Beiträge von Hängematz

    Sorry, war undeutlich. Das Bild soll zeigen, dass die Posts, nach "Datum gestartet" absteigend sortiert, nicht ganz so sortiert sind, wie sie sein sollten. Oder ich interpretiere das falsch ???? das mit dem interwebs vergessen wir lieber besser...

    Hängt vielleicht mit der Kommentarfunktion zusammen?!

    Wie sieht es da mit dem ÜLA OHM aus? Habe ihn selber nicht, aber der scheint sehr beliebt zu sein. Leicht (858 g - 960 g, je nach Größe), ca. 64 L, mit Rahmen, bis ca. 15 kg und sehr angenehm zu tragen, wie man sagt. Ich selber liebäugele mit dem.
    Ich denke, 2 - 3 Tage autark kriegste mit dem dicke hin, mit Tütenfraß.


    Den ÜLA Ohm 2.0 kann ich persönlich sehr empfehlen. Mehrtagestouren sind damit ohne Probleme machbar. Da er jedoch kein verstellbares Tragesystem hat, muss er passend gekauft werden. [USER="17"]dendronaut[/USER] hat den übrigens auch.

    Hallo [USER="46"]TreeGirl[/USER], vielen Dank für diesen Thread. Mir geht es wie Dir. Dieses Vorwärts-, Rückwärtslesen macht mich auch ganz kirre. Ich bevorzuge eine chronologische Abfolge der Beiträge. Zur Not kann man sich immer noch der Zitierfunktion bedienen, sollte sich die Tendenz des Threads mittlerweile geändert haben.

    Deshalb von mir der Wunsch: Abschalten, das Ding.

    So, die Stunde der Wahrheit:

    Wie ich bereits in einem früheren Beitrag geschrieben habe, ist es mir gelungen, bereits zwei der Edelrid Micro 3 Karabiner einer Kaltverformung auszusetzen.

    Fall 1 ("Der Klügere gibt nach")
    Hängematte:
    Gathered End
    Aufhängung:
    Whoopie Slings + Baumgurt (2,5 cm breit, 2 m lang), zwischen den Whoopies und Baumgurt ein Karabiner (Edelrid Micro 3)
    Gewicht in der Hängematte:
    ca. 110 kg (1 Hängematz + Gepäck in der Gearhammock)
    Winkel:
    ca. 25-30°

    Warum auch immer hatte ich das eine Auge des Baumgurts nicht durch das andere geführt, sondern beide Augen in den Karabiner eingehängt. Das hatte ich bei meinen alten Kletterkarabiner auch immer so gemacht. Wie auf dem nachgestellten Foto zu erkennen ist, war der Schnapper richtig positioniert.
    [ATTACH=CONFIG]n17843[/ATTACH]

    Nachdem mich der Beitrag von [USER="153"]Waldläufer70[/USER] wieder an den Physikunterricht und das Kräfteparallelogramm erinnerte, meine ich meinen Fehler erkannt zu haben. Vermutlich waren die Scherkräfte für den Karabiner zu groß und der klügere gab nach.

    Hätte ich den Baumgurt richtig angewendet, wäre die Belastung für den Karabiner mit Sicherheit geringer ausgefallen.

    Fall 2
    Hängematte:
    Bridgehammock
    Aufhängung:
    Eine Seite (A) mit Triangelschnur, Karabiner Edelrid Micro 3, Whoopie Sling, Baumgurt mit Toggle
    Eine Seite (B) mit Triangelschnur, Karabiner Edelrid Micro 3, Stahlschäkel an Hauswand
    Gewicht:
    ca. 100 kg
    Winkel:
    ca. 20° (vielleicht etwas darunter)

    Bedingt durch den geringen Abstand zwischen der Hauswand und dem Apfelbaum musste ich auf einer Seite der Aufhängung auf die Whoopie Sling verzichten und habe daher den Karabiner direkt in den Stahlring eingehängt. Auch hier hatte ich in der Vergangenheit mit meiner Gatherend Hängematte in Verbindung mit einen Standard-Kletterkarabiner immer gute Erfahrungen gemacht. Ich achtete peinlich darauf, dass die Aufhängung nicht irgendwie verdreht und der Karabiner waagerecht ausgerichtet waren, spricht die Kreisebene des Stahlschäkels im 90° Winkel zu Ebene des Karabiners steht. Ebenso war mir wichtig, dass der Schnapper des Karabiners ordnungsgemäß geschlossen ist.
    [ATTACH=CONFIG]n17845[/ATTACH]
    [ATTACH=CONFIG]n17844[/ATTACH]

    Im Gegensatz zu Fall 1 ist mir hier kein Fehler bewusst. Falls Euch dazu etwas einfällt, wäre ich Euch sehr dankbar.

    Ich möchte noch erwähnen, dass ich in beiden Fällen ruhig in meiner Hängematte lag, d. h. Spitzenlasten durch dynamische Bewegungen können also ausgeschlossen werden.

    Ich habe mir vor zwei Jahren so ein Hängemattengestell zugelegt. Allerdings nicht so ein Aldi/Lidl Teil, sondern die XXL Variante davon. Die Verbindungsstange ist länger als bei der Standardausführung, ebenso die beiden Ausleger für die Hängematte. Für die Blackbird ist die Länge ausreichend, bei der Blackbird XLC bin ich dann jeweils beim letzten Loch.;)

    Schwierig wird es nur, wenn mal ein Tarp verwenden möchte, da reicht in der Regel der Abstand zur Hängematte nicht aus.:cray:

    Ja genau.
    In grün, braun oder alu.
    2200kg sollte dann ausreichen.

    Die 400kg die auf den Edelrip Karabinern angegeben sind, erreichst Du schonmal.
    Du hast auf jeder Seite ein Mehrfaches Deines Körpergewichtes und nicht die Hälfte.
    Dann noch eine Dynamische Belastung beim hinein setzen, oder auch Nachts umdrehen, schon biste nah dran.
    Auf Dauer hält das ein mit 400kg angegebener Karabiner nicht.

    [USER="57"]Bernd Odenwald[/USER] Der "Ultimate Hang Calculator" ist mein ständiger Begleiter.;)

    Trotz des etwas ungünstigen Winkels war ich noch weit von den 400 kg entfernt. Ausserdem lag ich völlig ruhig in meiner Hängematte, nicht nur als sich die Schwerkraft in Beschleunigungskraft verwandelte, sondern auch schon vorher.

    Meines Wissens sind bei den Bruchlastangaben normalerweise noch ein Sicherheitsfaktor eingerechnet. Bei den Micro 3 habe ich jetzt so meine Zweifel. Wie dem auch sei, ich werde den Dingern auf jeden Fall nicht mehr vertrauen.

    Sobald ich mit der Entscheidung bzgl. Farbe durch bin, gibt es eine Bestellung bei einem Karabiner-Dealer meines Vertrauens.:)

    Bei einer Belastungsgrenze von max. 400 kg sollte mein Körpergewicht plus Hängematte eigentlich kein Problem sein, da ich normalerweise Kleidergröße 106 trage und meine Hängematte aus Hexon 1.0 gefertigt wurde (also kein Kettenhemd-Material).

    Unsachgemäße Benutzung kann ich ebenfalls ausschließen, kein Geschaukel oder Gewippe in der Hängematte, einfaches Dahinschlummern reichte vollkommen aus.

    @Bernd Odenwald: Die von Dir erwähnten Karabiner sind die Micro von AustriAlpin aus Deinem Shop?

    Was mich bei dem Hansdsfree aber wirklich immer genervt hat, ist die Verstauproblematik. Im Gegensatz zur kleineren Lite-Variante habe ich keine vernünftige Lösung gefunden, den Schirm griffbereit zu verstauen ohne den Rucksack jedes mal abzunehmen. Wie machst du es, [USER="42"]Hängematz[/USER]?

    Die Abmessungen des Handsfree sind wirklich ein Problem. Was hatte ich mir Gedanken gemacht, wie ich das Ding im Flieger als Gepäck aufgebe. Zum Glück konnte ich meinen Rucksack so hoch packen, dass dieser etwas höher war als der Schirm. Damit war das Problem mit dem Gepäcktransport behoben.

    Wenn das Wetter eher trocken aussieht, dann befestige ich den Schirm an meinem Rucksack an den Schlaufen, die normalerweise für Eispickel oder Trekkingstöcke vorgesehen sind. Hierbei achte ich darauf, dass der Schirm nicht unter den Rucksack herausschaut. Dann kann man den Rucksack nämlich nicht einfach mal so abstellen. Ich spreche jetzt übrigens von einer Mehrtageswanderung. Tageswanderungen bei Sonnenschein unternehme ich ohne Regenschirm.:)

    Für den Fall, dass ich den Schirm benötige, muss ich dann natürlich den Rucksack absetzen. Deshalb habe ich mir eine zusätzliche Lösung überlegt. An der Spitze und am Griffende befinden sich jeweils eine Schlaufe. Diese Schlaufen verbinde ich mit einer Gummischnur (4mm) an deren beider Enden sich kleine Plastikhaken befinden. Damit kann ich den Schirm wir einen Flitzebogen tragen, d. h. quer über den Rücken bzw. die Gummischnur über die Brust. Ich setze also zuerst den Rucksack auf, dann kommt der Flitzebogen-Regenschirm. Somit kann ich den Schirm jederzeit verwenden, ohne das der Rucksack stört.

    Die Gummischnur-Lösung hat noch einen weiteren Vorteil, habe ich nur einen kleinen Tagesrucksack (10 l), Hüfttasche oder gar keinen Rucksack dabei, kann ich den Schirm trotzdem mitnehmen und habe immer noch meine Hände frei.

    "The Packa" finde ich aber auch klasse.

    Früher war ich mit einem Poncho (irgendsoein US Dingens) unterwegs, allerdings reichte mir dabei die Belüftung nicht aus. Ergänzt wurde dieser Poncho mit einem Filzhut, Angeregt durch einige Urlaube auf einer feuchten Insel im Westen Europas fand ich irgendwann Gefallen am Tragen von kurzen Hosen, in Verbindung mit Gamaschen.

    Wie ich in einem anderen Beitrag schon mal geschrieben habe, benutze ich seit einigen Jahren statt diesen Ponchos nur den Euroschirm Handsfree. Ich befestige den Schirm mit den mitgelieferten Halterungen am Rücksacktragegurt, habe somit beide Hände frei und kann meine Trekkingstöcke benutzen. Sollte zum Regen noch starker Wind dazukommen, trage ich eine leichte Windjacke.

    So schaut meine aktuelle Kombination aus:
    [ATTACH=CONFIG]n16257[/ATTACH]

    Was mir ja schon seit einiger Zeit nicht mehr aus dem Kopf geht, ist ein Rain-Kilt:

    http://www.ula-equipment.com/product_p/rain-kilt.htm

    Mal sehen, der Bestellfinger juckt schon.:good:

    Keine weiteren Anmeldungen möglich!
    Danke Hängematz für den Hinweis.

    Tut mir leid, dass ich die Rolle des Party Poopers habe. Leider sind die Angaben auf der Homepage etwas widersprüchlich.

    Unter Buchung steht z. B.:

    BUCHUNG
    Die Übernachtung auf den Trekkingplätzen kostet
    10 Euro pro Zelt (1-3 Personen) und Nacht
    Biwak oder Hängematte wird ebenfalls so berechnet (bis 3 Personen 10 €)Auf jedem Platz stehen 6 Zeltplätze zur Verfügung. Beim Wunsch der alleinigen Nutzung muss der gesamte Platz für 60 Euro pro Nacht gebucht werden. Du kannst nur eine Nacht an einem Platz bleiben und musst dann weiter ziehen.


    Während unter FAQs folgendes steht: Dürfen wir auch mit Hängematten übernachten?
    Natürlich könnt ihr gerne statt im Zelt in einer Hängematte übernachten. Da diese in der Regel genauso viel Platz braucht wie ein Zelt, berechnen wir auch den gleichen Preis – also 10 Euro.

    Da die meisten Zeltplätze auf der Kalmit eher nicht mit der Hängematte genutzt werden können (Baumabstand passt nicht), muss man eigentlich sowieso ausweichen.

    [USER="57"]Bernd Odenwald[/USER] am Besten rufst Du sicherheitshalber mal an und frägst nach. In diesem Zusammenhang könntest Du auch die max. Belegung in Erfahrung bringen. Bei meinem letzten Aufenhalt hatte mir der Platzwart erzählt, dass der Trekkingplatz auf der Kalmit sehr stark frequentiert ist und die Onlinebuchungsmöglichkeit deshalb auf max. 4 Zeltplätze (bei Einzelbuchungen) reduziert werden. Alle 6 Plätze werden dann wohl nur noch an Gruppen vergeben.

    Ein Versuch kann also nicht schaden und ich drücke Dir/Euch die Daumen.

    [USER="89"]echinotrix[/USER] Nicht zu vergessen, der sogenannte Hammockchair.:thumbup:

    Die Idee als Rain Kilt finde ich übrigens klasse. Ich nutze bereits seit mehreren Jahren einen Regenschirm (Handsfree) in Verbindung mit kurzen Hosen und Gamaschen. Klingt komisch, ist aber so. Ein Regenrock würde phantastisch dazu passen. Aber das wäre Thema für einen eigenen Fred.:)

    Auch für mich ist die Gearhammock die erste Wahl.

    Nichts liegt im Dreck, kein Besuch von Nacktschnecken und ich kommen ohne Probleme an meine Sachen während ich in meiner Hängematte sitze bzw. liege.

    Hallo Bernd,

    auf der Homepage von trekking-pfalz gibt es widersprüchliche Aussagen bzgl. der Berechnung von Hängematten. Unter den FAQs steht z. B. 1 Hängematte =1 Zelt. Dann wird es eng bei 12 Hängern.

    Mache Dich vielleicht besser nochmals schlau, nicht dass an Ende noch einer heult.:sorry:

    Gruß

    Hängematz

    Mannomann,

    bei Schauen des Videos bekomme ich manchmal gerade zum Ende hin richtig Angst.


    Angst, Sacki könnte den [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] machen, einfach die Augen schliessen und mit dem Schnarchen anfangen.

    Tolles Video und auch sehr anschaulich erklärt.

    Ich bin ja mit meinem Hängelappen eigentlich mehr als zufrieden, aber der Review hat mich schon ein wenig angefixt.:good:

    [USER="17"]dendronaut[/USER], ick freu' mir für Dir.

    Soweit ich weiß, rechnet man bei Trekking Pfalz für Zelt mit drei Personen. D. h. im Umkehrschluss pro Zeltplatz können drei Hängematzen hängen.

    Nebenbei bemerkt, der Platz am Modenbacher Hof gilt als nicht besonders hängemattenfreundlich. Eigentlich gilt es nur zwei Möglichkeiten. Einmal direkt am Zuweg und einmal über dem Bach.

    Schau Dir mal die Warbonnet Blackbird XLC an. Die hat ein integriertes Moskitonetz, welches man auch komplett entfernen kann. Je nach Wunsch gibt es die Hängematte ein- oder auch doppellagig.

    Alternativ käme auch eine Brückenhängematte in Frage. Gibt es u. a. auch von Warbonnet. [USER="17"]dendronaut[/USER] hier aus dem Forum fertigt und vertreibt die Koma. Da ist offensichtlich der Name auch Programm.