Beiträge von sakura

    Moin zusammen,

    immer wider nett zu lesen wo, wie & was Ihr so auf Touren macht. Mal eine Frage: Underquilt noch in der Jahreszeit ? Als ich das letzte mal hier draußen gespannt habe, also in der Hängematte hatte ich sogar den Schlafsack teilweise offen. Gut, der soll auch bis 0c° gehen.

    Meldung von gestern...

    "...und nun liege ich in der Hängematte und kann endlich Vollzug melden !"

    Moin zusammen,

    ich hatte es ja angekündigt, nun zunächst die Aufgabenstellung. Klar war nachdem ich einen Abhängepunkt ( einfach demontierbar durch reinstecken bzw. rausnehmen des entsprechenden Holzopfosten ) geschaffen hatte, brauchte ich einen weiteren zweiten Gegenhalt.

    Der erste und auch schon immer vorhandene Abhängepunkt war an ist an der Fitness-Garage. Passt super, wird auch so bleiben. Doch wenn noch wer auf der Terrasse sitzen will, dann geht das nicht. Entweder kann dort keiner, oder nur beschränkt sitzen, oder man kann keine Hängematte aufhängen. Ungünstig.

    Eine zweite mögliche Achse nebst Abhängepunkt war schon vor Wochen schnell gefunden. Am Durchgangsschuppen sollte was gehen. Das gute daran, schnell einen soliden Harken besorgt, ein Loch in die Holzkonstruktion, den Harken reinschrauben und passend iss.

         

    Das klappte auch soweit, hatte nur den Schönheitsfehler, es stellte mich nicht ganz zufrieden. Auf einem Bild sieht man das recht gut, eine Abhängung kommt zwar nicht an die Hausecke dran, ist dann aber doch recht eng. Eng nicht knapp, doch trotzdem war mir das so nicht genehm. Bericht dazu gab´s ja schon ma´.

    Und so grübelte ich über mehrere Wochen, wie ich eine brauchbare Abhängung am Gartentor realisieren kann.

    Zunächst nahm ich noch an, das die Statik das nicht hergeben könnte. Und das obwohl das Gartentor in reichlich Beton gesetzt worden ist. Aber eben nicht in der Tiefe so wie bei der ersten Hängemattenkonterhalterung.

    Ein kurzer Test zeigte dann aber doch, das hält und schaukelt nicht wirklich angsteinflößend auf. Der Weg war also frei.

    Über ein paar mal habe ich mit einem alten, aber noch gut brauchbarem Kantholz und zwei Schraubzwingen, welche das Kantholz am Gartentor fixierten, abgehangen. Aber das An- u. Abmontieren war nicht das Optimalste, eine Dauerlösung sollte her.

    Beim Stöbern in meiner Aservatenkamer für Material war aber zunächst, außer dem schon genutzten Kantholz, nichts anderes auffindbar. Holz wäre schön gewesen, aber nicht vorhanden. Ursprünglich plante ich also ein gutes Kantholz noch bei Holz Höttcke ( mein Stammholzladen ) zu holen. Dann aber kam mir der Gedanke, das Alu doch besser sei.

    Denn das Holz würde dauerhaft montiert sein und so könnte es zwischen dem Holz und der Alukonstruktion des Gartetor anfangen zu gammeln. Von Alu bin ich ursprünglich abgewichen, weil es entweder zu dünne Wandstärken hatte, oder eben einen quadratischen Querschnitt. Mit dem ginge einher, das eine Seilware sich an den Außenkante abscheren könnte.

    Doch dann hatte ich die Idee: „leg einfach zwischen der Seilware und den Alukvierkantware etwas, was die Seilware schützt !

    Und so kam ich dann wieder auf das verwitterungsfeste Alu in Vierkantware, dann auch mit ausreichender Wandstärke. Hier mal ein paar Bilder, eines davon im Urzustand mit der noch demontierbaren Lösung ( eventuell im Zoom besser zu erkennen ).

          

    Das Gartentor wurde ausgebaut, die frische Aluvierkantware mit Schraubzwingen befestigt, alles sauber angezeichnet und dann gebohrt. Erster Schreck, hoffentlich ist der finale Bohrer lang genug um ausreichend tief durch die Konstruktion zu gehen, ohne das man dabei wider alles abnehmen muß, vermessen und dann erst bohren ! Aber passte.

    Zwar sind die ersten Durchbohrungen gut geraten, aber bei den Folgebohrungen, da verlief der Bohrer etwas. Bei einer Bohrung sogar etwas vielmehr. Der Grund ist aber auch ganz einfach. Normalerweise bohrt man ja nicht gleich stumpf 13mm ins Metall. Da wird eine saubere kleine Vorbohrung gemacht, oder sogar mit dem Körner ein Schlag versetzt. Aber weder ich noch jemand anderes wird einen so langen 3mm Metalbohrer haben. Von daher…

    Und auf groß anzeichnen und jedes Loch einzeln bohren hatte ich keine Lust, daß hätte auch die notwendige Qualität überschritten. Da das aber der sichtbar ist, noch einen nennenswerten Einfluss auf die Statik hat, war das vernachlässigbar. Also ging der 13mm stumpf durch drei Materialwände und gut war.

       

    Nachdem die Bohrung drin waren, wurde außen noch sauber eine Senkbohrung gemacht und schon konnten die 8mm Schlüsselschrauben durchgesteckt werden. Das Material griff perfekt, zunächst wurde mit einer einfachen 8mm Mutter gekontert, dann noch eine selbstsichernde als Abschluss. Sitz, passt, wackelt nicht und hat auch keine Luft, jedenfalls nicht sichtbar. Fertich iss. Ein erster schneller Liegetest konnte nicht erfolgen, da zunächst mal die Wäschespinne gebraucht wurde.

    Etwas später hab ich mich dann aber dazwischen gehängt. Und um die Aufgabenstellung etwaigegen Materialverschleiß an der Seilware im Kontakt mit der Aluvierkantware vor zu beugen, kam einfach ein altes Gästehandtuch drum. Hab ich eh in der Fitness-Garage liegen um damit die Bikes zu putzen

    Und weil ich gerade so am basteln war, beim Tippen des Beitrags noch die Sonne von der Seite anfing mir Schweiß auf die Stirn zu treiben, wurde ich abermals tätig.

    Das Sonnensegel, eigentlich vormittags für die Terrasse gedacht, wurde so abgehangen, daß es genug Schatten spendet. Vorab wurde aber noch ein Beistelltisch ( fürs Erdreich ) gebastelt. Die Idee in Anlehnung aus dem Hängemattenforum entnommen. Bei mir natürlich nur aus Holz und nicht klein verpackbar, also auch nicht demontierbar. War einfach nur so eine Spielerei.

    Aber so ist ein Samstag eben nett.


    Habe heute mit Freunden und -innen eine 20km-Vatertagswanderung gemacht. Die Hängematte war natürlich mit dabei. Zur Rast mitten im Wald gab's große Augen, als ich fragte, ob jemand einen Kaffee oder Tee möchte. Dank Edelstahltasse und MYOG-Spiritusbrenner kein Problem. Noch größer wurde die Augen aber, als ich die Hängematte aufspannte. "Darf ich auch mal liegen?"
    Resultat: Ich verbrachte die Rast stehend. Dafür wissen jetzt vier Leute mehr, wie man richtig in einer Hängematte liegt und daß -wenn man richtig drin liegt- Hängematten super bequem sind.
    So, und jetzt pflege ich meine geschundenen Füße und trinke mein erstes!!! Bier heute. Vielleicht werden's auch zwei. Ist schließlich Vatertag.

    Ja wie cool ist die Nummer denn !!!?

    Moin zusammen,

    ich hab heute endlich den Ar*ch hoch bekommen und meinen neuen Abhängepunkt im Burg-Garten final vollendet.

    Also erstmal ab in den örtlichen Baumarkt und passende Aluvierkantware in 1m Länge geholt.

    Dann zwei durchgehende Löcher am Burg-Tor gebohrt, nochmal zwei durch die neue Abhängung und dann alles mittels solider Schlosschrauben fixiert.

    Klappte dann auch alles besser als ich dachte. Nur eine Bohrung ist abgedriftet. Klar, wer hat schon einen gut 100mm lqngen aber nur 3mm Metallbohrer zum vorbohren ? Ist dann halt "verlaufen", sieht man aber nicht und hält trotzdem.

    Zum ersten Hängetest bin ich nicht bekommen. Die Wäschespinne steht jetzt gerade im Weg. Wird aber noch kommen, dann auch mehr Infos, Bilder und kurzer Bericht vom Liegefunktionstest.

    Zerbreche mir gerade mit Google Maps den Kopf, wo ich morgen meine allererste Nacht im neuen Setup verbringen könnte, um Equipment und neues Hobby ausgiebig einem "Erst-Test" unterziehen könnte!

    Hat jemand Lust mit zukommen, oder einfach nur Tipps?

    Wohne in Berlin und bin Motorrad-Mobil unterwegs!

    Geplant ist vom 29. auf den 30. Juni 19

    Hi,

    jo Berlin "liest" sich toll an. Wenn ich mal soweit bin, was ich sowieso schon vor hatte, dann komm ich auch mal nach Berlin.

    In meinem Kopf ist erstmal bis Hamburg zu fahren, also mit dem Fahrrad und dann auch mit dem ganzen Outdoorzeuch. Und nach Berlin wollte ich auch noch mal. Hat wohl auch eine gute BIkeszene und über das Radforum könnte man auch dort mal ein paar Leute besuchen. Also auch falls die wollen.

    Hi zusammen,

    hi Mittagsfrost,

    jo, das mit der sauberen Linie, ich nenn das mal so, ist mir als doch nun seit ein paar vielen Jahren in Foren tätiger aber hier-Neuling schon gut aufgefallen.

    Was jetzt bitte nicht als Kritik verstanden werden sollte. Ich persönlich dachte halt nur, das man hier auch mal Alltagskram raus lassen könnte oder eben Nebensächlichkeiten.

    Anders könnte es schon bei mir schwer werden. Denn Hängematte hängt bei mir eigentlich komplett mit dem Fahrrad zusammen. *schwenk rüber*

    Und so kann ich sagen, daß ich gestern wohl den idealen Kompressionsack für meine Hängematte gefunden habe. Ist von Moorhead ( Hausmarke Karstadt Sport - denke ich ) und kostet keine zehn Okken. Werd mir das aber noch genauer anschauen, vielleicht noch nachher. Zumindest wenn es in meiner Fitness-Garage nicht so heiß ist, wie in einer Sauna.

    Der erste Handlingtest gestern hatte mir aber schon gut gefallen.


    Jetzt muß, nein will ich aber nochmal auf den Alltagskram und Nebensächlichkeiten zu sprechen kommen. Mir ist über die Jahrzehnte aufgefallen, daß wenn man auch mal so Dinge informativ durchreicht, man oft besser ein Bild von den Leuten bekommt, mit denen man sich sonst nur sachgebunden unterhält.

    Der Vergleich wäre dann im Alltag, wie wenn man mit den Arbeitskollegen auch mal einen Kaffee zusammen schlürft.

    ...es gibt ja auch ein Leben außerhalb der Hängematte !

    Moin zusammen,

    man sollte das in so einer Plauderecke nicht ganz so verbissen sehen. Es spielt sich ja doch einiges ab, eben außerhalb der Hauptlast dieses Forums. Wenn ich da zB. an meine Person denke, die ja hauptsächlich aus der Radfahrerecke kommt, da kann man schon viel erzählen. Überhaupt auf diversen Bilder meine ich auch Bike gesehen zu haben. Wer macht denn seine Hängemattenaktionen mit dem Bike ?

    ...ja toll, jetzt liegt meine holde Gattin in meiner Hängematte.

    Hi,

    und was hat sie gewettert ! Was der Seche*ß soll und überhaupt. Kurz vor dem Reinsteigen fragte sie gleich zweimal ob die Exped das aushält, was ich bejahte. Und jetzt liegt sie da schon 20min. drin. Kommt noch auf den Geschmack, was.

    Moin moin zusammen,

    aus der Hängematte geschlüpft, das Sonnensegel schon gestern aufgespannt, Espresso gekocht und das erste "Frühstück" bereit gelegt. Hin und wieder ein seichter Windstoß, ja so könnten die Tage stets beginnen. Allen einen schönen Sonntag ! wink.gif

    ...na das sind ja Probleme.

    Hi,

    nachdem ich gestern die "Kleine" mitten in der Nacht abgeholt hatte, hab ich doch den Rest der Nacht im normalen Bett gepennt.

    Also dachte ich mir, heute ist ein guter Zeitpunkt. Also das Nachtlager eingerichtet...

    ...und auch gleich das Sonnensegel für den morgigen Vormittag aufgespannt.

    Na ja, wenn ich so sehe wieviel du rumexperimentieren mußt und wie hoch der Schwerpunkt deines Gepäcks am Lenker ist, dann würde ich mir ja einfach einen relativ leichten Tubus Gepäckträger anbauen und ordentliche Packtaschen verwenden. Wenn du öfter Touren machen willst, lohnt sich die Ausgabe und das Fahrgefühl ist ungleich besser. (Es sieht nur ohne Gepäck für dich vielleicht mit dem Gepäckträger nicht so cool aus...)

    Moin barfuß.

    moin zusammen,

    ja klar könnte ich machen, der Witz ist, habe sogar einen Tubus in der Fitness-Garage hängen. Der kommt aber nur selten zum Einsatz und auch nur dann, wenn ich weiß das sehr gemütlich wird. Dann aber auch mit Packtaschen. Hier mal ein Bild/ Blog-Beitrag von einem Radforum-Treffen hier im Claim, wo sie in Aktion waren.

    Das dumme ist nur, so ein Cyclocrosser ist nicht gerade für Gepäckträger und Packtaschen gemacht. Das macht die Fuhre recht hibbelig bei Kurvenfahrten.

    Und die Lösung so wie ich sie mir akkut denke, wird da eher aufgehen. Klar jetzt nach dem ersten Versuch, da war das noch nur hingeschustert. Aber ma(n)n braucht ja auch was zum basteln, gell ? ;) Gestern hab ich zB. schon ein paar Verbesserungen angegangen. Da kommt also noch was. Letztendlich wird da so jeder sein Rezept haben, was ich aber nicht einfach kopieren möchte und auch gar nicht kann.

    Rein vom fahren her aber, ist das gar nicht so schlimm. Ganz im Gegenteil, es fährt sich, und das trotz das es noch so unausgewogen ist, besser als mit Gepäckträger und Packtaschen.

    Die nächsten Verbesserungen die jetzt kommen ist 1. Kompressionsbeutel für die Hängematte und dann wohl auch gleich für´s Tarp. 2. habe ich die Bordküche schon etwas aufgeräumt, denn ohne Espresso-Macchina fahre ich nicht los !

    Dann wird noch als 3. das Thema Schlafsack kommen und zu letzt das Bordwerkzeug wohl an das Oberrohr verstaut. Was dann noch ist, dürfte unter die Rubrik Kleinkram und Erfahrungswert laufen.

    So, sorry für die Statement-Ausflüge.

    Um wider Zum Thema zu schwenken, ich hatte gestern Abend die Hängematte im Burg-Garten aufgehängt und wollte eigentlich gut drin abdösen, halt über Nacht. Da ich aber die Jüngste noch mitten in der Nacht mit dem PKW einsammeln mußte, hatte halt Fahrdienst, ging der Wecker um kurz nach Mitternacht. Ach was macht man nicht alles für die Kids.

    Bis ich aber in der Hängematte lag war es gut nach 22:00. Erst das übliche Ritual, mit Abendfutter und surfen & abspanne im Net, dann raus und Aufbau. Da ich aber ja noch die Sache mit dem Moskitonetz im Auge hatte...

    ...hab ich gleich mal die ersten Verbesserungen angegangen. Mit dem festnähten ist das aber auf 22:00 Uhr zu irgendwie nicht mehr so meine Welt. Nähen, also von Hand, ist ja sowieso nicht meine Welt. Meine Augen sind taub, meine Ohren sind blind... :D drei Klett konnte ich positionieren und einen schon festnähen. Das reichte mir zum testen erstmal, der Rest kommt demnächst-heute ( ? )

    Da ich jetzt aber gleich eh mit der Bürgerblechkiste unterwegs bin, wird auch nochmal in den Baumarkt geflitzt. Brauche da noch was um den alternativen Abhängepunkt dauerhaft fest zu bekommen. Und eventuell finden sich ja auch beim Decathlon noch zwei passende Kompressionssäcke. Im Karstadtsport hatte ich schon welche gefunden, nur da komm ich heute nicht hin. Ja so sieht das aus für heute.

    So moin zusammen,

    der Tag danach, Espresso getrunken und startbereit für den Job. Die Anfahrt dorthin wie immer mit dem Radel. Doch vorab noch ein paar kurze-lange Worte. Die Tour gestern ist gut gelaufen, man hat wider viel gelernt. Das mein Cannondale Cyclocrosser & Gravelbike, alias das CAADX bis zum Rand voll gepackt war ( Anfänger halt *lach* ), hatte ich schon erwähnt. Rollte aber trotzdem gut.

    Mein Hauptaugenmerk lag auf die vorderen Lenkertaschen, was ein Mix aus einer Zefal Packbeutelhalterung ist, einen Ortlieb Kompressionsack ( mit Ventil/ 12l ) und einem Ortlieb Handelbar-Pack. Der Kompressionssack war nur mit Hängematte und Tarp befüllt, sowie deren Abhängungen. Da aber leider das Amazonas Päckchen als Ganzes gesehen ja serienmäßig schon Packtaschen hat, die aber für mich leider irgendwie komisch sind, passte mir das nicht so besonders. Serienmäßig sind sie zwar im Durchmesser klein, dafür aber lang. Nimmt für meinen Geschmack viel Stauraum im Kompressionssack weg.

    Erste Erkenntnis, als ich das Lager wider eingepackt hatte, also nach der Pause, wurde die Hängematte nur lose in den Kompressionssack verstaut. Als nächstes werd ich mir einen brauchbaren Platz für das Tarp am Bike suchen. Denn ich denke, keiner ist so verrückt ein feuchtes/ nasses Tarp in einen Packsack zu stecken, in den...

    ...ja eigentlich noch der ( noch nicht vorhandene ) Schlafsack sollte ! Das mit dem Tarp außen transportieren hatte ich aber schon im Kopp.

    Somit wird, wenn das Tarp eben draußen ist, auch genug ( trockner ! ) Stauraum für Schlafsack und Hängematte sein. Die Hängematte werd ich die Tage mal in einen anderen Packsack stecken, hab da so einen Ahnung wie das besser passen könnte. Dann schauen wir weiter.

    Ja und mit dem Thema Ortlieb und deren Klettbänder...

    ...da steh ich irgendwie so mit auf´m Kriegsfuß. Das die logischerweise nicht in dieser meinigen Kombi funktionieren, ist klar und werde ich auch nicht erwarten. Ich habe das dann durch Zurrgurte umgangen, was auch super klappte.

    Die Ortlieb Klettbänder sind derart massiv das sie sich nur ungünstig über Rundungen wie eben Lenker aber auch Sattelstütze bringen lassen, in deren Folge dann deren Klettverschlüsse dazu neigen sich zu öffnen ! Ist irgendwie blöd wenn einem eine beladene Lenkertasche plötzlich nur noch am seidenen Faden Hängt.

    Ich werde mir aber noch breitere und somit stabilere Zurrgurte holen müssen, denn etwas mehr könnten-dürften die schon haben.

    Mein System im Kopf sieht vor, das ich in dem Hauptpacksack am Lenker die komplette Schlafgesichten unter bringe. In der Zusatztasche etwas zu futtern und die Geldbörse für den schnellen Zugriff. In der fetten Satteltasche wird dann Kochzeugs kommen, weitere Lebensmittel ( kleine Auswahl ) und das Bordwerkzeug...

    ...wird wohl noch einen anderen Platz finden müssen. Oberrohrtasche/ Rahmentasche in hängend ist da so mein Plan. Gibt's ja wie Sand am Meer, werden aber wohl irgendwie alle zu fett sein. Grund ist, meine beiden Trinkflaschen in XXL ( knapp 1l ). Und so spiele ich mit dem Gedanken, mir da was zu schustern. Wasserdichter Beutel in lang, weil Luftpumpe in vernünftig mit on board und dann das Werkzeug rein, das ganze Gezumpel dann mittels Zurrgurte am Oberrohr befestigt.

    Ja ich denke so könnte es dann passen.

    Um noch mal auf die Ortlieb Lenkerrollen zu kommen. Ich hab da ja noch das fette Handelbar-Pack in meiner Fitness-Garage hängen. Jene welche lässt sich zwar bis auf gute 35cm Länge zusammenrollen und passt dann zwischen den Rennradlenker. Das ist dann aber eher ungünstig, weil ein be- u. entladen nur durch Demontage vom Lenker möglich ist, oder eben fummelig wenn man ihn dran lässt. Gut an der fetten Rolle ist, der Accessory-Pack lässt sich ohne weitere Befestigungen direkt daran montieren.

    Ortlieb hat aber noch eine kleine Lenkerolle ( zu gleichem Preis ) die aber eben diese Aufnahmen fürs Handelbar-Pack nicht hat ! Was zu Geier... ??? Wünschenswert wäre für alle Gravler und Langstreckenfahrer, ein wasserdichtes System was man schnell demontieren kann und auch zwischen einen Rennradlenker passt.

    Man wird also sehen.

    Übrigens, allen einen schönen Tag heute !

    Hi,

    erste kurze Rückmeldung von meiner Tour bis jetzt, das Tagesziel ist erreicht ! 47km in etwas mehr als 2h Fahrzeit, einige Waldetappen und viele kleine Landstraßen & Wirtschaftswege, sowie eine olle Bahntrasse just als Radroute in Nutzung.

    Am Zielort angekommen wurde das Lager errichtet, Espresso gekocht und etwas Essbares in den Laib geschoben.

    Kurz gesagt, ma(n)n hat Freude am Tag. Jetzt etwas chillig abhängen und dann geht's weiter.

    Moin moin zusammen,

    06:00 Uhr und der kleine sakura ist wach. Und was soll man auch anderes machen, man sitzt am Stammplatz in der Küche und schlürft den Espresso und dazu werden zwei Riegel Ritter Sport gegereicht. Dann geht's aufs CAADX eine nette Runde fahren. Jenes wurde gestern schon vorgepackt ( Hängematte & Tarp und was zum Espresso kochen ), sodass gleich nur noch die Kleiderordnung ausgekundschaftet werden will. Das geschieht auf dem üblichen Weg, Kurzstudium der Wetterkarte und dann der Schritt vor die Tür. Ich hoffe mal das es heute nicht ganz so heiß wird aber auch trocken bleibt. Ich werde dann berichten.

    Die grobe Richtung ist schon klar, mal sehen was so wird ?

    Allen einen schönen Feiertag.

    Hi,

    bin heute auf einer Radtour eines Radforum gewesen. Dabei wurde die Halde Großes Holz in Bergkamen befahren. Da ich die Halde kenne und das dortige Plateau, bin ich mal wieder kurz auf einen Abstecher vorbei.

    Der Spaziergänge sieht ein schönes Plateau zum Spazieren gehen. Der Radler erfreut sich ebenfalls. Doch was sieht ein Hängemattenmensch und was denkt er ?

    Könnte man doch auch mal nett abhängen, in dieser Baumgruppe.

    Moin glühbirne,

    moin zusammen,

    mal so eine Frage zu Deiner Konstruktion, Du spirchst davon, das man diese Sturmbefestigungen von Berger am Rad transportieren kann. Entweder ist es noch zu früh, der Espresso nicht stark genug gewesen oder ich allgemein zu deppert, wie lang sind denn diese Rohrwaren demontiert ?

    Hier noch ein Video von Paul Tomlin alias Gadget zum halben Tensahedron:

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    Danke mal für das Video. Jetzt blicke ich das erstmal wie so Konstruktionen im Boden verankert werden. Mit Heringen in XXL. Das ich darauf nie gekommen bin.

    Ansonsten läßt sich mit dem Aufnageln von Latten auf das Kantholz (und eventuell etwas Kantenbrechen) der Rechteckquerschnitt zu einem fast runden Querschnitt aufhübschen. Muß nicht auf der vollen Länge sein, unten und oben reicht.

    ...was natürlich auch ginge.

    Hi,

    das Ding ist aber das, aufnageln ist jetzt nicht so beste Lösung, mal so als Schreine gesagt. Verschrauben ginge schon eher, müßten aber auch vorgebohrt werden. Richtig interessant wäre es plan gehobelte Hölzer zu verleimen. Das wären dann sowas wie in der Art von Multiplex-Holz ( daran hatte ich anfangs auch gedacht, dann den Balken gefunden den ich ja nun verwende ).

    Nachteil wäre dann, daß man sich erstmal die Streifen schneiden lassen müßte, wird ja wohl kaum einer eine passende Säge zu Hause stehen haben, die Streifen wider verlieren und dann muß noch das Holz bezahlt werden. Letztendlich hätte man der den passenden und auch konstruktiv-qualitative passenden Holzbalken.

    Ach ja, wo wir gerade bei Schreinerarbeiten sind, ich werde meinen Holzbalken auf jeden Fall noch mit der schon oft von mir verwendeten Holzfarbe streichen. Kann nicht verkehrt sein und gibt dem Holz einen zusätzlichen Schutz.

    Hi,


    ach Feiertage, da ist nicht immer viel los. Nachdem ich heute spät aufgestanden bin, hab ich mich am Vormittag doch noch in dem Ar*ch getreten. In einer schattigen Ecke des Burggarten schnell mein Krafttraining gemacht.

    War auch gut so, denn in der nächsten Woche habe ich stets super-spät Feierabend und dann könnte das eng werden.

    Außerdem kam dann zum Mittag hin der Besuch und es wurde gegrillt. Danach geklönt & gequatscht halt bis gerade. Jetzt noch etwas abhängen.

    Der Tag ist nun rum, morgen wieder frisch, fromm und fröhlich zum Job. Was ein Glück das ich erst später anfangen darf. So kann ich vorher noch etwas dranhängen. Also an Anfahrt mit dem Radel zum Job.

    Moin in die Runde,

    angeregt durch Waldläufer70 und ausgelöst durch MacStorch stell ich hier mal meine Hängemattenkonterhalterung und deren Entstehung vor. Konterhalterung weil ich in meinem Burggarten tatsächlich nur eine Gegen-also Konterhalterung brauchte. Warum wird schnell anhand der Bilder klar.

    Die eine Seite für die Abhängung einer Hängematte befindet sich zwischen Hauswand und meiner Fitness-Garage ( dort Sportzeug, Bikes, Werkzeug und diverses einlagernd ). Und so mußte nur ein zweiter Punkt im Garten gefunden werden, der stabil genug war um eben mein zartes Gewicht in Kombi mit Hebelwirkung abzufangen.

    Mein Grundgedanke war, eine Art Kantholz herausnehmbar wo im Boden einbringen, damit jener bei Nichtgebrauch wie im Winter & Mistwetter aber auch bei familiärer Terrassennutzung verräumt werden kann. Oder anders rum, es wird nur aufgebaut, wenn ein Nutzung ansteht. Natürlich kann man in seinem Garten nett abhängen, was ja hier auch einige tun, mein Grundgedanke war aber nur mal so zum testen ob ich überhaupt damit klar komme. Aber das Thema ist ja nun erledigt, sonst wär ich nicht hier im Forum.

    Also wider zum Grundgedanken, Loch im Boden, Fundament mit Beton, eine Hülse in meinem Falle ein schnödes HT-Rohr aus´m Baumarkt und ein Kantholz zum reinstecken in geeigneter Länge. Kosten dürften sich so grob was auf 50 maximal 60 Euro gesamt belaufen, wobei HT-Rohr und Beton eher günstig sind, das Kantholz ein solider Leimbinder als Hobelare mit abgerundeten Ecken ist.

    Als einen geeigneten Standort machte ich den Brunnen des Garten aus, weil dort schon recht Formative Kantsteine einbetoniert im Boden liegen. Ein zusätzlicher Halt sozusagen. Da am weiter verlaufende Randstein der Rasen eh schlecht gewachsen ist und dort ein Blumenständer vorhanden war, traf sich das gut. Dort könnte mein Holz so ummodeln, das man es herausnehmen kann und dann von oben das Kantholz in die Konterhalterung einsetzten könnte.

    Also den Blumenständer entfernt und mal fix den Spaten geschwungen. Das Loch wurde grob was auf 40 x40cm ausgehoben und mit einer Tiefe von gut 80cm plus. Das Lösen des Erdreichs war nicht das große Problem, das ausheben selbst. Hab ich dann zunächst mit einer kleinen Gartenhandschuafel gemacht und später eine kleine einfache olle Kunststoffschale. Dann wurde das HT-Rohr in den Boden gebracht. Dann wurde der Kumpel angerufen, jenerwelcher eine fetten Rührquirl hat und ein fettes Speißfass. Der rückte dann mal an einem Nachmittag an und die drei Säcke a´25kg Betonestrich wurden in der Mischung mit Wasser eben durchgerührt und ins Erdreich gegossen. Das HT-Rohr stand dabei natürlich im Loch selbst drin.

    Nach einer Woche aushärten konnte dann der Rest gebastelt werden. HT-Rohr kürzen, den Blumenständer samt der einen Holzlatte, sag ich jetzt mal so, technisch ummodeln und gut war.

    Was würde ich jemanden anderen mit auf den Weg geben, wenn er was ähnliches machen will-muß ?

    Das HT-Rohr steckt schon verdammt tief im Boden, das sollte schon mal nicht viel passieren. Ich habe das Loch quadratisch ausgehoben, weil ich eben noch den Brunnenkantstein als zusätzlichen Gegenhalt habe. Hier sollten Interessenten beachten, das ja ein Hebel anliegt. Sollte vorhanden Erdreich nicht gerade dicht oder fest sein, behaupte ich mal, kann durch die Hebelwirkung die gesamte Konstruktion sich langsam verschieben.

    Man könnte am unteren Ende zusätzlich große 50 x 50cm Betongehwegplatten aus dem Gartenbaubereich entgegen der Hebelrichting quer und senkrecht stehend positionieren. Diese zusätzlichen Betongehwegplatten würden dann wie eine Bremse wirken. Die Idee hatte ich auch schon und stammt aus einer Art der Makiwara ( japanischen Schlagholz ) Befestigung ( habe da jetzt leider nix passendes zur Veranschaulichung für die Erdreichbefestigung zur Hand ).

    Dabei wird das stehende Kantholz gut zu einem drittel in das Erdreich eingelassen und wie bei einem Holzkreuz befinden sich zusätzlich mit in das Erdreich eingelassen Querholzplatten an dem aufrechten Holz. Die fangen die Kräfte eben wie eine Bremse weit gehenst auf.

    Das HT-Rohr würde ich, wenn möglich, nicht bodeneben abschneiden da so Wasser bei Regen in das Rohr laufen kann. In dem Zusammenhang würde ich es also gut 1cm rausstehen lassen und auch so die Möglichkeit nutzen, mit einer entsprechenden Abschlosskappe für HT-Rohre bei Nichtgebrauch jenes zu verschließen ( ich hatte da nach kurzer Zeit gut Regenwasser drin, was dann nicht wirklich versickern wollte = kommt in der Kombination mit Holz nicht so gut ).

    Beim Thema passendes Kantholz könnte man noch optimieren. Mein 6 x 8cm passt und hält. Ursprünglich hatte ich aber gedacht ein eher press in das HT-Rohr passenden Balken zu organisieren. Jenen gibt es aber leider nicht als Standardware. Hier könnte man in eine Schreinerei marschieren und sich so ein Teil zuschneiden/ fertigen lassen.

    Gehen würden natürlich auch entsprechende Metalrohrmeterwaren und jene sowohl als Bodenhülse als auch als Standrohr um die Hängematte daran zu befestigen. Das was es aber da im Baumarkt gibt war mir nach meiner Sichtung nicht gut genug. Alurohre wenn lang genug ( aber auch unter Vorbehalt ) zu dünnwandig, dickwandig nur in kurz. Mal abgesehen von den Kosten. Ich denke aber hier könnte man mal bei einem Metalbaubetrieb ( hatten bei am Samstag alle geschlossen ) anklopfen und fragen was man da so machen könnte.

    Noch Fragen oder Anregungen, ja bitte gerne.

    Anhang Materialliste:

    • 6 x 8 cm Leimbinderkantholz ca. 3m lang
    • 3stk. 25kg Betonestrich als Sackware
    • 10cm HT-Rohr 1m Länge
    • Abschlusskappe für das HT-Rohr