Dein Link ist tot (Error 404).
Jo moin echinotrix,
moin zusammen,
stimmte, hatte das am Mobil gemacht ( bin da älter und ist für mich immer ein wenig fummelig ) und dann nicht selbst kontrolliert, blöde Sache. Hab's jetzt aber gerichtet und sollte gehen.
Wo wir gerade dabei sind, ich hatte ja wohl in meiner Vorstellung schon ein paar Links gesetzt, die aber wohl im Standard rausgenommen wurden. Ist ja kein Ding. Das Googlealbum wo auch der verlinke Film drin ist, also jenes ist auch mein Outdoor-Album. Wer also mag, der darf sich da mal ein wenig umschauen. Der Werdegang mit einigen Versuchen in Bild und teilweise in Filmform festgehalten.
( Ich merke gerade, die Forentechnik ist doch differenzierender als in anderen Foren und ich sollte mich ma´langsam einarbeiten... *lach* )
Ich plaudern nochmal ein wenig. Also, wie ich schon im Vorstellungsposting schrieb, abhängen in Kombi mit Fahrrad ist Thema. Und weil ich eben nicht auf full-loaded gehen will fällt das wohl unter das Thema Bikepacking. Also keine fetten Radtaschen, Gepäckträger, Lowrider. Fahrradmäßig bin ich seit gut Sommer 2008 als Dalydriver unterwegs. Bedeutet ist fahre jeden Tag bei Wind und Wetter zum Job, motorisierte Blechkisten kommen dabei kaum noch zum Einsatz.
Dadurch das der Jobstandort wurden aus den anfänglichen nur 26km derer 40km am Tag. Also 20km hin und 20km zurück. Also einfach so, wenn man nicht...
...nach der Schicht noch die Gegend mit all seinen Reizen erkundet. Strecken kenn ich hier im östlichen Teil des Potts genug und damit auch so manchen Wald oder Location wo es schön ist. Und an dem Punkt etwas fängt das Dilemma an.
Zum einen könnte man ja mal weiter weg fahren und dort dann über Nacht bleiben, aber auch hier an einem der POI´s mal das Lager aufschlagen. Jenes dann einfach mit chillen sinnvoll verbringen, Frühstücken oder sich auch nur so eine kleine Pause mit Mahlzeit gönnen.
Jetzt sollte für Euch nicht der Eindruck entstehen, daß ich nur auf Kilometer schrubben aus bin, auch fahre ich nicht wirklich schnell. Vor allem das Tempo und somit die Reichweite einer Tour wird maßgeblich von der Streckenbeschaffenheit bestimmt. Wir, also eine eher kleinere Anzahl an eher spontanen Mitfahren fahren zwar zügig und auch mal gerne weiter ( 100km/ Tag ), das aber immer stets entspannt. Und wenn da eine nette bekannte Bank mit Aussicht ist, dann wird da auch angehalten und pausiert. Uns treibt keiner.
Ja und so bin ich eben über die Sichtung diverser Einmannzelte/ Bivi über den UL-Bereich zur Hängematte gekommen. In dem oben eingespielten Outdoor-Album kann man die eine oder andere Aufnahme sehen, wo ich mit der Hängematte testweise nicht nur zwischen den Äste hänge, sondern auch Wanderhütten ausprobiere. Das ist für mich, ob des Nichtvorhandseins eines Tarp, aber auch sonst eine gute Alternative. Wird meines Wissens nach auch von einigen vielen Overnighter/ Langstrecken-u. Extremradlern genutzt. Die pennen auch an Bushaltestellen oder irgendwelchen Unterständen.
In meinem Garten/ Terrasse habe ich dann letzten Sommer eine Abhängemöglichkeit geschaffen für Hängematte, wo ich nicht nur in diesem Ostern die ersten Nächte gemacht habe, hatte ich ja aber schon erwähnt, sondern für mich auch eine Alternative in heißen Sommern werden könnte. Warum sich den Krampf antun im 1OG bei sehr gediegenen Temperaturen pennen, wenn draußen eine nette Hängematte wartet ?
Und so hab ich mich mal an das Thema herangetastet, mich erstmal mit der wichtigsten Sache befasst, einen ordentlichen Espresso kochen können unterwegs. Und dann eben Hängematte und da arbeite ich zur Zeit noch weiter dran.
Ich bin aber auch erstaunt was Ihr hier so alles um das Thema Hängematte zaubert. Die unterschiedlichsten Modelle und Ausführungen, das ganze Drumherum. Da verliert man schnell den Überblick.
Gut, das soll's erstmal wider so gewesen sein, man ließt sich.