Beiträge von grobinger

    Wenn es kalt ist hat ein Gasbrenner klar Vorteile.Spiritus kriegst du unterwegs überall,was mich an Gas stört ist das die Dinger recht laut sind.Du hängst dezent irgendwo rum.In oliv und braun damit es nicht so auffällt aber Kaffekochen geht nur mit gefühlten 120dB......

    Für mich passt das irgendwie nicht

    Das hat mich auch lange Zeit von Gasbrennern weitgehend ferngehalten, aber die Lösung dieses, Problems hat einen Namen: Soto Windmaster. War den ganzen Winter mit dem Teil unterwegs, flüsterleise und handelsüblicher Wind macht dem Teil wirklich kaum was aus.

    Das dachte ich mir, daher wollte ich auch gerne eine Nirvana mit beilegen. Schön das ich richtig liege :)

    Du bist schon überqualifiziert ^^

    Dann schreib nich bitte auf die Liste! :)

    Also die Matte interessiert mich schon auch. Generell fände ich es mal schön, wenn es einen europäischen Hersteller gäbe, der ein brauchbares und preiswertes (nicht billiges) Komplettsetup im Angebot hat. Klar kann man bei Alissa einfach mal ein Warbonnetsetup ordern, aber das ist halt ne Preisklasse die Anfänger doch eher abschreckt.

    Also wegen Wildschweinen würde ich mir echt keine Gedanken machen, die wenigen Wildschweine die ich in freier Wildbahn so getroffen habe, haben sich im wesentlichen nicht für mich interessiert. Vor allem im Münchner Umland sind die wahrscheinlich auch Menschen einfach gewöhnt, zb im Forstenrieder Park sieht man oft Wildschweine am Wegesrand die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nachts habe ich noch nie Besuch von Schweinen bemerkt. Allerdings hänge ich mich auch nirgends hin, wo es offensichtliche Wildschweinspuren gibt, also Suhlen, Mahlbäume, frisch aufgewühlter Boden usw. Mit Hunden habe ich keine Erfahrung, aber ich würde vermuten, dass Wildschweine nachts eher einen Bogen um Hundegeruch machen, zwecks Erfahrungen mit Jägern usw.

    Hat da jemand Perlacher Forst gesagt?

    Im Perlacher Forst sieht man ja den Wald vor lauter Kahlflächen nicht mehr ;).

    Spaß beiseite: Über Tipps für Hängeplätze im Münchner Süden würde ich mich sehr freuen.

    Könnte im Gegenzug welche im Norden liefern.

    Gar so schlimm ist es dann auch nicht. Wobei es momentan der überlaufenste Wald ist, den ich je gesehen habe... Die meisten meiner Stammplätze sind Richtung FFB, da gibt es sehr schön und vor allem einsame Ecken. Können gerne mal die Geheimtipps austauschen ;)

    Meine Holde residiert in Giesing, ich bin gerade dabei die guten Hängplätze im Perlacher Forst zu erkunden :D Aber bei Grünwald kenne ich auch ein paar schöne Platzerl. Im April findet sich bestimmt mal eine Gelegenheit, melde Dich gerne bei mir ;)

    Servus und Grüß Gott aus Laim!

    Gewichtsoptimierung ist auch mein Steckenpferd, mit Daunensachen ist easy ein Gewicht von 2,5kg oder deutlich weniger kein Problem. Falls Du spezielle Ausrüstung testen oder nur so rumhängen willst, sag bescheid ;)

    Gestern mit einem meiner besten Spezl einen kleinen Glampingausflug an einen meiner Stammplätze unternommen. Es war auch die Jungfernfahrt meiner neuen Warbonnet Ridgerunner, die sich wirklich hervorragend schlägt. Ob sie die Dendronaut Koma vollkommen ablösen wird, muss sich aber noch zeigen. Auch für meinen Spezl war es seine erste Nacht zwischen zwei Bäumen, aber der Wooki sollte ihn schon gut durch die Nacht begleiten. Vor dem gemütlichen Teil des Abends musste aber erstmal geschuftet werden, der Platz halt als kleines Upgrade eine Bushcraft-Bank gesponsort bekommen. Zur Stärkung gab es Burger vom Happy Stove und weil er so schön lachte, durfte er noch ein, zwei Stunden Brennen bevor es nach einem kleinen Gute-Nacht-Spaziergang in die Federn ging. Lampen hätten wir zuhause lassen können, eine sternenklare Vollmondnacht bescherte uns fast taghelles Licht und tauchte den Wald in eine ganz heimelige, eigentümliche Stimmung. Die Nacht war sehr feucht und zapfig bei -4°C, am Morgen war auf allem eine dicke Eisschicht gewachsen. In den Tag wurde erstmal mit einem English Breakfast gestartet und weil dann so schön die Sonne rauskam, wurden die Hängematten zuletzt abgebaut und vorher noch die Gelegenheit für ein kleines Verdauungsnickerchen genutzt. Das Aufbrechen fiel dann doch recht schwer :D

    Habe ein leichten Topquilt von denen, er tut was er soll und Verarbeitung ist einwandfrei, kann nix negatives sagen.

    Dicke kommt halt darauf an, bei welchen Temperaturen Du damit draußen pennen möchtest. Gibt hier im Forum eine thread zur Leistung von Apex Climashield. 133gr ist sicher eher eine 2,5 season Lösung.

    In einer gathered end find ich ihn ausreichend, in einer Brückenhängematte ist er mir einen kleinen Tick zu schmal. Ebenso um ihn am Boden (Frevel!) zu verwenden. Bin aber Seitenschläfer und wälze mich gerne von links nach rechts in der Brückenhängematte. Für mich funktioniert der Quilt 250 in regulärer Größe hervorragend in allen Lebenslagen.

    Der Quilt ist ja auch kein Schlafsack, welcher am Ende mit einem Reißverschluss verbunden wird. Der normale Zustand ist ja mit Rückenpartie offen. Wieso sollte also die Breite in einer "Position" angegeben werden, die der Quilt nie hat?

    Das ist natürlich richtig. Mit verwirrend meine ich, dass es halt für mich aufgrund der Angaben auf der Cumulusseite nicht nachvollziehbar ist, wie breit das Ding denn tatsächlich ist, weil es darauf ankommt wie man denn misst. Andere Quilthersteller machen das besser indem sie die geöffnete Breit angeben. Was Cumulus beim Quilt 250 übrigens auch macht. Ich finde den ohnehin für einen 3season Quilt auch deutlich besser als den Taiga, weil weiter geschnitten.

    Also ich finde die Größenangaben beim Taiga auch sehr verwirrend, offenbar ist die gefaltete Breite nicht die Hälfte der geöffneten. Habe gerade mal bei meinem Taiga 480 in regular nachgemessen, die 77cm erreichst Du nur, wenn man ihn relativ weit öffnet. Die ganz geöffnete Breite beträgt ca, 120cm.