1.noodles
2. Hamburger
3.Rocketman
4.Volker Racho
5. Thomas Kempkes
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Der Turtle Dog wird zwischen 14 und 16 kg liegen je nachdem ob 4 m oder 5 m Länge (In der Hoffnung, dass das klappt).
Aus reiner Neugier: wieso planst du 5m Länge? Das erscheint mir doch für fast alle "normalen" Hängematten reichlich lang.
Shug hat ein schönes Video, in dem er zeigt, dass die Ridgeline (in einer seiner Matten) in normaler Länge beim Sitzen in der Hängematte etwas zu niedrig hängt und dauernd am Kopf stört. Er wickelt die Ridgeline ein paarmal um einen kleinen Karabiner um sie dann tagsüber verkürzen zu können. Damit hängt sie mehr durch und er hat mehr Kopffreiheit. Zum Schlafen kommt der Karabiner wieder raus und die Länge sorgt wieder für komfortables Liegen.
Also scheint es (wahrscheinlich abhängig von der Gesamtlänge der HM?) durchaus Situationen zu geben, in denen die Länge der Ridgeline durchaus sinnvoll variiert werden kann.
Ich persönlich glaube in diesem Zusammenhang nicht an die Geschichte vom Faradayschen Käfig.
Gerade Fischen und insbesondere Haien wird da ja einiges zugeschrieben, Aus meiner Erfahrung aus zwei Wochen Tauchen mit Haien ist da vieles sehr übertrieben, wenn man das richtige Timing hat kann man sich auch an einen Hai "anschleichen".
Der andere Aspekt an "Jägerkleidung" ist ja normalerweise Raschelarmut, das kann ich teilweise gut verstehen, allerdings größtenteils, damit mich meine Kleidung nicht selber bei jedem Schritt nervt. Auch Dinge im Rucksack, die bei jedem Schritt klingeln, dongeln oder sonstige Geräusche machen empfinde ich als Zumutung.
Ich habe mal von einem Förster den Tipp gelesen im Wald ruhig laut zu sein, da das Wild da sehr gut zwischen "lauten" Wanderern und den "leisen" Jägern unterscheiden kann. Das deckt sich ganz gut mit meiner Erfahrung. Meine größte Annäherung an eine kleine Gruppe Rehe hatte ich auf einem uralten, historischen Trecker im Wald, auf dem man sich nur mit Schreien verständigen konnte. Ausgerechnet 5m vor diesem sprang eine Gruppe Rehe über den Waldweg. Entweder Zufall, dass sie von etwas noch schrecklicherem aufgeschreckt wurden (und so panisch sahen sie dabei gar nicht aus), oder sie brachten diesen Lärm nicht mit Gefahr in Verbindung.
Ich habe für meinen DIY Topquilt eine APEX-Isolierung genommen. Die Innenseite habe ich aus einem Fleece-Stoff gemacht. Das fühlt sich sehr angenehm an, ist dampfdurchlässig, nicht das leichteste Material, isoliert aber auch noch einmal, vielleicht rechnet sich da etwas Isolierung für eine dünnere APEX-Schicht gegen.
Gefühlt muss ich meine 2FA-PIN deutlich häufiger eingeben, als mein Passwort vor der Aktivierung von 2FA, und auch deutlich häufiger als an anderen Seiten, auf denen ich 2FA aktiviert habe.
Da durch 2FA die Sicherheit deutlich gegenüber reinem Passwort erhöht sein sollte könnte das Interval doch etwas länger sein, oder? ![]()
Jaja, Bequemlichkeit <-> Sicherheit... ich weiß...
Ich verstehe deinen Wunsch nichts vergebens zu kaufen. Bedenke dabei aber vielleicht auch, dass man nicht immer die gleiche Hängematte nutzen will/kann. Es macht durchaus einen Unterschied, ob ich die Matte für die Pause auf einem Sommerspaziergang oder eine Wanderung mitnehme (dann lieber leichter!), oder ob ich plane die ganze Nacht in der Matte zu übernachten, dann lieber etwas größer...
Bei einigen Ausflügen waren auch schon Familie/Freunde froh, dass ich zwei Hängematten dabei hatte. ![]()
Wie cool ist das denn!
Einmal Aufhängung mit BeetleBuckle reicht mir völlig aus, weiteres Material ist für mich auch nicht nötig, wenn das Wetter nicht zu schlecht ist, sollte mir eine Woche reichen um die mal ein paar Stunden im Vergleich zu liegen.
Meine größte Sorge ist, dass ich immer so schnell einschlafe, dass ich danach gar nicht mehr sagen kann wie ich gelegen habe... ![]()
Ich wollte dich auch keinesfalls "schubsen", nur ermutigen, falls es dich doch noch mehr in Richtung DIY zieht.
Alle möglichen Hersteller sind ja auch froh, wenn man ihnen etwas abkauft, und wenn damit etwas nicht stimmt ist immerhin ein anderer die erste Beschwerdestelle.
Aber falls der Lockdown noch länger/härter wird ist MYOG immerhin noch eine Option sich selber zu beschäftigen. ![]()
Nach Tarp und einigen selbstgenähten GatheredEnd Hängematten schiele ich als nächstes Projekt in Richtung Kunstfaser-DIY-Sooki...
So langsam denke ich, dass ich das mit Barfußschuhen auch einmal testen sollte. Normalerweise laufe ich zu Hause (und häufig im Büro) auf Socken, bzw. im Sommer barfuß. Angeregt durch diesen Thread habe ich ein Paar Skinners-Socken bestellt, die ich soweit auch problemlos trage, ich bin mir nur nicht ganz sicher wie viel Platz ich nach vorne darin haben sollte: Passform mehr wie eine Socke oder mehr wie ein Schuh mit einem Daumen breit "Luft"? Aber um "normal" vor die Tür zu gehen hätte ich doch lieber etwas, das eher wie ein Schuh aussieht und Leguanos scheinen hier ja ziemlich gut anzukommen.
Wenn die Geschäfte geöffnet hätten würde ich sie mir gerne hier in Aachen vor Ort ansehen und könnte auch die Größe testen, das geht ja gerade leider nicht. Je nach Schuh trage ich 43/44 mit eher breitem Fuß. Online finde ich bei Leguano nur Angaben zu den Längen der Schuhe, aber keinerlei Breitenangaben.
Kann mir jemand sagen wie breit Leguano ausfällt, eher eine Nummer größer, oder sitzt er dann nicht mehr eng genug?
Ich habe mir ein precut DIY Set von RipstopByTheRoll mitbestellen lassen. Das reine Nähen hat dann auch prima funktioniert.
Der Stoff für ein Tarp ist natürlich recht dünn und "flutschig", aber wenn du genügend freie Fläche hast, um den Stoff komplett auszulegen und in aller Ruhe mit etlichen Gewichten zu fixieren, sollte das auch mit dem Zuschneiden machbar sein. Ich hatte irgendwo im Netz auch Rechner gefunden, nach deren Ausgabe man sich beim Anzeichnen hätte richten können.
Nur Mut!
PS: Meine Nähmaschine steht schon seit knapp 2 Monaten beim Nähmaschinenshop und wartet darauf wieder ordentlich in Stand gesetzt zu werden, sie hatten mir beim Abgeben aber schon angekündigt, dass es sehr lange dauern kann, weil durch Lockdown wohl viele Leute ihre alte Maschine herauskramen und irgendwelche Mucken macht.
Aber bevor ihr eure Hängematten, Wintertarps und Daunenzeugs packt um hinzupilgern: Vorbereitung ist gefragt. Erstens liegt das wohl genau an der russischen Grenze, und zweitens kommt man da eh nur hin, wenn man fliegende Rentiere, E.T. oder zumindest ne rote Nase hat.
Bei den dort hoffentlich herrschenden Temperaturen sollte die rote Nase das kleinste Problem sein. ![]()
Feuerholz in einem Sack und unter Moos? Daraus wird erstaunlich schnell feuchtes "Sicherheits"-Feuerholz werden, oder?
Hier sehe ich die Bilder im ersten Posting, im zweiten steht nur der Linktext b441bab.jpg, der auf haengemattenforum.de/cms/attachment/59203-b441bab-jpg/ referenziert (mit https und www davor, ich weiß nicht wie schlau die Forensoftware wieder versucht Links zu erkennen...) und dieser Link führt leider ins Leere.
Der Beginn hat mich wirklich neugierig auf die Bilder im zweiten Posting gemacht, da sehe ich leider nur Links, die auf "Seite nicht gefunden" führen. Vielleicht kann Cross Hammock die Links in Posting #2 noch einmal prüfen?
Für mich ist das leichte Schwanken noch nie irritierend gewesen, ich habe es schon immer genossen.
Wenn ich mich schon eher stört ist, dass meine Augen dabei wie von selbst zuklappen. Wach werde ich dann immer erst einige Zeit später. ![]()
Ich hatte mit dem Wetter Glück und konnte immerhin eine gute Nacht in der Lesovik Hängematte verbringen, die Nachttemperatur lag bei ca. 9°C.
Die Hängematte und der Underquilt haben gleich beim Auspacken einen prima Eindruck und Lust auf die Nacht darin gemacht.
Beim Aufhängen musste ich die HM deutlich flacher spannen, als ich das mit meinen selbst genähten Hängematten bisher gemacht habe. Selbst in der gezeigten Aufhängung war die Ridgeline noch mit einem gewissen Durchhang versehen, straffer aufzuhängen habe ich mich aber nicht getraut.
Das ersten Probeliegen war ganz gut, allerdings hatte ich nie das Gefühl so bequem zu liegen, wie in meinen Hängematten (die allerdings alle ohne Mückennetz sind). Auch mit den seitlichen Abspannungen bin ich nicht wirklich warm geworden, vielleicht ist das aber auch nur die Ungewohntheit gewesen und ich hätte sie noch zu schätzen gelernt, wenn ich es ab und zu mal wieder versuchen würde.
Der Underquilt hat mir wirklich gut gefallen und war auch flugs unter die Hängematte gehängt. Da eine schöne Nacht angekündigt war habe ich das Tarp nicht aufgehängt.
Ich habe die Nacht wirklich gut geschlafen, obwohl ich auch beim abendlichen "InDieHängematteGehen" nicht das Gefühl hatte völlig entspannt und bequem zu liegen, von oben hatte ich einen selbst gemachten Topquilt mit einer 133 ClimaShieldApex gefüttert, mir war immer schön mollig warm.
Besonders gefallen hat mir der große Ridgeline Organizer mit sehr vielen Möglichkeiten Dinge unterzubringen, davon werde ich mich sicher noch inspirieren lassen, sobald die Nähmaschine aus der Wartung wieder zurück ist. Dazu war das meine erste Begegnung mit den BeetleBuckles, die nun auch auf meiner Wunschliste stehen.
Das Tarp habe ich nur kurz ausgepackt und angeguckt. Das hat auf mich auch einen wirklich guten Eindruck gemacht, daran könnte ich jetzt nichts aussetzen, ohne es jedoch selber wirklich genutzt zu haben, ich hätte jedoch absolut keine Bedenken dies auch zu einer Nacht im Wald mitzunehmen, wo das warme Haus nicht direkt nebenan steht.
Herzlichen Dank Hammock Fairy , dass du den Test möglich gemacht hast!
Keine Schraubfundamente. Ich habe mir einfach im Baumarkt die 1m Stücke KG Rohr mit zwei Deckelstücken geholt und in den Boden gesetzt. Ich habe wahrscheinlich beim gleichmäßigen Verteilen des Fertigbetons geschludert.
Wenn ich mir Bilder davon ansehe würde ich da maximal eine gleichmäßig belastete Wäschespinne mit aufstellen wollen. Eine Hängematte bekommst du damit aus meiner Sicht eher nicht nicht stabil aufgestellt. Meine Rohre sind deutlich dicker und bis in 1m Tiefe eingegraben, und diese halten schon mit der eingeschränkten Pfostendicke nicht perfekt.
Für etwas temporäres würde ich wahrscheinlich versuchen etwas in Richtung Amazonas Madera zu entwickeln, oder wieder einen Turtle-Stand, aber der war schon recht unhandlich und wenig transportabel.
Für mich hat es sich soweit bewährt. Ein Pfosten hat sich etwas geneigt (allerdings die trockenere Seite), ich vermute, dass ich da mit dem Sack Ruckzuck Beton vielleicht nicht ordentlich genug gearbeitet habe. Die Neigung hat sich halbwegs früh eingestellt und scheint mir nicht mehr weiter zuzunehmen.
Der Durchmesser von 10cm reicht natürlich nicht um bombenfest zu liegen, etwas geben die schon nach, wenn ich mich in die HM lege. Das ist für mich soweit auch völlig in Ordnung. Wer ein Hängegefühl wie an einem ordentlichen Baum erreichen möchte muss entweder zwischen die beiden Pfosten noch einen "Abstandsbalken" quer auflegen oder sich stabilere Pfosten besorgen.
Aktuell ist das Holz unter Erdniveau in den Rohren wohl etwas aufgequollen und ich bekomme die Pfosten gerade nicht mehr herausgezogen - so kann ich die wenigen Sonnenstrahlen sogar noch etwas schneller genießen, nur meiner Frau gefällt das nicht so richtig gut.