Kann man das als Klemmschnalle nehmen? Die Warbonnetschnallen sind ja im Prinzip auch genau so...
Beiträge von grobinger
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Ja das mit dem Stoff kann ich halt nicht gut beurteilen, aber ich vertraue da auf die Einschätzung, dass der Stoff der Blackbird für viele wohl komfortabel sein soll. Die NFT scheint mir wie gesagt auch gut - Qualität wohl nicht so über alle zweifel erhaben wie Warbonnet wie mir scheint. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann ist der Wookie für eine 11ft Matte und nicht für eine 11,5ft, oder? Von dem her wie gesagt: Ich präferiere UQ und HM vom gleichen Hersteller weil vermutlich einfacher in der Handhabung.
Den Wooki zu verlängern um ihn an eine längere HM anzupassen ist eine Sache von 5 Minuten und muss ja nur einmalig erfolgen. Ob es sich lohnt kommt zum einen darauf an wie dringend Du Gewicht einsparen möchtest und zum anderen wie groß Du denn nun bist, verraten hast Du es nämlich immer noch nicht. Unter 1,78 würde ich die Warbonnet einfach die Warbonnet nehmen, drüber was anderes.
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Grundsätzlich passt der Wooki auch mit schnell machbaren Anpassungen an andere Hängematten. Die Kombination Warbonnet HM+Wooki ist sehr einsteigerfreundlich, da man da im wesentlichen was den UQ angeht nix falsch machen kann, es ist echtes "plug&play". Wie andere schon schrieben ist die BB XLC ein bißchen sensibler als andere Hängematten, aber auch das kriegt man in den Griff. Es gibt ein längliches Erklärbärvideo von der guten HammockFairy dazu, das sehr zu empfehlen ist:
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Zu den aufgeworfenen Themen einfach mal ein Paar Gedanken
Zum Thema alternativen:
Wenn Gewicht ein Thema ist, könnte Need for Trees interessant sein, dessen 11,5 Fuß Matte mit nicht abnehmbaren Netz wiegt unter 600 gramm (meine nachgewogen 595 gramm) und ist mit der Länge ein guter Kompromiss zwischen Gewicht und Komfort. Und der Preis ist auch heiß. Khibu ist auch in Ordnung, solide Matten, allerdings ohne wirklichen unique selling point. Wenn Du nicht auf Warbonnet festgelegt bist, wird es halt spannend je nachdem welchen Stoff man so präferiert, aber ohne Erfahrung ist das auch alles erstmal nur trial and error.
Zum Thema Aufhänung:
Adventure Ropes tun was sie sollen auch mit ner XLC, mit den Woopie Sling typischen Nachteilen. Aufhängung würde ich aber wenn eh nicht bei Warbonnet kaufen sondern dann was passendes bei The Hammock Project ordern.
Zum Thema Underquilts, Daunen und Apex:
Apex hat imho zwei prädestinierte Einsatzbereiche: bei sehr leichten Quilts für warme Temperaturen und richtig feuchtes Schmuddelwetter mit Nebel und/oder viel Regen und Wind. Sehr geringe Daunenmengen funktionieren einfach schlecht, weil die Daunen sich kaum noch richtig in den Kammern verteilen. Apex als Gewebe isoliert gleichmäßig über große Flächen auch bei geringer Materialstärke. Apex hat im Sommer wo man mehr schwitzt außderm den großen Vorteil dass es einfach waschbar ist. Für Sommertouren nutze ich meist einen Apex 67 TopQuilt von GramXpert, der wiegt auch nur schlappe 340gramm. Auch ein SLD Trailwinder UQ mit Apex 100 kommt bei mir im Sommer regelmäßig zum Einsatz. Mein persönlicher Daunen-Favorit: Der Hammock Gear Phoenix 3/4 UQ.
Bei Scheißwetter hatte ich schon öfter mal das Erlebnis dass die Daune zusammenfällt und schlagartig einiges an Isolationswirkung einbüßt. Oktober bis November kommt so eine Witterung ja gerne mal vor. Apex 200 ist noch nicht so wahnsinng schwer oder riesig vom Packmaß und kann noch annähernd mithalten mit entsprechender Daunenfüllung. Apex 200 reicht für mich bei leichten Plusgraden noch aus. Die Herstellerangaben zu Apex kannst Du in der Regel vergessen. Gilt aber auch für Daunenquilts aus US-Produktion, Einem 20F Wooki würde ich auch nur um die 0C Grad zutrauen und keine -6C-.
Wenn es deutlich ins Minus geht, addiert sich der Packmaßnachteil von Apex gefühlt exponentiell auf und Daune wird eigentlich alternativlos. Für eine Gathered End Hammock würde ich da immer auf einen 0F Wooki setzen. Lässt sich für wirklich kaltes Wetter auch gut mit einem Hammock Gear Phoenix kombinieren.
Wie bei den Hängematten wird es auch bei den Underquilts nicht bei einem einzigen UQ bleiben. Vor allem wenn Du jederzeit maximal gewichtseffizient sein möchtest, geht ja keine Weg an 2-3 verschiedenen vorbei. Prinzipbedingt haben der Wooki und Wooki-Klone wie der SLD-Trailwinder gewichtstechnisch und was den fiddle factor angeht die Nase vorn. UQs mit Aufhängung an 4 Ecken sind und bleiben scheiße. Lohnenswerte Ausnahme: 3/4 UQs, die sitzen einfach gut an der Schulter, sind aber nur was für den Sommer. Sinnvolle alternative aber schwer: UQs mit Clew-Aufhängung, wie zb der von Need for Trees.
Was für Dich relevant ist, kommt natürlich auf die Art Deiner Touren an. Ich war vor ein paar jahren auch oft im Baselland unterwegs und vermisse es ein bißchen

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Und: Es ist ja nicht so, als ob die Schweiz vollkommen des Isolationismus unverdächtig wäre

Aber wie immer gilt: You do you, im Spätkapitalismus muss halt jeder selbst entscheiden was er für angemessen hält und wo man sein Geld hinträgt.
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Handelt es sich bei dem 3,40m Tarp um das Amazonas Adventure Tarp? Falls ja würde ich da mal nachmessen, wir haben hier mal festgestellt dass es da eine erhebliche Serienstreuung gibt und die Tarps teilweise deutlich zu kurz geraten sind. Macht bei ner 2,70m Amazonas nicht viel aus, aber für ne WB BBXLC wirds dann doch knapp, 3,40m sind da an sich schon fast unterdimensioniert.
Um einen vernünftigen Rat zur Länge der HM zu geben, müsstest Du uns aber wirklich mal Deine Maße verraten. In der Amazonas gepennt haben hier viele (inkl. mir mit 1,85m), heute würde ich nicht mehr unbedingt zur XLC greifen (meine müsste ich nur mal endlich im Marktplatz einstellen :D), auch wenn es für die kleinen Leute eine sehr gute Matte ist.
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Ein WB Wooki für echte 4 Jahreszeiten ist ca. 300 Gramm leichter als die Amazonasbanane. Und passt auch an vernünftig große Hängematten. Auch der Gruezi Bag Survival ist ein echtes Schwergewicht. Da lauern die wirklich großen Einsparpotentiale. Bei den Hängematten selbst lässt sich kaum Gewicht sparen, weil Du je nach persönlicher Veranlagung eben eine gewisse Größe und Dehnbarkeit (bzw wenig davon) des Materials brauchst. Auch Amazonas kann da nicht zaubern, die sind leicht weil sie dünnes Material in sehr kleinen Hängematten verbauen.
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Seine erste Dripline war der Underquilt und wir hingen an Buchen. Das gab nen nassen Hintern, aber es war zum Glück nicht allzu kalt die Nacht.
Ich habe das Problem auch ein einziges Mal erlebt. Jahrelang nie Probleme gehabt, auch bei starkem Regen und deswegen das Thema Driplines ignoriert. Dann die Kombination ungünstiger Umstände: Fußende hing an einer sehr großen Buche, es regnete die ganze Nacht über 40-50 Liter, das Wasser lief in Strömen den Stamm herunter. Aufhängung waren Dutch Beetle buckets und die HM eine WB Rodgerunner. Ich war schon wach als offenbar die Sättigung eintrat und mir die Matte schlagartig vollief, es war ein sehr bizzarer Moment, wirklich von jetzt auf gleich. Konnte gerade noch Aufspringen und die Matte aushängen um schlimmeres zu verhindern. Am Kopfende hing ich an einer Kiefer, da war es überhaupt kein Problem. Mein learning daraus: Bei Bäumen mit glatter Rinde kann es passieren, bei Fichten, Kiefern, etc mache ich mir keinerlei Gedanken um Driplines. Und es braucht wohl wirklich sintflutartigen Regen über viele Stunden.
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Der Taiga ist einfach viel zu schmal geschnitten, deswegen ist er ja auch für die angegebenen Temperaturwerte so leicht. Funktioniert aber halt nur in der Gathered End Hängematte. In ner Bridge Hammock finde ich den schon zu schmal. Cummulus hat ja auch nicht ohne Grund noch eine Quiltserie für Bodenpenner, da funktioniert das ja auch mit den Bändern so, dass er an den Seiten runterkommt und sich anschmiegt. Wurde ja alles hier und anderswo geschrieben, aber es will irgendwie nie jemand hören dass der Taiga zu schmal geschnitten ist...
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Naja, so originell ist die Idee ja jetzt auch nicht, gibts wohl im Anglerbereich schon auch länger als die schwarze Biene...
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Und, wie ist es jetzt ausgegangen?
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Was gut ist: Mitte Mai dürfte die ja doch nicht ganz unerhebliche Mückenproblematik noch nicht so eskaliert sein

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Ich liege auch gerade mit Rüsselseuche auf der Couch. Aber wäre auch ne halbe Odysee von München nach Amberg...
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Oder ihr kennt jemanden der dort in der Ecke sitzt...?
Bedava ?
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Ich denke auch, dass es die eingesparte Stoffschicht und Aufhängung für den UQ das entspechend eingesparte Gewicht erklären.
Die -20°C würde ich eher als "leeres" Werbeversprechen deuten. Das passt auch zu den fehlenden Größenangaben.
Sieht für mich insgesamt eher nicht vertrauenswürdig aus..
Der hat auch nen etsy shop mit ein paar Bewertungen, da ist die Größe mit 335cm angegeben. Ist auch stimmig mit dem Gewicht dann. -20C ist natürlich quatsch, aber ja leider nicht unüblich solche Angaben zu machen. Wer 20F im entsprechenden Wooki für gemütlich empfindet, dem spendiere ich ne goldene Frostbeule.
That being said: hab mal ne mail geschrieben und technische Details erfragt.
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Die aktuelle Staffel werde ich mir deshalb auch gar nicht erst angucken.
Bisher absolut nix verpasst.
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Joe Vogel, so kontrovers er auch diskutiert wird und so seltsam auch seine Außenwirkung ist, scheint auch zumindest etwas eine Ahnung zu haben. David Leichtle kannte ich vorher nicht, aber ja, der kann es auch. Die anderen sind allerdings was Survival angeht nicht fit.
Wirkt wie ne Klassenfahrt auf der die zwei Lehrkräfte Leichtle und Vogel alle Hände voll zu tun haben, um zu verhindern dass die Rasselbande irgendwas dummes anstellt.
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Eins ist ganz klar: Damit ist es auf jeden Fall die härteste Staffel jemals!!1
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Moin,
bei der Haventent dämpft dann wenigstens die 10cm Isomatte den Fall etwas.......👍🙂
Gruß von der Ostsee
Das Haven Tent erkennt man gut am Absturzgeräusch: ratsch-peng-pffffff.
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Anderes Wochenende?
Das ist eine der Optionen

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Du bist da ja der Experte und ich habe auch nicht nach aktuellen Zollsätzen gesucht.
aber um auf 349€ einer vergleichbaren Cumulus zu kommen müssten zusätzlich zur Mwst noch ~100€ Zoll kommen, das wären 50%. Ist der aktuell Zollsatz wirklich so hoch? Gab es irgendwelche Strafzölle als Folge das ganzen "GeTRUMPels"?200$ plus Porto plus Zoll plus Einfuhrumsatzsteuer plus Gebühr des Versenders, das wird echt eng. Also wenn man eh paar Sachen bei Dutch ordert ist das schon ein gutes Angebot, aber nur das bestellen ist ein Nullsummenspiel... Ansonsten: Sagt Bescheid wenn eine Sammelbestellung bei Dutch ansteht!
