Beiträge von Omorotschka
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Sieht aus wie ein Zelt um die HM. Gibt es da einen Link zu einem Hersteller zu?
Ich weiss nicht was für eine Windsocke DL1JPH nutzt, aber ich habe eine von Warbonnet https://www.warbonnetoutdoors.com/product/blackb…er-accessories/
Gibt es aber auch von Onewind.
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was hängt denn da unterm Tarp? 😅
Das ist eine Windsocke. Und auf dem Hügel war es sehr exponiert und windig.
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Der Hänger wurde vermutlich in die richtige Position gebogen. Anders kann ich es mir nicht erklären

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Grüße vom Treffen des ganz neuen Ul Forums https://ultraleicht-trekking.de/forum/
DL1JPH hat sich an einen verlassenen Wanderwagen gehängt

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Du liegst in einer Wippe
Hi. Manchmal nutze ich den Carbontree für meine Ge Matte. Erst hatte ich es probiert, ihn wie beim Tensa auszubalancieren. Das muss man sich nicht antun.
Damit ich Hängematte und Tarp gut anbringen und abbauen kann, habe ich dem Gestell eine Ridgeline verpasst und spanne beide Seiten ab. Entweder mit Orange screws oder Peggy pegs, von denen einer ein Werkzeug im Griff hat.
Oder ich nutze Haltepunkte aus der Umgebung.
Es muss auch nicht der Carbontree sein, Konstruktionen aus anderen Stangen oder Kanthölzern funktionierten 'bei mir' auch.
Für eine Tarpseite nehme ich zur Aufhängung dickes Gummiband.
Viele Grüße, Martin
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Omorotschka weißt Du was von Stadtgecko und Kollegen?
Ich hab das mal in einer Fb Packraftgruppe gepostet, mal sehen ob sich jemand darauf einlässt
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Levi im Internet gibt es ganz viele Anleitungen für ein Fronkey bugnet. Das entscheidende Maß ist für mich, etwa 125 cm von der Ridgeline Naht bis zum Einstiegsaum zu haben. Gewicht weiss ich nicht und ist auch nicht so wichtig. Mir reicht, dass das andere Netz für unterwegs aus leichterem Mesh ist.
Gironimo Bei mir hing das Netz unten immer auf dem Boden oder im Gras. Ansonsten kam ich damit auch gut klar.
Der Komfort ist nicht verloren gegangen.
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Das ist nur ein Brett für die Europalette darunter und die Nähmaschine

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Bis auf die Firstnaht ist alles angepasst worden. Die Länge, die Öffnung für die Aufhängung und die Schrägen hatte ich letztes Jahr schon gemacht.
Diesmal war der Saum für den Einstieg dran. Der müsste aber nicht aufgetrennt werden, weil ich ungefähr 20cm von dem Stoff weggenommen (mit dem Messer
) und einen neuen Kordelkanal genäht habe. -
Gute Ausrüstung, die mir aber fürs unterwegs sein nicht leicht genug ist, nutze ich für Dauerhängeplätze.
Da war ein Onewind Bottom entry Netz, das immer viel zu groß und labberig rumhang. Ich wollte, dass sich die Offnung leicht an den Underquilt schmiegt. Nach 1 1/2 Std. messen, Zuschnitt, klammern und nähen liege ich endlich wieder in der Hängematte. Das Netz passt jetzt super.
Tolle Fädelhilfe

Viele Grüße, Martin
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Ich nutze einen kurzen Underquilt, der vielleicht einen Meter lang ist. Für die Beine lege ich mir entweder ein Stück Isomatte in die Fußbox des Topquilts/Schlafsacks oder Kleidung drunter. Mit Packmaß und Gewicht im Blick, würde ich aber auch einen wärmeren Underquilt wählen.
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Die Doppelpfosten sehen aus, als ob sie senkrecht ständen. Omorotschka: wie tief hast du sie denn (samt Hülsen) im Sand versenkt, wenn du sie noch nicht einmal abspannen mußt?
Gar nicht tief. Die Hülsen waren nur 50cm lang. Das doppelte+ wäre mir lieber gewesen.
Durch das Toprohr und die flexible Aufhängung geht die Belastung für die Pfosten wohl hauptsächlich senkrecht nach unten.
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Weil das an sich geniale Dreibein von meinem Hängemattengestell schon ein bißchen sperrig und immer im Weg ist, habe ich stattdessen 2 Holzstangen mit einer Hülse im Sandboden versenkt. Am anderen Ende steht nach wie vor ein Zweibein, dass an der Spitze stabil an ein Gebüsch gebunden ist. Die Stange über der Hängematte ist per Prusikknoten an dem Doppelpfosten befestigt. Und die Hängematte an der Stange. So wie beim Turtledogstand oder Pipestand.
Später möchte ich die Pfosten noch mit Schloßschrauben miteinander verbinden.
Aber auch so funktioniert das Gestell gut.
Die Pfosten waren mal zwei sehr wuchtige Ruderriemen. Ahoi

Viele Grüße, Martin
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Am Wochenende habe ich die Verwandtschaft in der freundlichen Stadt am Teutoburger Wald besucht.
Früher bin ich oft mit dem Fahrrad dort vorbeigekommen, einmal sogar hingewandert (und dann weiter zur Verwandtschaft in Frankreich. Ach ja... ).
Jedenfalls habe ich dort zwei schöne milde Nächte in der Hängematte verbracht

Dort bei der Burg wollte ich schon immer übernachten, doch erst jetzt mit der Hängematte war das unauffällig möglich.
Der Turm war nachts beleuchtet und es waren noch lange Spaziergänger auf Nachtwanderung unterwegs. Die letzten habe ich dann aber gar nicht mehr mitbekommen.
Viele Grüße, Martin