Sehr gut, da ich selbst nur mit dem Lone Peak vergleichen kann wäre es für mich interessant, wie sich der bei dir schlägt. Wäre schön, wenn du uns wieder teilhaben lässt sofern du ein Urteil fällen konntest.
Beiträge von Yoggoyo
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... Ausflüchte suchende Fanboy-Diskussion der weekend warrior im UL Forum nur den Kopf schütteln.

Falls das heißen soll, dass du der Ansicht bist Altras sind Müll, dann kann ich das angesichts deiner Bilder natürlich verstehen. Ich hingegen bekenne mich dazu "Fanboy" zu sein. Ich habe schon viele Marken durch und war mit noch keinen Schuhen so glücklich wie mit den Altras. Für mich sind Grip, Haltbarkeit und Komfort so gut, dass ich aktuell keinen Grund sehe nochmal auf was anderes zu wechseln (Tiefster Winter und hochalpine Touren mal ausgenommen).
So unterschiedlich sind eben die Erfahrungen.
Falls es zu umfangreich wird, wäre das Thema vielleicht in nem eigenen Faden besser aufgehoben,passt ja nicht so 100% zum Thema "Minimalschuhe".
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Ich werde noch mal die lone peak testen, ob die haltbarer sind.
Ich bin optimistisch, dass sie das sind. Ich habe auf drei Paaren Lone Peaks (4) ca. jeweils 1000km gelaufen und keines der Paare sah auch nur ansatzweise so verheizt aus. Aber natürlich kommt es stark auf das Gelände an. Die sich lösende Zehenkappe ist auch bei den Lone Peaks ein Problem gewesen. Beim Lone Peak 5 ist die Kappe aber jetzt vernäht. Ich habe letzte Woche einen Wanderer getroffen, der den 5ern auch was das Profil betrifft nochmal eine bessere Haltbarkeit attestierte als den Vorgängern.
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Sehr gut strukturiert und im Fazit genau meine Einstellung
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Deshalb ist es am besten, man ändert sein Verhalten. Das kostet nichts, wiegt nichts und funktioniert mit allen Hängematten.
Das Thema heißt zwar Wooki Safety, aber mir geht es eher darum das Verrutschen zu verhindern. Es stört mich nicht wirklich, aber es kommt schon vor, dass ich den Wooki an der linken Seite ab und an etwas hochziehen muss.
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Weißt du ob Warbonnet sich dazu schonmal geäußert hat? So viele Selbstbaumöglichkeiten wie es da gibt müssten die das doch eigentlich mitbekommen haben und an einer Lösung von Werk aus interessiert sein??
Nicht, dass es mir was bringen würde, aber interessant wäre es ja schon.
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Durch diese Schlaufen ist eine 2 mm dicke Gummischnur gefädelt, an den Enden jeweils durch einen Minitanka gesichert.
Verstehe ich das richtig, dass du das am Kopf-und Fußende gemacht hast und die Gummischnur komplett durch läuft?
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Mich hat die Draumr auch nicht überzeugt. Habe sie damals recht schnell wieder verkauft. Ich fand es in der Matte im Vergleich zu einer Hammocktent oder dann später Crosshammock viel (!) wackeliger. Noch dazu war sie ein riesiger Klotz (was bei der UL besser ist, den Namen "UL" hat sie dennoch nicht verdient)
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Hör auf zu Grübeln, das Tarp ist gut und hat ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis

Es ist perfekt für die "bessere" Jahreszeit ... im Winter oder bei richtigem "Scheisswetter" bleibst du entweder zuhause oder besorgst dir auf lange Sicht ohnehin ein Tarp mit Türen.

Sehe ich genauso. Für den Sommer bzw kurze Touren habe ich ein 11ft DCF tarp und für Winter oder schlechtes Wetter ein 12ft Tarp mit Türen. Meistens packe ich aber das leichte Tarp ein.
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Den Lixada Rock habe ich noch hier liegen. Hat schon einige Kilometer drauf und auch schon etwas Dreck gesehen, den könntest du aber bei Übernahme des Portos geschenkt haben.
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Man könnte da bei Bedarf ja - genau wie bei der Cross Hammock - auch ein Isomattenfach einnähen.
Isomattenfach finde ich hier etwas irreführend. Die Crosshammock hat ja eher eine "Isomattenhalterung", unter Isomattenfach verstehe ich eine doppellagige Hängematte wie z. B. bei der Draumr oder (früher) bei Hammocktent.
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In weniger als einem Monat eine angenehme Isomatte finden, in der ich zwei Wochen schlafen kann, ist doch relativ schwierig.
Das könnte sogar eher einfach sein. In einen vernünftigen Laden gehen, in dem man alle Matten probeliegen kann, dann ist die Chance eine gute Matte zu finden sogar recht groß.
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Ich habe sowohl eine GE Matte (Eldorado), eine Bridge (Ridgerunner) und eine Crosshammock. Auf dem Bauch schlafen kann ich persönlich nur in der Crosshammock. Deshalb wäre das für mich die einzig sinnvolle Lösung.
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Keinen Zoll zahlen heisst dann im Klartext "Schmuggeln lassen" ... kann man machen muss man aber nicht

Hab's mir bisher verkniffen das anzumerken, wollte nicht der Miesepeter sein

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Mir zieht es jetzt schon an den Schultern wenn ich das Gewicht lese
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Ich hänge das Kopfende auf Bauchnabelhöhe und das Fußende ca. auf Höhe Schlüsselbein. So passt mir der Winkel und ich kann gut drin sitzen
. Das kommt dann so grob hin mit den 40cm und ist für mich gut reproduzierbar. -
mit meiner Tochter auf der Nagold packraften gewesen. Wolkenbruch unter dem Boot sitzend einigermaßen trocken überstanden und darauf gewartet, dass der Spiritusbrenner die Fertignudeln kocht

Wo seid ihr ein- und ausgestiegen? Und stört die Nähe zur Straße sehr?
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"Heute entscheiden, morgen kaufen, übermorgen loslaufen" klappt nicht ...
Und die Situation der schlechten Warenverfügbarkeit wird sich im Laufe des Jahres coronabedingt leider noch verschlechtern.
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Am besten für den Jakobsweg wäre vielleicht tatsächlich ein Setup, das einem beide Möglichkeiten bietet.
Womit wir wieder bei der Crosshammock wären
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Leichter als mit einem Zelt-Setup (ich empfehle gerne die Tarptents von Henry Shires) kämest du vermutlich nur mit der "Cross Hammock" oder einer vergleichbaren Querhängematte weg.
Ich behaupte leichter als mit Zelt oder Tarp kommst du gar nicht weg. Ne Crosshammock ist leicht, braucht aber beispielsweise auch eine große Isomatte. Im Zelt kannst du ne Torsomatte oder EVA Matte etc. verwenden.
Von meinen Hängematten ist die Crosshammock die leichteste, aber mit Zelt komme ich dennoch deutlich leichter weg.