Erklärung:
Im Ausdruck "mein PfälzerWald" möchte ich "mein" nicht als Possessivpronomen im wörtlichen Sinn verstanden sehen (Besitzanzeigendes Fürwort). Ich besitze den Wald nicht. Vielmehr soll es meine Verbundenheit bekräftigen.
Meine Mom wurde in Elmstein geboren und schon bevor ich Laufen konnte, wurde ich durch den PfälzerWald auf Burgen getragen. Ich habe meine Kindheit mit Baumhütten bauen und meine Jugend z.B. in der Hütte im Kirschtal oder in Zeltlagern in Fischbach bei Dahn verbracht. Als junger Erwachsener war ich mal 10 Jahre weg, mir die Welt anschauen. Aber seit 20 Jahren wohne ich wieder hier in der Pfalz. Ich bin jede Woche mindestens einmal im Wald wandern oder MTB fahren. Ich verbringe jedes Jahr mindestens 5 Wochen mit der Hängematte in diesem Wald. Ich kenne jede Burg, jede Hütte, jeden Weg und jeden Baum persönlich 
Ohne meinen Wald hätte ich Corona psychisch nicht überlebt ...
In diesem Sinne ist es eben mein Wald.
Aber Ihr seid latürnich (sic!) alle herzlich eingeladen, Urlaub in meinem Wald zu machen 
P.S.
Sollte aber ein übler Scherge danach trachten, meinem Wald auch nur ein Bäumchen zu krümmen, so wird er alsbald feststellen, wie weit ein bestens an allen Waffengattungen ausgebildeter, psychisch äußert labiler Baumkuschler bereit ist zu gehen, seinen Wald zu verteidigen ...
... und mit Grimm werde ich sie strafen, dass sie erfahren sollen: Ich sei der Herr, wenn ich meine Rache an ihnen vollstreckt habe 