Posts by sakura

    ...ja gut, ich hab's verstanden.


    Hi,


    aber mal ganz ehrlich, es hat schon so seinen Reiz. Ich mußt eich auch letzten Sonntag dazu zwingen, mal wider eine ganz normale Radtour zu machen. Dabei hab ich nicht nur die Hängematte zu Hause gelassen, sondern auch das Espresso-Kochset. Ging auch.

    Moin echinotrix,

    moin zusammen,


    o.k. 10% hören sich erstmal nicht viel an und 1l zu 1,1l auch nicht. *grübel* Das Gewicht betrachte ich zur Zeit für mich noch eher als nebensächlich. Bin eh nicht der Radler der unbedingt schnell voran kommen muß, sehe das mehr als eine Genussache. Wenn's Lauf, dann läuft´s halt, wenn nicht ist auch nicht schlimm.


    Aber wo wir gerade beim Packmaß sind, mich nervt das wenn man das Packmaß auf diversen HP nicht angibt. Nur mal so am Rande...

    Moin zusammen,


    Ich schlafe seit Jahren (keine Ahnung wie lange genau - schon zu lange her) nur in Hängematten. Das gilt natürlich auch, wenn ich mir mal die Rüsselpest eingefangen habe und ein paar Tage überhaupt nichts auf die Reihe bekomme oder ähnliche Situationen.


    Für mich sind Hängematten bequemer als ein normales Bett. Daher: Klar geht das. Was eventuelle Partner dazu sagen ist allerdings ein anderes Thema...

    gut, da muß ich sagen, das wird bei uns wohl kaum gehen, wäre dann so wie Feuer & Wasser.


    Nochmal zu dem was ich hier so lese, klar missionieren das würde ich von Euch nicht behaupten, aber man bekommt schon hin und wider so eine Ahnung, als ob Ihr nur raus gehen würdet um in der Hängematte zu liegen. Aber vielleicht täuscht auch da der Eindruck.

    Hallo zusammen,


    ich hoffe diese Frage ist hier richtig positioniert, sonst bitte verschieben. Bin ja noch Neuling hier im Forum.


    um mal auf meine Frage zu kommen. Geballtes Know-How hier im Hängematteforum, fast schon zu viel für Neulinge wie mich. Ich selber strebe ja Hängematte als Schlafmittel auf Bikepacking Touren an. Ist halt klein, leicht, man braucht nur zwei Bäume und liegt weder im Dreck noch im Nassen. Vorteile die man ja irgendwie nur sehr schwer widerlegen kann. Für mich ist aber auch klar, ich werde halt eben nur darin schlafen, vielleicht noch etwas abspannen, wenn mir danach ist.


    Doch wenn ich hier so durchs Forum stöber, bekomme ich recht schnell den Eindruck, das Ihr nicht nur der Hängematte verfallen seit, ja schon fast religiöse Züge die Sache für Euch hat, bitte absolut positiv sehen ;), sondern auch daß Ihr auch mal gerne so einen ganzen Tag in der Hängematte verbringen würdet oder es sogar tut ?


    Ist dem so ?


    Ich bin auf diese Frage gestoßen, weil Ihr halt sehr viel Wert auf eine komfortable und auch entsprechend große Hängematte legt ( was ja bei mir eher ein Gegensatz ist, schon vom Packmaß her/ aber auch nicht ausschließen darf, daß ich vernünftig drin pennen kann ).

    Hallo sakura,


    wie viele Nächte hast Du denn schon in der Hängematte geschlafen?

    ...so ich mich spontan daran erinnern kann, waren es drei komplett durchgängig.


    Hi,


    in den ersten beiden mußte ich mich noch daran gewöhnen. Genau genommen weniger an die Hängematte, mehr an die Geräuschkulisse drumherum und Nachts. Das war schon irre. Ich habe die LKW von der BAB gehört, welche aber gute 3km entfernt ist und wovon man tagsüber beim besten Willen nix hört.


    Die drei kompletten Nächte waren aber richtig gut. Bin recht fix weggenickt und habe, bis auf ein zwei kleinere "Frischmachgänge", durchgängig tief und fest gepennt.


    Natürlich sind jetzt die drei Nächte nix gegen Eure gefühlten Wochen.

    Das könnte ich mir nur damit erklären, dass du noch zu wenig Vergleiche hast. Ich bin nur 1,60 groß und emfinde 3 m HM-Länge als Mindestmaß für mich, besser 3,30 m. Das bißchen mehr an Packmaß finde ich völlig unerheblich, wenn ich dafür jede Nacht gut schlafe...

    ...gut, dann wäre auch die Frage nach dem Packmaß Deiner Hängematte ?


    Moin zusammen,


    mein "Problem" ist zweierlei. Zunächst mal bekomme ich hier vor Ort im Grunde nur zwei Label, maximal drei an Hängematten. Wobei bekommen jetzt auch wider zu viel gesagt ist. Die Hängematten von Amazonas ( 2,74x1,4m/ aber auch nur online ), das Exped Set ( 2,95x1,4m hier aber dann auch im Echtladen vor Ort ) und dann hatte ich noch eine Therm-a-Rest ins Auge gefasst ( 3,15x1,63m ). Sea to Summit könnte ich auch noch "angreifen", da hatte mir aber die Verpackung und somit die Verstaubarkeit am Bike nicht ganz so zugesagt ( da geh ich gleich nochmal unten drauf ein ).


    Bei der Amazonas und der Exped fand ich die Moskitospreizstäbe clever, bei der Exped zusätzlich die gigantische Wassersäule des Traps ( auch wenn das ein anderes Thema ist ). Bei der Therm-a-Rest gefielen mir die Hängematten-Matte, wobei jene kein Einschubfach hat. Zu allen drei Modellen gab es Underquilts.


    Das andere "Problem" ist, selbst in der ja nun momentanen Testhängematte empfand ich das Gefühl eingepuckt zu sein, sogar als eher angenehm. Und wenn ich mich um die Längsachse herum nur ganz leicht in Richtung einer Schulter drehe, dann habe ich sogar das Gefühl auf der Seite zu liegen.

    Natürlich werd ich darin nicht so diagonal liegen können wie Ihr in euren Megamatten, aber ich liege darin nicht wie Banane. Leicht diagonal geht und das wird schon passen. Ist natürlich auch so ein Bauchgefühlding.


    Und ja, ich habe gesehen das Ihr sogar ( extra ) Meetings mit Übernachtung macht, wo man hinkommen kann um zu sehen, anzupacken und zu testen, sogar mit Wunschliste was man mal gerne in echt sehen würde. Find ich gut.


    Also nochmal zum Thema Bikepacking und deren Möglichkeiten. Ich habe da am Bike einen Ortlieb Seat-Pack wo das Hauptvolumen drin sein wird. dann habe ich aus deren Hause noch die fette Lenkerrolle, die für meinen Rennradlenker aber eher zu breit ist. Da hab ich mir aus dem Hause Zefal noch eine kleine aber ähnliche Lösung besorgt, die ich praktischerweise mit einem Ortlieb Kompressionsbeutel nutzen kann. Wenn denn mal alles steht kommt wohl noch eine Oberrohrtasche für das Bike-Werkzeug dazu, damit ich den Raum in der Satteltasche besser nutzen kann.


    Bei meinen bisherigen ersten, wenn auch bescheidenen Gehversuchen, hat sich gerade diese Lenkerrollenlösung für Hängematte & Schlafsack als ideal erwiesen. Ihr seht schon, da kann manscht einfach irgendeine Klamotte reinpacken, nur weil´s einen Vorteil gibt. Zumal ich ja wirklich nur drin pennen werde, was ja klappt und ich behaupte mal nicht schlecht ( bis jetzt ).


    Wenn ich mal Zeit habe, mach ich mal Bilder von der Bikepacking-Nummer. Aber danke für die Anregung.

    Hi,


    also laut Produktbeschreibung hat die Hängematte 2,5 x 1,47m. Aber echte Probleme mit dem Diagonalliegen konnte ich bis jetzt nicht ausmachen.


    Gut, da wird mir der Vergleich fehlen aber anderseits, Ihr seit ja soweit alle zu Fuß unterwegs. Da kann man eine echte große Hängematte auch in einen großen Rucksack packen. Das wird bei mir so nicht gehen, da Platz bei Bikepacking Taschen eben immer irgendwo ein Limit haben.


    Ach ja, anstatt Isomatte ist auch ein Underquilt auf der Wunschliste.


    Danke für das PN Angebot. Ich werd einfach mal probieren. Hat ja auch bis jetzt geklappt.

    Dein Link ist tot (Error 404).

    Jo moin echinotrix,

    moin zusammen,


    stimmte, hatte das am Mobil gemacht ( bin da älter und ist für mich immer ein wenig fummelig ) und dann nicht selbst kontrolliert, blöde Sache. Hab's jetzt aber gerichtet und sollte gehen.


    Wo wir gerade dabei sind, ich hatte ja wohl in meiner Vorstellung schon ein paar Links gesetzt, die aber wohl im Standard rausgenommen wurden. Ist ja kein Ding. Das Googlealbum wo auch der verlinke Film drin ist, also jenes ist auch mein Outdoor-Album. Wer also mag, der darf sich da mal ein wenig umschauen. Der Werdegang mit einigen Versuchen in Bild und teilweise in Filmform festgehalten.


    ( Ich merke gerade, die Forentechnik ist doch differenzierender als in anderen Foren und ich sollte mich ma´langsam einarbeiten... *lach* )


    Ich plaudern nochmal ein wenig. Also, wie ich schon im Vorstellungsposting schrieb, abhängen in Kombi mit Fahrrad ist Thema. Und weil ich eben nicht auf full-loaded gehen will fällt das wohl unter das Thema Bikepacking. Also keine fetten Radtaschen, Gepäckträger, Lowrider. Fahrradmäßig bin ich seit gut Sommer 2008 als Dalydriver unterwegs. Bedeutet ist fahre jeden Tag bei Wind und Wetter zum Job, motorisierte Blechkisten kommen dabei kaum noch zum Einsatz.


    Dadurch das der Jobstandort wurden aus den anfänglichen nur 26km derer 40km am Tag. Also 20km hin und 20km zurück. Also einfach so, wenn man nicht...

    ...nach der Schicht noch die Gegend mit all seinen Reizen erkundet. Strecken kenn ich hier im östlichen Teil des Potts genug und damit auch so manchen Wald oder Location wo es schön ist. Und an dem Punkt etwas fängt das Dilemma an.


    Zum einen könnte man ja mal weiter weg fahren und dort dann über Nacht bleiben, aber auch hier an einem der POI´s mal das Lager aufschlagen. Jenes dann einfach mit chillen sinnvoll verbringen, Frühstücken oder sich auch nur so eine kleine Pause mit Mahlzeit gönnen.


    Jetzt sollte für Euch nicht der Eindruck entstehen, daß ich nur auf Kilometer schrubben aus bin, auch fahre ich nicht wirklich schnell. Vor allem das Tempo und somit die Reichweite einer Tour wird maßgeblich von der Streckenbeschaffenheit bestimmt. Wir, also eine eher kleinere Anzahl an eher spontanen Mitfahren fahren zwar zügig und auch mal gerne weiter ( 100km/ Tag ), das aber immer stets entspannt. Und wenn da eine nette bekannte Bank mit Aussicht ist, dann wird da auch angehalten und pausiert. Uns treibt keiner.


    Ja und so bin ich eben über die Sichtung diverser Einmannzelte/ Bivi über den UL-Bereich zur Hängematte gekommen. In dem oben eingespielten Outdoor-Album kann man die eine oder andere Aufnahme sehen, wo ich mit der Hängematte testweise nicht nur zwischen den Äste hänge, sondern auch Wanderhütten ausprobiere. Das ist für mich, ob des Nichtvorhandseins eines Tarp, aber auch sonst eine gute Alternative. Wird meines Wissens nach auch von einigen vielen Overnighter/ Langstrecken-u. Extremradlern genutzt. Die pennen auch an Bushaltestellen oder irgendwelchen Unterständen.

    In meinem Garten/ Terrasse habe ich dann letzten Sommer eine Abhängemöglichkeit geschaffen für Hängematte, wo ich nicht nur in diesem Ostern die ersten Nächte gemacht habe, hatte ich ja aber schon erwähnt, sondern für mich auch eine Alternative in heißen Sommern werden könnte. Warum sich den Krampf antun im 1OG bei sehr gediegenen Temperaturen pennen, wenn draußen eine nette Hängematte wartet ?


    Und so hab ich mich mal an das Thema herangetastet, mich erstmal mit der wichtigsten Sache befasst, einen ordentlichen Espresso kochen können unterwegs. Und dann eben Hängematte und da arbeite ich zur Zeit noch weiter dran.


    Ich bin aber auch erstaunt was Ihr hier so alles um das Thema Hängematte zaubert. Die unterschiedlichsten Modelle und Ausführungen, das ganze Drumherum. Da verliert man schnell den Überblick.


    Gut, das soll's erstmal wider so gewesen sein, man ließt sich.

    Hi,


    so, nachdem ich mich etwas vorgestellt habe und ein wenig gelesen, will ich mal das Ding hier aufmachen. Wird, so von mir gedacht, ein Dauerläufer mit den Stories vom Hängemattendasein, draußen sein und dem Drumherum halt werden.


    Aktuell grübel ich ob mir mal wieder, natürlich liegend in der Hängematte, eine Nacht draußen auf der heimischen Burg-Terrasse ( so nenne ich die Terrasse ) gönnen sollte.



    Die Wettervorschau besagt aber was von eher sehr tiefen Temperaturen für morgen früh. Tief, also unter 5c°, was dann auch im warmen Schlafsack erfrischend sein könnte.


    Hab mal ein Video von meinem Hängemattenaufbau gemacht. Werd mal sehen ob ich das hierhin irgendwie verbastelt bekomme.


    Ich denke mal ein Link geht in Ordnung.


    Link zum Film <klick mich> ...


    Ist natürlich nur bei mir zu Hause und auch nur der Aufbau um zu sehen ob ich überhaupt in einer Hängematte liegen und auch pennen kann.


    Das klappt aber sehr gut, da ich das in meinem Osterurlaub ausprobiert habe.


    Gut, das soll erstmal reichen. Bis demnächst !

    Hi Marky,

    hi zusammen,


    auch von mir als Neuling ein herzliches Willkommen hier. Das von Dir zur Zeit genutzte Amazonas Model steht bei mir ganz oben auf der Liste. Quilt könnte ich mir mal für später vorstellen. Fall Du also mal darüber nachdenkst sie zu veräußern...

    Ich habe zahlreiche Packbeutel aus Silpoly gemacht. Mein Eindruck ist, dass Wasser auf diesem Stoff zwar sehr gut abperlt, das Gewebe aber Wasser aufnimmt, wenn er dauerhaft mit Feuchtigkeit in Berührung ist. Da dringt dann schon auch gerne etwas Feuchtigkeit durch.


    Ein anderes Beispiel: Letzte Woche habe ich meine Daunensachen in einem «Schnozzel Pumpbag» von Exped transportiert. Das beschichtete Ripstop Nylon (20D) ist komplett luftdicht. Dennoch wurden meine Daunensachen oberflächlich etwas nass, als bei starkem Regen Wasser in den Rucksack eingedrungen ist. Der Rollverschluss des Beutels war genauso verschlossen wie das luftdichte «Ventil» am Schnozzel («Rüssel») des Beutels.

    ...das Stichwort könnte in dem Falle Wassersäule sein.


    Hallo zusammen,


    also Everyday-Biker ist das für mich das A & O. Regenjacken dürfen schon als wasserdicht verkauft werden, wenn sie eine Wassersäule von 5.000mm haben. Wirklich, also dauerhaft wasserdicht ist das aber nicht. Hält einen Schauer ab, mehr aber auch nicht. Echte Wasserdichtigkeit beginnt so bei 8.000mm.


    Imprägnierte Materialien knicken irgendwann mit der Zeit, also über mehrere Jahre, ein. Sprich, sie verlieren ihre Wasserdichtigkeit, so denn man sie nicht richtig pflegt. Dazu gehört dann wohl das richtige Waschen und auch (nach)imprägnieren.


    ( Ich hab zu dem Thema mal einen regen Austausch mit einem namenhaften Hersteller gehabt. Hatte von denen eine Goretex Bikejacke erworben, die grob am vier Jahren ihre Wasserdichtigkeitsfunktion komplett verloren hat. Ich hatte die Jacke stets korrekt und in Rücksprache mit dem Hersteller gepflegt und sie sogar zum Schluss mal eingesendet. Man konnte mir zwar nicht sagen warum das so ist, hatte sie aber noch mal nachimprägniert. Leider nur mit sehr mäßigem Erfolg. )

    Hi,


    da heute Vormittag noch alles im den Federn lag, bin ich mit dem Bike und schmalem Equipment ausgerückt.


    Chiliges abhängen an einem nahen Aussichtsturm.


    ( Wenn ich jetzt noch rausbekomme wie ich hier am Mobil Bilder anhängen könnte... ??? )



    Jo, hab' s rausbekommen. *freu*

    Schönen Bilder WildHanger !


    Moin moin zusammen,

    "Morgenandacht" ist beendet, sprich der doppelte Espresso ist getrunken, der Tag kann starten. Die Frage für mich ist nur wie oder womit er weiter laufen wird ? Denn geplant ist erstmal nix. Etwas sportliche Betätigung steht auf jeden Fall mal an, das wird aber nur eine Zeitspanne von etwa 45min. um fassen.


    Gestern Abend war das aber schon komisch. Hatte ich doch in den letzten Tagen Urlaub und bin so immer wieder in meine Hängematte geschlüpft. Und dann gestern Abend so ins Bett...

    Wünsche allen einen netten Tag !

    Hallo an die Bikepacker,


    von meinem Millet Schlafsack und dessen Eigenschaften hatte ich ja im Daunenachlasack Thread berichtet und Ihr habt mir gute Infos gegeben.


    Das hab ich mal sacken lassen und beim tippen dieser Zeilen ...

    ...

    Ich hatte schon für demnächst eine Testnacht an einer Lippehütte gedanklich geplant. Daraus wird ja nun wohl nix. Es sei denn...

    ..ich starte noch mal einen Test mit dem dünnen Ajungilak Kompakt Ultra Twin Schlafsack in Kombi mit dem Cocoon. Das wird schon vom Platz in der Röhre grenzwertig. Habe aber auch keinen Bock jetzt auf einen ersten Overnighter zu verzichten.

    ...

    Der dünne und auch gut dreißig Jahre alte Ajungilak Kompakt Ultra Twin ist soweit immer noch gut in Schuss. Leider sind aber keinerlei Angaben zu den Temperaturwerten im Label und auch auf Anfrage hin konnte man mir nichts mehr sagen. Ich habe im Test mal so grob 10c° bei eher trockener Luft und wenig Wind ausgemacht.


    Bis auf einen Reinschlüpf- u. Liegeversuch hab ich aber die Kombi nie wirklich getestet.

    Das werd ich dann wohl mal machen. Soweit die Sachlage: Ajungilak Kompakt Ultra Twin in Kombi mit einem Cocoon TravelSheet, was 7c° bringen soll.


    Meine Frage hier in die Runde, wer hat Erfahrung mit einer ähnlichen Nutzungskombi ?


    Der Hintergrund ist der, ich könnte mir vorstellen mit so einer Kombi insgesamt flexibler zu sein. Sprich warme Nächte zu kalten Nächten.


    Außerdem könnte sich so das leidige Thema Packmaß am Bike reduzieren. Zwei kleinere Dinge unter zu bringen geht immer leichter, als ein fettes.


    Und on top, Schwitzfeuchtigkeit innen könnte, so denn man dem Nachtlager entschlüpft ist und das Inlay raus genommen hat, leichter trocknen.


    Wenn ich mit so einer Lösung klar komme, würde ich sogar einen neuen einfachen Schlafsack zu kaufen. Denn leider ist der meinige einfache Ajungilak ist mir leider zu klein ( war damals noch am Start meiner sportlichen Laufbahn und wohl gute 10kg kleiner ).


    Alles verstanden, oder Fragen dazu, dann nur zu. Für Infos eurerseits schon ein Danke.

    Moin moin zusammen,

    nach dem gestrigen eher inaktiven Tag geht's heute mit dem üblichen Turn weiter. Espressofrühstück, restankleiden dann aufs CAADX ( der Namen von meinem Bike ) geschwungen und ab zum Job. Dort dann den Job machen und wider zurück. Hier wieder angekommen sich dann der Fitness widmen, duschen, futtern & chillen und dann ab in die Federn hüpfen. Ganz ehrlich, ist mir so lieber, als den ganzen Tag abhänge.


    Gestern war zwar mal schön, aber wenn ich so im Zeitraum mittag dann aufgestanden bin, mußte sich erstmal mein Kreislauf wieder daran gewöhnen und die Knochen sich ausrichten. Habe dann am frühen Abend noch den Grünstreifen vor unserer Burg geharkt und den Gehweg gefegt. Ich kann nicht den ganzen Tag abgammeln.

    Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag !