Posts by BoundryWaters

    Brücken HM habe ich halt das Problem, dass ich beim seitlichen Schlafen mit den Knien auf den Seiten teilen liege. Sehr unbequem.

    Ist aber wohl eher ein persoenliches als allgemeines Problem.



    IMeine Matte ist eine TTTM Single, mit der bin ich zufrieden. Edit: Die Ridgerunner ist ja nicht viel teurer als die Eno :/

    Ein Cumulus Selva 600 kostet halt nochmal 150€ mehr als die Ridgerunner oder die Eno. Da frage ich mich ob sich das wirklich lohnt wenn ich doch mit der Ridgerunner meine Isomatte erstmal weiter nutzen kann. Später, also nächsten Winter, kann ich mir dann immer noch den Lynx UQ dazu holen wenn nötig.

    Mann oder Maus. Nur Flickwerk bringt auf die Dauer nichts und ist letztendlich auch nur verschwendetes Geld. Ridgerunner und Isomatte (ich hab nur Erfahrungen mit UQs) sollte vom Hoerensagen auf jeden Fall funktionieren. Vielleicht gefaellt Dir die Bruecken HM ja gar nicht und dann sollte man wohl erstmal nur mit der Matte loslegen und dann zukaufen. Tarp hast Du?

    Eine Isomatte kannst Du zur Not auch in einer GE nutzen, aber in einer Bruecken HM funktioniert das natuerlich besser. Die Warbonnet Ridgerunner in der doppellagigen Version hat somit ein "Fach", in die Du eine passende Isomatte einschieben kannst und hat auch ein Moskitonetz, so dass Du die HM auch im Sommer nutzen kannst. Sicherlich eine bessere Wahl als die ENO. Du musst halt schauen, ob Deine Isomatte von den Abmessungen her auch passen wuerde. Ich wuerde evtl. in eine vernuenftige Matte und UQ investieren und einfach meinen "regulaeren" Schlafsack verwenden und dann erstmal beim TQ sparen.

    Bei uns gab bzw. gibt es noch den ersten nennenswerten Schneesturm der Saison. Da hab ich dann mal im Garten übernachtet.


    Situation gestern Mittag:


    Situation heute Morgen (hab das tarp nochmal nachspannen müssen, den es ist auch ziemlich stürmisch):


    Bis jetzt 14cm Neuschnee und ein bisschen was wird wohl noch dazukommen.


    Persönlich mag ich gusseiserne Pfannen lieber, auch wenn sie natürlich mehr wiegen. Snow peak hat da ein kleines set mit Dutch oven und ein paar kleineren Pfannen, das sich exzellent für Outings in kleinerem Rahmen anbieten. Mini Brote, Pfannkuchen, Burger, etc. gelingen einwandfrei....




    Im zusammengebastelten Zustand



    ....und so sieht es dadrunter aus.


    Ein bisschen Platz zwischen den Knubbeln habe ich also auch, sitzt aber gut. Das ist ein 20F Wooki, mit dem in dieser Konstellation auch bereits im 20F Gradbereich ohne Probleme geschlafen habe.

    Hab dann im Bereich der Kniekehlen/Unterschenkel etwas Luft zwischen HM und UQ.

    Hast Du das bei im in der HM liegen gestgestellt, sprich bei voller Belastung? Ich wuerde das shockcord mit dem Mini Biner an die Auffaenhung clippen und das andere Ende um den Knbubbel vom Wooki und zwar so, das der Knubbel vom Wooki am Knubbel der XLC anliegt. Besser geht es nicht und das sollte in jedem Fall passen. Sitzt ja ohne UQP auch nicht. Das Gummiband vom Wooki kannst Du dran lassen, es ist aber mit nichts weiter verbunden. Wenn das nicht hilft den UQP samt HM verkaufen und wieder aufs Zelt umsteigen.

    Ok, dann hast Du die beruehmt beruechtigte Version, die es mittlerweile wegen der vielen Probleme nicht mehr zu kaufen gibt. Ich selbst habe den auch und musste ihn bereits von WB reparieren lassen. Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann benutzt Du Ihn nur als reinen UQP und bindest ihn mit den Kordeln jeweils am Ende an Deine Aufhaengung, oder Du zipst ihn halt direkt ans Topcover bzw. Moskitonetz. WENN Du beide Reissverschluesse benutzen willst (ist natuerlich die eleganteste Variante), dann wird es in der Tat etwas komplizierter. Extrem wichtig ist dann, dass Du den UQP nicht nur anzipst, sondern unbedingt auch die Benzel an beiden Enden um die Whipping Enden verknotest, um die Reissverschluesse zu entlasten. Ich habe ausserdem die Gummikordel am Wooki durch shockcord ersetzt, da die Oeffnung aus der Socke sehr klein ist und somit auch weniger Druck ausgeuebt wird. Das an- und abbasteln vom Wooki ist aber natuerlich immernoch eine Qual und deshalb lasse ich meistens einen dran und verstaue die ganze Geschichte in einem slugtube, da geht der Aufbau dann natuerlich sehr schnell und einfach. Wenn ich Wookis wechseln will, dann mache ich das entspannt zuhause. Ist ein bisschen bloed zu erklaeren, aber ich hoffe Du verstehst in etwa worum es geht.

    Ich muss mich korrigieren - wie das mit der Socke funktioniert zeigt Brandon in dem YouTube Video updated XLC. Ist also kein eigenständiges Video.

    An der Anzahl der Reißverschlüsse am UQP. Ist da nur einer, dann hast Du die aktuelle Version. Zu dem Thema Socke gibt es von WB auch ein YouTube Video. Wann und wo hast Du das Teil denn erworben?

    Oder wir nur das Netz/Topcover mit dem UQP zusammen gezipt und die HM mit Wooki hängt frei darin? Dann könnte ich natürlich auch die kleine Schlaufe auf der rechten Seite weiter nutzen um den Wooki zu fixieren.....

    Das würde natürlich Sinn machen... 🙃

    So ist es (davon ausgehend, dass Du die aktuelle Version nutzt). Benutzt Du das Moskitonetz, dann verlierst Du die Footbox. Nimmst Du das topcover kannst Du das Moskitonetz halb abzippen, aufrollen und an die Matte binden und behältst somit die Footbox.

    Na ja, warm wird es hier natürlich auch und allein wegen Packmass und um nicht venten zu müssen, möchte ich im Sommer auf das richtige setup zurückgreifen können. Daher würde ich es in Deutschland wohl auch so machen. Zwinged nötig ist ein leichter UQ im Sommer sicherlich nicht.

    Ich suche mir auch die quilts nach den zu erwarteten Temperaturen aus. Dabei geht es um das Packmass und benötigte Wärmeleistung. Warum mehr mitschleppen, als man braucht? Man kann sicherlich wie oben beschrieben „venten“ und bei UQs ist es mit dem Rating auch nicht so kritisch wie mit dem TQ, doch ich würde auf jeden Fall ein Kalt - und Warmwetter setup enpfehlen.

    So langsam dämmert es mir, dass ich mich besser hätte ausdrücken sollen.


    Da ich mein altes Equipment (Schlafsack, EVA-Matte) weiterverwenden möchte bezieht sich das Budget nur auf Hängematte und Tarp.


    Die Empfehlung mit Khibu ist ja mittlerweile mehrfach gekommen. Insofern schaue ich mir das mal an (sobald ich wieder auf die Webseite komme).

    Ich finde Du hast Dich ganz gut ausgedrueckt, aber nicht jeder scheint sich Deinen Beitrag ordentlich durchzulesen. Ich habe mir damals eine Warbonnet XLC gekauft und bei gutem Wetter mit Isomatte ausprobiert und fuer gut befunden. Dann kamen tarps, quilts usw.

    Wenn Du erstmal eine Isomatte verwenden willst, dann empfiehlt sich eine doppellagige HM, so dass Du ein Fach zum Einschieben der Matte hast und diese dann auch nicht verrutscht. Eine HM mit (abnehmbaren) Moskitonetz waere ebenfalls ratsam. Ich wuerde mal Treegirl kontaktieren und sehen, ob Du eine Blackbird XLC, doppellagig in der leichteren Version bekommen koenntest. Keine Ahnung was die bei Ihr im shop kostet, aber vielleicht hast Du dann ja noch etwas Geld fuer ein Tarp uebrig. Da koennte ich Dir ein 11 Fuss Thunderfly empfehlen. Wenn das nichts fuer Dich ist, bekommst Du Beides auch wieder leicht verkauft. Ein set up dieser Art benutzen viele Foristen und damit kann man als Anfaenger (und Fortgeschrittener) eigentlich nichts verkehrt machen.

    Goose Down Booties von der Firma Feathered Friends sind das Ticket. Die werden sicherlich auch nach DE liefern. Nicht ganz billig, das Geld aber wert. Benutze ich jeden Winter und hab noch nie kalte Fuesse gehabt. Außen hast Du einen Überschuh, mit dem man den Booties als Hausschuh benutzen kann, oder wenn man Nachts mal kurz raus muss. Der ist dann für das Schlafen aber schnell abgestreift.

    Diese Einwegprodukte produzieren nur noch mehr Müll und kosten auf die Dauer auch mehr Geld.

    rausfallen kann man eigentlich nicht. Auch da kommt es letztlich auf die exakte Bauweise, den Hängewinkel und die Länge des Aufhänge-Dreiecks an.

    Wieviel Bier man abends am Lagerfeuer getrunken hat, ist auch noch ein nicht ausser Acht zu lassender Faktor!