#26 Dir ist Harz auf das Tarp oder andere Ausrüstungsgegenstände getropft und klebt fürchterlich ...
mit Lavendelöl und einem weichen Lappen geht das wieder vernünftig ab,
Beiträge von alasiesta
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Hi Stefan! (neugierig)... welche Amazonas - Hängematte hast Du da?
Grüße von Ute
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Moin, schau mal, ob Dir das die Struktur anschaulich macht?
Wir haben das Fotografieren der kleinsten Ausschnitte immer vermieden, da es so viele Zweifler gibt, die meinen, das dieses Netzgewebe nichts aushalten kann - haben stattdessen lieber Fotos mit einem VW-Käfer und vielen Leuten darin gemacht, um zu beweisen, dass sie eben doch fast eine Tonne Gewicht aushält, im Gegensatz zu fast allen anderen

Ich schicke Dir aber gerne noch ein unprofessionelles Handyfoto, wenn Du ganz lieb fragst

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Sorry, das war schon viel zu viel für die Vorstellungsseite....
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Bin zwar auch relativ neu hier, aber "willkommen" darf ich wohl auch schon sagen :-)!
Mich wundert diese Geschichte mit den Knieschmerzen jetzt zum 2. Mal. Kann es sein, dass die Knieschmerzler nicht diagonal in den Baumwollhängematten liegen, sondern - wie es die alten Filme auf Schiffen meist zeigen - der Länge nach mit durchgebogenem Rücken?
Wenn das so ist, dann dreht Euch einfach mal ein Stück nach links oder rechts.
Eine Baumwoll-oder andere "normale" Hängematten (ich schließe Sonderkonstruktionen wie die Croshammock usw. hier mal aus) , die aus einem aufgehängten Tuch oder Netz besteht, wird durch die Körperlänge des Nutzers diagonal oder quer genutzt, und so dient der Körper des Nutzers dazu, die Hängematte zu öffnen und ihm einen völlig geraden Rücken zu verschaffen, was sogar das Schlafen auf dem Bauch ermöglicht. Ein Herausfallen ist in dieser Position übrigens nicht möglich.
Damit das funktionieren kann, muss die Hängematte breit genug sein: Wenn Du 1,85 m groß bist, brauchst Du mindestens eine sogenannnte "Doppel-Hängematte", eher eine sogenannte Familienhängematte für Dich alleine (da passt dann immer noch mindestens einer daneben). Der größte der Nutzer bestimmt also die Breite der Hängematte. Das ist bei 1,85 m Körpergröße ein Minimum von 1,50 m Breite.
Single-Hängematten sind nur für Kinder und kleine Singles.
Doppel-Hängematten sind für Menschen ab 1,70 m Körpergröße gut.
Familien-Hängematten sind für alle, die größer sind, nötig.
Es geht nur um die Breite. Die Länge ist nur für den Aufhänge-Abstand und vorhandenen Platz notwendig.
Wenn Du Dich so orientierst, werden es Dir Deine Knie danken

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Beim Thema "Teilbare Stütze für Auto" gibt es einen Beitrag, den ich gerne kommentiert hätte - denn so ein Holzg-
estell gibt es bei uns (Hersteller ist Amazonas): Es braucht allerdings für den Erdnagel einen
weichen Boden. https://www.alasiesta.com/Haengemattenge…ra-einzeln.html.
Weiterhin frage ich mich bzw. Euch, wie es mit dem Anbringen eines Hängemattenseils an der Dachreling aussieht, muss ich da bei Volvo nachfragen oder wißt Ihr, ob die das aushält?!
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Verrätst Du mir den Namen des Hotels, dann schau ich mal in die Kundendatei und kann vllt mal ein Angebot für neue schicken :-))
Foto der Struktur folgt vom anderen PC nachher -
Danke, alasiesta! Vielleicht habe ich die richtigen Fotos noch nicht gefunden. Mich würde mal ein Bild interessieren, auf dem nur so drei bis fünf Maschen zu sehen sind.
Ich war übers verlängerte Wochenende in einem alten Kurhotel in den Bergen. Dort hingen zwei Netzhängematten: nahezu in einem 45°-Winkel und am Baum mit mehrfachem Baumschutz samt etwa 5cm breiten Baumgurten als Dauerinstallation angebracht, und leider am einen oder anderen Ort schon etwas zerrissen. – Ich denke mir, dass es sich um mexikanische Hängematten gehandelt haben könnte.
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Ich kenne das von meinen relativ kurzen ENO-Hängematten, die nur etwa 280cm lang sind. Da hatte ich bisweilen Knieschmerzen, weil das Knie beim Liegen auf der Seite entgegen der natürlichen Biegerichtung leicht belastet wurde.
Seit ich auf ausreichend lange Hängematten umgestiegen bin ...
Habe mir gerade die ENO-HM mal angeschaut - sieht aus, als ob ein Designer die kreiert hat, hübsch, aber für meine Begriffe nicht für mehr als einen Nachmittagsnickerchen geeignet. Sie sieht bereits gebogen genäht aus, d.h. da kannst Du nichts machen, Du wirst immer krumm darin liegen, selbst wenn Du probierst, Dich diagonal hinein zu legen. Natürlich belastest das die Knie und die Schultern, also die zu hoch liegenden Druckpunkte.
Die Crosshammock sieht mir wie ein aufgehängtes Bett aus, habe ich aber noch nicht in Natura gesehen - das klappt bestimmt auch gut.
Wir haben seit Firmengründung reichlich Stammkunden, die in Hängematten schlafen und keine andere als eine mexikanische dafür nehmen würden. Daraus entstand dann auch irgendwann der Slogan "einmal mexikanische Hängematte, immer mexikanische Hängematte"
Foto oben: Die Liegeposition ist genau die richtige. Vielleicht hätte ich die Hängematte an beiden Seiten etwas höher angebracht, um eine bessere Ausdehnbarkeit (in die Breite) des Stoffs zu erreichen. Das wird immer schwieriger, je tiefer sie hängt.
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PS: Mich würden dann auch Detail-Fotos der «Maschen» sehr interessieren, um mir ein exakteres Bild der Webart machen zu können.
Hi Waldläufer, schau Dich mal bei den Fotos um? Bei den mexikanischen Hängematten findest Du jeweils verschiedenen Aufnahmen, auf denen die Maschenstruktur gut zu erkennen ist. https://www.alasiesta.com/Haengematten/M…tzhaengematten/
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.... auch ein Vorteil der mexikanischen Hängematten: Keine Wand, sondern eine Art Gitter durch die Netzstruktur: Man kann hindurch schauen und die echte Wand dahinter betrachten

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Nicht "angeblich". Nachweislich.
Von "schneiden" hat keiner was geschrieben.
Das Kambium wird durch den Druck geschädigt.
Hallo Bernd, Treegirl hat es nicht ausgepackt, da sie einen Baumgurt genutzt hat und es dafür nicht brauchte. Ich habe in der Zwischenzeit den Treehugger von Amazonas bestellt und gesichtet und bin der Meinung, dass unser Seil genauso gut ist und man auf den Treehugger verzichten kann, da dieses Seil bis auf vielleicht 1-2 mm genauso breit ist, dazu noch dicker, so dass es mehr Belastung abfängt. Vielleicht habe ich Glück und es kommt beim nächsten Treffen zum Einsatz und zu Kommentaren dazu?
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Moin, mich würde noch interessieren, was der oder die Tester zur bunten Hängematte meinen? Außer, dass sie ein schöner Farbfleck war, klar

Auch hatte ich unser Seil, über das es kürzlich mal eine Diskussion gab, da es angeblich in die Baumrinde schneiden könnte, noch in einem langen Stück mitgegeben, weiß aber nicht, ob es angefasst wurde - ich hatte vergessen, etwas dazu zu schreiben. Gibt es Meinungen? Würde mich ja freuen (jedenfalls hoffentlich).Und wünsche Euch, dass Ihr alle heil und gesund nach Hause gekommen seid!
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Wow, tolle Bilder! Ich hoffe, Ihr hattet es dank der Underquilts und gutem Equipment doch einigermaßen warm und zudem viel Spaß? Die kalte Sophie hat ja wohl richtig zugeschlagen (obwohl die Eisheiligen nach der Verschiebung in den gregorianischen Kalender erst am 23.5. gewesen wäre, wie mir Wikipedia glaubhaft versichert)?
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Allerdings ist das Tensahedron tatsächlich eine interessante Konstruktion für außen, danke für den Hinweis!
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Stimmt, mir scheint das Tensahedron allerdings für innen wenig geeignet: damit beschädigt man den Fußboden, wenn man nicht je eine Grasnabe unter die unteren Ecken legt
Und es sieht aus, als ob es in zwei Richtungen ordentlich Platz benötigt, was bei dem Terra-Gestell nur mit 1 x 4,50 m oder beim Kleinen 3,60 m (jeweils oben gemessen) nötig ist. Das kommt mit einem Meter in der Breite + Überhang für Diagonallage aus. -
Vielleicht kann alasiesta etwas dazu erzählen - warum Tuchhängematten so viel Platz brauchen:
Sie haben in der Regel (nicht alle!!) relativ lange Haltefäden, die dafür sorgen, dass die Hängematte sich gut ausbreiten kann. Die Gesamtlänge einer guten Tuchhängematte beträgt mindestens 1,80 Liegefläche + je 2 x 0,80 m Haltefäden + Aufhängering = 3,40 m für die kleinsten.
Outdoorhängematten haben oft kurze Haltefäden, so dass man zwar weniger Platz braucht, aber auch die Hängematte mühsamer in der Breite öffnet.Auf jeder Hängematte bzw. jedem Hängematten-Datenblatt online kann man diese Daten finden:
Gesamtlänge der Hängematte, bestehend aus dem Tuch/Netz + Haltefäden
Breite des Tuchs, wichtig für die Körpergröße des Nutzers: Da man nur in der Diagonale gerade liegt: Tuchbreite + ca. 20% = eigene Körpergröße des Nutzers. Wenn das Tuch zu schmal ist, fallen Kopf oder Füße raus...)
Ideale Aufhängelänge (sollte vorhanden sein!)
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Das einzige mir bekannte Gestell, was etwas taugt und gleichzeitig schnell und klein zusammenklappbar ist : https://www.alasiesta.com/Haengemattenge…hico-gross.html - bei uns in zwei Größen - der Hersteller selbst führt noch ein kleineres davon. Das Große ist für riesige Hängematten (wie auch mexikanische) und das kleinere für normale Hängematten geeignet . Damit ist die Angelegenheit recht schnell bewältigt. Das Gestell ist klappbar und nimmt verhältnismäßig wenig Platz weg. Wir haben es immer als Ausstellungsstück im Geschäft, da man es abends leicht hineinziehen und wegklappen kann.
Unter den Metallgestellen ist mir keines bekannt, welches sowohl lang und hoch genug ist (min. 1,50 m Höhe an den den Enden, sonst liegt man mit den meisten Hängematten am Boden und mehr als 4m Länge für brauchbare Hängematten), als auch stabil und schnell einklappbar.
Andere Holz- oder Metallgestelle scheitern in der Wohnung immer an den unteren Querstreben, die viel Platz einnehmen und Stolperfallen sind.
Ein 3 m - Balken aus dem Baumarkt ist billiger, macht mehr Arbeit und sollte m.E. unbedingt angeschraubt werden, nicht nur "gesteckt" oder "verkeilt". Dazu wären mir Gebäude mit z.B. Holzböden- oder Decken bei Temperaturschwankungen zu flexibel. Der fehlende Millimeter bei zu trockenem Wetter sorgt leicht dafür, dass Du Dich ungewollt auf dem Fussboden wieder findest, vielleicht sogar ungünstigerweise mit einem Balken auf dem Bauch.
Das Ständerwerk von Trockenbauwänden ist ja in die darunter liegenden Wände oder bei Dachgeschossen auch die tragenden Balken eingeschraubt. Also gilt es, die meist eher schmalen Balken des Ständerwerkes zu finden und mittig anzubohren, um daran den Hängematten-Balken anzuschrauben. Idealerweise ist der Trockenbauer dem Hausbesitzer persönlich bekannt und kann noch sagen, welche Balkenbreite in welchem Abstand er verarbeitet hat. Sonst muss man das "Abklopfen".
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Wie bekomme ich das hin, dass ich das nächste Berliner Treffen nicht wieder verpasse...? Da bin ich doch viel näher dran als in Kassel, was mir zeitlich echt Probleme macht...