Beiträge von barfuß

    Schau mal hier

    Holzgestell

    Bewegt sich aber auch vor und zurück. Ist aber recht transportabel und nimmt nicht viel Platz weg.

    Einfacher, aber deutlich schwerer ist der QCD.

    Bzgl. des Fadens von echinotrix Ständer: schreib ihn mal an. Er hatte Wasserrohre aus dem Baumarkt genommen. Wenn ich mich richtig erinnere 2 m lang und mit 3/4 oder 1 Zoll Durchmesser. Wenn du den Faden im Schlagwortverzeichnis nicht findest, kann ich, wenn ich am Dienstag wieder nach Hause komme, mal danach schauen. Aber wahrscheinlich hat ihn bis dahin schon jemand anderes gefunden...

    Ich habe, als ich vor 4 Jahren vom Bett auf die HM umgestiegen bin, auch ca. 6 Monate in einer TTTM und so einem Gestell geschlafen, bevor ich die LaSiesta Haken an die Wände gedübelt habe. Ich fand auch, dass die Arme nachgeben, aber es ist eine einfache Aufhängemöglichkeit und wenn man nicht allzu empfindlich ist, was den exakten Hängewinkel betrifft, klappt es auch gut.

    Inzwischen finde ich eine gute Wandaufhängung, den richtigen Hängewinkel mit gespannter Ridgeline und eine festere HM bequemer, aber für den Einstieg war es für mich genau richtig, denn die Ausrüstung hatte ich schon länger.

    Je nach Region hast Du bestimmt ein paar Hänger in Deiner Nähe, die mehr als gerne bereit sind, Dich in Ihren 10 Hängematten Probe liegen zu lassen. Hängemattis und Hängemattanten sind meist sehr "zeigfreudige" Menschen

    Das halte ich auch für den besten und einfachsten Weg der Herangehensweise. Da du dich noch nicht vorgestellt hast, weiß ich nicht, aus welcher Gegend du kommst. Aber wenn du mal auf die Hängerkarte schaust, siehst du schon, ob es bei dir in der Nähe jemanden gibt, der dir vielleicht gern sein Setup zeigt und dich probieren läßt. Das spart viel Zeit, Geld und Nerven....

    - Ich schließe mich Mittagsfrost s Bemerkungen an.

    - Bzgl. der Sonneneinstrahlung hätte ich keine Bedenken, da die Sonne ja in der Regel nicht auf Horizonthöhe steht, sondern mehr oder weniger schräg am Himmel. Selbst, wenn du nur auf 40 cm Höhe hängst, kannst du bestimmt auch in der Sonne liegen (zumindest, falls die Himmelsrichtung stimmt).

    - Falls du schon weißt ob du lieber Kopf rechts/Füße links (aus eigener Perspektive) oder umgekeht liegst, kannst du die HM ja auch diagonal aufhängen. Dann hast du mehr Kopf- bzw. Fußfreiheit beim Diagonalliegen.

    - Ich würde auch in keinem Fall eine HM mit Spreizstäben nehmen, weil die extrem kippelig sind und man nicht gut diagonal liegen kann - und erst dann ist es bequem.) Eine "normale" HM ist zwar breiter (meist 1,50 m), aber da die Seiten beim Drinliegen ja hochgezogen werden ist das kein Problem bei der Breite deiner Loggia.

    Ich hatte diese Aufhängemöglichkeit schon in hammockforums.com gesehen: da hatte jemand diese Lösung für Hotelzimmer verwendet und ich habe mich gewundert, dass das anscheinend hielt. An sich würde ich ja der dt. Bauweise mehr Stabilität zutrauen, als der amerikanischen, aber ich hätte, ehrlich gesagt Schiss....

    Hast du irgendwie besonders verstärkte Beschläge an den Fenstern? Und bei den Türangeln: das sind ja sicher keine sehr langen Schrauben, die die Angeln im Balken halten und die sind ja auch nicht für so einen Zug gedacht.....

    Ich kann kaum glauben, dass es hält, aber nachdem du das schon länger machst und anscheinend kein magersüchtiges Model bist, muss ich mal schauen, ob ich mich traue, das auch mal auszuprobieten.

    Denn an sich ist das ja eine super einfache Lösung - zumindest wenn die Abstände zwischen Türen bzw. Fenstern stimmen.

    ich habe heute die Badesaison im See eröffnet. Die Wassertemperatur lag (gemessen) bei frischen 14 Grad, aber nach Gartenarbeit bei 26 Grad und viel viel Sonne, war eine Abkühlung genau das Richtige. Viel mehr als 10 m raus und wieder zurückschwimmen war dann allerdings doch nicht, so dass ich mein über 40 Jahre altes Schlauchboot aus Jugendzeiten genommen habe, um über den See zu paddeln.

    Ich verwende mehrere Deckenschlafsäcke, die verschiedenen Temperaturbereiche abdecken bzw. eiförmige Schlafsäcke. (Mumienformen sind mir zu eng und zu unbequem). Die Kapuzen habe ich entfernt, da ich ein Kopfkissen verwende und beides zusammen ist mir zu unpraktisch.

    Ich schlüpfe so in die Schlafsäcke, dass der Reißverschluß mittig auf dem Bauch liegt: da kann ich ihn genau so weit auf oder zu machen wie ich es brauche und der Reißverschluß drückt weder mich, noch reibt er am HM-Stoff. Außerdem hat es so den Vorteil, dass ich immer auf dem Schlafsack liege und mich dadurch super umdrehen kann, da der Schlafsack hervorragend auf dem HM-Stoff rutscht.

    während der Umdrehphase (mit Hand oder Ellbogen aufstützen

    Ich drehe mich um, in dem ich die Füße aufstelle und dann auf die Seite drehe. Der Oberkörper dreht sich dann fast automatisch mit. Ich stütze mich nicht mit dem Arm auf, sondern "rutsche" mit dem Oberkörper den Beinen hinterher... (blöd zu beschreiben...)

    Manchmal ziehe ich dann noch mit der Hand den Wooki etwas zurecht. Die wichtigen Stellen sind allerding immer bedeckt, lediglich ganz am Rand ziehe ich manchmal etwas nach.

    Oder schleppt Ihr beim Wandern Tisch und Stühle mit, um unterwegs essen zu können? ;)

    Ja, darüber habe ich mich hier schon oft gewundert: da sparen die Leute am Gewicht, indem sie statt Karabinern Softshakel nehmen oder Minitarps verwenden und dann tragen sie Stühle, Kocher und kleine Tische mit sich rum. Ich spare mir Stühle, weil ich eh am liebsten auf dem Boden sitze, nachdem ich weder Kaffee noch Tee trinke, brauche ich auch keinen Kocher und dann habe ich ganz viel Gewicht übrig für z.B. Karabiner und ein wirklich regensicheres Tarp! :thumbup:

    Ich habe um meine Ridgeline eine ca. 1,20 m lange LED Kette gehängt, die mit einer Batterie betrieben wird und einen An- und Ausschalter hat.

    Hatte ich Anfang des Jahres mal hier gepostet, bin abet gerade unterwegs und finde den Faden auf die Schnelle nicht... Hat sich aber bisher bestens bewährt und nur ein paar Euro gekostet.