Beiträge von barfuß

    Ich meine, ich hätte da einen ganz leichten französischen "Touch" in deinem Deutsch herausgehört, Fagorian

    Das fiel mir auch auf. Fagorian : bist du Luxemburger?

    So - eben habe ich mir diese Folge angehört und sie hat mir wieder sehr gut gefallen. Vorallem die vielfältigen Möglichkeiten einer HM: zum Schlafen, als Bahre oder als Leichentuch..... sehr aufschlußreich!

    Vielen Dank für deine Mühe Furbrain und auch ein Dankeschön an Fagorian

    Hast du ein im normalen Rahmen liegendes Körpergewicht?

    Wenn ja würde ich die Fotos mal an Dutch mailen: vielleicht hat er eine Erklärung. Z.B., dass er mal eine Lieferung Stoff bekommen hat, der nicht gut war und es vielleicht auch schon bei anderen Leuten Schäden gab.

    Schusseligkite: für eine Hängematte, die zwischen 3m und 3,20m lang ist brauchst du im mindesten Fall, wenn du, wie die meisten hier Kopf- und Fußende unterschiedlich hoch aufhängst, auf Kopfhöhe mindestens 1,10m und auf Fußhöhe mindestens 1,30m.

    Zumindest dann, wenn du nicht noch eine längere Aufhängung sondern wirklich die HM Enden verwendest - ansonsten brauchst du noch was Höheres.

    Ich hatte eine TTTM, die 2m breit war. In der habe ich versuchsweise auch schon quer gelegen, was bei meiner Größe kein Problem ist. Ich fand es nicht bequem und habe ganz schön durchgehangen. Was ist an dieser Kombination von 2 Matten viel anders? Evt. ist der Fußbereich etwas tiefer (als weniger stark ansteigend), aber dafür habe ich dann doch eine "Kante" in der Mitte, also da, wo die beiden Matten verbunden sind.

    Bzgl. des Liegens auf der Seite: das hat mich nicht überzeugt: erstens liegt die Dame überhaupt nur halb auf der Seite/halb auf dem Rücken, zweitens zieht sie die Beine kaum an und selbst da sieht man, dass (wie bei einer 90 Grad Matte ohne Isomatte drin) die Unterschenkel nach unten kippen.

    Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht, bis ich in der HM gut schlafen konnte. Ich fand es immer gemütlich, konnte aber nur schlecht einschlafen und bin (selbst dann) nach 2 Std. wieder aufgewacht.

    Ich bin auch Seitenschläferin und schlafe nun seit fast 5 Jahren praktisch nur in der HM. Es dauert einfach eine ganze Weile, bis man herausgefunden hat, wie man am besten liegt.

    Bevor du unter Zeitdruck gerätst würde ich wirklich ein Zelt einpacken. Nimm die HM auch mit für die Siestas und vielleicht findest du in der Ruhe der Ferien die richtige Schlafposition. Da musst du morgens nicht früh aufstehen oder fit zur Arbeit erscheinen. Das entlastet. Ich habe früher deshalb immer an den Wochenenden "geübt".

    Dein Stetup würde ich in keinem Fall gleich wieder verkaufen: lass dir einfach mehr Zeit. Das wird schon. @Bernd Odenwald ist auch keine Gazelle und schläft problemlos dauerhaft in einer TTTM, deren Stoff deutlich dehnbarer ist als der deiner Matte. Vieles ist wirklich eine Frage der Übung: gib nicht so schnell auf :thumbup:

    Wohnt niemand der Mitglieder hier in deiner Nähe, so dass du ein paar praktische Tipps bekommen kannst bzw. noch andere Matten zum Vergleich probeliegen könntest?

    Was mir an dem Gestell gefällt ist, dass man es nicht abspannen muß und dadurch gut in Innenräumen verwenden kann.

    So richtig kann ich mir allerdings nicht vorstellen, dass es nicht (wie z.B. ein Pipe Stand) in Längsrichtung schwingt. Die Abspannungen werden das zwar wahrscheinlich reduzieren, aber ob das reicht?

    Es wäre jedenfalls eine Möglichkeit in Hotelzimmern oder bei Bekannten in der eigenen Hängematte übernachten zu können. (Ich habe zwar den tensa4, aber die Abspannungspunkte müssen doch einiges halten können und das Gestell ist auch recht groß und nimmt (mit dem Platz für die Abspannung) viel Raum ein. Die meisten Gäste/Hotelzimmer sind dafür nicht groß genug.

    Bisher habe ich von dem Yobo noch keine Maße gesehen, schaue aber gleich nochmal nach.

    Ich finde nirgends wie lang und hoch das Teil ist. (Mir kommt es so vor, als ob es eher für kürzere HM geeignet wäre) Hat von euch jemand was gesehen?

    Ich habe auch ein Paar Wildlinge, aber die nicht durchgehende Sohle taugt nicht für nasse Böden. (Für mich sind sie vorne auch zu breit.)

    Ich finde die Sohle der Leguanos einfach unschlagbar. Es sind die einzigen, bei denen ich wirklich so laufen kann, als wäre ich barfuß.

    Ich hab mir zwei davon bestellt und bin sehr zufrieden damit: hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis, total einfache Handhabung durch die beiden kleinen Karabiner, praktische, gut aufgeteilte Tasche. Geht sehr klein zusammen und für mich war die verstellbare Ridgeline wichtig, da ich das Teil an verschieden langen HM verwenden will und kann.

    Meine Empfehlung für Leute, die nicht selber nähen wollen/können und die sich nicht an dem "Mehrgewicht" der kleinen Karabiner stören, sondern eine einfache Handhabung bevorzugen. :thumbup:

    Ich kann zu diesem Thema gar nichts beitragen, weil ich noch nie eine Kühlbox hatte, bedanke mich aber schon mal für die von dir verlinkten Boxen. Ich hatte immer schon mal überlegt eine Box für den Campingurlaub zu kaufen, wollte aber nichts, was an der Autobatterie hängt. Insofern gefallen mir diese Kühlboxen gut. Die kleineren davon würden mir sicher reichen. Was mich stört ist, dass nirgends die Innenmaße angegeben sind. Mit der Literzahl oder der Angabe, wieviele Dosen hineinpassen (ich kaufe keine Dosen) kann ich nicht viel anfangen. Wenn wenigstens die Wandstärke der Boxen angegeben wäre..

    Danke schon mal für die Links und vielleicht kann ja jemand was zu diesen Boxen sagen.

    Ich würde das Ganze nicht so negativ sehen und mich damit trösten, dass das Mehrgewicht durch einen festeren und stabileren Stoff mit längerer Haltbarkeit und Abriebfestigkeit erklärt werden kann und somit ein Vorteil für die Nachhaltigkeit durch längere Nutzungsdauer ist. Vielleicht hatte es bei dem vorigen Modell im Laufe der Zeit doch einige Reklamationen gegeben, so dass sie den Rucksack verstärkt haben.

    leolan wenn dir auf jeder Seite ca. 2m Länge fehlt, würde ich empfehlen ganz normale Baumgurte zu nehmen. Die haben an einer Seite ja eine Schlaufe und die steckst du durch die Ringmutter und ziehst den restlichen Baumgurt durch die Schlaufe. Die Vorteile: es klappert nichts, es hält gut und wenn du doch mal mit der HM in den Wald gehen willst, hast du schon die passende Aufhängung.

    Alternativ kannst du auch einfach ein passendes Seil nehmen und festknoten.

    Wichtig ist noch, dass bei dem großen Abstand zwischen den Aufhängepunkten letztere hoch genug sind. Sonst hängst du entweder zu knapp über dem Boden oder die HM ist zu straff gespannt und damit unbequem bzw. im schlimmsten Fall kann der Stoff reissen.

    Ich schlafe in der HM auch immer auf der Seite, fühle mich in Mumienschlafsäcken auch eingeengt und ein TQ kommt für mich auch nicht in Frage, weil ich mich viel umdrehe und nicht jedes Mal der TQ richtig "hinstopfen" will.

    Die für mich beste Lösung ist ein Deckenschlafsack und ich achte darauf, dass der Reißverschuss (bei Rückenlage) auf dem Bauch ist. Das Fußende ist durch die Breite nicht super praktisch, aber das könnte man ja auch schmaler machen oder unten zusammenziehen. Bisher hat es mich aber in 4 Jahren, in denen ich das so mache, nicht so gestört, dass ich was geändert hätte....

    luftig, hoch und im Idealfall Wassergeeignet

    Meiner Meinung nach gibt es diese Kombination nicht.

    Wenn ein Schuh hoch ist, ist er nie luftig, wenn er wassergeeignet ist, ist er aus Neopren oder Plastik und auch dann ist er nie luftig.

    Abgesehen davon bekommt man in Minimalschuhen sowieso schneller warme Füsse als in anderen Schuhen, weil sich die Fußmuskulatur viel mehr bewegt und dadurch Wärme entsteht.

    Luftig und wasserfest sind meiner Meinung nach nur Sandalen, aber die sind natürlich nicht hoch. (Sonst wären sie ja nicht mehr luftig)