Beiträge von sakura

    Hi Walkabout,

    hi zusammen,

    aha Pot(t) und die Hardt, ist bestimmt ne´ nette Ecke. Mit dem Bike will ich da schon ewig hin. Mal sehen ob dieses Jahr mal was draus wird.

    Ansonsten hab ich heute nur grob zwei Stunden den weißen Kack hier ums Haus weggeschaufelt, den Stellplatz für die Frau frei gemacht und die eigene Blechkutsche schon für die morgige Jobanfahrt vorbereitet. Also den ganzen Schnee runter, Frontscheibe frei machen und dann ein (Achtung Bezug zum Outdoor & Hägemattenleben) (Baumarkt)Tarp vorne drüber. Zwei Schnür und ebenso zwei Karabiner halten das an den Vorderrädern, die anderen Spitzen stecken einfach im Türspalt.

    Jetzt chillen und hoffen das es sich nicht nachmehr ganz so arg hier einschneit. Der Job morgen wird auch einiges verlangen, mutmaße ich mal. Es geht auf eine Runde durchs Sauerland. Neheim, Sundern, Menden, Hemer und dann Iserlohn.

    Einen schönen Sonntag noch und bleibt gesund!

    Moin,

    also die alte & bewährte sowie dickwandige hat nur 17-18cm am Pfannenboden (der Rand misst dabei satte 4cm, was super ideal ist). Die dünne neue hat eher passende 24- 25cm. Das wäre so die Maßgabe. Die Induktionsfläche derweil hat nur 20cm.

    Überlegung dazu, wenn es jetzt so ist wie ich annehme und das eher kleinere Induktionsfeld als Hitzequell zu klein ist, dann wäre um ungleichmäßige Erhitzung und Abkühlung optimal zu vermeiden ein dickwandiger Pfannenboden (für den Hausgebrauch) vom 20cm ideal, am besten in Kombination mit dem hohen Rand.

    Das Spiegeleier braten in der alten Pfanne ist ein reines Vergnügen. In der neuen mach ich das nicht. Irgendwie ist mir da die Lust vergangen.

    Hi hangloose,

    hi in die Runde,

    jep, meine erste aber auch dicke Eisenpfanne kennt das Problem nicht. Sie ist nur leider einen Tacken zu klein. Also für die ganz fetten XXL Käse-Sahne-Nudelpfannen Portionen am Abend.

    Bin mal gespannt, ob ich noch eine dicke aber im Durchmesser große Eisenpfanne finde?

    Und das mit dem Outdoor und Braten ist so' n Ding. Bickpacking und eher in leicht bzw. kompakt und dann den fetten Bratoschie mitschlörren. Man muß halt Prioritäten setzen. Genau wie beim Espresso-Set. ;)

    Gut, als Wander Pfanne kann ich mir das vorgestellrn.

    Hi,

    ja blöd ist, wenn die Hitzequelle in meinem Fall also der Induktionsherd mit seiner "Platte",a also dem Magnetfeld, kleiner ist, als die Pfanne. Ist dann so, als wenn man die Pfanne zu schnell und nur an einer Stelle abkühlen lässt. Ergebnis, der Pfannenboden hat inzwischen eine leichte Beule, liegt also nicht mehr plan auf. :huh:

    Hi,

    die ältestete Tochter zieht aus, Umzug stand an. Zum Mittagessen Pizza oder Nudeln im Bestellformat. Da der neue Ofen aber noch nicht da ist, muß der Herr seinen Espresso herkömmlich zubereiten.

    Wie gut das man(n) alles hat ;)

    Hallo, es könnte sein, dass Magarine nicht das Mittel der Wahl für dieses Gericht und Deine Pfanne ist. Da würde ich eher ein hitzewiderstandfähigeres Öl nehmen. Profiköche mischen z. B. Rapsöl mit Butter, um den Buttergeschmack zu haben und gleichzeitig das Verbrennen der Butter bei zu hohen Temperaturen zu verhindern.

    ...könnte, wenn es nicht schon vorher in der anderen aber ja zu kleinen Pfanne aus gleichem Material, nur in dicker, über Jahre bestens funktioniert hätte.

    Hi,

    mit den Worten von Euch und mit der neueren Erfahrung mutmaße ich jetzt aber mal, daß die Pfanne schon zu heiß war und so auch die Margarine zu schnell dahin geschmolzen ist.

    Hallöchen,

    zweite Rückmeldung von mir zur Pfanne und dem Braten darin. Heute hab ich das Hauptaufgabengebiet angegangen, gebratene Nudeln mit Käse-Sahne-Soße.

    Was mir wieder zuerst auffiel, die Pfanne wurde wieder sehr fix heiß und so hab ich den Ofen eineinhalb Stufen niedriger gestellt. Effizient ist sie also was die Wärmeübertragung angeht.

    Nur leider brennen auch schneller die Nudeln (in Margarine) an, rühren ist also angesagt. Das legte sich Abers bald ich den Käse und die Sahne mit beigegeben hatte.

    Mein bisheriges Resume: die neue Pfanne bedarf noch etwas an Übung im Umgang, besser wäre natürlich eine Pfanne in dickerem Material, also so wie meine alte Bratpfanne, dann aber halt mit größerem Durchmesser (da werd ich mal sehen was meine Haushaltskasse noch so hergibt und ob ich schon die passende gefunden habe). Der niedrige Rand war aber heute nicht das Problem.

    Hallöchen,

    Also man brennt schon beidseitig ein - rost ist ja nicht wählerisch und stürzt sich nur auf die Innenseite ;)

    Und das sieht so aus, weil es zu viel Öl war - wie mehrmals hier erwähnt - man muss quasi den Eindruck haben, als hätte man sie wieder trocken gewischt. In den Poren des Stahls sitzt dann aber immer noch genug, das man nicht weg gewischt bekommt.

    Ja das mit dem zu viel war dann wohl so eine Sache. Das Küchenpapier war dann wohl nicht ganz so saugfähig wie es zunächst schien. Ich denke/ hoffe, daß wird sich aber noch bessern.

    Hallöchen,

    so ich melde Vollzug, hab die frische Pfanne über meiner Feuerschale eingebrannt.

    Optisch schaut das jetzt nicht ganz perfekt aus, zumindest im Vergleich zu meiner kleinen Pfanne. Gefühlt bin ich auch noch skeptisch, aber ich denke, weitere Brataktionen wird's dann zeigen wie gut das geworden ist.

    Jetzt taucht bei mir aber die Frage auf, was zauber ich mit der Außenseite? Aktuell ist sie ja noch gut verrust, hab sie gerade eben nur mit einem trockenen Papiertuch abgerieben.

    So aus det Hüfte raus würde ich sie unter Wasssr mal mit dem Stahlschwamm blank putzen. Das sollte doch reichen?

    Hi,

    kurze Frage, hoffentlich Sinn. Hab jetzt eine Stabilotherm Jägerpfanne XL und immer was von einbrennen im Hinterkopf. Wie macht Ihr das denn? Öl rein und Salz scheint auf jeden Fall ein Muß zu sein, dann natürlich heiß machen. Bei der Wiederholung der Einbrennvorgänge gehen aber die "Expertenmeinungen" auseinander.

    Noch anbei, der Sinn des Einbrennens erschließt sich mir nicht wirklich?

    Hi Bedava,

    hi zusammen,

    ...

    Noch kurz zu den Sealskins.. .

    Laut UL Forum halten die bei vielen nur ca. 30 min dicht und die Membran geht sehr schnell kaputt? Hast du die gleichen Erfahrungen?

    ...

    das mit den nur 30min. dicht halten ist ja mal interessant. Das was ich bisher wahrgenommen habe und auch mal so woanders aufgeschnappt habe ist, daß die verwendete Membrane so dicht ist, daß Schwitzfeuchtigkeit nicht ausreichend nach draußen kann, sprich die Atmungsaktivität eher geringer ist.

    Nach mehreren Tagen Schnee und Regen war die Mountainbike-Tour bei ±0° und Schmuddelwetter heute eine ziemliche Schlammschlacht ;)

    Beide Räder sind im Original schwarz. Nach einer gründlichen Wäsche waren sie es auch wieder...

    ...schnöder Alltag bei mir. Fahre täglich min. 40km und dabei einen Großteil über wassergebundene Oberflächen.

    Hi,

    Ist teilweise schon echt grausam für die Technik. Aber was will man machen, außer eine schnelle Schlauchwäsche?

    Hat jemand von Euch eine Bezugsquelle für Winter-Sealskinz ?

    Ich sehe in jedem Shop immer nur: "Ausverkauft" (jedenfalls Größe M oder L - resp. Größe 42) ;(

    Ich brauche die Teile zwar nur sehr selten, aber ich habe gerne ein Paar als "Wechselkamotten" im Rucksack - just in case.

    Moin,

    neben den üblichen Verdächtigen hatte ich mir meine seinerzeit aus meinem Stamm-Online-Bikeshop geholt.

    https://www.bike24.de/fahrrad-socken…1&scale_type=31

    Hi,

    Wenn ich nach Leguanos im Netz schaue finde ich ALLES an Schuhen von denen

    🤣

    Also ich hab mir die Vivobarefoot Primus Trail geholt und bin gut zufrieden damit. Die Sohle ist zwar nicht so flexibel wie bei den Barfußschuhen die ich am Job habe, aber ich komm damit recht gut klar. Auch gestern auf der 10km Tour bei max. 5c° einem Paar 600er Merinosocken und noch ein Paar Sealskinz wegen Nässe drüber kein Problem mit Kälte. Die kommt nur wenn man länger steht oder sitzt (und Espresso schlürft :)).