Beiträge von sakura

    Na ja, wenn ich so sehe wieviel du rumexperimentieren mußt und wie hoch der Schwerpunkt deines Gepäcks am Lenker ist, dann würde ich mir ja einfach einen relativ leichten Tubus Gepäckträger anbauen und ordentliche Packtaschen verwenden. Wenn du öfter Touren machen willst, lohnt sich die Ausgabe und das Fahrgefühl ist ungleich besser. (Es sieht nur ohne Gepäck für dich vielleicht mit dem Gepäckträger nicht so cool aus...)

    Moin barfuß.

    moin zusammen,

    ja klar könnte ich machen, der Witz ist, habe sogar einen Tubus in der Fitness-Garage hängen. Der kommt aber nur selten zum Einsatz und auch nur dann, wenn ich weiß das sehr gemütlich wird. Dann aber auch mit Packtaschen. Hier mal ein Bild/ Blog-Beitrag von einem Radforum-Treffen hier im Claim, wo sie in Aktion waren.

    Das dumme ist nur, so ein Cyclocrosser ist nicht gerade für Gepäckträger und Packtaschen gemacht. Das macht die Fuhre recht hibbelig bei Kurvenfahrten.

    Und die Lösung so wie ich sie mir akkut denke, wird da eher aufgehen. Klar jetzt nach dem ersten Versuch, da war das noch nur hingeschustert. Aber ma(n)n braucht ja auch was zum basteln, gell ? ;) Gestern hab ich zB. schon ein paar Verbesserungen angegangen. Da kommt also noch was. Letztendlich wird da so jeder sein Rezept haben, was ich aber nicht einfach kopieren möchte und auch gar nicht kann.

    Rein vom fahren her aber, ist das gar nicht so schlimm. Ganz im Gegenteil, es fährt sich, und das trotz das es noch so unausgewogen ist, besser als mit Gepäckträger und Packtaschen.

    Die nächsten Verbesserungen die jetzt kommen ist 1. Kompressionsbeutel für die Hängematte und dann wohl auch gleich für´s Tarp. 2. habe ich die Bordküche schon etwas aufgeräumt, denn ohne Espresso-Macchina fahre ich nicht los !

    Dann wird noch als 3. das Thema Schlafsack kommen und zu letzt das Bordwerkzeug wohl an das Oberrohr verstaut. Was dann noch ist, dürfte unter die Rubrik Kleinkram und Erfahrungswert laufen.

    So, sorry für die Statement-Ausflüge.

    Um wider Zum Thema zu schwenken, ich hatte gestern Abend die Hängematte im Burg-Garten aufgehängt und wollte eigentlich gut drin abdösen, halt über Nacht. Da ich aber die Jüngste noch mitten in der Nacht mit dem PKW einsammeln mußte, hatte halt Fahrdienst, ging der Wecker um kurz nach Mitternacht. Ach was macht man nicht alles für die Kids.

    Bis ich aber in der Hängematte lag war es gut nach 22:00. Erst das übliche Ritual, mit Abendfutter und surfen & abspanne im Net, dann raus und Aufbau. Da ich aber ja noch die Sache mit dem Moskitonetz im Auge hatte...

    ...hab ich gleich mal die ersten Verbesserungen angegangen. Mit dem festnähten ist das aber auf 22:00 Uhr zu irgendwie nicht mehr so meine Welt. Nähen, also von Hand, ist ja sowieso nicht meine Welt. Meine Augen sind taub, meine Ohren sind blind... :D drei Klett konnte ich positionieren und einen schon festnähen. Das reichte mir zum testen erstmal, der Rest kommt demnächst-heute ( ? )

    Da ich jetzt aber gleich eh mit der Bürgerblechkiste unterwegs bin, wird auch nochmal in den Baumarkt geflitzt. Brauche da noch was um den alternativen Abhängepunkt dauerhaft fest zu bekommen. Und eventuell finden sich ja auch beim Decathlon noch zwei passende Kompressionssäcke. Im Karstadtsport hatte ich schon welche gefunden, nur da komm ich heute nicht hin. Ja so sieht das aus für heute.

    So moin zusammen,

    der Tag danach, Espresso getrunken und startbereit für den Job. Die Anfahrt dorthin wie immer mit dem Radel. Doch vorab noch ein paar kurze-lange Worte. Die Tour gestern ist gut gelaufen, man hat wider viel gelernt. Das mein Cannondale Cyclocrosser & Gravelbike, alias das CAADX bis zum Rand voll gepackt war ( Anfänger halt *lach* ), hatte ich schon erwähnt. Rollte aber trotzdem gut.

    Mein Hauptaugenmerk lag auf die vorderen Lenkertaschen, was ein Mix aus einer Zefal Packbeutelhalterung ist, einen Ortlieb Kompressionsack ( mit Ventil/ 12l ) und einem Ortlieb Handelbar-Pack. Der Kompressionssack war nur mit Hängematte und Tarp befüllt, sowie deren Abhängungen. Da aber leider das Amazonas Päckchen als Ganzes gesehen ja serienmäßig schon Packtaschen hat, die aber für mich leider irgendwie komisch sind, passte mir das nicht so besonders. Serienmäßig sind sie zwar im Durchmesser klein, dafür aber lang. Nimmt für meinen Geschmack viel Stauraum im Kompressionssack weg.

    Erste Erkenntnis, als ich das Lager wider eingepackt hatte, also nach der Pause, wurde die Hängematte nur lose in den Kompressionssack verstaut. Als nächstes werd ich mir einen brauchbaren Platz für das Tarp am Bike suchen. Denn ich denke, keiner ist so verrückt ein feuchtes/ nasses Tarp in einen Packsack zu stecken, in den...

    ...ja eigentlich noch der ( noch nicht vorhandene ) Schlafsack sollte ! Das mit dem Tarp außen transportieren hatte ich aber schon im Kopp.

    Somit wird, wenn das Tarp eben draußen ist, auch genug ( trockner ! ) Stauraum für Schlafsack und Hängematte sein. Die Hängematte werd ich die Tage mal in einen anderen Packsack stecken, hab da so einen Ahnung wie das besser passen könnte. Dann schauen wir weiter.

    Ja und mit dem Thema Ortlieb und deren Klettbänder...

    ...da steh ich irgendwie so mit auf´m Kriegsfuß. Das die logischerweise nicht in dieser meinigen Kombi funktionieren, ist klar und werde ich auch nicht erwarten. Ich habe das dann durch Zurrgurte umgangen, was auch super klappte.

    Die Ortlieb Klettbänder sind derart massiv das sie sich nur ungünstig über Rundungen wie eben Lenker aber auch Sattelstütze bringen lassen, in deren Folge dann deren Klettverschlüsse dazu neigen sich zu öffnen ! Ist irgendwie blöd wenn einem eine beladene Lenkertasche plötzlich nur noch am seidenen Faden Hängt.

    Ich werde mir aber noch breitere und somit stabilere Zurrgurte holen müssen, denn etwas mehr könnten-dürften die schon haben.

    Mein System im Kopf sieht vor, das ich in dem Hauptpacksack am Lenker die komplette Schlafgesichten unter bringe. In der Zusatztasche etwas zu futtern und die Geldbörse für den schnellen Zugriff. In der fetten Satteltasche wird dann Kochzeugs kommen, weitere Lebensmittel ( kleine Auswahl ) und das Bordwerkzeug...

    ...wird wohl noch einen anderen Platz finden müssen. Oberrohrtasche/ Rahmentasche in hängend ist da so mein Plan. Gibt's ja wie Sand am Meer, werden aber wohl irgendwie alle zu fett sein. Grund ist, meine beiden Trinkflaschen in XXL ( knapp 1l ). Und so spiele ich mit dem Gedanken, mir da was zu schustern. Wasserdichter Beutel in lang, weil Luftpumpe in vernünftig mit on board und dann das Werkzeug rein, das ganze Gezumpel dann mittels Zurrgurte am Oberrohr befestigt.

    Ja ich denke so könnte es dann passen.

    Um noch mal auf die Ortlieb Lenkerrollen zu kommen. Ich hab da ja noch das fette Handelbar-Pack in meiner Fitness-Garage hängen. Jene welche lässt sich zwar bis auf gute 35cm Länge zusammenrollen und passt dann zwischen den Rennradlenker. Das ist dann aber eher ungünstig, weil ein be- u. entladen nur durch Demontage vom Lenker möglich ist, oder eben fummelig wenn man ihn dran lässt. Gut an der fetten Rolle ist, der Accessory-Pack lässt sich ohne weitere Befestigungen direkt daran montieren.

    Ortlieb hat aber noch eine kleine Lenkerolle ( zu gleichem Preis ) die aber eben diese Aufnahmen fürs Handelbar-Pack nicht hat ! Was zu Geier... ??? Wünschenswert wäre für alle Gravler und Langstreckenfahrer, ein wasserdichtes System was man schnell demontieren kann und auch zwischen einen Rennradlenker passt.

    Man wird also sehen.

    Übrigens, allen einen schönen Tag heute !

    Hi,

    erste kurze Rückmeldung von meiner Tour bis jetzt, das Tagesziel ist erreicht ! 47km in etwas mehr als 2h Fahrzeit, einige Waldetappen und viele kleine Landstraßen & Wirtschaftswege, sowie eine olle Bahntrasse just als Radroute in Nutzung.

    Am Zielort angekommen wurde das Lager errichtet, Espresso gekocht und etwas Essbares in den Laib geschoben.

    Kurz gesagt, ma(n)n hat Freude am Tag. Jetzt etwas chillig abhängen und dann geht's weiter.

    Moin moin zusammen,

    06:00 Uhr und der kleine sakura ist wach. Und was soll man auch anderes machen, man sitzt am Stammplatz in der Küche und schlürft den Espresso und dazu werden zwei Riegel Ritter Sport gegereicht. Dann geht's aufs CAADX eine nette Runde fahren. Jenes wurde gestern schon vorgepackt ( Hängematte & Tarp und was zum Espresso kochen ), sodass gleich nur noch die Kleiderordnung ausgekundschaftet werden will. Das geschieht auf dem üblichen Weg, Kurzstudium der Wetterkarte und dann der Schritt vor die Tür. Ich hoffe mal das es heute nicht ganz so heiß wird aber auch trocken bleibt. Ich werde dann berichten.

    Die grobe Richtung ist schon klar, mal sehen was so wird ?

    Allen einen schönen Feiertag.

    Hi,

    bin heute auf einer Radtour eines Radforum gewesen. Dabei wurde die Halde Großes Holz in Bergkamen befahren. Da ich die Halde kenne und das dortige Plateau, bin ich mal wieder kurz auf einen Abstecher vorbei.

    Der Spaziergänge sieht ein schönes Plateau zum Spazieren gehen. Der Radler erfreut sich ebenfalls. Doch was sieht ein Hängemattenmensch und was denkt er ?

    Könnte man doch auch mal nett abhängen, in dieser Baumgruppe.

    Moin glühbirne,

    moin zusammen,

    mal so eine Frage zu Deiner Konstruktion, Du spirchst davon, das man diese Sturmbefestigungen von Berger am Rad transportieren kann. Entweder ist es noch zu früh, der Espresso nicht stark genug gewesen oder ich allgemein zu deppert, wie lang sind denn diese Rohrwaren demontiert ?

    Hier noch ein Video von Paul Tomlin alias Gadget zum halben Tensahedron:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Danke mal für das Video. Jetzt blicke ich das erstmal wie so Konstruktionen im Boden verankert werden. Mit Heringen in XXL. Das ich darauf nie gekommen bin.

    Ansonsten läßt sich mit dem Aufnageln von Latten auf das Kantholz (und eventuell etwas Kantenbrechen) der Rechteckquerschnitt zu einem fast runden Querschnitt aufhübschen. Muß nicht auf der vollen Länge sein, unten und oben reicht.

    ...was natürlich auch ginge.

    Hi,

    das Ding ist aber das, aufnageln ist jetzt nicht so beste Lösung, mal so als Schreine gesagt. Verschrauben ginge schon eher, müßten aber auch vorgebohrt werden. Richtig interessant wäre es plan gehobelte Hölzer zu verleimen. Das wären dann sowas wie in der Art von Multiplex-Holz ( daran hatte ich anfangs auch gedacht, dann den Balken gefunden den ich ja nun verwende ).

    Nachteil wäre dann, daß man sich erstmal die Streifen schneiden lassen müßte, wird ja wohl kaum einer eine passende Säge zu Hause stehen haben, die Streifen wider verlieren und dann muß noch das Holz bezahlt werden. Letztendlich hätte man der den passenden und auch konstruktiv-qualitative passenden Holzbalken.

    Ach ja, wo wir gerade bei Schreinerarbeiten sind, ich werde meinen Holzbalken auf jeden Fall noch mit der schon oft von mir verwendeten Holzfarbe streichen. Kann nicht verkehrt sein und gibt dem Holz einen zusätzlichen Schutz.

    Hi,


    ach Feiertage, da ist nicht immer viel los. Nachdem ich heute spät aufgestanden bin, hab ich mich am Vormittag doch noch in dem Ar*ch getreten. In einer schattigen Ecke des Burggarten schnell mein Krafttraining gemacht.

    War auch gut so, denn in der nächsten Woche habe ich stets super-spät Feierabend und dann könnte das eng werden.

    Außerdem kam dann zum Mittag hin der Besuch und es wurde gegrillt. Danach geklönt & gequatscht halt bis gerade. Jetzt noch etwas abhängen.

    Der Tag ist nun rum, morgen wieder frisch, fromm und fröhlich zum Job. Was ein Glück das ich erst später anfangen darf. So kann ich vorher noch etwas dranhängen. Also an Anfahrt mit dem Radel zum Job.

    Moin in die Runde,

    angeregt durch Waldläufer70 und ausgelöst durch MacStorch stell ich hier mal meine Hängemattenkonterhalterung und deren Entstehung vor. Konterhalterung weil ich in meinem Burggarten tatsächlich nur eine Gegen-also Konterhalterung brauchte. Warum wird schnell anhand der Bilder klar.

    Die eine Seite für die Abhängung einer Hängematte befindet sich zwischen Hauswand und meiner Fitness-Garage ( dort Sportzeug, Bikes, Werkzeug und diverses einlagernd ). Und so mußte nur ein zweiter Punkt im Garten gefunden werden, der stabil genug war um eben mein zartes Gewicht in Kombi mit Hebelwirkung abzufangen.

    Mein Grundgedanke war, eine Art Kantholz herausnehmbar wo im Boden einbringen, damit jener bei Nichtgebrauch wie im Winter & Mistwetter aber auch bei familiärer Terrassennutzung verräumt werden kann. Oder anders rum, es wird nur aufgebaut, wenn ein Nutzung ansteht. Natürlich kann man in seinem Garten nett abhängen, was ja hier auch einige tun, mein Grundgedanke war aber nur mal so zum testen ob ich überhaupt damit klar komme. Aber das Thema ist ja nun erledigt, sonst wär ich nicht hier im Forum.

    Also wider zum Grundgedanken, Loch im Boden, Fundament mit Beton, eine Hülse in meinem Falle ein schnödes HT-Rohr aus´m Baumarkt und ein Kantholz zum reinstecken in geeigneter Länge. Kosten dürften sich so grob was auf 50 maximal 60 Euro gesamt belaufen, wobei HT-Rohr und Beton eher günstig sind, das Kantholz ein solider Leimbinder als Hobelare mit abgerundeten Ecken ist.

    Als einen geeigneten Standort machte ich den Brunnen des Garten aus, weil dort schon recht Formative Kantsteine einbetoniert im Boden liegen. Ein zusätzlicher Halt sozusagen. Da am weiter verlaufende Randstein der Rasen eh schlecht gewachsen ist und dort ein Blumenständer vorhanden war, traf sich das gut. Dort könnte mein Holz so ummodeln, das man es herausnehmen kann und dann von oben das Kantholz in die Konterhalterung einsetzten könnte.

    Also den Blumenständer entfernt und mal fix den Spaten geschwungen. Das Loch wurde grob was auf 40 x40cm ausgehoben und mit einer Tiefe von gut 80cm plus. Das Lösen des Erdreichs war nicht das große Problem, das ausheben selbst. Hab ich dann zunächst mit einer kleinen Gartenhandschuafel gemacht und später eine kleine einfache olle Kunststoffschale. Dann wurde das HT-Rohr in den Boden gebracht. Dann wurde der Kumpel angerufen, jenerwelcher eine fetten Rührquirl hat und ein fettes Speißfass. Der rückte dann mal an einem Nachmittag an und die drei Säcke a´25kg Betonestrich wurden in der Mischung mit Wasser eben durchgerührt und ins Erdreich gegossen. Das HT-Rohr stand dabei natürlich im Loch selbst drin.

    Nach einer Woche aushärten konnte dann der Rest gebastelt werden. HT-Rohr kürzen, den Blumenständer samt der einen Holzlatte, sag ich jetzt mal so, technisch ummodeln und gut war.

    Was würde ich jemanden anderen mit auf den Weg geben, wenn er was ähnliches machen will-muß ?

    Das HT-Rohr steckt schon verdammt tief im Boden, das sollte schon mal nicht viel passieren. Ich habe das Loch quadratisch ausgehoben, weil ich eben noch den Brunnenkantstein als zusätzlichen Gegenhalt habe. Hier sollten Interessenten beachten, das ja ein Hebel anliegt. Sollte vorhanden Erdreich nicht gerade dicht oder fest sein, behaupte ich mal, kann durch die Hebelwirkung die gesamte Konstruktion sich langsam verschieben.

    Man könnte am unteren Ende zusätzlich große 50 x 50cm Betongehwegplatten aus dem Gartenbaubereich entgegen der Hebelrichting quer und senkrecht stehend positionieren. Diese zusätzlichen Betongehwegplatten würden dann wie eine Bremse wirken. Die Idee hatte ich auch schon und stammt aus einer Art der Makiwara ( japanischen Schlagholz ) Befestigung ( habe da jetzt leider nix passendes zur Veranschaulichung für die Erdreichbefestigung zur Hand ).

    Dabei wird das stehende Kantholz gut zu einem drittel in das Erdreich eingelassen und wie bei einem Holzkreuz befinden sich zusätzlich mit in das Erdreich eingelassen Querholzplatten an dem aufrechten Holz. Die fangen die Kräfte eben wie eine Bremse weit gehenst auf.

    Das HT-Rohr würde ich, wenn möglich, nicht bodeneben abschneiden da so Wasser bei Regen in das Rohr laufen kann. In dem Zusammenhang würde ich es also gut 1cm rausstehen lassen und auch so die Möglichkeit nutzen, mit einer entsprechenden Abschlosskappe für HT-Rohre bei Nichtgebrauch jenes zu verschließen ( ich hatte da nach kurzer Zeit gut Regenwasser drin, was dann nicht wirklich versickern wollte = kommt in der Kombination mit Holz nicht so gut ).

    Beim Thema passendes Kantholz könnte man noch optimieren. Mein 6 x 8cm passt und hält. Ursprünglich hatte ich aber gedacht ein eher press in das HT-Rohr passenden Balken zu organisieren. Jenen gibt es aber leider nicht als Standardware. Hier könnte man in eine Schreinerei marschieren und sich so ein Teil zuschneiden/ fertigen lassen.

    Gehen würden natürlich auch entsprechende Metalrohrmeterwaren und jene sowohl als Bodenhülse als auch als Standrohr um die Hängematte daran zu befestigen. Das was es aber da im Baumarkt gibt war mir nach meiner Sichtung nicht gut genug. Alurohre wenn lang genug ( aber auch unter Vorbehalt ) zu dünnwandig, dickwandig nur in kurz. Mal abgesehen von den Kosten. Ich denke aber hier könnte man mal bei einem Metalbaubetrieb ( hatten bei am Samstag alle geschlossen ) anklopfen und fragen was man da so machen könnte.

    Noch Fragen oder Anregungen, ja bitte gerne.

    Anhang Materialliste:

    • 6 x 8 cm Leimbinderkantholz ca. 3m lang
    • 3stk. 25kg Betonestrich als Sackware
    • 10cm HT-Rohr 1m Länge
    • Abschlusskappe für das HT-Rohr

    Moin MacStorch,

    moin zusammen,

    sakura , vielen Dank, das sieht echt verdammt stabil und robust aus. Da hast du ja wirklich eine Wahnsinns Arbeit unter erschwerten Bedingungen abgeliefert. Ich befürchte nur, dass ich in unseren gepachteten Schrebergarten keine Betonklötze in die Erde gießen darf :( Aber die Idee mit dem HT Rohr finde ich schon mal gut. Und dann noch schön in einem guten Winkel tief genug in die Erde setzen. Ich hab im Garten jede Menge Steinplatten Rumliegen, wenn ich die mit eingrabe könnte das doch auch funktionieren. Evtl. dann doch ein Vierkantrohr und dann vorne und hinten je eine Platte ansetzen??? Ich plane da mal was. Danke für die Inspiration!

    ja klar war etwas mehr Arbeit aber eben auch eine Bauweise die vernünftig ist und halt eben auch in meinem Garten ist. Natürlich könnte man das auch mit Stein- bzw. Gehwegplatten machen.

    Ich hatte da mal irgendwo in den Tiefen des I-Net eine traditionelle Montage eines Makiwara gefunden. Traditionell waren die nicht wie jene die ich jetzt auf die schnelle gefunden habe, stumpf durch massive Aufnahmen auf dem flachen Boden montiert, sondern ins Erdreich eingelassen.

    Zusätzlich hatte jene Querhölzer die wie bei einem Paddel den Druck der von oben eingeleitet wird im Erdreich als Gegendruck abfingen und so die nötige Stabilität boten. Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich ?

    Du könnest also im Schrebergarten ein Loch buddeln, je tiefer des so besser, das HT-Rohr stehend einlassen und die Gehwegplatten senkrecht stehend gegen das HT-Rohr als Stabilisation mit eingraben.

    Im Grunde könnte man auch diese Bodenhülen für Wäschespinnen dahergehen, wenn die nicht nur so wenig ins Erdreich gingen.

    Moin moin zusammen,


    nach einer erholsamen Nacht in der neuen Hängematte erstmal Espresso gemacht. Die Nacht war bestens, hängemattenmäßig halt. Ich hatte zwar gestern mal wider den dünnen Schlafsack mit Inlay ausprobiert, aber das war nix. Jener, auch in Kombi mit dem Inlay, wird wohl nur bei Temperaturen deutlich über 15c° so in Richtung 20c° als Sommerschlafsack funktionieren. War aber kein Ding, hab dann bei einem Pipialarm auf den warmen Schlafsack gewechselt.

    Das erste Mal war ich wohl so bei Tagesanbruch, also um vier rum wach. Die Vögel starten dann ihr Konzert. Hab mir aber nochmal die Mütze vom Schlafsack über gezogen und halt bis gerade gepennt.




    Wetter schaut ja heute gut aus. Wünsche allen einen netten Tag !

    Ach ja, ich vermisse in unserem Garten zwei kräftige Bäume. Mein Hängemattenständer ist zu kurz für meine neue HM:( ich muss mir demnächst mal zwei Holzpflöcke in die Erde eingraben, vielleicht ne Hülse in die Erde basteln, damit ich die Pflöcken immer rausnehmen kann wenn sie nicht in Gebrauch sind. Hat jemand so etwas gemacht?

    Hi,

    jo hab ich, guckst Du Hängematten-Konterhalterung und Abhängen.

    In Kurzform, Loch in Boden buddeln, quadratisch, ca. 80-90cm tief und in etwas 40 x 40cm im Rechteck. HT Abflussrohr aus dem Baumarkt geholt im größeren Durchmesser, bei Dir dann zwei Stück. Pro Loch hab ich gute 3 Sacke a 25kg Betonestrich wurde fertig angemengt mit Wasser und großer E-Mischmaschine in das Loch gekippt.

    Ca. eine Woche aushärte lassen, dann den Überstand vom HT Rohr kürzen, aber tu Dir ne´n Gefallen, nicht direkt über dem Boden. Denn dann kann Regenwasser reinlaufen und das kann dann nur sehr schlecht versickern. Wenn man die Löcher nicht braucht, dann macht man einen passenden Deckel / Abschlusskappe drauf und gut ist.

    Die HT Rohre dienen dann als Aufnahmehülsen für ein entsprechende Kantholz. Leimbinder sind da ganz gut, wüsste jetzt aber nicht, welche Dimension ich habe. Gut ist dann auch, wenn jene nicht an den Kanten abgerundet sind. Da kann sich dann kein Seil dran aufscheuern.

    Wenn man diese Konterhalterungen direkt in den Boden macht, dann würde ich überlegen, die HT-Rohre nicht senkrecht und en Boden zu setzten, sondern entgegen der Zugrichtung. So muß der anfallende Zug nicht nur das Gewicht des Bodenfundaments überwinden, sondern zusätzlich noch einen Hebel.

    Hier im Forum wird ja auch viel über Hängemattengestelle geredet. Da könnte man als Vorbild nehmen.

    ...wenn ich tagsüber soviel schlafen würde, wäre ich nachts hellwach. Gut, bei der Hitze könnte man all die schönen Dinge machen, die man tagsüber eher vermeidet. Schöne Dinge, also nicht umgraben oder Unkraut zupfen.

    Moin moin zusammen,

    irgendwie irre, ich war um 06:00 hellwach und bin dann aus den Federn. Gut, dafür konnte ich aber gestern um 22:00 die Augen nicht mehr offen halten. Wird wohl ein natürlicher Lebensrhythmus sein.

    Schön ist aber, der doppelte Espresso, zwei Kekse dazu und draußen zwitschern die Vöglein, vorzugsweise bei uns in der Buchenhecke. Was ein "Lärm". Die Frage ist jetzt für mich nur, was machen mit dem angefangenen Vormittag bis, nun sagen wir ma´ ca. 10:30 ?

    Online Equipment schauen...

    Womit sägst Du denn den Rasen ein? Mit der Rasensäge? ^^^^^^

    Jo danke für den Wink, da gibt es aus Japan eine extra Rasensäge. ;):S

    Hi zusammen,

    gestern am 31.05.2019 endlich so weit, nach nur gut sechs Tagen ab Bestellung, jene wurde ja am Samstag getätigt, lag das Päckchen von Amazonas hier in der Burg. Bis ich das auspacken konnte, hab ich mich gut zurück gehalten. Mußte ersthoch eine Reihe an Dingen erledigen.

    Erster Eindruck: was ein…

    …Riesenmopped !

    Schon die Umkartonage war ja nicht gerade winzig, aber das kennt man ja, iss ja meist viel Füllmaterial drin. Dem war jetzt aber nicht ganz so, doch nach dem ersten Handling nach dem Öffnen, ja geht noch, muß halt nur überlegt werden.

    ( Und dann gleich auch mal vom kompletten Aufbau samt ersten Rundgang ein wenig Foto- & Filmmaterial <klick> erstellt, leider nicht immer die besten Lichtverhältnisse. )

    Zwei Volumenüberlegungen stehen im Raum. Die bisherige Exped Travel Hammock hat kaum die Packmaße eines kleinen Handtuchs. Ideal so zu sagen. Das Amazonas Traveller Set ist in zwei Packsäcke unterteilt und hat noch diese speziellen Aufhängen mit dabei. Die kann ich aber zum Packen am Bike erstmal außen vor lassen, denn ich hatte mir ja die Therm-a-Rest Slacker Suspenders ins Haus geholt. Somit sind die beiden noch verbleibenden Packsäcke schon deutlich größer im Volumen, als das womit ich bisher rumgespielt habe.

    Nun gut, da hatte ich auch keine Regentage und die Hängematte hatte weder Einschubfach für eine wärmende Matte, noch ein Moskitonetz. Und die Amazonas ist sogar noch gute 25cm länger als die Exped.

    Da ich ja entschieden habe es erstmal doch mit meinem dünnen Sommerschlafsack ( der Schlafsack Neuerwerb wird erstmal raus geschoben ) zu testen, ist ja auch Sommer jetzt, wird das vom packen am Bike her nicht ganz so dramatisch werden. Muß ich halt nur wider ausprobieren, wie’s am besten passen könnte-tät.

    Anderseits habe ich auch schon die Idee, mir nur noch ein passendes separates Moskitonetz zu holen. Denn mit der Exped als Hängematte komm ich ja super zurecht. Das Tarp würde ich dann von Amazonas nutzen, das ist echt gut zu gebrauchen. Hier werde ich aber auf jeden Fall noch nach einem besseren Packsack oder Packnetz Ausschau halten. Denn bei dem serienmäßigen wird von der Längsachse her gefüllt. Finde ich jetzt vom zweimaligen Handling her, eher ungünstig.

    Packnetz ? Ja genau Packnetz, denn ich gehe mal davon aus, das so ein Tarp irgendwann mal seinem Nutzungszweck nachkommen wird. Und dann ist es nass. So ein nasses Tarp werd ich nicht in einen Packsack stecken. Denn in so eine Sack kann es schlechter lüften oder gar trocknen. Vielleicht genügt es hier aber auch, das Tarp einfach ordentlich zu rollen und mit einer Art Gurt/ Gurte zu sichern.

    Ansonsten…, werd ich mit dem Teil erstmal so rumspielen und wider die eine oder andere Testgeschichte machen. Sprich mal wider alles an´s Bike packen, wohin rausfahren und abhängen. Sodenn warm genug auch mal über Nacht.