflichkeiten ändern im Laufe der Zeit, aber das Rad wird nicht neu erfunden. Material schon.

    Ich bin weiter oben stutzig geworden wo es hieß Titan ist stabil, hart. Ich arbeite mit Titan und es ist eins der weichsten Metalle die es gibt. Härte irgendwas um Vickers 160. Aber Titan 3 aus der Flugzeugindustrie angereichert mit mehr Kohlenstoff ist wiederum hart und zäh.

    Bischofsstäbe gab es schon vor 30 Jahren. Die ersten due ich kaputt gekriegt hab.

    Ich bin dazu übergegangen als Allheilmittel diese Y Hetinge zu nehmen. So wie die MSR Ground Hogs nur nachgemacht halt.

    Die Easton möchte ich für die nächste Saison auch holen. Da sehe ich Potenzial. Mächtig.

    Auch Dankeschön für die Ausführung der Holzheringe. Das nenn ich mal Liebe zum Hobby. Imponiert mir...ausgefuchst und auch nachhaltig. Sehr schön.

    hochinteressant wovon ihr sprecht. Ich verstehe nur ein 10tel davon.

    Wenn es hilft, ich bin bei googlemail dot com und die Mail lag im Spam.

    Um Bernds Wunsch nachzukommen nichts der Öffentlichkeit preiszugeben , biete ich denjenigen ohne Mail an , einen Treff in Mengerschied auszumachen per Pn oder Telefon.

    Ich bin morgen nachmittags schon da.

    Bernd? Nein, nicht auf dem Platz, sondern an einem der zwei möglichen Campingplätze und fahre die schöne Gegend ab. Lt Maps und Earth und Wiki gibt's einiges dort in der Umgebung zu sehen...

    1 zB aus der 2 mm Schockcord weiter oben. Knoten rein 😉

    2 ca 12 bis 15 m. Mit 10 m bin ich manchmal nicht ausgekommen und das hat mich tierisch genervt. Was zu lang ist einfach baumeln lassen. Und etwas dran aufhängen. Ich hänge alles an den Straps und Schnüren. Nichts bleibt auf den Boden.

    3 1,5 bis 2 m. Wenn kalt und windig kommt das Tarp tiefer und spitzwinkliger. Wenn sonnig höher und soweit offen wie möglich.

    Genau. Solange es nicht windet. Wenn es stark windet sogar , kommst du wieder auf einen kleinen Anteil Schockcord. Ein kleiner Ring reicht. Nur um zu verhindern dass die Kraft von Böen die Heringe lockern. Und wenn es dann noch stärker windet, dann hilft nur noch die Socken drüber ziehen, alles festspannen und sich in Sicherheit bringen.

    🙏


    Edit : ja, die 2mm hab ich auch. Jetzt ein knapper Jahr und ca 12000 km tagein tagaus jeden Tag auf und wieder abgebaut.

    Allerdings nur kleine Ringe.

    Wenn du dich zu kleinen Ringen entscheidest, kann ich dir beim Treffen einiges abgeben aus meiner Ersatzteiltüte. Hab noch gut 3 m.

    Ich würde Dyneema für die RL und das Poly für die Abspannseile nehmen.

    Nicht wegen der Dicke sondern wegen Material. Die RL muss was aushalten. Einmal Gewicht. Dann die Spannung in sich. Plus Scherkräfte. Da reichen die 2 mm aus, schon nur wegen des Materials an sich.

    Ich bin aber auch einer der die RL gespannt haben will. Nicht ganz pling, aber fast.

    Der Rest für die Abspannseile. Da herrschen keine grossen Kräfte. 2mm PP tuns auch. 1,5 auch. Plus einen Anteil Schockcord nicht vergessen.

    Hallo Leute,

    Samstag ist das Paket gekommen, hat aber leider den ganzen Tag geregnet, so dass ich erst Sonntags raus konnte.

    Bevor ich einen Testbericht abgebe, oder die Gedanken dazu....erst ein paar Fragen ob so alles seine Richtigkeit hat.

    Ich war ehrlich gesagt etwas überrascht, und da Bilder mehr sagen als tausend Worte , guckt euch das erst an.

    War die Aufhängung so von Anfang an?

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    Hier auch

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    Dass man keine Videos darüber sieht, bzw es gibt welche...sind aber selten, liegt mMn daran dass man von dem System wieder abkommt.

    Vor zwei Jahren habe ich die gleichen Gedanken gehabt, bzw früher, war aber zu faul sie umzusetzen. Dann wie gesagt vor zwei Jahren im Zuge der Reisevorbereitungen zig Zeit und Mühe VOR der Tour investiert und das so ähnlich gehandhabt. Es musste eine all in one Lösung sein.

    Was soll ich sagen, nach elf Tagen hab ich es drangegegeben. Das heisst Abend aufrödeln, morgens abrödeln. Mal 11. 22 mal also in Folge das Procedere.

    Warum drangegeben?

    1 war es nicht notwendig

    2 hatte 4 Tage davon nachts Regen und war

    a nicht glücklich zu wissen dass alles zusammen hängt obwohl theoretisch getrennt (war hat was mentales)

    b ich musste nachts immer mal raus um irgendwas zurecht zu rücken. Mal das Tarp spannen oder höher setzen. Oder tiefer, mal stimmte an dem Netz was nicht.

    Also, wars für mich nach 22 mal in Folge auf und abbauen erledigt und bin wieder zu der ursprünglichen Handhabe zurück.

    Als erstes die Tarpline. Mittlerweile hab ich die in 2,5 oder 3 mm Dyneema verstärkt. Auf der einen Seite einen Taut Knot mit Karabiner, auf der anderen Seite einen Truckers Hitch. Das geht so schnell dass die Regentropfen mich gar nicht finden. Auf der Line sind 5 bis 7 Prusseks zur beliebigen Nutzung. Die jeweils äußeren für das Tarp.

    Das Tarp steckt in sonem Bishop Bag, zwei Öffnungen. Lustigerweise auch roter Karabiner am Kopf, schwarz für die Füße.

    Einhängen am Prussek, rüberziehen, einhängen am Prussek, spannen...fertig. Ich bin drunter und trocken.

    Die Seile sind an den Heringen gewickelt und werden am Tarp nur eingehängt. Das folgert mal aus einem Trauma was ich gehabt hab an einem Sturm der innerhalb 45 Sekunden bis 1 Minute so heftig war dass ich nur vorne über gebeugt meinen Mann stehen konnte.

    Seile evtl entwirren gleichzeitig das Tarp vom wegfliegen hindern gleichzeitig retten vor Nässe was zu retten ist und gleichzeitig auch ein Auge auf den Seitenständer der Maschine dass der nicht im plötzlichen Match einsinkt haben mir den Rest gegebenen.

    Seitdem entkoppel ich die Seile vom Tarp, lass sie einfach liegen und ziehe die Socke über Tarp und Matte. Dafür muss aber die Tarpline so straff sein dass ein Seiltänzer drüber laufen kann. Damit die mit dem Tarp und Socke nicht flattert. Oder sowenig wie möglich. Bei egal was für einem Wind.

    Aber zurück zu dem Topic. Wenn das Tarp steht und ich drunter bin, ist erstmal Ruhe angesagt.

    Die Matte, bei gutem Wetter noch Tisch und Stuhl und Kaffee mit ausgestreckten Füssen.

    Dazu kommt dass die Höhe des Tarps irgendwie bei mir festgefressen ist. Kinnhöhe. Ist einfach so. Ohne bin ich unglücklich. Das ist meine definierte gewohnte Höhe zum drunter gehen, im Liegen reichlich Dachfreiheit und das Moskito ist drunter eingehängt gerade unterm Po.

    Und nichts berührt den Boden. Bei gutem Wetter benutz ich den UQ als Decke.

    Bei schlechtem Wetter kommt die Tarpline in Brusthöhe, also tiefer, das Tarp also ungleich tiefer damit es unter der Matte nicht so zieht, die Matte bleibt, der UQ drunter und das Moskito an der RL der Matte, also auch tiefer.

    Das hat sich die tausende von km so bewährt, ich weiss woran ich bin, und einmal aufgebaut gibts nichts mehr "hier und da noch was ändern, rumzippen oder sonstwas".

    Wenn die Chose nur ein Wochenende wäre dann würde ich so ein All in one System auch präferieren. Zweifelsohne.

    Ich bin in einem gewissen Alter wo mich jedes bücken beim campen nervt. Fällt mir ein Karabiner auf den Boden, bleibt der liegen bis irgendwannmal. Ich bück mich zum verrecken nicht. Behelfe mir eher mit nem Knoten oder egal was.

    Darum benutz ich gern diese Atlas Straps. An jeder Schlaufe befestige ich irgendwas. Hauptsache nicht bücken.

    Aber da war jetzt 3/4tel OT...