Ich habe da auch ab und an mal drüber nachgedacht, die Ponchos sind aber naturgemäß immer ein Stück zu klein, offenbar weil ein Poncho auch nicht zu groß sein darf. Andererseits muss ein Poncho natürlich auch ein bißchen robust sein und ist somit meist schwerer als ein reines Tarp sein müsste. Dual-use macht für mich immer nur dann Sinn (vom reinen Minimalismusgedanken abgesehen), wenn das einzelne Teil nicht schwerer ist als die Summe der Gegenstände, die es ersetzen kann. Vor allem wenn mehrere Anwendungsfälle gleichzeitig auftreten. Insofern habe ich für mich die Idee des Ponchos verworfen und nehme als minimalistische Notlösung ein Asym-Tarp mit, zb. das hier von Dutch. Wiegt unter 100 gramm, da darf es dann ruhig auch nur einen Nutzen haben ![]()
Beiträge von grobinger
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Ich wäre ja noch nachgekommen, aber man wollte mich partout nicht sofort entlassen nachdem man mich wieder zusammengeschraubt hat und hat mich erst ziehen lassen, nachdem sie mir eine fünfstellige Summe auf die Krankenhausrechnung setzen konnten.

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Diesmal hoffentlich wirklich dabei!

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Naja ... das hatte ich (aufgrund der Bilder bei Dutch) auch so erwartet und gehofft ... oder ich bin bis dato und mangels Erfahrung einfach zu "zimperlich" mit dem hauchdünnen Dutch Tarp aus Xenon Sil 0.9.

Es ist jedenfalls so, dass ein ordentlicher Biegeradius entsteht und die Pull Outs ziemlich unter Spannung stehen, wenn die Pole mods direkt in die D-Rings eingesteckt werden. Aufgrund dieser vermeintlich zu starken Belastung bin ich dann zu der Gummizug-Lösung übergegangen, da mir diese Querzugkraft, die auf die geklebte Ridgeline und die angenähten pull outs dann dauerhaft einwirkt, etwas zu groß vorkommt.
Also das ist schon sehr stramm, andererseits tut es so halt auch das was es soll. Aber ich bin ja auch ein bißchen weniger umsichtig als Du im Umgang mit meinen Tarps und bisher hat auch nach vielmaliger Benutzung so alles gehalten, sowohl bei Xenon .9 und auch bei DCF. Allerding habe ich gerade nochmal bei Dutch gekuckt, der verwendet im Erklärbärvideo dazu auch Schnüre. Also Nachahmung auf eigene Gefahr!

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Bei den Tarps von Dutch sind die Abstände der Pullouts übrigens so, dass man das Gestänge direkt in die D-Ringe einklippsen kann, funktioniert einwandfrei:
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Niedirg ist die falsche Beschreibung gewesen. De Bewegungsfreiheit ist das Problem.
Kennt jemand ein Tool/App womit man Tarps am Rechner entwerfen kann?
Verstehe ich trotzdem nicht so ganz, im Porch Mode ist das doch dann ein wahrer Palast mit dieser Größe!
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Mich stört bei HM-Tarps generell, dass sie relativ niedrig aufgespannt werden, und man kaum Bewegungsfreiheit drunter hat. Bei meinem Tarp ziehe ich die Seiten komplett bis auf den Boden (430x450cm), was dann einen super Schutz bietet, aber es ist trotzdem eng drunter.
Man kann sich zwar umziehen, aber bequem drin stehen geht eigentlich nicht.
Bitte was? Man kann sein Tarp auch einfach auf 2m Höhe hängen, erst recht wenn es mit 430x450 vollkommen überdimensioniert ist. Ich habe mein Tarp eigentlich immer auf Stehhöhe, kein Problem...
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Jep, bei dem ausgerufenen Preis könnte man schnell schwach werden. Für nur mal eben so oder wie schon gesagt, also Gästebett.
Oder aber Du könntest das Geld auf die hohe Kante legen und Dir irgendwann Mal was gescheites zu gönnen.
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Eine Bananenbridge, das hat mir noch gefehlt in meiner Sammlung!
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Hier im Forum bin ich auf die Onewind 11“ Camping Zippered oder die Warboonet Traveler Hammock XL. Vielleicht wären die ja schon passender.
Damit liegst Du schon mal einigermaßen richtig. Wenn es günstig sein soll, bist Du bei OneWind richtig. Ob es ein Moskitonetz braucht, muss Du natürlich mit Dir selbst ausmachen
Nachteil bei OneWind ist die relativ schwere Aufhängung die sich aber problemlos austauschen lässt falls Gewicht eine Rolle spielt. Ich meine zwischen den Zeilen zu lesen dass es auf Gewicht nicht so richtig ankommt? Das DD 4x4m ist für den reinen Hängematteneinsatz was Größe und Gewicht angeht natürlich vollkommen überdimensioniert, aber als Gruppenshelt für den Zeltplatz natürlich schon eine vernünftige Wahl. Ansonsten wirst Du auch hier bei OneWind zum kleinen Preis fündig.Was Du aber keinesfalls vergessen solltest: Bei Hängematten brauchst Du zwingend eine Isolation nach unten. Eine Isomatte geht als Notbehelf, ist aber wirklich arg suboptimal. Über das Thema Underquilt solltest Du Dir also noch Gedanken machen.
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wuppitom Wie schätzt du die Trailwinder Temperaturangabe so ein? Überlege auch mir einen zuzulegen.
Ich gebe auch mal ungefragt meinen Senf dazu, mit einem 20F=6oz Trailwinder komme ich bis knapp über Null, aber dann ist wirklich Feierabend. Bin aber auch nicht übermäßig kälteempfindlich. Packmaß ist schon größer als ein 20F Wooki der bei mir ähnlich performed, aber nicht übertrieben und vom Gewicht gibt es sich ja erstaunlich wenig,
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Ja aber die Preise sind ja recht teuer !
Die Matten direkt beim Hersteller sind ja deutlich günstiger ohne Versand .
Gibt es alternativ Hersteller die wirklich auch sehr gut sind ?
Grundsätzlich sind die genannten Shops durchaus nicht teurer, als wenn Du bei Warbonnet oder anderen US-Herstellern direkt bestellst, mit Ausnahme von irgendwelchen Rabattaktionen vielleicht. Plus Du hast nicht den Heckmeck mit Zollabwicklung und kurze Versandzeiten und bei hammockfairy eine äußerst Kompetente Ansprechpartnerin bei Problemen. Wenn es billig und gut bis okayisch sein soll, musst Du zu OneWind gehen.
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Verzeihung grobinger , aber hier muss ich eine kurze Nachfrage stellen: was findest du an dem Selva nicht besonders gut geschnitten?
Ist es die Trapez Grundform an sich oder die Dimensionen: 195 x 110/75? Oder, was anders vielleicht?
Der Khibu Magma -5 ist auch ein Trapez aber größer mit 200 x 120/100. Würdest du die Größe des Magmas theoretisch besser finden?
Weil er so schmal ist, fächert er sich nicht gut in der Breite auf und dadurch entstehen einfach Stellen an denen er nicht gut anliegt. Die theoretische Komforttemperatur anhand des Lofts ist das eine, aber da geht einfach Potential verloren. Dazu kommt dass er keine richtige sekundäre Aufhängung hat und damit an den Seiten schlecht raufkommt. Kann man zwar mit diesen Schlaufen die er hat improvisieren, aber das ist einfach ein nerviges Gefummel, ein Tunnelzug wie bei anderen Herstellern ist einfach deutlich besser- Der Khibu wäre von den Maßen besser, aber ich würde (von 3/4 Quilts abgesehen) keinen Underquilt mit Aufhängung an vier Ecken kaufen und würde das auch keinem Einsteiger empfehlen. Wenn ich gezwungen wäre dazu, würde ich bei Hammockgear kaufen.
Wer sich partout nicht auf eine Liegerichtung festlegen und/oder sich die halbe Nacht herumwälzen will, ist vielleicht bei alternativen Hängemattenkonzepten wie Bridge oder Cross Hammock besser aufgehoben. Der Warbonnet Lynx und sein Loco Libre Klon für die WB Ridgerunner sind übrigens die besten Underquilts überhaupt.
Bei mir funktioniert das problemlos: Ich ziehe die Gummikordel auf der dem Kopf abgewandten Seite etwas in Richtung Kopfende, was dem Quilt die passende Richtung gibt. Wechsle ich die Richtung (was selten vorkommt), so kommt der Kopf auf die Seite, auf der ich die Kordel etwas festgezogen habe, ich löse diese und ziehe dafür die Kordel fest, bei der der Kopf vorhin gelegen hat. (Es kann sein, dass die Einstellung nicht ganz ideal ist, wenn der Underquilt an seine Grenzen kommt.)
Ernsthafte Frage: Das machst Du mitten in der Nacht im Halbschlaf? Mal von der Fummelei abgesehen, Du lüftest doch erstmal sämtliche Wärme raus, oder nicht?
Größe passt auf jeden Fall. Kunstfaser käme mir nicht ins Haus. Für 3.5 Jahreszeiten deutlich schwerer und riesiges Packmaß. Selva symmetrisch einstellen ist kein Problem. Ansonsten gibt es ja auch noch andere Quilts dieser Art, wie z.B. Khibu oder Hammockgear.
Wie willst Du denn einen Selva symmetrisch einstellen ohne die Banane zu machen? Der Trailwinder ist zwar Apex, aber eben wie der Wooki deutlich effizienter im Materialeinsatz, ein Selva 450 dürfte jetzt auch nicht sehr viel kleiner oder leichter sein als ein entsprechender Trailwinder.
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grobinger Bikepacker oder Andere, die den Selva kennen.
Ich will einen 3,5 Season Underquilt für meine Frau kaufen. Sie wechselt die Liegerichtung in der Nacht oft und mag keinen asymmetrischen UQ, wie der Wooki. Es wird deshalb ein Selva 450 +100g Overfill sein.
Sie ist 175cm groß.
Ich denke, dass die Standardgröße, mit 195cm, lang genug für sie sein wird als "full length", sodass sie keinen Selva Gr. L braucht.
Was meint ihr?
Ich meine dass das Liegerichtung ändern keine gute Idee ist, weil Du den Selva ja richtig einstellen musst. Finde den Selva aber auch nicht besonders gut geschnitten. Für bewegungsfreudige Schläfer würde ich eher auf einen symmetrischen SLD Trailwinder setzen. Größe L braucht sie bei Cumulus nicht.
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Ich habe Sommer 2019 noch einen mit den alten Maßen gekauft, und ich mich daran zu erinnern dass es nicht allzu lang danach geändert wurde.
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Länge eines Cumulus Selva UQs in der Größe M
Ich finde diese unterschiedlichen Länge Angaben zum Selva in der Größe M:
185cm und 215cm
Ist das ein Typfehler, oder hatte der Selva in der Größe M früher 215cm und jetzt nur 185cm?
Exakt, die Dinger waren früher länger.
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Kommt halt auch stark drauf an wie das Tarp geschnitten ist, bei nem Rechteck easy, Hextarp wird schon spannender auch je nachdem wie stark es an den Spitzen zuläuft...
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Meint Ihr, für eine GE mit 3,4 m Länge und einer Ridgelinelänge von 2,83 m (entspricht ca. 83%) reicht ein 11ft Tarp (3,35 m) aus?
Das ist eine Glaubensfrage die Du Dir nur selbst beantworten kannst
Knapp ist es schon... -
Es gibt nur eine Lösung für dieses Problem: Einer unserer Forenhobbits muss so ein Ding ordern!