Ich wundere mich immer wieder wieviel Krach in der Natur gemacht werden darf und das über viele Stunden. Mich nervt sowas immer gewaltig und ich empfinde es als Zumutung für die Natur und alle, die einen anderen Musikgeschmack haben. Ich bin ja Liebhaberin von klassischer Musik und würde gern wissen, was andere Leute dazu sagen würden, wenn jemand über Stunden andere Leute zwangsweise mit z.B. lauter Streichquartettmusik oder Sinfonien beschallen würde....
Beiträge von barfuß
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Heute habe ich die beiden Schraubösen auf der Veranda gegen Schaukelhaken getauscht.
Ich persönlich hätte ein besseres Gefühl, wenn ich die Schraubhaken bis zum Anschlag ins Holz geschraubt hätte. Wegen der Hebelwirkung und so.... glaube ich... so gefühlsmäßig.....
Übrigens habe ich auch eine Zeitlang solche Schaukelhaken verwendet, meine mich aber zu erinnern, dass sie für eine Belastung bis 50 kg angegeben sind. Darüber habe ich mich damals schon gewundert und es ignoriert, aber da du jenshelge doch etwas schwerer bist als ich, würde ich vielleicht nochmal nachschauen.
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wieviel kg Last kann Dein Boot tragen?
Ich meine 110kg, schaue aber morgen nochmal nach.
Habe nachgeschaut: laut Aufdruck auf dem Seitenschlauch sind es 113 kg.
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Mir kam dieses Video mit dem senkrechten In-die-Erde-stecken von Heringen auch komisch vor, denn es widerspricht meiner langjährigen Erfahrung und hat mir überhaupt nicht eingeleuchtet.
Und bei Pfosten zum Aufhängen einer Hängematte denke ich, wird es ähnlich sein wie bei Gestellen. Wenn es keine feste Firststange gibt, gehen die Stangen oben immer nach außen - und das sicher nicht grundlos....
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Ich kann mich jenshelge nur anschließen. Tolle Arbeit, die keine Wünsche übrig läßt. Du hast echt an alles gedacht: klasse!!!
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Hängematte zusammen falten, mit beiden Enden an einem Baum recht hoch hängen und dann am anderen Ende der Sitzfläche mit einem Gurt oder Stück Schnur im 90° Winkel die Sitzfläche aufspannen .............
Das finde ich eine gute Idee. Muss ich demnächst mal probieren... man braucht halt mindestens 3 eher dicht stehende Bäume, aber das müsste zu finden sein.
Deine 2. Möglichkeit hatte ich schon probiert, fand das aber für die Beine nicht so bequem.
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Ich würde die längere Firststange nur als Notlösung empfinden, damit die Sitzhöhe nicht zu hoch ist. Besser wäre es, die Beine zu kürzen: dadurch wird das Gestell leichter, durch das zusätzliche Element an der Firststange nur schwerer.
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Ich wollte ein leichtes Boot und da sind die 2 kg für mich super. Bei 4,7 kg hätte ich auch fast bei meinem alten Boot bleiben können.
Was ich an dem Advanced Elements Boot auch gut finde ist, dass die Schläuche nicht so dick sind - vorallem an Bug und Heck: dadurch ist das Boot nicht ganz so windempfindlich. Denn windig ist es hier oft. Der nötige Auftrieb kommt bei diesem Boot ja nicht nur durch die Seitenschläuche, sondern auch durch den aufblasbaren Boden.
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Danke für die vielen positiven Rückmeldungen. Ich bin inzwischen schon einiges damit gefahren und bin sehr zufrieden.
Durch den erhöhten Sitz ist hinten wirklich nicht mehr viel Rückenlehne, vielleicht kann das ein anderer Sitz mit integrierter Rückenlehne ausgleichen?
Das ist richtig. Rückenlehne is nich... ich habe allerdings bei meinem bisherigen Boot, das eine sehr bequeme Rückenlehne hat, gemerkt, dass ich mich oft gar nicht angelehnt habe. Hier ist es nämlich ziemlich oft windig und wenn ich den Wind von hinten habe segle ich und auf dem Rückweg muß ich mich beim Paddeln ganz schön anstrengen, um gegen den Wind anzukommen, so dass ich mich dabei sowieso nicht anlehne. Aber wer weiß, vielleicht besorge ich irgendwann doch einen anderen Sitz....
Und eine zugeschnittene Isomatte auf dem Luftboden erhöht den Winterkomfort nochmals erheblich

Brauche ich ja nicht, da der Boden aufblasbar ist. Das reicht sicher aus. Der Vorteil daran ist, dass ich kein Wasser unter einer Isomatte habe, was dann mit dem Trocknen schwieriger ist. Ich benütze das Boot ja oft mehrmals täglich und dann wäre ziemlich lang Wasser unter der Matte, was sicher nicht so toll wäre.
Ein anderer Vorteil dieses Bodens ist, dass er das Boot aussteift, was ich als angenehm empfinde.
Und als ich mich dann für einen Kompromiss aus Haben-Wolln & Bezahlbar entschieden hatte - war`s nicht mehr verfügbar.
Da war dieses Packraft ein guter Kompromiss für mich: das gibt es für 300,- bis 400,- €, was ich für so ein Boot günstig finde.
Das Gepäck in den Schläuchen zu verstauen war für mich nicht wichtig und es hat halt den Nachteil, dass du immer, wenn du was rausnehmen willst, das Boot hinnterher wieder aufpumpen mußt. Aber klar, wenn du mehr Gepäck hast, brauchst du ohne Packmöglichkeit in den Schläuchen ein größeres Boot.
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Ich habe mir ein neues "Spielzeug" gegönnt.
Ich habe schon länger überlegt mir ein Packraft zu kaufen und habe mich nun für dieses entschieden:
Das vorne drauf ist mein Segel und gehört natürlich eigentlich nicht dazu...
Für mich hat es, verglichen mit den meisten anderen Packrafts, 3 Vorteile:
- es hat einen aufblasbaren Boden und weil ich das ganze Jahr über paddle (da ich an einem See wohne), merke ich dann das kalte Wasser im Winter nicht so d.h. die Beine und Füße werden nicht so kalt.
- durch den aufblasbaren Boden sitze ich höher im Boot und kann besser paddeln.
- es hat 3 Luftkammern: natürlich den Boden und: der "Ring" aussenrum besteht aus einem Innen- und einem Außenring, was die Sicherheit erhöht.
Es wiegt (von mir abgewogen) 2095g komplett und ohne Sitz 1950g.
Es hat natürlich (wie alles) auch einen Nachteil: es gibt keinen Pumpsack zum Aufblasen, sondern man braucht eine Pumpe. Die hatte ich aber schon und da ich das Kajak ja primär zu Hause verwende, stört mich das auch nicht.
Ich hatte mir bei Anfibio eine Finne dazu bestellt um den Geradeauslauf noch deutlich zu verbessern, der wie bei allen Booten ohne Finne nicht so toll ist, aber die passt nicht so gut, so dass ich sie im Marktplatz anbieten werde. Jetzt will ich die Finne von Gumotex bestellen, da die auf die Rundung des Bodens besser zu passen scheint.
Ahoi

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Hallo Elke und willkommen im Forum. Du wohnst am Schweizer Ufer? Für Fragen, die die Schweiz betreffen bist du sehr gut bei Waldläufer70 aufgehoben, der auch in der Schweiz wohnt. Bzgl. Übernachtungsmöglichkeiten mit Hängematte hat er einige Campingplätze hier (unter POI) aufgelistet, die sich für HM eignen.
Aber das hier ist ja der Vorstellungsfaden, so dass du weitere Fragen am besten in den entsprechenden Unterforen anbringen kannst.
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Unfassbar wie das Wohnzimmer auskühlt über Nacht
Wahrscheinlich war es gar nicht sehr kalt (leg doch mal ein Thermometer ins Zimmer), aber unter 22 bis 25 Grad ist es ohne UQ einfach ungemütlich...
Je nachdem natürlich, ob man in einem Schlafsack schläft oder nur den HM Stoff unter sich hat.
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oder halt die Füße etwas kürzen.
Hast du dir schon Gedanken gemacht wie man das machen könnte?
Könntest du evt. mal Fotos einstellen z.B. von den Beinen, den Füßen und den Verbindungen?
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Ich finde das Wichtigste in der HM ist ein passendes kleines Kissen, das den Nacken gut abstützt. Meins ist ca. 20 x 40 cm groß.
Ich habe anfangs immer an den Wochenenden einen Hängematten-Schlafversuch gemacht und bin dann auch nach ca. 2 Std. ins Bett gewechselt.
Hab Geduld: es dauert einfach eine Weile bis man ein Gefühl dafür hat, wie man am besten auf dem Rücken oder auf der Seite liegt und wie man sich umdreht. Ausserdem kannst du entweder Kopf recht, Füsse links oder andersrum, Kopf links, Füsse rechts liegen. Vielleicht fällt dir eine Seite leichter.
Falls du zufällig mal in die Karlsruher/Ettlinger Gegend kommst, könntest du mal bei mir HM und Aufhängungen ausprobieren.
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Ich lag schon ein paar mal in einer Adventure mit 275x140 und das empfand ich als komfortabel,
Ich bin 1,60 m groß und finde 2,75 m deutlich zu kurz. Aber das ist natürlich auch eine Frage des Vergleichs. Unter 3 m Länge ist meiner Meinung nach in jedem Fall zu kurz. Ich habe Matten mit 3m Länge und für ein kürzeres Abhängen ist das in Ordnung, aber eine längere Matte finde ich im Vergleich deutlich bequemer. (Du kannst einfach besser diagonal d.h. ebener liegen.) Bis 3,30 m Länge ist für mich noch okay, darüber bringt mir die Länge nichts außer mehr Gewicht und Packmaß.
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Fagorian mich würden Bilder davon interessieren.....
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Achhisan warum hast du denn die Petroleumlampe so weit auseinandergenommen und wie willst du den Docht wieder reinkriegen?
Ich habe so eine alte Feuerhand Lampe noch von meinem Opa, aber die Lichtausbeute ist sehr mäßig - am ehesten mit einer Kerze vergleichbar, aber natürlich sturmsicherer... Und das Petroleum stinkt ziemlich....
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