Wir neigen gelegentlich dazu, ein etwas komplexeres Objekt - in diesem Falle ein Magazin mit mehreren Ausgaben - zu disqualifizieren, weil ein Aspekt dieses Objekts - hier ein Artikel eines Redakteurs in einer Ausgabe - nicht unseren Ansprüchen genügt oder uns nicht gefällt.
Da bin ich eigentlich völlig deiner Meinung! In diesem Fall sehe ich das jedoch anders. Dass in einem explizit outdoor genannten Magazin keinerlei Bewusstsein für die potentiell schädlichen Umgang mit der Natur vorhanden ist hat, in meinen Augen, erst einmal nichts mit dem Thema Hängematten an sich zu tun. Da dieser Artikel sicherlich nicht von von einem Praktikanten/Volontär geschrieben und ohne jegliches Korrekturlesen veröffentlicht worden. Offensichtlich hat sich daran auch sonst niemand auf der Strecke bis zur Veröffentlichung gestört - damit ist es aus meiner Sicht nicht nur eine verantwortliche Person, sondern anscheinend die allgemeine Einstellung der Redaktion.
Ich konnte es dann doch nicht lassen und habe auch eine kleine Anmerkung über deren Kontaktformular hinterlassen. Besonders den Punkt, dass in einem outdoor Magazin das Thema Baumschutz mit keinem einzigen Wort erwähnt wird hinterlässt schon ein sehr ungutes Gefühl.
Die (nicht vorhandene) Recherchetiefe lässt mich auf jeden Fall Abstand von diesem Magazin halten.
Ich persönlich würde die Radschraubereien einfach an Tagen wie zur Zeit machen, wo es 12 Grad hat und nicht wie letzte Woche -5.....
Geplante Arbeiten sind ja alle gut und schön, nur leider neigen (irgendwie besonders die Fahrräder unserer Töchter ) Dinge dazu immer in einem besonders ungünstigen Moment Zuwendung zu benötigen. Ich bringe es echt nicht übers Herz dann zu sagen: die nächste Warmperiode kommt in einer Woche, bis dahin fährst du gefälligst mit allen Schnupfennasen Bus! Ich finde es schon großartig von mir dann zu sagen: wann immer du bereit bist es zu reparieren komme ich gerne mit und helfe dir.
PS: Ich bastele im Schuppen neben dem Haus, da gibt es Strom und im Notfall trage ich einen kleinen Heizlüfter rüber. Die Situation ist durch die Nähe zum Haus aber nicht vergleichbar!
Zur Nutzbarkeit mit Kohlen kann ich gar nichts sagen!
Vielleicht bringt dich ansonsten der Begriff "Werkstattofen" weiter?
Ich war bei einem (klassichen) Bullerjan Ofen sehr angetan wie schnell er die Raumluft aufgeheizt hat. Er hat wenig Speichermasse und kühlt ohne Feuer recht schnell wieder ab, aber für deinen Zweck muss das ja nicht schlecht sein?
Ich habe den Termin im Kalender notiert, wenn meine Frau nicht gerade an dem Wochenende aus der Kur zurück kommt (oder ein Blizzard über Deutschland zieht) komme ich auch gerne vorbei.
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Ich habe mir die Maße einmal mit einem Maßband (cm und Zoll Skala) auf ein Stück Pappe übertragen und lege jetzt nur noch an und markiere die interessanten Stellen und los gehts.
Witzig. Er macht den Palstek falsch. Das lose Ende muss außen liegen. Und dann regt er sich drüber auf
Das mit den 90° ist aber verständlich, rein optisch sieht der britische auch eleganter aus.
Das mit dem "falsch" kannst du auch nur so bestimmt sagen, weil zumindest in Deutschland im Segelbereich das lose Ende außen gelehrt wird. Ich bin mir nicht sicher, ob es überall jenseits der Schifffahrt anders aussieht, oder ob es da eine Grenze zwischen Europa und (gefühlt?) Amerika gibt? Es gibt sehr viele Anleitungen, die den Palstek explizit mit losem Ende innen zeigen.
Ich habe den Palstek auch damals beim Segelschein gelernt und bei mir ist das lose Ende natürlich auch außen!
Ich habe so ein Ding (ab und an nehme ich die auseinander und mache eine größere Tablethalterung statt der kleinen Handyhalterung dran), natürlich immer noch etwas Schnur hier und da steckem um immer nach Bedarf noch mal etwas irgendwo festzuknoten, oder anzutüdeln. https://www.outdoorline.sk/en/hammocks/ha…k-hangtime-hook
(Gab es den nicht auch schon mal im Shop von Alissa?)
Der Stoff sollte erst einmal passen, als Whipping am Ende empfehle ich folgendes Video. Das ist zwar kein Bootsknoten, ist aber (genau hingucken!) recht einfach gemacht und hält ganz wunderbar.
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4mm Dyneema sind dafür eher etwas überdimensioniert, aber ich bin da selber auch immer lieber auf der zu sicheren Seite. Da Dyneema über sehr wenig Reck verfügt ist das auch als Gurtband für die Aufhängung eigentlich gut, einzig die glatte Oberfläche lässt es nicht in allen Schnallen gut halten. Meine Wahl fiel auf http://www.shop-016.de/campinghammock…der-Poly-Gu.htm und ich bin damit sehr zufrieden.
Gegen einen guten alten Palstek ist eigentlich nie etwas einzuwenden. Was mich an diesem Anwendungsfall stören könnte wäre nur, dass die Schlaufe eigentlich in eine Richtung geht, die Schlaufe den Palstek aber im 90° Winkel verlässt.
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(Für ein geknotetes Ende meiner Aufhängung würde ich persönlich wahrscheinlich das Ende doppelt legen und damit einen Achterknoten binden.)
Zum Spleißen nutze ich vielfach einen klassischen Klingeldraht, häufig werden auch die Drähte empfohlen, an denen Trockenbaudecken abgehängt werden. Solange der Drahtbügel nicht aus zu dickem Draht besteht wird das auch funktionieren.
Von der Idee her gefällt mir das durchaus. Auf deren Fotos scheinen die Hängematten aber ziemlich hoch zu hängen, ob das bei dir mit deinem Bus wirklich auf eine praktikable Sitzhöhe hinausläuft?
In den Spezifikationen meine ich eine nutzbare Innenlänge von 141 inches verstanden zu haben, das wären 3,58m nutzbare Länge für Hängematte und Tarp.
BTW: ist das Design der Seite bei euch auch so zerrissen? Ich habe sowohl in Firefox, als auch in Chrome große weiße Flächen und an etlichen Stellen läuft Text übereinander.
Außerdem haben die beiden größeren Töpfe auch wieder einen deutlich größeren Durchmesser. Für Spiritusbrenner also eher nicht so prall.
Solange der Abstand zwischen Brenner und Topf passt finde ich breitere Töpfe eher besser, die Wärme hat dann ja mehr Fläche zum Übergang auf den Topf. Gibt es irgendwo belastbare Fakten zum Einfluss des Topfdurchmessers?
Die Bruchlast ist mit 950kg angegeben, Sicherheitsfaktor 10 hört sich gut an!
Da ich direkt continuous loops spleisse und diese für die Aufhängung nutze ist die Bruchlast noch einmal um einiges höher (allerdings nicht doppelt so groß).
Hängematte ist so einfach wie Schuhe anziehen, wenn was nicht passt, merkt man’s schon.
Ja, leider mehr man den deswegen absterbenden Baum erst Jahre später. Dann bringe es aber fast niemand mehr mit (seiner?) falschen Aufhängung in Beziehung.
Nicht jeder muss zwingend jeden Fehler selber machen.
Neopren ist ja jetzt nicht wasserdicht im eigentlichen Sinne
Erzähl das nicht meinen Tauchanzügen aus Neopren, die sind wirklich wasserdicht, einzig Gesicht und Hände bekommen beim Tauchen Wasserkontakt! Die Klebe-/Nahtstellen und der Reißverschluss müssen natürlich entsprechend sauber verarbeitet sein, dann ist so ein Ding aber wirklich absolut dicht. In über 30 Meter Tiefe ist der Druck wirklich nicht mehr zu vernachlässigen, da muss bei solchen Trockentauchanzügen beim Abtauchen auch Luft in den Anzug selber gegeben werden, damit der Außendruck ausgeglichen wird und man keine blauen Flecken vom Anzug bekommt...
Beim Gewicht liege ich deutlich über 80kg, ich habe bei meinen DIY Matten immer einmal "normal breit" umgesäumt und dann den Tunnel mit drei Nähten gemacht, von denen nicht alle durch den doppelt gelegten Saum verlaufen, das hat bei mir bisher auch problemlos gehalten, allerdings habe ich keine "leichten" Stoffe verwendet. Ich habe hin und wieder auch mal nachgesehen, auch die der Hängematte zugewandte Naht sieht bisher gut aus, da scheint nichts auszureißen.
Ich habe mir die Lösung für die Anhängerkupplung auf einem regenmatschigen Campingplatz ohne passenden Baumbestand (oder mit Hängeverbot an den armen, durstigen Bäumen auf dem Platz) schon mehrfach sehnlich gewüncht - ein Klappstuhl ist halt doch nur ein Klappstuhl, auch wenn der nach Matschkontakt problemlos zusammenklappt, da bin ich bei meinem Tensa4 eher vorsichtig.