Witzig. Er macht den Palstek falsch. Das lose Ende muss außen liegen. Und dann regt er sich drüber auf
Das mit den 90° ist aber verständlich, rein optisch sieht der britische auch eleganter aus.
Das mit dem "falsch" kannst du auch nur so bestimmt sagen, weil zumindest in Deutschland im Segelbereich das lose Ende außen gelehrt wird. Ich bin mir nicht sicher, ob es überall jenseits der Schifffahrt anders aussieht, oder ob es da eine Grenze zwischen Europa und (gefühlt?) Amerika gibt? Es gibt sehr viele Anleitungen, die den Palstek explizit mit losem Ende innen zeigen.
Ich habe den Palstek auch damals beim Segelschein gelernt und bei mir ist das lose Ende natürlich auch außen!
Ich habe so ein Ding (ab und an nehme ich die auseinander und mache eine größere Tablethalterung statt der kleinen Handyhalterung dran), natürlich immer noch etwas Schnur hier und da steckem um immer nach Bedarf noch mal etwas irgendwo festzuknoten, oder anzutüdeln. https://www.outdoorline.sk/en/hammocks/ha…k-hangtime-hook
(Gab es den nicht auch schon mal im Shop von Alissa?)
Der Stoff sollte erst einmal passen, als Whipping am Ende empfehle ich folgendes Video. Das ist zwar kein Bootsknoten, ist aber (genau hingucken!) recht einfach gemacht und hält ganz wunderbar.
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4mm Dyneema sind dafür eher etwas überdimensioniert, aber ich bin da selber auch immer lieber auf der zu sicheren Seite. Da Dyneema über sehr wenig Reck verfügt ist das auch als Gurtband für die Aufhängung eigentlich gut, einzig die glatte Oberfläche lässt es nicht in allen Schnallen gut halten. Meine Wahl fiel auf http://www.shop-016.de/campinghammock…der-Poly-Gu.htm und ich bin damit sehr zufrieden.
Gegen einen guten alten Palstek ist eigentlich nie etwas einzuwenden. Was mich an diesem Anwendungsfall stören könnte wäre nur, dass die Schlaufe eigentlich in eine Richtung geht, die Schlaufe den Palstek aber im 90° Winkel verlässt.
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(Für ein geknotetes Ende meiner Aufhängung würde ich persönlich wahrscheinlich das Ende doppelt legen und damit einen Achterknoten binden.)
Zum Spleißen nutze ich vielfach einen klassischen Klingeldraht, häufig werden auch die Drähte empfohlen, an denen Trockenbaudecken abgehängt werden. Solange der Drahtbügel nicht aus zu dickem Draht besteht wird das auch funktionieren.
Von der Idee her gefällt mir das durchaus. Auf deren Fotos scheinen die Hängematten aber ziemlich hoch zu hängen, ob das bei dir mit deinem Bus wirklich auf eine praktikable Sitzhöhe hinausläuft?
In den Spezifikationen meine ich eine nutzbare Innenlänge von 141 inches verstanden zu haben, das wären 3,58m nutzbare Länge für Hängematte und Tarp.
BTW: ist das Design der Seite bei euch auch so zerrissen? Ich habe sowohl in Firefox, als auch in Chrome große weiße Flächen und an etlichen Stellen läuft Text übereinander.
Außerdem haben die beiden größeren Töpfe auch wieder einen deutlich größeren Durchmesser. Für Spiritusbrenner also eher nicht so prall.
Solange der Abstand zwischen Brenner und Topf passt finde ich breitere Töpfe eher besser, die Wärme hat dann ja mehr Fläche zum Übergang auf den Topf. Gibt es irgendwo belastbare Fakten zum Einfluss des Topfdurchmessers?
Die Bruchlast ist mit 950kg angegeben, Sicherheitsfaktor 10 hört sich gut an!
Da ich direkt continuous loops spleisse und diese für die Aufhängung nutze ist die Bruchlast noch einmal um einiges höher (allerdings nicht doppelt so groß).
Hängematte ist so einfach wie Schuhe anziehen, wenn was nicht passt, merkt man’s schon.
Ja, leider mehr man den deswegen absterbenden Baum erst Jahre später. Dann bringe es aber fast niemand mehr mit (seiner?) falschen Aufhängung in Beziehung.
Nicht jeder muss zwingend jeden Fehler selber machen.
Neopren ist ja jetzt nicht wasserdicht im eigentlichen Sinne
Erzähl das nicht meinen Tauchanzügen aus Neopren, die sind wirklich wasserdicht, einzig Gesicht und Hände bekommen beim Tauchen Wasserkontakt! Die Klebe-/Nahtstellen und der Reißverschluss müssen natürlich entsprechend sauber verarbeitet sein, dann ist so ein Ding aber wirklich absolut dicht. In über 30 Meter Tiefe ist der Druck wirklich nicht mehr zu vernachlässigen, da muss bei solchen Trockentauchanzügen beim Abtauchen auch Luft in den Anzug selber gegeben werden, damit der Außendruck ausgeglichen wird und man keine blauen Flecken vom Anzug bekommt...
Beim Gewicht liege ich deutlich über 80kg, ich habe bei meinen DIY Matten immer einmal "normal breit" umgesäumt und dann den Tunnel mit drei Nähten gemacht, von denen nicht alle durch den doppelt gelegten Saum verlaufen, das hat bei mir bisher auch problemlos gehalten, allerdings habe ich keine "leichten" Stoffe verwendet. Ich habe hin und wieder auch mal nachgesehen, auch die der Hängematte zugewandte Naht sieht bisher gut aus, da scheint nichts auszureißen.
Ich habe mir die Lösung für die Anhängerkupplung auf einem regenmatschigen Campingplatz ohne passenden Baumbestand (oder mit Hängeverbot an den armen, durstigen Bäumen auf dem Platz) schon mehrfach sehnlich gewüncht - ein Klappstuhl ist halt doch nur ein Klappstuhl, auch wenn der nach Matschkontakt problemlos zusammenklappt, da bin ich bei meinem Tensa4 eher vorsichtig.
Auf Campingplätzen sind gute Hängeplätze eher rar, je nach Wetter und Untergrund habe ich auch verzichtet den Tensa4 aufzustellen (ich habe etwas Muffensausen mir durch Matsch ein paar Elemente zu blockieren). In einem Shug-Video bin ich auf seine Hängemattenhalterung für den Jeep gestoßen:
Von Rocketman kam damals die Aussage, dass europäische Anhängerkupplungen nicht für diese Art von Belastung (inklusive Drehmoment und keine reine Stützlast) gebaut sind und er davon abrät so etwas an einem "normalen" Auto zu nutzen.
Das hat bei mir nichts mit
@Dennis geht raus persönlich zu tun. Ich hatte mit ihm (leider nicht persönlich) wirklich guten Kontakt, die unaufgeregte Art seiner Videos kommt bei mir prima an. Es würde mich sehr freuen ihn bei einem Treffen mal persönlich zu sprechen!
Vor einiger Zeit gab es schon Vorfälle, in denen Diskussionen ausgeartet waren - mit unschönen Folgen. Soweit sind wir hier lange noch nicht. Aber mir ist auch aufgefallen, dass in letzter Zeit der Ton teilweise (gefühlt) rauer geworden ist. Ich hoffe sehr, dass jetzt wieder mehr Ruhe einkehren möge und bei uns allen eine gute milde dringende Jahresendzeitstimmung um sich greift.
Wer Interesse hat: ich spendiere heißen Kakao und Spekulatius!
Auch wenn es vorkommt, ich finde diesen Spruch eindeutig übergriffig und nicht OK.
Selbst wenn es nicht so gemeint ist, rein schriftlich fehlt halt jeder zwischenmenschliche Kontext, da kommt es bei mir immer negativ über - insbesondere wenn kein (evtl. auf andere Interpretation hinweisender) Smiley o.ä. dabei ist. Wenn ich den Gegenüber dann nicht sowieso schon persönlich kenne und das einordnen kann bleibt ein Gschmäckle.
Es gibt nicht die eine Hängematte, die für alle die Lösung ist. Der eine liegt besser in einer längeren, ein anderer in einer kürzeren, vielleicht auch etwas straffer aufgehängt als es viele andere gerne mögen. Von verschieden dehnbaren Stoffen haben wir da noch gar nicht angefangen, von Quer und/oder Brückenhängematten ganz zu schweigen.
Du wirst wirklich möglichst viele Matten zur Probe liegen müssen um eine für dich gute Entscheidung treffen zu können.
Wie wär‘s bei dem Thema zu bleiben, statt hier Fußnägel rollende Küchenjura zu betreiben.
Und da haben wir es direkt: schon hast du mit der Hängematte (bzw. Tarp) die schöne Schneedecke auf Quadratmetern ruiniert!
PS: Muss ich hier jetzt explizit Ironie dranschreiben, oder wird das im aktuellen Zustand der Diskussion auch ohne Ironiefähnchen verstanden?
PPS: Leute, geht alle mal eine Runde an die frische Luft, versucht einmal zu verstehen worum es in der Diskussion wirklich gehen sollte, und ob sich da nicht teilweise etwas weniger "markige" Worte finden lassen.