Ich habe gerade beschlossen, dass ich am Wochenende folgendes probiere:
- ich habe die Stangen auf unterschiedliche Längen gekürzt: die am Fußende sind jetzt 20 cm kürzer als die am Kopfende: mal sehn, wie sich das auswirkt
- die Verbindung der Stangen an den oberen Enden lasse ich wie gehabt, da ich an den Ringschrauben sehr gut die HM anhängen kann.
Am Boden werde ich die Schrauben entfernen und stattdessen dicke Kabelbinder nehmen. Dadurch werden diese Verbindungen beweglicher. Im Moment ist da schon Spannung drauf,was zwar nicht tragisch ist, da ich stabile Stahlgewindestangen und Schrauben genommen habe, aber das Gestell läßt sich so sicher auch leichter zusammenklappen.
Ich hatte neulich schwarze, UV-beständigeKabelbinder in einer Breite von 8 mmm gekauft und die werde ich jetzt probieren. Ich denke, dass die Stabilität des Gestells dann vielleicht nicht mehr ganz so super ist, aber die obere Verbindung bleibt ja wie gehabt sehr stabil.
Beiträge von barfuß
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Nach meiner Erfahrung hat [USER="173"]erik[/USER] das Problem am besten erkannt und mit "Himmel und Hölle" gut erklärt. Genau das ist nämlich das Problem.
Oben reicht die 2 Dimensionalität (da liegen die Stangen - in meinem Fall - genau aufeinander) - da könnte man (statt der Schrauben) auch locker ein Scharnier nehmen, aber unten ändert sich der Winkel je nachdem wie weit man die Füße auf dem Boden spreizt. Und man muß recht weit auseinander gehen, damit man mit dem Kopf nicht anstößt (und das selbst bei meiner Größe) -
Ich war letzte Woche auf der schwäbischen Alb zum Wandern und habe in der dortigen Ferienwohnung das neue Gestell getestet. Ich habe 5 Nächte darin geschlafen und fand es überraschend gut.
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Die eine Seite habe ich an einem stabilen Balken befestigt. Ich hatte das Gefühl, dass da schon was Stabiles gebraucht wird. Im amerik. Forum steht, dass man als Befestigungspunkt auch einen Kühlschrank oder das Bein eines Bettes nehmen könnte, aber da habe ich meine Zweifel. (Ich hatte diese Seite zuerst am gemauerten Kamin befestigt, aber da rutschte die Abspannung immer wieder nach oben. Dadurch, dass die Abspannung beim Ein- und Aussteigen immer wieder be- und entlastet wird, also keine gleichmäßige Spannung darauf ist, verrutscht die Abspannung sehr leicht. Deshalb bin ich hier auch noch oben über den Balken gegangen)
Als Schutz für den Fußboden habe ich die Fußmatten meines Autos genommen.So sehen die Verbindungen oben bzw. unten aus:
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unten habe ich mich erstmal verbohrt....
das Problem ist, dass man eigentlich irgendeine dreidimensionale Verbindung braucht und das ist nicht einfach. Man könnte natürlich die Löcher nicht senkrecht bohren (wie ich es gemacht habe) sondern in einem leichten Winkel. Z.B. in dem man die Stangen im ungefähr richtigen Winkel mit einer Schraubzwinge fixiert und dann bohrt, aber auch das wäre nur ein Kompromiss, weil der Winkel sich ja ändert, sobald sich die beiden Arme bewegen. Ich habe als Notlösung die Stangen hinterher etwas angeschrägt, damit sich der Druck ein bißchen verteilt. (s. rechtes Bild, linke Stange in Richtung Boden)Ein Problem ist, dass man beim Diagonalliegen sehr leicht mit dem Kopf an eine Stange kommt:
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Ich habe damit experimentiert, die "Fußbreite" zu erhöhen bzw. zu verschmälern. Ich dachte, wenn ich die Basis schmaler mache, kommt die HM höher - aber der Abstand von den Stangen zu HM bleibt fast gleich. Im Endeffekt fand ich eine Fußbreite von 1,50 m bis 1,70m gut. Wenn jemand allerdings sehr groß ist und sehr diagonal liegt, wäre es sicher schwierig. Man bräuchte dann auch sehr lange Stangen, damit die HM nicht zu nah am Boden ist. (Ich hatte ca. 25 cm Platz unter der HM)
Ich habe auch verschiedene Abspannlängen probiert, aber das hat auch nicht viel gebracht.Wichtig ist noch, dass man eine Ridgeline hat.
Ohne diese ist es sehr schwierig mit dem Ein- und Ausstieg! Es wird einfach sehr kippelig und man muß unheimlich aufpassen, dass das Gestell nicht zusammen- oder auseinanderklappt. Wenn man sich da nicht weit genug neben die Mitte setzt hat man sofort ein Problem.
Außerdem hatte ich das Gefühl, dass das Gestell gar nicht unbedingt im Gleichgewicht ist, sondern dass alles Gewicht an der Aufhängung (in meinem Fall am Dachpfosten) hängt und die Ridgeline dann für den Rest sorgt. Sie war ziemlich stark gespannt.Hier sieht man mich in der HM: man muß das Kopfende deutlich tiefer stellen als das Fußende, weil sonst das Gestell schnell zur Fußseite kippt und man muß sich recht weit außerhalb der Mitte plazieren, damit die Sache stabil ist.
[ATTACH=JSON]{"alt":"Klicke auf die Grafik f\u00fcr eine vergr\u00f6\u00dferte Ansicht Name: 7.JPG Ansichten: 1 Gr\u00f6\u00dfe: 423,6 KB ID: 40381","data-align":"none","data-attachmentid":"40381","data-size":"full"}[/ATTACH]Dann aber steht das Gestell super stabil: kein Gewackel, kein Nachgeben der Stangen. Sehr solide und vertrauenserweckend. Da können weder mein Pipe Stand noch mein anderes Holzgestell mithalten.
Was ich gern verbessern würde:
- leichtere und teilbare Stangen
- die Verbindung der Stangen am unteren Ende wegen der Dreidimensionalität ändern: z.B. mit Seil verbinden, oder Ringschrauben und dann Karabiner durch o.ä. Es müßte stabil und sehr beweglich in mindestens 2 Richtungen sein. (Wie ein Kugelkopfgelenk)Inzwischen habe ich noch die Stangen auf der Fußseite um 20 cm gekürzt, da ich das Gefühl habe, dass ich diese Länge gar nicht brauche und die Stangen dadurch etwas leichter sind. Ausprobiert habe ich das noch nicht, weil es inzwischen immer dunkel ist, wenn ich von der Arbeit komme. Es ist leichter draußen zu testen, weil das Gestell doch recht viel Platz braucht.
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Der Amerikaner schreibt, dass er u.a. Carbonstangen verwendet hat. Die sind dann aber wegen einer Unachtsamkeit mal kaputt gegangen.
Ich denke, dass Alu vom Preis/Leistungsverhältnis am besten wäre, glaube aber, dass man da mindestens 3 cm Durchmesser und 2 mm Wandstärke bräuchte. Aber diese Stangen gibt es eben nicht zum Zusammenstecken, was natürlich ideal wäre. Bei Bambus hat er Stangen genommen, die 5 cm Durchmesser hatten und sich dann verjüngten.
Ich habe beim Zusammenbauen aus Holz gemerkt, dass das Zusammenfügen wegen der unterschiedlichen Winkel gar nicht so einfach ist. Bin aber noch am Testen.
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Tarpstangen stabil genug sind. Bambus geht: das hat der "Erfinder" dieses Gestells (im amerik. Forum) schon probiert (https://www.hammockforums.net/forum/showthre…on-Stand/page18)
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Ich habe mir heute so ein Gestell aus Holz gemacht: mit Stangen, die 2,50 m lang und 4,4 x 4,4 cm breit sind. Zusammengeschraubt habe ich sie mit 10-er Gewindestangen mit auf einer Seite einer Mutter und auf der anderen Seite einer Ringmutter, um die HM anhängen zu können.
Da ich morgen auf die Alb fahre gibt es noch keine Fotos. Ich werde jetzt erstmal testen und dann Fotos hochladen.
Mein erster Eindruck ist, dass es nicht so wahnsinnig stabil steht. Sobald man den Schwerpunkt zu weit in die Mitte verlegt (z.B. beim Hinsetzen nach dem Liegen), muß man aufpassen, dass die nicht abgespannte Stange nicht zu weit in die Mitte klappt. Auf den obigen Videos legen sich die Leute immer recht vorsichtig in die HM und bewegen sich dann kaum mehr. Wenn ich aber drin schlafen will, muß das Gestell schon mehr Bewegungen aushalten....
Ich bin mir auch nicht so sicher, ob auf der einen Abspannung nicht doch ziemlich viel Zug ist - sprich: man doch eine recht stabile Abspannmöglichkeit braucht, die man in Ferienwohnungen nicht unbedingt hat. -
Danke für die schönen Bilder! Mir wäre so eine Tour ja zu sportlich - mit den vielen Höhenmetern! Da wart ihr ja sehr tüchtig!
Für soetwas kann ich mich schlecht motivieren. Ich bin gern unterwegs, aber ständig rauf und runter entspricht nicht meinem Geschmack. Und: ich bin Warmduscherin: wenn ich klamme Finger habe und keine Aussicht auf Wärme, dann läßt meine Lust schlagartig nach... -
@Morti: das finde ich eine sehr gute Idee da evt. mal eine Karte zu machen. Ich muß zu meinem Frust allerdings zugeben, dass ich jetzt im Sommer, wo ich in Frankreich und England auf Campingplätzen war, ich keinen einzigen Platz hatte, wo 2 Bäume im richtigen Abstand gewesen wären.... das fand ich erschreckend. Es gab nur einmal eine Notlösung, wo ich extrem nah an einer Hecke hing. Ich suche auf jedem Campingplatz, auf den ich komme nach passenden Bäumen und bin fast immer enttäuscht. So gut wie nie gibt es eine gute Möglichkeit. Die frz. Plätze haben oft "emplacements", die mit Hecken begrenzt sind, aber da die Bäume auch auf den Grenzen stehen, würde man in der Hecke hängen...
Auch die anderen Campingplätze z.B. auf der schwäbischen Alb, wo ich immermal hin fahre, weil es dort recht menschenleer ist, haben keine passenden Bäume.... -
Tolle Matte! Macht auf mich einen sehr guten Eindruck.
Du liegst schön eben in der Matte und die Verstellung des Kopfteils finde ich auch gelungen. -
Ich habe eine 90 Grad Hängematte (Hammocktent) und eine Gathered End Matte (u.a.Traveler Warbonnet) und habe längere Zeit zwischen beiden abgewechselt. Inzwischen bevorzuge ich die GE, weil sie für mich unkomplizierter ist:
Bei einer 90 Grad Matte ist der Einstieg schwierig, wenn man so klein ist wie ich(1,60 m), weil ich das Fußende nach innen klappen muß, mich dann rückwärts in die Matte setze und dann das Fußteil wieder herausklappe. Wer größer ist hat es da leichter, weil er die HM zwischen den Beinen nach vorn ziehen kann, aber dafür sind die HM insgesamt eher kurz. Das "Nicht-diagonal-liegen-müssen" fand ich auch bequem und das Schaukeln in Kopf/Fußrichtung hat mich auch nicht gestört. Dass man seitlich aber so schlecht herausfassen kann, wenn man was in die HM holen will (oder z.B. zu Hause an die Nachttischlampe oder den Radiowecker kommen will,) ist schon unpraktisch.
Bei meiner Hammocktent könnte man, wenn man auf dem Rücken liegt, auch ohne Isomatte auskommen (Falls es einem nicht zu kalt ist von unten). Wenn man dagegen auf der Seite liegt und die Knie weit anzieht, hängen die Füße ohne eingeschobene Isomatte recht weit nach unten. Die Raussicht ist allerdings besser.Für die GE spricht für mich, dass der Ein- und Ausstieg für mich viel einfacher ist und ich besser auf dem Bauch liegen kann (wenn auch nicht stundenlang), weil ich etwas ebener liege. Ich komme an alle Dinge, die in Reichweite sind und sie ist einfacher zu waschen, weil die Gefahr eines Durcheinanders der Schnüre nicht besteht. Für kleine Leute gibt es noch den Vorteil, dass sie im Schnitt nicht so hoch befestigt werden muß wie die 90 Grad Matte. Ich kann z.B. keine Matte höher als 2 m aufhängen.... Das Diagonalliegen finde ich auf Dauer auch nicht so prickelnd ( Cross Hammock: Wie du es mit dem Stöckchen im Wasser gut beschreibst), aber ich liege meist auf der Seite und das geht sehr gut. Da stört mich das diagonale Liegen gar nicht. Und beim Umdrehen ist die GE viel weniger kippelig (in Querrichtung) als die 90 Grad. Ein Nachteil ist aber bei Matten mit wenig dehnbarem Stoff, dass einem tatsächlich leicht ein Kissen o.ä. aus der HM fällt. Bei Matten wie den Ticket to the Moon ist der Stoff dehnbarer und zieht sich deshalb seitlich mehr hoch, so dass dort nichts herausfallen kann.
D.H. im Moment bevorzuge ich die GE, aber vielleicht ändert sich das auch mal wieder. Jedenfalls geht es mir wie Mittagsfrost: ich kann jeweils die Matte nehmen, die gerade am besten paßt. Ich fahre z.B. nächste Woche auf die schwäbische Alb und in der dortigen Wohnung sind die Dachbalken in einem Abstand, wo nur die 90 Grad Matte geht. Für eine GE sind die Balken nicht weit genug auseinander.
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Nachdem ich diese Videos gesehen habe, war mir das Prinzip klar. (Beim Handy Hammock Stand hat man ja Abspannungen an beiden Seiten - insofern unterscheidet es sich deutlich von dem jetzigen Gestell)
https://www.youtube.com/watch?v=bOsghk4Vz50
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https://www.youtube.com/watch?v=_uJSPh5yGDY&t=196Vorallem beim 2. Video sieht man gut, wo man sein Hinterteil plazieren muß, damit das Gestell nicht zusammenklappt.... nur dann stimmt der Schwerpunkt bzw. das Gleichgewicht.
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Was mich fasziniert ist, warum die (im Video) linke Seite beim Reinlegen nicht einfach zusammenklappt, nachdem nur die rechte Seite abgespannt ist....
Werde mir gleich den ganzen Text in hammockforums ansehen. Danke für den Hinweis auf dieses Gestell! -
Ich habe mir gerade nochmal den Link von [USER="14"]Mittagsfrost[/USER] Wikipediaseite angeschaut und bedaure auch sehr, dass der Artikel, in den einige von euch viel Arbeit und Zeit gesteckt haben und den ich sehr fundiert fand, nicht mehr da ist. Es ist wirklich schade, zudem hier wirklich Leute was geschrieben haben, die sich auskennen. Das die Wikipedialeute das nicht zu schätzen wußten enttäuscht mich!
Euch allen mein herzliches Beileid! -
Es könnte ja sein dass 2018 längere Hängematten im 11ft Bereich kommen.
Mir haben in Mengerschied die Amazonas Matten mit dem Moskitonetz gefallen, da einem durch die kleinen Spreizstäbe das Moskitonetz nicht ins Gesicht hängt und man es nicht extra abspannen muß, was mir einfach unsympathisch und für zu Hause auch unmöglich ist.
Da aber selbst für meine Größe die HM zu kurz sind habe ich vor ca. 2 Wochen Amazonas mal angeschrieben und gefragt, ob es längere Matten geben wird und die Antwort lautete:
ja, 2018 kommen lange Matten raus.[USER="46"]TreeGirl[/USER]
Das hier war die Antwort von Matthias Saul:
"Ja - wir arbeiten gerade an einer XXL Version unserer Moskito Traveller Thermo. (Ich bin selber 1,90m lang, und finde grössere Hängematten bequemer...)
Die sollten wir bis zum Sommer hoffentlich fertig bekommen, wäre dann über unseren shop beziehbar (https://deref-web-02.de/mail/client/Hy…www.amazonas.eu)
Wenn du uns auf facebook suchst (Amazonas Ultralight), dann werden wir dort bekannt geben, wann die erste Matte in XXL verfügbar ist!" -
Der Wooki ist quasi eine HM, auf deren Unterseite die Daunenisolierung aufgenäht ist. Du kannst also den Wooki relaiv stramm unter der HM befestigen und die Isolierung wird (weil von unten aufgenäht) nicht zusammengedrückt - sie isoliert also sehr gut.
Wenn du aber den Wooki einfach umdrehst, hast du die Isolierung zwischen der Hm und dem Wookistoff. D.h. entweder kannst du den Wooki nicht so nah an der HM befestigen und hast dann Luftspalte, durch die Kälte kommen kann oder du drückst die Daunenisolierung zu stark zusammen, so dass die Wärmerückhaltung nicht mehr so gut funktioniert. -
My proposition: you buy a good hammock made by [USER="46"]TreeGirl[/USER]. Then you don`t have to wait and you can order the length and the fabric you want and the quality is surely very good.
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Wenn du mit einer Punkt-Aufhängung zurecht kommst, dann sind Augplatten die günstigere und meiner Meinung nach elegantere Lösung.
Ich persönlich würde einer Befestigung an nur einem Punkt, bzw. sehr nahe beieinander liegenden Punkten nicht trauen. Da müßte man schon super Wände haben, aber wer hat das schon. Und oft weiß man ja gar nicht, aus was die Wände wirklich sind.
Ich vertraue dem kohlefaserverstärkten Kunststoff voll und die UV-Beständigkeit ist in meinem Wohn- und auch dem Schlafzimmer kein Argument. La Siesta schreibt außerdem, dass die Haken UV beständig seien und deshalb auch im Freien verwendet werden können.
Ob an die Wände geschraubte Balken weniger klobig sind als die Siesta Wandhaken, wage ich auch zu bezweifeln. Bei mir würden die sehr viel mehr auffallen als die Haken....
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Ich habe diese Befestigungen bei mir an den Wänden für insgesamt 3 Hängematten (also 6 Befestigungn) und kann sie empfehlen. Ich bin sehr zufrieden damit, habe sie allerdings an den Wänden und nicht an der Decke hängen. Laut La Siesta ist das aber kein Problem. Selbst in meinen Hohllochziegeln halten die Wandhaken wirklich gut. 1 Haken habe ich nur mit den Schrauben an einem Holzbalken befestigt, die anderen mit den mitgelieferten Dübeln an den Steinwänden.
5,60 m ist allerdings recht weit auseinander: da mußt du die Wandhaken schon ziemlich hoch befestigen damit der Durchhang stimmt. -
Kann mir jemand sagen, was an dem Muletape besser ist als an einem ganz gewöhnlichen Kletterseil, das man ja genauso verwenden kann? Weshalb sollte ich umsteigen?
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Aber genau darum geht es bei einer Grünen Liste doch: Hier sind wir unter uns - können unsere Kenntnisstände zusammenführen und so vielleicht eine wertvolle Orientierungshilfe für den Hängematteneinsteiger sein der in seiner Hängematte kaum noch schlafen kann, weil ihn sein Gewissen wegen Kinderarbeit und Umweltgiften plagt.
Ich habe eher das Gefühl, dass es gerade bei einigen Neueinsteigern darum geht, das Billigste zu verwenden. Z.B. weiß jeder, dass Fleecedecken für 4,- € nicht ordentlich produziert werden können: also ohne die Arbeiter auszunützen und die Umwelt mit Chemikalien übermäßig zu belasten, weil sie nicht sachgerecht verwendet werden.
Wer billigste Chinaware verwendet weiß, dass in dieser Beziehung nichts in Ordnung ist. Wer es trotzdem verwendet, liegt sicher nicht - von Gewissensbissen geplagt - in der HM.